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Blutzuckermessung ohne Fingerstechen

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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 48
    Mitglied seit: 01.01.2016
    am 10.01.2016 19:45:16 | IP (Hash): 1462604542
    Ja das sind doch Antworten auf meine Fragen.
    Verwendest Du jetzt nur noch des Messmethode, oder kombinierst Du das mit der normalen Methode? Da die kranken Kassen noch Probleme mit der Kostenübernahme machen, würde ich so etwas auch selbst bezahlen. Natürlich nicht auf Dauer, sondern nur, um mal wirklich eine genaue Analyse meiner Werte über einen längeren Zeitraum durchzuführen und die Basalrate der Insulinpumpe entsprechend anzupassen. Ich denke, wenn man einmal im Jahr 60,- €uronen für einen Sensor ausgibt, kann man damit leben.
    Irgendwann werden die kranken Kassen merken, das mit dieser Technologie bessere Werte entreten können, da man auf Veränderungen und Schwankungen viel besser reagieren kann und damit hohe Kosten für Folgeerkrankungen infolge schlecht eingestellter Werte geringer werden.
    Ich glaube, in naher Zukunft werden andere Hersteller nachziehen und Methoden zur Messung ohne ständige Blutproben entwickeln und verbreiten.
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    Mitglied seit: 22.06.2015
    am 13.01.2016 10:34:11 | IP (Hash): 933124911
    Ich hatte bei meiner Kasse SBK wegen der Kostenübernahme angefragt und heute diese Info bekommen:
    "Wir übernehmen das FreeStyle Libre unter bestimmten Voraussetzungen.
    Messungen mind. 7 x pro Tag. Spritzen von 2 Insulinen, oder Sie haben bereits eine Insulinpumpe.
    Wir benötigen hierfür dann ein Rezept vom Facharzt."
    Die Kosten die ich tragen muss sind:
    für das Gerät 5,99 Euro und monatlich 10 Euro für die Sensoren.
    Die Genehmigung würde für 1 Jahr gelten.
    Ich werde das nun mit meinem Arzt besprechen.
    Gruß Klaus
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 13.01.2016 12:43:02 | IP (Hash): 1135047631
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:24:10. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 139
    Mitglied seit: 27.06.2015
    am 14.02.2016 17:50:45 | IP (Hash): 1324784970
    Hi,
    einiges Neues über das Free Style Libre.
    (1) Die Krankenkasse DAK wählt monatlich aus ihren Mitgliedern Diabetiker aus, denen das System zur Versorgung ( und damit auch Bezahlung) angeboten wird. Mir so passiert, hatte nach 2 Wochen meiner Einverständniserklärung von Abbott das Lesegerät und 2 Sensoren - GesaMTPreis für mich : 15,99 €.
    Habe nach 14 Tagen bei meinem Hausarzt das Rezept für weitere 5 Sensoren ( Rezepte müssen quartalsbezogen sein !!! ) angefordert und nach 10 Tagen 5 Sensoren von Abbott mit einer Zuzahlung von 29,95 € per DHL erhalten.
    Fazit:
    1.) Die DAK bezahlt,
    2.) je Sensor 5,- € Zuzahlung + 4,95 € Versand von Abbott
    Für das, was ich bisher an positiven mit dem "FSL" erlebte - ein Geschenk

    2.) Bei Ebay entdeckte ich ein Angebot zum Erwerb eines Zugangs / eines Accounts zur Fa. Abbott für 6,- €, die habe ich aus Neugierde investiert und tatsächlich einen weiteren freien (kostenlosen) Zugang zu Abbott erhalten. Ich könnte also sofort hier einkaufen.

    Nach Rücksprache mit der Hotline wurde mir die freie Verfügbarkeit des Systems über den Online Shop von Abbott bestätigt.

    Ich hätte großes Interesse an Wissensaustausch mit Anwendern des "FSL"
    Bearbeitet von User am 14.02.2016 17:53:49. Grund: Rechtschreibefehler gefunden
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    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 08.03.2016
    am 08.03.2016 22:35:04 | IP (Hash): 1416562288
    Wir stellen bei uns in der Gruppe den FreeStyle Libre vor.

    Programmpunkte:
    -Anbringen des FreeStyle Libre Sensors
    -Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Blutzuckermessung
    -Kostenübernahme durch die Krankenkassen
    -Interpretation der Glukosedaten
    -Glukosemessung im Gewebe
    -Zusammenfassung
    -Offene Fragenrunde

    Mehr dazu findest du hier: http://www.diabetes-initiative-muenchen.de/veranstaltung-freestyle-libre-glukose-messen-ohne-stechen/