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Bitte um Hilfe: 130 Kilo - Bluthochdruck - Diabetes Typ 2 - Arthrose in den Knien - und und und

  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 04.08.2016
    am 30.08.2016 16:16:21 | IP (Hash): 995977747
    Danke, das Buch schaue ich mir mal an!
    aktuell versorgen wir sie mit viel Wasser und Gemüseeintöpfen mit Fleisch, wenig Kartoffen mit etwas Frischkäse, damit es cremig wird, aber mit sehr viel Gemüse. Die ersten Wochen hat sich nichts getan, wir erwarten davon aber auch keine Wunder. Gestern sagte sie das sie jetzt 2 Kilo weniger hat, naja....mal schaun, Kontrolle ist besser ;-))))) Ohne geht das bei ihr nicht.
    Sie verweigert wirklich das Trinken weil sie in ihren Augen zu viel pullern muss, Mannomann das ist echt ne Hausnummer, sie hat uns jetzt hoch und heilig versprochen mind 2 Liter Wasser und/oder dünne Schorle zu trinken, habe ihr für den Saft extra nen kleinen Messbecher besorgt, sie soll 1:10 mischen, damit sie stilles Wasser besser runter bekommt.
    Auch das aus dem Kühlschrank trinken nur bei Durst müssen wir ihr abgewöhnen, sonst wird das nie was ;-)
    Die anderen Baustellen, wie Betreuung und Ärzte und AOK sind wir/ich (habe die Zeit) auch angegangen, da haben wir aber was aufgewirbelt ;-) Im Moment rappelt es an allen Ecken, das macht mir richtig Spaß,
    Widerspruch läuft jetzt wohl doch obwohl die Frist abgelaufen war, der nächste Brief geht ans Gericht um die Betreuung zu übernehmen.
    Die neue Ärztin war doch etwas geschockt das sie soviel spritzt, sie meint sie sei sehr wahrscheinlich schlecht eingestellt, Termin für Blutuntersuchung und anschliessender Besprechung steht schon.
    Sie spritzt sich 60, 40 und nochmal 40 Einheiten, ihr Quickwert ist 9, leider weiß ich überhaupt nicht was das bedeutet ;-(
    Außerdem wird sie wegen ihrer schlimmen Knie zum Orthopäden überwiesen, der ist sogar nebenan, das hielt bis jetzt auch keiner für nötig.
    Weder Arzt noch Betreuung, obwohl die Betreuung einen jährlichen Bericht ans Gericht schicken muss, naja.....jetzt bekommt das Gericht einen Bericht von uns.
    Außerdem habe ich bei der AOK Rabbatz gemacht weil sie pro Quartal nur 200 Teststreifen verschrieben bekommt aber 3 mal am Tag kontrollieren soll, so kauft sie vom eigenen nicht vorhandenem Geld (sie lebt ja vom Existensminimum) (Trotz EU-Rente und "Arbeit") die restlichen 100 Stück. Laut Internet ist das nicht zulässig.
    Der Arzt lässt aber nicht mit sich reden und die AOK hat ihr letztes Jahr gesagt das sie das Geld nicht zurückbekommt.
    Wir dachten eigentlich die Sache wäre erledigt, aber nein, wir haben erfahren das die Betreuerin ihr sogar das Geld für die Teststreifen gibt (von ihrem Schonvermögen).
    Dieser ganze Apparat drumrum verdient ganz schön an den behinderten Menschen, also sollen die auch ihre Arbeit vernünftig machen. Und da gesetzlich Betreuer nicht verpflichtet sind mit Angehörigen zu kommunizieren kommt dann soetwas dabei raus.
    Ich denke das interessiert hier vielleicht niemanden ;-) aber in meinem Kopf ist das nicht zu trennen ;-)
    Vielen Dank für lesen und Tips geben!
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 30.08.2016 17:15:28 | IP (Hash): 1816513399
    dnake f+r die ausführliche Rückmeldung und weiter daumendrück :)


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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