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    am 30.06.2016 12:27:45 | IP (Hash): 782476339
    hjt_Jürgen schrieb:
    Du erwartest mehr von Schulungen, als sie leisten können. Ernährungsmäßig bauen sie alle auf die Standard-Verteilung mit vielen Kohlenhydraten, etwas Eiweiß und wenig Fett. Daran hat sich nur immer randmäßig in all den Jahren was geändert, seit es dem US-amerikanischen Landwirtschafts-Ministerium Ende der 70ger Jahre des vorigen Jahrhunderts gelungen ist, das Grundrezept als DIE gesunde Ernährung für die ganze Welt zu proklamieren. Und in den Gremien, die diese Proklamation alle 5 Jahre überprüfen, hatten bislang Mediziner wenn überhaupt Gastrollen.

    Grundlegender neuester Fortschritt: Abweichungen in Richtung Low Carb oder gar Low Carb High Fat werden zumindest in den offiziellen US-amrikanischen Veröffentlichungen ausdrücklich zugelassen, allerdings mit dem deutlichen Hinweis, dass sie studienmäßig noch nicht ausreichend untersucht seien und sich erst noch bewähren müssten. Verschwiegen wird, dass die proklamierte gesunde Ernährung entsprechend unserer altbekannten Pyramide noch nie studienmäßig überprüft wurde.

    Wir können praktisch nur für uns selbst probieren und schauen, mit welcher Essenszusammensetzung wir am besten zurecht kommen.
    ×××××××××
    Aber richtig ist doch, dass ich bei Diabetes weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichten soll und vor allem abends n.M. nur Eiweiss essen? So habe ich Dich jetzt verstanden - richtig? Die Bonbons haben natürlich auch ne Menge Kohlenhydrate zusätzlich zum Zucker.

    Aber du sagst ja das, was ich auch inzwischen erfahren musste: Dass man es selber austesten muß anhand der Messungen. Aber das trifft natürlich nur auf die Zuckerwerte zu. Ob diese der anderen Erkrankung helfen oder schaden kann ich selber ja nicht feststellen. Da brauchts Beratung die man nicht bekommt.
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    am 30.06.2016 15:12:14 | IP (Hash): 1590814904
    Für die Diabetologen ist bei Dir alles in Ordnung, weil Dein Blutzucker bislang noch fast ohne Behandlung in dem Bereich verläuft, den sie mit ihren Behandlungen als gut anstreben, also im Bereich von HBA1c 6,5-7,5. Die Notwendigkeit zur Verstärkung ihrer Behandlung sehen sie erst, wenn der HBA1c von 7,5 überschritten wird. Viele auch erst beim Überschreiten von 8.

    Wer von uns seinen Blutzucker gesünder als HBA1c 6,5 steuern will, muss das schon in völlig eigener Regie machen, z.B. nach dieser Anleitung http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf
    Und wo Du oben irgendwo geschrieben hattest, dass Deine Leber KHs nicht mehr so locker wie ne gesunde in Fett umwandeln kann, wärst Du damit ja auch für Deine Leber auf der sichereren Seite.


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    am 02.07.2016 13:52:01 | IP (Hash): 782476339
    hjt_Jürgen schrieb:
    Für die Diabetologen ist bei Dir alles in Ordnung, weil Dein Blutzucker bislang noch fast ohne Behandlung in dem Bereich verläuft, den sie mit ihren Behandlungen als gut anstreben, also im Bereich von HBA1c 6,5-7,5. Die Notwendigkeit zur Verstärkung ihrer Behandlung sehen sie erst, wenn der HBA1c von 7,5 überschritten wird. Viele auch erst beim Überschreiten von 8.

    Wer von uns seinen Blutzucker gesünder als HBA1c 6,5 steuern will, muss das schon in völlig eigener Regie machen, z.B. nach dieser Anleitung http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf
    Und wo Du oben irgendwo geschrieben hattest, dass Deine Leber KHs nicht mehr so locker wie ne gesunde in Fett umwandeln kann, wärst Du damit ja auch für Deine Leber auf der sichereren Seite.

    xxxxxxxxxx

    Das heißt also jetzt Deiner Aussage nach dass die Ärzte Recht haben, dass diese Werte doch mit der einen Tablette in Ordnung und im nicht weiter behandlungserforderlichen Bereich sind? Denn den Langzeitwert kann ich ja umsetzen und brauche demnach auch nicht täglich mehrfach messen. Slsp aich wenn die Werte am Tag dtark schwanken.
    Das ist ja genau das wss mich erschreckt hat wie im 2.Beitrsg geschrieben? dass hier Menschen mit sehr viel besseren Werten sich bange machen vor 1Stück Kuchen oder mal essengehen. Das war das, was mir aufgestossen ist.
    Aber Du sagst ja selber auch, dass meine Werte noch im ok- Bereich sind wenn ich Dich richtig verstehe.
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    am 02.07.2016 16:35:57 | IP (Hash): 305152862
    Diabetologen können als Grundlage für ihre Behandlung nur das nehmen, wozu sie Patienten bestenfalls bewegen können, wenn die sich selbst nicht mehr als morgens-mittags-abends kümmern wollen. Das ist grob HBA1c 6,5-7,5. Das ist gute ärztliche Einstellung. Schon in dem Bereich fängt sich im Rahmen von 10 Jahren jeder 5. Betroffene eine Folgekrankheit, aber die haben halt dann Pech gehabt.

    Der gesunde Blutzucker ist zwar schon bei HBA1c 5,7 zuende, aber dahin können nur Menschen mit Diabetes kommen, die ihren Blutzucker nicht nur einstellen lassen, sondern selbst gesund steuern, also HBA1c möglichst unter 5,7 und Blutzucker nüchtern unter 100 und in der Spitze nach dem Essen für ein paar Minuten höchstens 140-160. Nicht zuletzt, weil sie wie ich kein statistischer 5. mit so ner Folgekrankheit sein wollen.

    Denn ich hab z.B. ein Fahrgestell, das vor 68 Jahren zur Hälfte von ner Polio lahmgelegt worden ist und von nem Post Polio Syndrom seit vor 10 Jahren zur anderen Hälfte. Möchte halt verhindern, dass das infolge PNP auch noch kribbeln oder gar zu gammeln anfängt. Und ich hab von Geburt nur 1 Niere. Also keine übrig für Schäden an den kleinsten Blutgefäßen, die wie die an der Netzhaut bei den Augen gar nicht so sehr von insgesamt höherem Blutzucker kommen, sondern von größeren Schwankungen.

    Es geht in Foren wie diesem nicht darum, was man machen soll, weil die Medizin das so vorschreibt, sondern darum, was man machen kann, weil es möglich ist und weil man damit mögliche Nachteile verhindern und mögliche Vorteile nutzen will. - Dein Spiel :)


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    am 03.07.2016 01:16:54 | IP (Hash): 782476339
    hjt_Jürgen schrieb:
    Diabetologen können als Grundlage für ihre Behandlung nur das nehmen, wozu sie Patienten bestenfalls bewegen können, wenn die sich selbst nicht mehr als morgens-mittags-abends kümmern wollen. Das ist grob HBA1c 6,5-7,5. Das ist gute ärztliche Einstellung. Schon in dem Bereich fängt sich im Rahmen von 10 Jahren jeder 5. Betroffene eine Folgekrankheit, aber die haben halt dann Pech gehabt.

    Der gesunde Blutzucker ist zwar schon bei HBA1c 5,7 zuende, aber dahin können nur Menschen mit Diabetes kommen, die ihren Blutzucker nicht nur einstellen lassen, sondern selbst gesund steuern, also HBA1c möglichst unter 5,7 und Blutzucker nüchtern unter 100 und in der Spitze nach dem Essen für ein paar Minuten höchstens 140-160. Nicht zuletzt, weil sie wie ich kein statistischer 5. mit so ner Folgekrankheit sein wollen.

    Denn ich hab z.B. ein Fahrgestell, das vor 68 Jahren zur Hälfte von ner Polio lahmgelegt worden ist und von nem Post Polio Syndrom seit vor 10 Jahren zur anderen Hälfte. Möchte halt verhindern, dass das infolge PNP auch noch kribbeln oder gar zu gammeln anfängt. Und ich hab von Geburt nur 1 Niere. Also keine übrig für Schäden an den kleinsten Blutgefäßen, die wie die an der Netzhaut bei den Augen gar nicht so sehr von insgesamt höherem Blutzucker kommen, sondern von größeren Schwankungen.

    Es geht in Foren wie diesem nicht darum, was man machen soll, weil die Medizin das so vorschreibt, sondern darum, was man machen kann, weil es möglich ist und weil man damit mögliche Nachteile verhindern und mögliche Vorteile nutzen will. - Dein Spiel :)

    xxxxxxxx

    Ganz herzlichen Dank....das ist ne Menge um ausführlich drüber nachzudenken. Werd ich erstmal machen, denn da ist so Einiges mit einer etwas anderen Perspektive.....
    Aber einleuchtend....
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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 03.07.2016 03:07:12 | IP (Hash): 1546851848
    Hallo,
    der Jürgen meint es wirklich gut, aber zuweilen zu kompliziert.(Gesehen zu anderen Themen in diesen Forum).

    Versuche doch mal, beide Ernährungsempfehlungen bzgl. Leber und Diabetes zu vergleichen: Bei beiden werden ähnliche Kohlenhydrat-Berücksichtigungen empfohlen.

    So oder so, lass' bitte die Zuckerbonbons ! - Zuckerfreie Bonbons als alternativ gibt es viele.

    Bzgl. Diabetes sind HbA1c-Werte kleiner 6,5 in Ordnung.

    Mit besten Grüßen
    Elfe
    Bearbeitet von User am 03.07.2016 03:09:13. Grund: .
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    Mitglied seit: 23.06.2016
    am 04.07.2016 14:29:34 | IP (Hash): 782476339
    Hallo Elfe,
    ja das stimmt, die Beträge von Jürgen haben echt Drübernachdenkens-Bedarf. Aber ich verstehe das gut, was er meint und das ist ja auch der Klartext den die docs meinen, nämlich, daß mit dieser Diabetespille die ich 1x tgl. nehme, gute und zufriedenstellende Ergebnisse erzielt wurden und die OK sind, sodass i.A. ausreichend, wenn regelmäßig vom doc geprüft wird. Also keine weitere Massnahme notwendig.

    Jetzt kommt aber die Leberdiät die Kohlenhydrate voraussetzt genau dann, wenn sie bei Diabetes verboten sind und genau da komme ich nicht weiter. Wie auch, wenn die Diätassistenten und die docs es nicht wissen. Und wie zuallererst schon gesagt, lese ich dann hier von weitaus !!! geringeren Werten bei denen hier schon gefragt wird, ob man noch 1 Stück Kuchen essen kann oder essengehen etc. Das hat mich ja erst hier schreiben lassen, weil echt erschreckend für mich. Nein die Mitteilungen von Jürgen und von Dir verstehe ich sehr gut. Setzen Gedanken...

    Die Bonbons sind ein zusätzlicher Test, wenn auch u.a. aus Leidenschaft. Ich habe solch trockenen Mund durch die Entwässerung, daß ich z. B. nicht telefonieren kann oder länger reden. Da helfen diese Bonbons ungeheuer, sodass ich immer einen im Mund haben möchte. Da helfen (ausser die Vivil) die zuckerfreien nicht sehr, weil nicht stark genug. Und zuckerfreie haben für die Süße noch schädlichere Stoffe drin enthalten, um zu süssen. Und Kohlenhydrate haben auch alle...klar. Deshalb ess ich sie und messe!!....geschieht ja nicht nur, weil sie schmecken, sondern sie mir helfen. Und da meine Messung eine Änderung noch im "Rahmen" aufzeigt mach ich bisher ja weiter so i.A.
    Und dann liest man das hier....

    Ich bin sehr dankbar für Eure Hilfe...seeehr. Das könnt ihr mir glauben.
    Und ich finde erst heute hier diese Antwortmöglichkeit, habe aber letzthin aus Unkenntnis direkt unter den Beitrag von Jürgen geschrieben. Hoffe aber sehr er findet das..lach.
    Liebe Grüße...ich drück Euch!
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 04.07.2016 15:24:30 | IP (Hash): 425518855
    Was ich denke, dass ich geschrieben habe:

    Die beste Einstellung, die der Arzt mit morgens-mittags-abends schafft, ist nüchtern 100-140mg/dl, in der 1-Stunden-Spitze an die oder auch ein bisschen über 200 und nach 2 Stunden wieder unter 140. Da passt meistens locker auch ein Stück Kuchen rein.
    Aber dieser Blutzucker-Bereich ist nicht mehr wirklich gesund, und im Zeitrahmen von etwa 10 Jahren entwickeln 20 von 100 Betroffenen darin irgend eine diabetische Folgekrankheit.

    Gesund ist der BZ nüchtern bis maximal 100 und in der 1-Stunden-Spitze nach dem Essen für ein paar Minuten bis maximal 140-160 und nach 2 Stunden wieder unter 100mg/dl. Wer den gesunden Blutzucker mit eher keinem Folgekrankheiten-Risiko will, muss entsprechend mehr tun, als der Arzt tun kann, und Essen und Bewegen so ausrichten, dass sein Blutzucker die meisten von 24 Stunden völlig gesund eben unter 100mg/dl verläuft. Und da passt meistens eher kein Stück Kuchen rein.


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.07.2016 19:06:13 | IP (Hash): 1546851848
    Diabetes2 schrieb:

    Die Bonbons sind ein zusätzlicher Test, wenn auch u.a. aus Leidenschaft. Ich habe solch trockenen Mund durch die Entwässerung, daß ich z. B. nicht telefonieren kann oder länger reden. Da helfen diese Bonbons ungeheuer, sodass ich immer einen im Mund haben möchte.



    Hallo,
    ist die Entwässerung
    eine Nebenwirkung der Medikamente oder nimmst du extra Entwässerungstabletten ?

    Habe einen anderen Tipp für dich zum mal ausprobieren.
    Ein Bekannter von mir hat nach einer Behandlung so gut wie keine Speichelbildung mehr. Er hilft sich als Erfrischung mit lutschen von Stücken rohen wasserhaltigen Gemüses (z. B. Paprika, Salatgurke)
    Musst du ja nicht kauen und schlucken, wenn du Rohkost nicht verträgst. Kannst du ev. dann ausspucken.

    Mit besten Grüßen
    Elfe

    P.S.: Nochmals: Kohlenhydrate sind nicht verboten !
    Lass dich nicht von Beiträgen ängstlicher Menschen zu kleinen Mengen verunsichern.

    Den Diabetes Ratgeber online kennst du ja schon. (Wusste gar nicht, daß das geht)
    Warst du denn auch mal auf der Homepage http://www.diabetes-ratgeber.net/ ?
    Da kannst du dich umfangreich informieren.

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    Mitglied seit: 23.06.2016
    am 05.07.2016 17:45:40 | IP (Hash): 782476339
    Elfe schrieb:
    Diabetes2 schrieb:

    Die Bonbons sind ein zusätzlicher Test, wenn auch u.a. aus Leidenschaft. Ich habe solch trockenen Mund durch die Entwässerung, daß ich z. B. nicht telefonieren kann oder länger reden. Da helfen diese Bonbons ungeheuer, sodass ich immer einen im Mund haben möchte.



    Hallo,
    ist die Entwässerung
    eine Nebenwirkung der Medikamente oder nimmst du extra Entwässerungstabletten ?

    Habe einen anderen Tipp für dich zum mal ausprobieren.
    Ein Bekannter von mir hat nach einer Behandlung so gut wie keine Speichelbildung mehr. Er hilft sich als Erfrischung mit lutschen von Stücken rohen wasserhaltigen Gemüses (z. B. Paprika, Salatgurke)
    Musst du ja nicht kauen und schlucken, wenn du Rohkost nicht verträgst. Kannst du ev. dann ausspucken.

    Mit besten Grüßen
    Elfe

    P.S.: Nochmals: Kohlenhydrate sind nicht verboten !
    Lass dich nicht von Beiträgen ängstlicher Menschen zu kleinen Mengen verunsichern.

    Den Diabetes Ratgeber online kennst du ja schon. (Wusste gar nicht, daß das geht)
    Warst du denn auch mal auf der Homepage http://www.diabetes-ratgeber.net/ ?
    Da kannst du dich umfangreich informieren.





    Danke für den Tipp. Hört sich nicht sooo lecker an....aber werd ich ausprobieren. Ja ich muss Entwässerungsmittel nehmen. Da braucht man nicht nur das WC in der Handtasche, sondern der Mund ist so trocken, daß ich oft richtig Mühe habe zu essen weils nicht rutscht. Telefonieren geht nur mit allen paar Augenblicken Wasser trinken.
    Das ist echt schlimm und dann geniesst man die Bonbons doppelt..klar. Zu den Apotheken newslettern: Ich habe den Diabetes ...klar..aber auch die Apotheken Umschau als newsletter. Viel interessanter als das Heft und kommt beides wöchentlich. In der Umschau sind auch oft je nach Krankheit regelrechte Kurse. Versuchs mal.... und ich das TK Gemüse...heul 😕

    Hab mir eben Diabetes Teststreifen für 1Monat 2x messen geholt. Wahnsinn was das kostet und dass die Kasse nichts davon übernimmt finde ich schlimm. Diese Teststreifen verhindern doch ggf.viel grössere Kosten anschliessend wenns unbeobachtet bleibt.