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Richtige Insulinberechnung
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am 29.06.2016 06:39:19 | IP (Hash): 291538953
Elfe schrieb:
Zur Erinnerung:
Svens Problem ist das händeln des Insulins und Hypos,
Gewicht ist erst mal zweitrangig.
Zur Erinnerung:
Dein Problem ist, dass du dich als absolute Stoffwechselexpertin aufspielst und dabei doch allen Ernstes behauptest, dass der Körper nur mit Glukose ordentlich arbeiten kann und dass eine Reduzierung der KH schädlich sei.
@Sven,
ich kann dir nur empfehlen, deine Diabtestherapie mit einer moderaten KH-Reduzierung zu unterstützen. Du kannst dadurch mit weniger Insulin einen besseren und vor allem gleichmäßigeren BZ-Verlauf hinbekommen. Wahrscheinlich wird damit auch das Abspecken für dich einfacher - probiere es einfach mal aus.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 29.06.2016 09:58:39 | IP (Hash): 1482321345
Elfe schrieb:
Ich fass' es nicht.
Schon mal was von Grundumsatz ! Verdauung und Stoffwechsel gehört ?
Aufgrund auch deiner abstrusen Thesen habe ich als neues Thema die Insulinwirkungskurven aufgemacht.
:-(
Zur Erinnerung:
Svens Problem ist das händeln des Insulins und Hypos,
Gewicht ist erst mal zweitrangig.
Deswegen hab ich das Beispiel ja so passend gefunden:
Nur Grundumsatz, kein Umsatz für Bewegung. Also seeehr viel weniger als normal an Glukose-Umsatz. Und dabei normale Glukose-Zufuhr. Und gaaanz normal gesunde BZ-Werte!
Nach Deiner Darstellung müsste die Menge der Glukose, die bei dem sparsamen Umsatz übrig bleibt, trotzdem in den Kreislauf gelangen und darin irgendwie verteilt werden. Aber die Glykogen-Speicher von peripheren Zellen und Leber sind in der Situation schon am zweiten Tag voll und können keine zusätzliche Glukose mehr aufnehmen.
Wo also bleibt die Glukose, wenn die Leber die nicht zu Fett verarbeitet, wie der nach Deiner Meinung so unwissende Rainer behauptet?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 30.06.2016 01:21:26 | IP (Hash): 1546851848
Rainer schrieb:
Elfe schrieb:
Zur Erinnerung:
Svens Problem ist das händeln des Insulins und Hypos,
Gewicht ist erst mal zweitrangig.
Zur Erinnerung:
Dein Problem ist, dass du dich als absolute Stoffwechselexpertin aufspielst und dabei doch allen Ernstes behauptest, dass der Körper nur mit Glukose ordentlich arbeiten kann und dass eine Reduzierung der KH schädlich sei.
@Sven,
ich kann dir nur empfehlen, deine Diabtestherapie mit einer moderaten KH-Reduzierung zu unterstützen. Du kannst dadurch mit weniger Insulin einen besseren und vor allem gleichmäßigeren BZ-Verlauf hinbekommen. Wahrscheinlich wird damit auch das Abspecken für dich einfacher - probiere es einfach mal aus.
Häh, KH-Reduzierung ?? Die spalten sich in deinem Körper dann als Kohlen und Hydrate auf, oder was ?
Die spalten sich in Einfachzucker auf, aber die brauchst du ja nicht.
Dann stopf dich mit Fett und Eiweiß voll - das ist dann das strengste Low-Carb.
Eigentlich wird eine solche Ernährung empfohlen:
http://www.diabetologieportal.de/Basiswissen-Diabetes-mellitus/Diabetes-und-Ernaehrung.htm?ID=26
Bearbeitet von User am 30.06.2016 01:33:18. Grund: . -
am 30.06.2016 18:33:43 | IP (Hash): 2032262589
Elfe schrieb:
Dann stopf dich mit Fett und Eiweiß voll - das ist dann das strengste Low-Carb.
Hallo Sven,
du kannst natürlich auch den Empfehlungen der "Stoffwechselexpertin" Elfe folgen und dich streng Low Carb ernähren. Aber das ist nicht das, was ich dir empfohlen habe.
Nach meine Erfahrungen kommt man als Diabetiker mit moderater KH-Reduzierung ziemlich weit und genau diese empfehle ich dir. Dein BZ wird es dir danken. Natürlich kannst du in dem Maß, in dem du die KH reduzierst, Eiweiß und Fett erhöhen. Das kann neben dem hervorragenden Einfluss auf deinen BZ sehr schmackhaft sein und hält dich vermutlich zwischen den Mahlzeiten länger satt. Ob man das als "Vollstopfen" bezeichnen kann, wage ich zu bezweifeln.
Die moderate KH-Reduzierung ist übrigens nur ein Vorschlag von mir. Du kannst dich natürlich auch gerne weiter mit vielen KH "vollstopfen" und damit deinen BZ nach jeder Mahlzeit schön hochtreiben. Den kriegst du zwar mit etwas mehr Insulin auch wieder runter, aber mit weniger großen Schwankungen lässt sich das Insulin sehr viel leichter passend dosieren.
Alles Gute, Rainer2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 01.07.2016 02:36:36 | IP (Hash): 1546851848
Hallo Rainer,
die ! ironische ! Bemerkung war nur für Dich, exklusiv.
Aber selbst das verstehst du nicht !
Du Rainer, bist doch der Glukose-Feind, der nicht begreift, daß alle sogen. Kohlenhydrate letztendlich als Einfachzucker für den Körper nach Verstoffwechselung so wichtig sind.
Zu einfachsten Grundlagen zur Ernährung werde ich hier verspottet.
Lieber Sven,
nach bestem Wissen und Gewissen habe ich Dir geschrieben.
Hypos empfinde ich als halbes Sterben - schrecklich !
Der Umgang mit Insulin hat absolute Priorität !
Mit besten Grüßen
Elfe
Bearbeitet von User am 01.07.2016 04:17:42. Grund: . -
Elfe
Rang: Gastam 03.07.2016 01:59:51 | IP (Hash): 1546851848
Rainer schrieb:
Elfe schrieb:
Zur Erinnerung:
Svens Problem ist das händeln des Insulins und Hypos,
Gewicht ist erst mal zweitrangig.
Zur Erinnerung:
Dein Problem ist, dass du dich als absolute Stoffwechselexpertin aufspielst ...
@Sven,
ich kann dir nur empfehlen, deine Diabtestherapie mit einer moderaten KH-Reduzierung zu unterstützen. Du kannst dadurch mit weniger Insulin einen besseren und vor allem gleichmäßigeren BZ-Verlauf hinbekommen. Wahrscheinlich wird damit auch das Abspecken für dich einfacher - probiere es einfach mal aus.
Hallo Rainer,
wenn ich deine Beiträge so verfolge bist du ein Tabletten-2er mit Gewichtsproblemen !?
Hast du jemals eine Schulung besucht ?
Ein Satz aus der 1er-Schulung ist mir jedenfalls im Ohr geblieben:
"Fett macht fett".
Die simple Gleichung bezieht sich auf die Energie entspr. kcal-Menge:
1 g Fett = 39 kJ = 9,3 kcal
1 g Eiweiß = 17 kJ = 4,1 kcal
1 g Kohlenhydrate = 17 kJ = 4,1 kcal
Die KH-Menge eines Diabetikers verringert erstmals automatisch, wenn man die entspr. Ernährungsempfehlungen berücksichtigt und schnelle KHs bleiben lässt, wie zwischendurch essen, naschen, zuckerhaltige Getränke - da fällt schon viel weg.
Bei den Mahlzeiten brauche ich z.B. Sättigungs(KH)beilagen, bevorzuge aber nun mehr die Kartoffel, eher als Nudeln oder Reis. Und Brot immer auch - macht satt, geht schnell zuzubereiten, lässt sich variieren durch Belag.
Die simple Gleichung zur Gewichtsabnahme (Diabetiker oder jeder andere) ist:
Weniger Energie = Kcal aufzunehmen, als verbraucht wird. Und das kann nach Gusto gestaltet werden.
Lieber Sven, Prioritäten setzen:
1.) Hypos vermeiden
2.) KH/Insulin-Verhältnis lernen
3.) Gewichtsabnahme - ev. schon 'automatisch' durch andere Mahlzeiten-Zusammensetzung der 'Sättigungs'beilagen und Fettmenge :-)
ggfs. Steigerung des kcal-Umsatzes durch sportliche Betätigung
Rät Elfe
als informierter, logisch denkender und betroffener Mensch
@Rainer: Deine verspottende Titulierung meinerseits zeigt nur deine 'Bildungsneutralität'.
(dieses zitierte Wort habe ich innerhalb einer Nachrichtensendung als 'politisch korrekt' gelernt, als Ersatz für 'schlicht', gilt als Ersatz für ...)
Bearbeitet von User am 03.07.2016 02:25:11. Grund: . -
am 03.07.2016 12:19:14 | IP (Hash): 159517627
Elfe schrieb:
Ein Satz aus der 1er-Schulung ist mir jedenfalls im Ohr geblieben:
"Fett macht fett"...
Rät Elfe
als informierter, logisch denkender und betroffener Mensch
Habe in den letzten 3 Jahren über 25 kg abgeschmolzen, mit Fett statt KHs als meinem hauptsächlichen Energiespender (LCHF). Nicht nur mit gesundem Blutzucker, sondern auch mit halbjährlich bescheinigt hervorragenden Blutfettwerten. - Ok, ich weiß schon, die Ausnahme, die Deine Regel bestätigt ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 03.07.2016 12:20:03. Grund: Ergänzung -
Elfe
Rang: Gastam 04.07.2016 00:52:56 | IP (Hash): 1546851848
Nein, Jürgen, da schätzt du mich falsch ein.
Das ist nicht 'meine' Regel, sondern - wie gesagt - ein Zitat aus der Schulung.
Ich meine, daß die Energieempfehlung stimmt, auch aus pers. Erfahrung, auch vor meiner Diabeteszeit - wie man allerdings diese in der Nahrung aufteilt als KH/Eiweiß/Fett ist da nicht so wichtig.
Aber ich bin auch überzeugt, daß es unterschiedliche Typen gibt. Hatte mal einen Test in einer Zeitung gefunden (Link kann ich leider nicht liefern), wo man das herausfinden konnte, z.B. über Vorlieben für bestimmte Lebensmittel zu den Mahlzeiten = ich bin ein KH-Typ.
Mein männliches Umfeld bevorzugt jedenfalls Fleisch, Fett und pfeift auf die sogen. gesunde Ernährung und kommt bestens zurecht.
Grübel, grübel - und dazu habe ich mal gelesen (Link kann ich nicht liefern) - daß man mehr, im wahrsten Sinne des Wortes - auf sein 'Bauch'gefühl hören soll: Erst Essen wenn man das Hungergefühl verspürt und dem Appetit auf ? folgen soll. Denn der Organismus zeigt an, was er gerade braucht. Man muss das üben, bes. in unserer Lebensmittel- und Informations-Flut-Gesellschaft.
Jenseits aller sogen. Wissenschaft mit all ihren Studien fand ich das schlüssig.
Mit besten Grüßen
Elfe
Bearbeitet von User am 04.07.2016 01:41:50. Grund: . -
am 04.07.2016 09:53:23 | IP (Hash): 425518855
Hier im Forum hat mal jemand sehr verbissen mitgeschrieben, der LCHF ausschließlich zum Abnehmen zulassen und nicht glauben wollte, dass damit jeder zunehmen kann, der sich damit mehr Energie zuführen kann, als er verbraucht.
Und zwar nicht nach Rechnung sondern nach Personnenwaage! Also nicht in der berechneten, sondern in der tatsächlich gewogenen Bilanz!
Im Rahmen des gewogenen Gewichts-Ziels halte ich die konkrete Futter-Zusammensetzung für unerheblich. Da mag generell erstmal jeder nach seinem Geschmack glücklich werden, auch wenn die AnhängerInnen von Metabolic Typing da sicher sofort widersprechen. Nicht bezüglich des Gewichts-Resultats, sondern bezüglich des Mehrs an Vitalität, das man nach ihrer Lehre aus der persönlich passenden Zusammensetzung zieht.
Für mich bietet LCHF die einfachste Möglichkeit, meinen BZ recht einfach mit kleinen Bolus-Dosen mit gesund geringen Schwankungen wenigstens 20 von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich zu halten :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Elfe
Rang: Gastam 05.07.2016 01:34:56 | IP (Hash): 1546851848
hjt_Jürgen schrieb:
Für mich bietet LCHF die einfachste Möglichkeit, meinen BZ recht einfach mit kleinen Bolus-Dosen mit gesund geringen Schwankungen wenigstens 20 von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich zu halten.
Hallo,
aufgrund des mir bisher unbekannten LCHF war ich auf der Homepage.
Unabhängig meiner persönlichen Umstände finde ich manches als falsch bzgl. Inhaltsstoffen
z.B. Verarbeitete Tomatenprodukte enthalten mehr Lycopin als rohe Tomaten
Rote Paprika enthalten fast mehr als das 3fache an Vitamin C als grüne.
Man kann's auch übertreiben mit der KH-Meidung bei Gemüsesorten.
So allgemeine Hinweise bzgl. verarbeiteter Lebensmittel und Zusatzstoffe gibt's auch bei anderen grundsätzlichen Empfehlungen zur Genüge.
Die Aufnahme von Vitaminen, SpurenElementen etc. ist doch für jeden wichtig.
Als Diabetiker alles nur den BZ-Werten unterzuordnen, halte ich für grundsätzlich falsch.