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Zuckerwert nach Essen

  • Tino

    Rang: Gast
    am 17.07.2015 11:13:22
    DungeonKeeper schrieb:
    Die Auswertung meiner Daten möchte ich aber ungern purea überlassen. Nachher stellt sich möglicherweise heraus, dass ich PRÄsident habe...


    Für die Diagnosestellung aufgrund der in diese Plattform gestellten Daten und für die entsprechenden Therapieempfehlungen ist ohnehin Rainer zuständig.
    hjt_Jürgen wird mit Bestimmtheit seine ergoogelte Fachmeinung dazu in ausführlicher Weise hier posten.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 138
    Mitglied seit: 01.05.2015
    am 17.07.2015 11:24:08
    Irgendwas stimmt nicht :-)
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 17.07.2015 11:49:31
    DungeonKeeper schrieb:

    Die Teststreifen gibts von Strunzbirnenpurea. Mittlerweile dürfte es ja bei Rossmann Mengenrabatt(z) bekommen.

    Die Auswertung meiner Daten möchte ich aber ungern purea überlassen. Nachher stellt sich möglicherweise heraus, dass ich PRÄsident habe...



    ... Ihr schuldet mir alle eine Runde Monitor Abledern... :-)
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 17.07.2015 23:13:10
    TypEinser schrieb:
    Purea könnte dann perfekte Tagesproflile erstellen (nach Genuß von Quark und Wasser) und damit der DDG neue Studien vorlegen. Dazu könnte hier ja jemand zusätzlich zur Kontrolle Ogottogotts machen – so ein paar Hektoliter Zuckerwasser kriegen wir schon an den Start.

    Wer kann Teststreifen sponsern?



    Hälst Du das nicht für zu gefährlich?
    Laut Bundeslebensmittelschlüssel haben 100 g Quark 4 g KH und auch Wasser besteht nur zu 99,98% aus Wasser. Was ist mit den restlichen 0,02 % ????
    Wenn nur ein Bruchteil davon was mit KH zu tun haben, ist das für PRÄ-Diabetiker extrem gefährlich. Nach nur 600 Liter Wasser könnte das ein ganzes BE sein. Und die hat man ja wirklich ruckzuck runtergeschüttet.

    Ach ja, und die ogottogotts sollte man im Zeitalter der Automatisierung auch anpassen:
    Den potentiellen PRÄ... auf einen Stuhl binden, Hochkonzentriertes Zuckerwasser im rechten Arm Intravenös reinpumpen und am linken Arm mit einen CGM den genauen Zeitpunkt ermitteln, wann der Grenzwert überschritten ist. Wer keine Grenzwerte überschreitet, bis die Batterie des CGM platt ist, gilt als Gesund und muss wohl den Rest seines Lebens mit dieser Schande leben. Er oder sie hat dann wohl genug Zeit, darüber nachzudenken, was da im bisherigen Leben wohl alles falsch gelaufen ist, dass es nicht einmal zum PRÄ-Diabetiker gereicht hat.

    Tja, das Leben ist hart....
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    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1002
    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 18.07.2015 09:19:52
    ferrato schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Purea könnte dann perfekte Tagesproflile erstellen (nach Genuß von Quark und Wasser) und damit der DDG neue Studien vorlegen. Dazu könnte hier ja jemand zusätzlich zur Kontrolle Ogottogotts machen – so ein paar Hektoliter Zuckerwasser kriegen wir schon an den Start.

    Wer kann Teststreifen sponsern?



    Hälst Du das nicht für zu gefährlich?
    Laut Bundeslebensmittelschlüssel haben 100 g Quark 4 g KH und auch Wasser besteht nur zu 99,98% aus Wasser. Was ist mit den restlichen 0,02 % ????
    Wenn nur ein Bruchteil davon was mit KH zu tun haben, ist das für PRÄ-Diabetiker extrem gefährlich. Nach nur 600 Liter Wasser könnte das ein ganzes BE sein. Und die hat man ja wirklich ruckzuck runtergeschüttet.

    Ach ja, und die ogottogotts sollte man im Zeitalter der Automatisierung auch anpassen:
    Den potentiellen PRÄ... auf einen Stuhl binden, Hochkonzentriertes Zuckerwasser im rechten Arm Intravenös reinpumpen und am linken Arm mit einen CGM den genauen Zeitpunkt ermitteln, wann der Grenzwert überschritten ist. Wer keine Grenzwerte überschreitet, bis die Batterie des CGM platt ist, gilt als Gesund und muss wohl den Rest seines Lebens mit dieser Schande leben. Er oder sie hat dann wohl genug Zeit, darüber nachzudenken, was da im bisherigen Leben wohl alles falsch gelaufen ist, dass es nicht einmal zum PRÄ-Diabetiker gereicht hat.

    Tja, das Leben ist hart....



    So ist es. Viele sind berufen, jedoch nur wenige auserwählt.
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