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Typ - 2-Diabetes: Früherkennung sinnlos
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am 03.12.2016 16:59:47 | IP (Hash): 1532044034
was ich nicht raffe, das geht doch hier um Typ2, was hat da son Prof mit nem Typ1-Einwand dazwischen zu suchen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Cracktros
Rang: Gastam 03.12.2016 17:24:08 | IP (Hash): 1069946620
Es hat etwas mit den, Film gezeigten, Experten zu tun. Mit der Einstellung,die sie, gegnüber Vorsorge, zeigen. Andersherum; was hat eine Fehldiagnose in einem Beitrag zum Thema Früherkennung zu suchen? -
am 03.12.2016 19:05:55 | IP (Hash): 1532044034
Unsere Medien machen praktisch alle in erster Linie werbende Unterhaltung in dem Sinne, dass sie bringen, was möglichst viel Rennen ums Lesen oder/und Zuschauen gewinnt. Und dabei ist nur noch selten bis zufällig sachlich wirklich brauchbare Info :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 03.12.2016 19:37:12 | IP (Hash): 1755228884
So verallgemeinert sehe ich es nicht: Dieser Beitrag wurde jedoch von keinen Wissenschaftsjournalisten gedreht, sondern von Laien, die eine Fragwürdige Darstellung wählten, wie ich finde. Dieses ist um so bedauerlicher, da die Zielgruppe, also die noch nicht Typ 2 Diabetiker, wahrscheinlich wenig über Diabetes und Diabetes Früherkennung wissen. Selbst ich , als Typ 1 Diabetiker, kann nur wenig zum Typ 2 Diabetes sagen. Ich fasse nur am Rande mal was auf: Finde es spannend, aber es beschäftigt mich nicht so wie der Typ 1 Diabetes. Mit der Folge, dass aufkommende Fragen zum Typ 2 Diabetes von mir nur rudimentär beantwortet werden können. Wie mag ein solcher Beitrag bei Menschen, die noch weniger Ahnung vom Thema haben als ich wirken? Ist doch alles Geldmacherei, diese Pharmas usw. Würde man diesen Beitrag den Machern spiegeln, und in der gleichem Liga spielen, dann müsste ein Beitrag zur Lügenpresse gemacht werden.
Leider bin ich zu ehrlich, denn ich habe auch schon hervorragende Wissenschafts Beiträge, die sowohl kritisch als auch ausgewogen Berichten, in den Medien erlebt. Dieser Beitrag, zählt, meiner Meinung nach, nicht zu den hervorragenden Beiträgen.
Bearbeitet von User am 03.12.2016 19:43:54. Grund: Vertippt -
Elfe
Rang: Gastam 06.12.2016 01:27:10 | IP (Hash): 2072198973
Hallo Cracktros,
bin da ganz auf deiner Seite !
Bin immer noch empört - wie ein Durchlauferhitzer - wie du das so sprechend beschrieben hast - über diese TV-Sendung.
Diese Journalisten zielten ab auf Kritik "Skandal" zu mit dem schon im Titel 'Die fragwürdigen Kampagnen für Früherkennung'.
Den 'Point of care' ( Interview Dr. Kröger) zu erreichen, wäre wichtig.
Der Prof. Nawroth ist schon merkwürdig - habe deine Lit.-Links gelesen.
(2) Von wegen 'HbA1c nicht über 8,5'.
Zitierte UKPD- und Studie ACCORD werden mit HbA1c-Werten kleiner/gleich 7 ausgewertet
https://www.diabetes-news.de/nachrichten/langzeitergebnisse-der-studien-ukpd-accord-advance
Und dem auch Adipositas-Experten (1) hätte diese übergewichtige Dame im TV-Beitrag echt auffallen müssen.
Nun ja, vielleicht wusste er nicht, wie letztendlich die TV-Sendung zusammengeschnitten wird.
Diese Sendung ist und war ein Bärendienst.
Bearbeitet von User am 06.12.2016 01:29:09. Grund: . -
am 06.12.2016 01:53:03 | IP (Hash): 1612689775
Für gute Konditionen sollte der HbA1c nicht höher 6% sein! -
Elfe
Rang: Gastam 07.12.2016 00:09:48 | IP (Hash): 2072198973
Im heutigen Politik-Magazin Report München wird die Zuckerlobby heftig kritisiert.
Dabei werden zum Fremdschämen allerdings Personen mit Adipositas und Diabetes regelrecht vorgeführt.
http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/zucker-lobby-104.html
Und die Maßeinheit Würfelzucker zum Visualisieren von Zuckerinhalt für die Allgemeinheit finde ich nicht gut - entspricht ca. 3 g/Stück.
Gebräuchlicher wäre da eher die Mengenangabe per Teelöffel = 5 g,
zumal sich Nährwertangaben von Lebensmitteln auf 100 g (Zehnerzahlen) beziehen. -
am 07.12.2016 10:41:50 | IP (Hash): 2075169371
In meiner Erinnerung haben erst Diabetiker-Bund und anschließend Diabetes-Stiftung medial eifrig mit Zuckerstückchen gespielt und diese Art optischer Währung praktisch eingerichtet. Dumm für die allgemeine Info finde ich, dass mit der Fixierung auf den Haushaltszucker die "gesunden" Lieferanten von deutlich mehr Glukose pro Gramm Lebensmittel bei allen Betrachtungen schön weit außen vor bleiben.
Und aus der DDB-Richtung, also von der Seite der offiziellen Betroffenen-Verbände, ist nach meinen laienhaften Recherchen traditionell wohl auch die Idee von Typ2=Fett gekommen. So in der Art von einerseits richtigem Diabetes und andererseits in mehrfacher Hinsicht massenhaft angefressenem.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.