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Schwangerschaftsdiabetes
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am 13.08.2016 15:46:19 | IP (Hash): 1521136256
Hallo Rose,
ich finde es ganz toll, wie intensiv du dich mit der Geburt beschäftigst. Dabei bist du ganz bestimmt auf die unterschiedlichsten Ansichten gestoßen, hast die verschiedenen Meinungen betrachtet und hast dir dann deinen eigenen Standpunkt gebildet.
Eine ähnlich intensive Beschäftigung steht dir nun bezüglich SS-Diabetes bevor. Am Ende musst du dir deine eigene Meinung bilden und auf dieser Grundlage deine Entscheidungen treffen. Dabei ist vieles, was andere dir als einfache schwarz-/weiß-Betrachtung verkaufen wollen, im wahren Leben sehr viel komplizierter.
Lies dir ruhig mal die von Elfe verlinkten Unterlagen durch, am besten die zweite - die für die Profis. Du brauchst ja nicht alles, sondern nur die für dich interessanten Themen durchzulesen. Mit den Hinweisen, die du hier im Forum bekommen hast, kannst du bestimmt das meiste ganz gut verstehen. Den dort gegebenen Rat, solltest du aus meiner Sicht auf jeden Fall beachten: für die endgültigen Entscheidung für oder gegen Basalinsulin einen Laborwert bestimmen zu lassen und das Größenwachstum deinens Babys (normal oder übermäßig) mit einzubeziehen. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen Arzt findest, der dich ernst nimmt und mit dem du alles gut besprechen kannst.
Alles Gute, Rainer -
am 13.08.2016 17:53:59 | IP (Hash): 1533062193
Rose14 schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
dummfrag: was für Steine?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Na einmal würde mich bei einer hausgeburt keine Hebamme begleiten.
Ich müsste mir eine unpersönliche Riesen Klinik aussuchen, denn nur die haben eine neugeborenen intensiv. Diese Kliniken sind eher in der Stadt was für mich mindestens eine Stunde fahrt bedeutet. Und beim Münchner Verkehr kann dass in der rush hour auch schon mal länger dauern.
Allgemein in Kliniken muss man Glück haben, das richtige Personal zu erwischen, wenn man Pech hat, bekommt man Personal das sich wenig auskennt, keinen Bock hat oder einfach der Meinung sind, Kaiserschnitt ist sicherer (solche Ärzte gibt's!)
Viele Geburtshelfer in der Klinik haben schon vor einer normalen unproblematischeb ss angst und wenn man dann noch ein Päckchen mit bringt herrscht die helle Panik. Ganz schlechte vorraussetzungen für eine Geburt. Je mehr Angst und Stress vermittelt wird desto weniger wahrscheinlich funktioniert die Geburt nach Lehrbuch, wenn nicht sogar dadurch Probleme erst entstehen.
Dann kommen noch die ganzen Interventionen die sie auffahren wollen.
Dauer ctg - hat man keine Bewegungsfreiheit mehr,man muss liegen
Pda wenn es ihnen zu lange dauert und dazu kommt der wehentropf
Klar kann ich alles ablehnen aber es gibt in Kliniken einfach regeln die man auch als Patient beachten muss. Zum Beispiel sind Muttermundsuntersuchungen in vielen Kliniken verpflichtend. Das ist aber etwas was ich absolut nicht.mehr will!
Wenn es dann noch blöder läuft hast du Personal denen deine Wünsche scheiß egal sind und einfach machen. Es gibt einige Fälle, in denen Frauen einfach Muttermundsuntersuchungen gemacht wurden obwohl die ausdrücklich gesagt haben Nein! Das gleiche gilt für dammschnitte. Die werden manchmal noch nicht mal angekündigt!
Und wenn man sich weiter gegen die ganzen Maßnahmen sträubt fahren Sie Ihre Angst Schiene auf. Da wird einem permanent erzählt wie Verantwortungslos man grade ist oder das das Kind jetzt gerade stirbt und sie es vll gerade noch retten können. Leider ist es nicht immer so eindeutig ob es eine angst Schiene ist oder sie die Wahrheit sagen... Wie Handel ich dann! Kann ja schlecht bei allen zwei Minuten wehen im Internet Suche wie wahrscheinlich die Komplikation ist die sie erwähnen.
Leider bringen Erfahrungsberichte anderer Mütter wenig, da viel zu viele so unwissend sind, dass sie meinen
Ihnen würde das Leben gerettet, obwohl vielleicht die Komplikationen hausgemacht waren und ohne die Interventionen sie ganz normal geboren hätte.
Bei so Kreißsaal Besichtigungen wird einem auch nur alles wunderschön dargestellt, was man nicht alles machen kann während der Geburt.... Und natürlich darf man sich bewegen und natürlich darf man eine wassergeburt machen und natürlich wurden sie einen zu nichts zwingen und natürlich verbreiten sie keine angst und Schrecken... Ja ja...
Das nächste Problem ist, dass du unter wehen einfach nicht den Nerv hast permanent zu diskutieren. Wie soll ich denn da gebären wenn ich dauernd belagert werde?
Ich könnte versuchen so spät wie möglich in die Klinik zu fahren aber da ist eben die Gefahr groß dass es dann vll im Auto kommt oder gar noch zu hause... Der Muttermund kann sich bei optimalen Bedingungen innerhalb von 10 Minuten vollständig öffnen...
In anthroposophischen Kliniken hat man wohl eine größere Chance seine Wünsche durchzusetzen allerdings sind die von mir zu weit weg.
Solltet ihr dahingehend skeptisch sein und meinen ich übertreibe dann solltet ihr in paar Foren mal die Geburtsberichte durchlesen und achtet dabei darauf wie viel sie in den Kliniken eingegriffen haben.... Und lasst euch nicht beirren wenn im Betreff steht... unsere wunderschöne Geburt...
Dazu fällt mir nichts mehr ein.
Allerdings frage ich mich, wo all die traumatisierten Babys und Mütter sind, die unter diesen schrecklichen Zuständen in Deutschland entbinden mußten. Ich kenn keine, aber ich bin ja auch unwissend, wie alle hier - bis auf eine natürlich!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.08.2016 20:00:37 | IP (Hash): 997145539
Rainer schrieb:
Hallo Rose,
ich finde es ganz toll, wie intensiv du dich mit der Geburt beschäftigst. Dabei bist du ganz bestimmt auf die unterschiedlichsten Ansichten gestoßen, hast die verschiedenen Meinungen betrachtet und hast dir dann deinen eigenen Standpunkt gebildet.
Eine ähnlich intensive Beschäftigung steht dir nun bezüglich SS-Diabetes bevor. Am Ende musst du dir deine eigene Meinung bilden und auf dieser Grundlage deine Entscheidungen treffen. Dabei ist vieles, was andere dir als einfache schwarz-/weiß-Betrachtung verkaufen wollen, im wahren Leben sehr viel komplizierter.
Lies dir ruhig mal die von Elfe verlinkten Unterlagen durch, am besten die zweite - die für die Profis. Du brauchst ja nicht alles, sondern nur die für dich interessanten Themen durchzulesen. Mit den Hinweisen, die du hier im Forum bekommen hast, kannst du bestimmt das meiste ganz gut verstehen. Den dort gegebenen Rat, solltest du aus meiner Sicht auf jeden Fall beachten: für die endgültigen Entscheidung für oder gegen Basalinsulin einen Laborwert bestimmen zu lassen und das Größenwachstum deinens Babys (normal oder übermäßig) mit einzubeziehen. Ich drücke dir die Daumen, dass du einen Arzt findest, der dich ernst nimmt und mit dem du alles gut besprechen kannst.
Alles Gute, Rainer
Vielen Dank, auch dafür, dass du mich nicht als Spinner abtust.
Leider werden gerade traumatische Geburten heute nicht ernst genommen, besonders von der Allgemeinheit nicht, vorallem dann nicht, wenns Kind gesund ist.
So werde ich es handhaben. Noch habe ich ja etwas Zeit mich ausgiebig zu informieren. -
am 13.08.2016 20:36:29 | IP (Hash): 997145539
EH schrieb:
Dazu fällt mir nichts mehr ein.
Allerdings frage ich mich, wo all die traumatisierten Babys und Mütter sind, die unter diesen schrecklichen Zuständen in Deutschland entbinden mußten. Ich kenn keine, aber ich bin ja auch unwissend, wie alle hier - bis auf eine natürlich!
Naja da gibt es mehrere Möglichkeiten :
- die Ärzte verkaufen ihr Handeln als lebensrettend und warum sollte das angezweifelt werden? Der Arzt muss es doch wissen.
- Vieles ist mittlerweile normal geworden,wie eben die dammschnitte. Wie viele wissen denn, dass das ein sinnloser Eingriff ist? In meiner ersten ss wurde mir andauernd vermittelt dass das dazu gehört und absolut nicht schlimm sei... Tut ja angeblich auch gar nicht weh (ist leider nicht immer so)
Es gibt ja noch soviel mehr, was nicht sinnvoll ist:
Zb Einleitungen vor oder an et wenn keine Anzeichen von Problemen sind... Allerdings muss man hier auch wieder aufpassen... Dass die plazenta zum Ende hin schlechter funktioniert ist ganz normal und kein Grund für eine Einleitung außer man hat in der ss geraucht oder dergleichen.... Aber bei einer normal gesunden Frau nicht ungewöhnlich.
- Dann gibt es einfach die Frauen, die merken bzw wissen es ist was falsch gelaufen aber keine Person haben mit den sie darüber sprechen können, weil ihnen von allen Seiten suggeriert wird, sei doch froh dass dein Kind gesund ist, da ist doch egal ob die Geburt schön war oder nicht.
- Ubergriffe während der Geburt wie, trotz Verweigerung, Untersuchungen, kann man ähnlich wie eine Vergewaltigung sehen. Nur dass das noch weniger akzeptiert wird als eine traumatische Geburt. Sowas gibt es doch gar nicht, wird vorgehalten, das hat man bestimmt nur missverstanden!
Anzeigen in dieser Richtung verlaufen auch meistens im Sande... Öffentlicher Träger und so...
- Und dann gibt es Frauen, die genau so eine Geburt wollen. Das ist natürlich auch in Ordnung. Solang es selbstbestimmt ist!
- Dann gibt es natürlich auch die Klinik Geburten die tatsächliche super verlaufen sind. Gutes informiertes Personal dass auch in dem Moment keinen Druck von oben bekommen hat, dass doch mehr Kaiserschnitte nötig wären. Leider muss man für so eine Geburt wirklich Glück haben. Oder du kommst wirklich so spät das du Grad noch in den Kreißsaal kommst.
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am 13.08.2016 20:44:16 | IP (Hash): 997145539
Achja und oft hängt es auch davon ab wo du bist. Es gibt Kliniken die eine 50-60% Kaiserschnitt rate haben und andere Kliniken die vll nur eine 15% rate haben... -
am 14.08.2016 09:30:11 | IP (Hash): 1045932208
Ich hab wirklich keine Lust auf deine (für mich) wahnhaften Ideen einzugehen und einem vernüftigen Argument bist du ja nicht zugänglich. -
am 14.08.2016 10:12:01 | IP (Hash): 997145539
EH schrieb:
Ich hab wirklich keine Lust auf deine (für mich) wahnhaften Ideen einzugehen und einem vernüftigen Argument bist du ja nicht zugänglich.
Hmm bis jetzt habe ich noch kein einziges Argument von dir gelesen. (außer du zählst das zu einem Argument: kenn ich nicht, dann gibt's das auch nicht)
Und da finde ich, kannst du wohl am wenigsten beurteilen, ob ich zugänglich für "vernünftige" Argumente bin oder nicht.
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am 14.08.2016 10:33:56 | IP (Hash): 1045932208
Rose14 schrieb:
EH schrieb:
Ich hab wirklich keine Lust auf deine (für mich) wahnhaften Ideen einzugehen und einem vernüftigen Argument bist du ja nicht zugänglich.
Hmm bis jetzt habe ich noch kein einziges Argument von dir gelesen. (außer du zählst das zu einem Argument: kenn ich nicht, dann gibt's das auch nicht)
Und da finde ich, kannst du wohl am wenigsten beurteilen, ob ich zugänglich für "vernünftige" Argumente bin oder nicht.
Nein, ich habe kein Argument vorgebracht, aber andere haben das versucht, aber du hast alle abgeschmettert und Insulin zu einem gefährlichen Medikament mit Nebenwirkungen erklärt.
Ich hab den Thread gelesen und mich auf meine Finger gesetzt, weil mir klar war, daß es sinnlos wäre etwas zu schreiben. Zum Schluß hab ich es leider nicht mehr ausgehalten.
Als 1981 mein Sohn zur Welt kam, wurde mein Typ2 Diabetes vollkommen ignoriert, obwohl ich mehrmals darauf hinwies. Hat keinen interessiert. Mein Kind hat 4870g gewogen als es zur Welt kam. Besondere Sorgen hab ich mir nicht gemacht, denn ich kannte das von meiner Schwester, der es ähnlich erging, aber alle Kinder waren gesund. Hinterher hat man einen Test gemacht und mir mitgeteilt, daß ich wohl Diabetes hätte. Wer hätte das gedacht!
Ich hab auf einem Kaiserschnitt bestanden, denn das gro0e Kind in Steißlage und eine 37 Jahre alte Mutter, das war mir zu viel Risilo auf einmal. Mir ging es nämlich nur ums Kind, beweisen wollte ich niemandem etwas. Der Chefarzt wollte eine Wendung versuchen (war damals der letzte Schrei), aber mit dem Stationsarzt habe ich mich auf einen Kaiserschnitt geeinigt. Es ist also durchaus nicht so, daß man mit den Ärzten nicht reden kann.
Nun, nach 35 Jahren hat sich doch einiges getan für Diabetes-Mütter (insbesondere für Typ2). Ich kann einfach nicht glauben, daß jemand diese alten Zustände wiederherstellen will. EIne Hausgeburt halte ich sowieso für eine Schnapsidee.
So, das war's. Mehr habe ich nicht dazu zu sagen.
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am 14.08.2016 12:13:19 | IP (Hash): 997145539
Heute ist es doch nicht recht viel anders. Die Mütter werden nicht ernst genommen, genau wie du damals, werden bestenfalls als Verantwortungslos hingestellt oder als übertrieben Vorsichtig.
Du hattest damals deine selbstbestimmte Geburt, du hast entschied, wie was gemacht wird. Genau DAS will ich. Hättest du nur den Chefarzt gehabt, wäre deine Geburt wohl anders abgelaufen... Du hattest Glück, dass der andere Arzt dich ernst genommen hat, deine Wünsche respektiert hat. Wie oft ist das damals vorgekommen? Wohl nicht so oft.
Dazu muss man auch sagen, wenn man Entscheidungen treffen möchte, muss man Wissen haben. Das ist auch der Grund, warum ich hier bin. Ich wollte mir wissen aneignen. Es tur mir leid, dass ich dabei nicht alles glaube, was in einem Forum geschrieben wird und ich es deswegen hinterfrage. Nur weil Insulin ein Hormon ist, heißt das noch lange nicht, dass es Nebenwirkungsfrei ist. Die Pille ist auch ein Hormon und trotzdem sind einige Frauen daran gestorben. Selbst heute sterben immer noch Frauen und teilweise Kinder mit 15 Jahren daran. Sicherlich kann man nun wieder sagen man vergleicht Apfel mit Birnen. Weil das eine Lebensnotwendig ist und das andere nicht. Aber gut ich habe ja jetzt gelernt dass es Nebenwirkungsfrei ist. Das ist auch in Ordnung. Möchte ich auch nicht weiter anzweifeln sollte das nicht rüber gekommen sein.
Mir ging es primär darum, ob die strengen Werte bei ss Diabetes wirklich so notwendig sind oder man das auch etwas lockerer sehen kann. Ein Arzt würde mir sowas niemals sagen. Daher Suche ich Infos darüber und das ich nicht nur das, was hier jemand rein schreibt, sondern eine oder mehrere Quellen, um eine gute Entscheidung treffen zu können. Auch um bei. Arzt argumentieren zu können, für oder gegen Insulin. Dazu wollte ich auch verstehen, wie die Werte zustande kamen, um mögliche Quellen besser zu verstehen. Aber Elfe hat mir netterweise ja zwei links zur Information da gelassen.
Ich finde es ist auch nochmal was anderes einen ausgeprägten Diabetes zu haben, der mit Ernährung absolut nicht einstellbar ist oder ob man mit Ernährung viel erreichen kann und sonst nur leicht erhöhte Nüchternwerte zu haben.
Wäre es vernünftiger, alles so zu machen, wie es die Ärzte sagen? Was mach ich dann, wenn ich plötzlich zwei oder mehr unterschiedliche Meinungen habe? Du hast es doch auch nicht gemacht, wie es der Chefarzt wollte.... Warst du deswegen Verantwortungslos oder gar unvernünftig? -
Elfe
Rang: Gastam 15.08.2016 02:31:26 | IP (Hash): 1329236406
Hallo Rose,
wenn ich deine Beiträge so lese, meine ich, daß die Umstände der Geburt deines ersten Kindes wohl traumatisch gewesen sein müssen.
Du möchtest jetzt alles richtig machen.
Aber sich nur auf Zahlenwerte deines Blutzuckermessgerätes zu verlassen, darf nicht sein !
Übrigens, hast du noch dein 'altes' von der ersten Schwangerschaft ?
Auch bei den Messgeräten gibt es technische Fortschritte, lasse dir vom Arzt bitte eines der neuen Generation geben.
Aufgrund deiner Erfahrung und Wissen kannst du über Ernährung die Blutzuckerwerte ev. im Bereich halten. Ob du wirklich Insulin brauchst, ist doch noch gar nicht klar.
Selbst wenn, damit wird nur die Menge aufgefüllt, zu der, die auch dein Körper selbst produziert.
Auch möchte ich dir abraten, irgendwelche Foren/Statistiken zu Geburten/Kaiserschnitten/usw Deutschland-/Europa-/Welt-weit zu durchforsten, wird dich nur weiter verunsichern.
Konkret geht es doch darum, daß du in deiner Wohngegend eine Klinik deines Vertrauens findest. Viele bieten Führungen/Informationen an, die du wahrnehmen kannst. (Dabei Kopf- und Bauchgefühl zur Beurteilung mit einbeziehen.)
Das blödeste wäre, wenn tatsächlich bei deiner gewünschten Hausgeburt die Hebamme einen Arzt/Krankenwagen rufen müsste, und du dann in das nächste Krankenhaus eingeliefert würdest, wo du eigentlich gar nicht hin wolltest. Also 'Plan B' sollte in deiner Vorbereitung durchaus eine Rolle spielen.
Deine Skepsis gegenüber der Ärzte/Krankenhäuser bzgl. 'Geldmacherei zu unnötigen Behandlungen', sollte aber jetzt nicht deine Sorge sein.
Du darfst und sollst jetzt egoistisch sein für dein erwartestes Kind + dein erstgeborenes Kind + deinen Mann/Vater der Kinder + Dich = Deine Familie.
Alles Gute !
Elfe
Bearbeitet von User am 15.08.2016 02:39:52. Grund: .