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Leider verschlechtert

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    am 14.10.2015 00:57:33
    Hallo Britta,

    leider weiss ich erst in 3 Wochen beim neuen Blutbild welcher Typ ich binn! Ich bin ein wenig selbst Schuld weil bei dem Letzten Labor hab ich selber bestimmt welche Werte bestimmt werden sollen! Gab nen mega Rüffel ! So nach den Motto ihr Scheiss Privatpatienten denkt eh ihr wärt Gott! ....

    Hauptsache ich renn die nächsten 3 Wochen nicht mit Werten um 600 durch die Gegend !
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    am 14.10.2015 02:06:36
    Hallo Andreas,

    an Deiner Stelle würde ich nicht mehr abwarten. Ich würde SOFORT ins Krankenhaus gehen, in die Notaufnahme. Nimm Dein BZ-Gerät mit, zeige Deine Werte, die Ärzte wissen sofort, was zu tun ist und Du hast die Werte und die Diagnose, welcher Typ Diabetes Du bist, SOFORT! Dann kannst Du gleich behandelt werden!
    Mit so hohen Werten, wie Du rumläufst, würde ich sogar eher gleich einen Rettungswagen mit Notarzt anfordern!!!
    Du kannst nämlich an einer Ketoazidose auch sterben, weil Dein Blut bei diesen Werten mit vermutlichem Insulinmangel langsam aber sicher übersäuert und irgendwann ist es zu spät, ja auch innerhalb von 3 Wochen!
    Ausserdem entwickeln sich bei so hohen Blutzuckerwerten auch Folgeschäden, an den Nieren, Nerven, Herz, Augen, Magen, etc pp. Wenn Du das willst und die Sache weiter runterspielst und uns nicht glauben willst, mach weiter so wie jetzt. Wenn Du denkst, Du kannst abwarten, denn Dir wird ja sofort das Geld aus der Tasche gezogen als Privatpatient. In Deinem Fall, mit den Werten, ist es gleich, ob Du Privatpatient oder gesetzlich versichert bist! Du brauchst SO SCHNELL ALS MÖGLICH die richtige Diagnose und 3 Wochen noch abzuwarten ist viel zu gefährlich.
    Wenn nicht: änder Deine Einstellung, RUF EINEN RETTUNGSWAGEN MIT NOTARZT, lass Dich ins Krankenhaus bringen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Grüsse & Viel Glück,
    Britta
    Bearbeitet von User am 14.10.2015 02:34:52. Grund: Wichtige Info vergessen
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    am 14.10.2015 08:12:43
    Hallo Andreas!

    Ich gebe Britta völlig recht – geh ins Krankenhaus.

    Die Aktion mit dem Lantus ist in Deiner Lage ja wohl nur eine Notlösung und das "irgendwas gemacht wird"...

    Da keiner weiß, welchen Dia-Typ Du mit Dir rumschleppst und alle anderen Maßnahmen ja nun nach hinten losgegangen sind, ist es echt an der Zeit, AKTIV zu werden.

    Auch wenn Du Beruflich stark eingespannt bist – Deine Werte sind Warnsignal genug.
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    am 14.10.2015 22:52:52
    Hallo,

    ich finde es ein wenig komisch das hier alle Krankenhaus Rufen.
    Seid dem Lantus in Verbindung mit dem Onglyza und dem Metformin ( 2 Tage ) merke ich eine Verbesserung der Werte und zwar Deutlich !

    Bei Damaligen Werten um 600 habe ich das verstanden! Aber nun wird es doch Täglich besser!
    die Dosis passe ich langsam an und in 20 Tagen gibt es wieder ein Blutbild mit diesem Komischen Hormontest ob Typ 1 oder 2 !

    Ich hasse Krankenhäuser! ( lag als Kind vom 1 - 15 Lebensjahr jedes Jahr 3 Wochen drinn!

    Ich werde auch ohne Krankenhaus auf einen Grünen Zweig kommen ! Ist ja schliesslich nicht so das ich das alles Ignoriere und garnichts mache !

    Gruß Henry !
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    am 15.10.2015 05:25:39
    Hallo Andreas,

    ich glaube, Du verkennst den Ernst Deiner Lage. Diabetes - egal, welcher Typ - ist eine chronische Erkrankung. Sie kann auch, und immer noch, tödlich enden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird oder falsch behandelt wird.

    Du hast zwar noch nicht Dein Alter geschrieben, aber ich vermute, Du bist in den 20ern.

    Das, was Du da gerade machst, ist die BOT - Basal unterstützte, orale Therapie. Es ist die Therapie, die Diabetologen bei Typ 2 Diabetikern einsetzen, deren Bauchspeicheldrüse noch arbeitet, aber nicht mehr genug. Wenn Du mit Deinem Alter von Mitte 20 einen Typ 1 Diabetes entwickelt haben solltest, was das Wahrscheinlichste ist, so ist SCHNELLES Handeln gefragt, nicht noch 3 Wochen abwarten und nicht der Einsatz irgendeiner Therapie, um bessere, aber noch lang nicht gute Werte zu erreichen.

    Je schneller mit der Insulintherapie begonnen wird, der ICT - intensiviert conventionelle Therapie - Einsatz von mindestens 2 Insulinen, mehrmaliges Spritzen pro Tag, je besser kann die Bauchspeicheldrüse dazu animiert werden, noch einmal alles zu geben, die sogenannte Remission, solltest Du ein klassischer Typ 1 Diabetiker sein. Dann kannst Du, nachdem Deine Werte wieder im Normalbereich sind, den Einsatz von Insulin auf ein Minimum zurückfahren.
    Das ist bei jedem unterschiedlich lang. Manche haben gar keine Remission, bei manchen dauert sie ein paar Tage, bei anderen ein paar Wochen, bei den nächsten ein paar Jahre. Das hängt auch davon ab, welcher Diabetes-Typ man letztendlich ist.
    Wenn die Bauchspeicheldrüse aber die Produktion von Insulin ganz aufgegeben hat und das tut sie unweigerlich, denn bei Typ 1 Diabetes zerstört der Körper die insulinproduzierenden Zellen ja unweigerlich selbst (Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung), musst Du die Dosis der Insuline wieder erhöhen..
    Es könnte sein, dass bei Dir durch die Besserung der Werte die Remission schon eingesetzt hat, aber es ist in dem Falle nur eine vorübergehende Ruhe vor dem Sturm, bevor sich die Werte schnell wieder verschlechtern.
    Das, was momentan mit der BOT bei Dir erreicht wird, ist, dass die Bauchspeicheldrüse die Produktion noch schneller einstellt als wenn sie gleich von Anfang an mit der ICT unterstützt wird.
    Du kannst aber auch an einer anderen Form des Diabetes erkrankt sein. Es gibt so viele Formen neben den altbekannten Formen, Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Auch das gilt es, zu erkennen und mit der richtig erkannten Diagnose die richtige Therapie zu beginnen und der Einschränkung im Leben zu begegnen. Da gibt es dann kein Davonlaufen mehr vor den Ärzten, gegegebenfalls dem Krankenhaus, eventuell dem Fachkrankenhaus, Selbsthilfegruppen, dem lebenslangen Einsatz der ICT oder der Insulinpumpe.

    Du hast uns gegenüber wieder eine Entschuldigung gefunden, warum Du das von Experten Angeratene nicht tun willst, sondern weiter krank und Dich elend fühlend durch die Gegend rennen willst, und das noch 3 Wochen lang. Wir Experten, also diejenigen, die schon jahrelang mit der Einschränkung durchs Leben ziehen und das Leben trotz der Einschränkung geniessen, wissen, was wir Dir hier raten.
    Lass Dir gesagt sein: Du bist nicht der Einzige, der/die (früher) jahrelang immer mehrere Wochen im Krankenhaus zugebracht hat, wegen des Diabetes und wegen anderen Dingen.
    Aber: es war gut, im Krankenhaus zu sein, gerade wegen des Diabetes. Es ist nur halb so schlimm, wie Du es Dir vorstellst. Du kannst Gleichgesinnte dort treffen, eine schöne Zeit dort zubringen, Dich austauschen, Freundschaften schliessen. Auch diese psychische Seite, Gleichgesinnte treffen, sich austauschen, Freundschaften fürs Leben schliessen, ist bei Diabetes unheimlich wichtig. Es ist wichtig, dass Du weisst: Dort draussen sind noch andere, die mit der gleichen Einschränkung durchs Leben laufen wie ich und die mir helfen können, wenn ich Hilfe brauche und denen ich helfen kann mit meinem Wissen, mit meiner Erfahrung, wenn sie Hilfe brauchen.

    Also: Verschliesse nicht Deine Augen vor den Tatsachen, geh ins Krankenhaus, lass SOFORT die richtige Diagnose stellen und mit der richtigen Therapie beginnen. Geh in ein Krankenhaus mit einer Diabetes-Station. Dort kann Dir sofort richtig geholfen werden und nicht so eine "Versuchs-Therapie", um überhaupt irgendwas zu tun, nur nicht das Richtige.
    Je schneller Du ins Krankenhaus gehst und Dir helfen lässt, von Ärzten, Diabetesberatern, anderen Diabetikern, je schneller geht es Dir auch wieder gut.

    Wurde beim Arzt ein HbA1c-Wert gemessen? Wie hoch war er? Wurde er noch nie beim Arzt gemessen, so kannst Du ihn auch in der Apotheke bestimmen lassen, gegen entsprechendes Entgelt. Wie hoch sind Deine Nüchtern-Werte (Werte gleich nach dem Aufstehen)? Wie hoch sind die Werte vor den anderen Mahlzeiten? Wie hoch sind die Werte ca. 2 Stunden nach dem Essen?

    Gruss,
    Britta
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    am 15.10.2015 07:58:47
    schrieb:
    in 20 Tagen gibt es wieder ein Blutbild mit diesem Komischen Hormontest ob Typ 1 oder 2 !




    Guten Morgen!

    Genau die Sache ob 1 oder 2 ist entscheidend – da liegen nämlich Unterschiede in der Therapie.

    Du bist noch jung und schreibst von ziemlich hohen Werten.
    Bei mir lief das genauso wie bei Dir – etwas übergewichtig, wenig Sport, noch nicht soooo alt und hohe Werte.
    Mir ging's Wochenlang richtig Scheiße (das kennst Du ja schon), dazu stieg der HbA1c innerhalb eines Quartals auf 14,8. Und der Hausarzt war immernoch der Meinung, Metformin schafft das.
    Hab dann aufgrund der Ketoazidose richtig viel Gewicht verloren, hab Getränke aller Art Hektoliterweise gesoffen – und im Krankenhaus hat man dann innerhalb 3 Tagen festgestellt, das ich Typ 1 bin.

    Da hätte ich mir die 9 Wochen vorher echt sparen können – ich war innerhalb 10 Tagen eingestellt und mir gings wieder richtig gut.

    Genau deshalb raten Dir hier die Leute zum Krankenhaus. Selbst wenn Du doch Typ 2 bist, wirst Du schneller auf Kurs gebracht...
    Bearbeitet von User am 15.10.2015 07:59:18. Grund: .
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    am 15.10.2015 09:49:11
    Britta schrieb:
    Hallo Andreas,

    ich glaube, Du verkennst den Ernst Deiner Lage. Diabetes - egal, welcher Typ - ist eine chronische Erkrankung. Sie kann auch, und immer noch, tödlich enden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird oder falsch behandelt wird.

    Du hast zwar noch nicht Dein Alter geschrieben, aber ich vermute, Du bist in den 20ern.

    Das, was Du da gerade machst, ist die BOT - Basal unterstützte, orale Therapie. Es ist die Therapie, die Diabetologen bei Typ 2 Diabetikern einsetzen, deren Bauchspeicheldrüse noch arbeitet, aber nicht mehr genug. Wenn Du mit Deinem Alter von Mitte 20 einen Typ 1 Diabetes entwickelt haben solltest, was das Wahrscheinlichste ist, so ist SCHNELLES Handeln gefragt, nicht noch 3 Wochen abwarten und nicht der Einsatz irgendeiner Therapie, um bessere, aber noch lang nicht gute Werte zu erreichen.

    Je schneller mit der Insulintherapie begonnen wird, der ICT - intensiviert conventionelle Therapie - Einsatz von mindestens 2 Insulinen, mehrmaliges Spritzen pro Tag, je besser kann die Bauchspeicheldrüse dazu animiert werden, noch einmal alles zu geben, die sogenannte Remission, solltest Du ein klassischer Typ 1 Diabetiker sein. Dann kannst Du, nachdem Deine Werte wieder im Normalbereich sind, den Einsatz von Insulin auf ein Minimum zurückfahren.
    Das ist bei jedem unterschiedlich lang. Manche haben gar keine Remission, bei manchen dauert sie ein paar Tage, bei anderen ein paar Wochen, bei den nächsten ein paar Jahre. Das hängt auch davon ab, welcher Diabetes-Typ man letztendlich ist.
    Wenn die Bauchspeicheldrüse aber die Produktion von Insulin ganz aufgegeben hat und das tut sie unweigerlich, denn bei Typ 1 Diabetes zerstört der Körper die insulinproduzierenden Zellen ja unweigerlich selbst (Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung), musst Du die Dosis der Insuline wieder erhöhen..
    Es könnte sein, dass bei Dir durch die Besserung der Werte die Remission schon eingesetzt hat, aber es ist in dem Falle nur eine vorübergehende Ruhe vor dem Sturm, bevor sich die Werte schnell wieder verschlechtern.
    Das, was momentan mit der BOT bei Dir erreicht wird, ist, dass die Bauchspeicheldrüse die Produktion noch schneller einstellt als wenn sie gleich von Anfang an mit der ICT unterstützt wird.
    Du kannst aber auch an einer anderen Form des Diabetes erkrankt sein. Es gibt so viele Formen neben den altbekannten Formen, Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Auch das gilt es, zu erkennen und mit der richtig erkannten Diagnose die richtige Therapie zu beginnen und der Einschränkung im Leben zu begegnen. Da gibt es dann kein Davonlaufen mehr vor den Ärzten, gegegebenfalls dem Krankenhaus, eventuell dem Fachkrankenhaus, Selbsthilfegruppen, dem lebenslangen Einsatz der ICT oder der Insulinpumpe.

    Du hast uns gegenüber wieder eine Entschuldigung gefunden, warum Du das von Experten Angeratene nicht tun willst, sondern weiter krank und Dich elend fühlend durch die Gegend rennen willst, und das noch 3 Wochen lang. Wir Experten, also diejenigen, die schon jahrelang mit der Einschränkung durchs Leben ziehen und das Leben trotz der Einschränkung geniessen, wissen, was wir Dir hier raten.
    Lass Dir gesagt sein: Du bist nicht der Einzige, der/die (früher) jahrelang immer mehrere Wochen im Krankenhaus zugebracht hat, wegen des Diabetes und wegen anderen Dingen.
    Aber: es war gut, im Krankenhaus zu sein, gerade wegen des Diabetes. Es ist nur halb so schlimm, wie Du es Dir vorstellst. Du kannst Gleichgesinnte dort treffen, eine schöne Zeit dort zubringen, Dich austauschen, Freundschaften schliessen. Auch diese psychische Seite, Gleichgesinnte treffen, sich austauschen, Freundschaften fürs Leben schliessen, ist bei Diabetes unheimlich wichtig. Es ist wichtig, dass Du weisst: Dort draussen sind noch andere, die mit der gleichen Einschränkung durchs Leben laufen wie ich und die mir helfen können, wenn ich Hilfe brauche und denen ich helfen kann mit meinem Wissen, mit meiner Erfahrung, wenn sie Hilfe brauchen.

    Also: Verschliesse nicht Deine Augen vor den Tatsachen, geh ins Krankenhaus, lass SOFORT die richtige Diagnose stellen und mit der richtigen Therapie beginnen. Geh in ein Krankenhaus mit einer Diabetes-Station. Dort kann Dir sofort richtig geholfen werden und nicht so eine "Versuchs-Therapie", um überhaupt irgendwas zu tun, nur nicht das Richtige.
    Je schneller Du ins Krankenhaus gehst und Dir helfen lässt, von Ärzten, Diabetesberatern, anderen Diabetikern, je schneller geht es Dir auch wieder gut.

    Wurde beim Arzt ein HbA1c-Wert gemessen? Wie hoch war er? Wurde er noch nie beim Arzt gemessen, so kannst Du ihn auch in der Apotheke bestimmen lassen, gegen entsprechendes Entgelt. Wie hoch sind Deine Nüchtern-Werte (Werte gleich nach dem Aufstehen)? Wie hoch sind die Werte vor den anderen Mahlzeiten? Wie hoch sind die Werte ca. 2 Stunden nach dem Essen?

    Gruss,
    Britta



    Ein guter Beitrag. Hoffentlich ist er nicht in den Wind geschrieben!
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    am 15.10.2015 23:37:35
    Hallo Britta !

    Vielen lieben Dank für deinen ausführlichen uns Kompetenten Beitrag. ( Natürlich auch die von den Anderen )

    Meine Werte liebe Britta stehen im Ersten Beitrag.

    Und wie gesagt geht es mir sehr viel besser ! Selbst Werte unter 200 sind keine Seltenheit !
    Das macht mich Froh und sagt mir wenn es bis zum nächsten Blutbild so bleibt muss ich nicht direkt ins Krankenhaus !
    Nennt mich Dumm oder Naiv...... aber aber die 2 Wochen hab ich dann auch noch !
    Und ich fühl mich viel Besser !
    Wie nach nem Jungbrunnen ! Der Durst ist Weg ! Die 8 mal Austreten Morgends sind auch weg ! und die Müdigkeit auch !
    Für mich ist das nen Mega Sprung !
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