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Wie ist das zu deuten?

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    am 10.09.2015 17:05:37
    Also ich bin jetzt doch einigermaßen erschrocken über den aggressiven Ton hier von einigen. Bevor ich antworten wollte, ahbe ich auch den Beitarg von Belli gelesen. Hier wird exakt beschrieben, wie es ist.
    Für mich erscheint es als Schwankung, wenn der NBZ mal 100, dann wieder 113 ist, danach wieder 105. Dass dies aber im Vergleich zu Schwankungen von 70 bis 200 absolut unbedeutend ist, nehme ich zur Kenntnis.

    Ich will absolut niemand provozieren, bin in der Materie aber noch etwas unerfahren. Ganz ehrlich! Umso mehr freue ich mich, wenn ihr meine Werte als halbwegs gesund anseht. Ich werde mir Mühe geben, demnächst kaum noch was zu posten. Einige sind wirklich ausgesprochen unfreundlich. Michael war das bislang zwar nicht, scheint aber angesteckt zu sein. Schade, dass hier so ein aggressiver Ton herrscht.
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    am 10.09.2015 17:35:20
    Schwankungen kann man das echt nicht nennen!

    Und Deine Werte sind ja num wirklich mehr als "halbwegs gesund".


    Schau Dir mal Tagebücher von Diabetikern an...

    Genieße Deine Gesundheit.
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    am 10.09.2015 18:14:41
    Ich kann nicht verstehen, warum man unbedingt Diabetiker werden will, es gibt doch so viele schöne Krankheiten! :-)
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    am 10.09.2015 23:33:37
    Moin Erwin,

    Alles top, du machst das genau richtig :)
    Auf jeden Fall weiter so. Lass dich bloß nicht von der Frustfrsktion unnötig verunsichern ;)

    Dass der hba1c bei dir nicht aussagekräftig Ist, siehst du ja selber. Bei Prädiabetikern sind die Werte direkt nach dem Essen wichtig, weil unsere Werte zu schnell wieder sinken, als dass sie den hba1c beeinflussen könnten. Lass dich von einem guten hba1c nicht vom Weg abbringen, dieser Wert sagt bei dir kaum etwas aus. Bei Leuten wie zuckerle, wo alles längst zu spät ist und wo hba1c Werte von 8,5% als besonders toller Sommer durchgehen, ist das natürlich was anderes. Aber solche Leute sind schließlich nicht unsere Vorbilder, gelle :)

    Also Daumen hoch, deine Strategie hat Erfolg, weiter so :)
    Bearbeitet von User am 10.09.2015 23:46:49. Grund: .
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    am 11.09.2015 07:43:21
    Was sind denn normale Blutzucker-Verläufe?


    Man kann ja nun mittlerweile kontinuierlich im Zellzwischenwasser Glukose messen. Und auch völlig Gesunde haben da Anstiege, "hohe" Werte, "tiefe" Werte...

    Dabei spielen so viele Sachen eine Rolle - Stress, Erkrankungen, Medikamente, Lebensstil, all das beeinflußt das System.

    Wer da wie Purea + Sockenpuppen mit selbstgebastelten und aufgrund nichtverstandener Studien wilde Thesen im Internet postet richtet genau das an, was Erwin hier so eindrucksvoll darbietet:

    Der behandelnde Arzt darf sich auch noch mit Google-Internet-Forum-Halb/Nichtwissen rumärgern.
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  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 11.09.2015 08:02:07
    Danke Erwin, dass Du uns mir Deinem Wahn jetzt wieder purea bescherrt hast :(
    Du hast ganz normale Werte und tickst hier seit einem halben Jahr aus, ich glaube nicht Der Diabetologe sondern ein Phsychologe wäre angebracht. Das ist nicht böse gemeint aber Du hast Züge von Hypochondrie und damit ist nicht zu spaßen.
    Ich wollte Dich nicht attakieren aber es ist nunmal so daß Du seit Monaten mit gesunden Werten hier alle Leute verrückt machst, obwohl Dein Diabetologe den Du nun wirklich nicht brauchst sagt das alles in Ordnung ist..und irgendwann nervt es wennn jemand mit hba1c 54 oder 5,6 sich was einreden will.
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    am 11.09.2015 08:32:29
    Also, lieber Michael, ganz normale Werte habe ich definitiv nicht. Ich bin zwar kein Diabetiker und schon gar nicht annähernd insulinpflichtig und vielelicht sogar noch etwas entfernt von Medis anderer Art. Aber laut der gängigen Literatur zum Thema gelte ich in Bezug auf den NBZ als Prädiabetiker. So ganz und gar normal ist auch der 1-Std- Wert des OGtt nicht: 213, auch wenn dann nach 2 Std. wieder alles im grünen Bereich ist.
    Ok, ich kann mit NBZ etwas über 100 ganz gut leben. Aber ich muss immerhin einiges tun, um so gute Werte wie HbA1c 5,3 zu halten. Reichlich Bewegung, täglich einige Stunden. Gewicht ist runter seit April von über 76 auf exakt 70 kg. Bei der Ernährung achte ich sehr wohl auf die Zusammensetzung, also die Art und die Menge der KH. Diese Lifestyle-Kriterien, die ich einhalte, sind ja im GRunde auch schon Therapie. Von daher bin ich auch kein Hypochonder, da urteilst du aus der Distanz etwas zu schnell. Aber ich gestehe euch zu, dass ich mich vielelicht etwas zu verrückt mache und zu besorgt bin. Das ist aber meine Art und hat nichts damit zu tun, dass ich auf einige Schreiber hier abfahre. Es liegt also nicht an Purea, Rainer oder Jürgen. Deren Beiträge finde ich ganz ok, weil ich meine, sie können differenzieren zwischen Diabetiker und Vorstufen davon, wie ich ein Vertreter dieser hier doch sehr gehassten Spezies bin. Ganz am Anfang habe ich hier angefragt, ob ich hier im Forum bleiben darf, auch wenn ich noch nicht als Diabetiker gelte. Das wurde damsls eindeutig bejaht. Deshalb verstehe ich nicht, warum hier einige so aggressiv sind, wenn ich was poste. Sollten sie nicht einfach drüber hinwegschauen, wenn es ihnen nicht gefällt?
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    am 11.09.2015 10:26:06
    purea schrieb:
    Moin Erwin,

    Alles top, du machst das genau richtig :)
    Auf jeden Fall weiter so. Lass dich bloß nicht von der Frustfrsktion unnötig verunsichern ;)

    .... Bei Prädiabetikern sind die Werte direkt nach dem Essen wichtig, weil unsere Werte zu schnell wieder sinken, als dass sie den hba1c beeinflussen könnten.




    Die Werte nach dem Essen sind grundsätzlich wichtig, nicht nur bei Prädiabetikern und solchen, die es werden wollen.

    Und natürlich spricht ein guter HbA1c auch für gute PP-Werte. Wie sollte sonst ein HbA1c um 5 zustande kommen? Selbst wenn eine Spitze über 200 nicht abgebildet ist, verzuckern die Hämoglobinmoleküle mehr – eben weil der Anstieg über Stunden anhält.

    Insulinpflichtige Diabetiker "erkaufen" sich niedrige HbA1c - man gleicht zu hohe Werte mit extrem niedrigen Werten im Hypobereich aus.... sehr ungesund, niedrige Werte bedeuten mehr Stress für feine Blutgefäße als leicht erhöhte Durchschnittswerte (Genau deshalb spricht man heute von einem Ziel 6,8 – 7,5 je nach Lebensalter und Konstitution).

    Das "erkaufen" ist gerade für Prädiabetiker unmöglich zu bewerkstelligen. Insofern kann eine Deutung der guten Werte doch nur als Bestätigung guter Ernährung und ausreichend Bewegung erfolgen.

    Und merke: Prädiabetiker müssen nicht zwangsläufig zum Diabetiker manifestieren. Etliche Menschen produzieren z.B. mehr Cortison... das hebt dann auch den BZ, und diese Leute sind trotzdem gesund und frei von Folgeschäden.

    P.S: Wer von den hier schreibenden Prä-Diabetikern ist Raucher und/oder konsumiert Alkohol?
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  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 11.09.2015 10:34:14
    Okay du bist prädiabetiker, wenn du das so haben willst dann bitte sehr, die Fachgesellschaften zB in der schweiz definieren dass ganz klar mit hba1c von 5,7 bis 6,5 such wegen erhöhten glukosewerten wegen verschiedener faktoren, aber wenn du dich wohl fühlst gratuliere ich dir zum prädiabetiker sein.
    Übrigends ich bin Prähautkrebsler, mir haben sie mal ein Melanom entfernt.
    Jetzt lauf ich aber nicht ständig zum Hautarzt bzw schreibe ständig darüber das eine Vorstufe bei mir erkannt wurde.
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    am 11.09.2015 10:49:03
    Moin Erwin,

    als super scharfe und wenn ohne Hypos, dann sehr gute Medi-Einstellung mit Diabetes gilt morgens nüchtern bis 120mg/dl und HBA1c unter 6,5. Viele richtige Diabetiker halten das schon für gefährlich und noch gesündere Werte selbstverständlich für noch gefährlicher. Und Leute, die ihren Blutzucker noch völlig ohne Medis in diesem Bereich halten können, sind nach ihrer erfahrenen Ansicht praktisch noch völlig gesund und noch lange keine richtigen Diabetiker.

    Auf dass es Dir weiterhin so gut gelingen möge, noch lange und vielleicht sogar für immer, kein richtiger Diabetiker zu werden!

    Bisdann, Jürgen


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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