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Situation einer Extrem-Hypo und Risiken !!
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am 09.01.2017 16:32:25 | IP (Hash): 995033322
Jürgen
Bei mir findet auf jeden Fall findet keine Verwechslung statt. Wir hatten Extrem-Hypo
und resultierend Kalium-Hypo und das ist das Thema von diesem Post, das ist
ganz klar und vielleicht schon 10x wiederholt und ein Link hierzu ist auch
vorhanden.
Was Du sagst ist nicht ganz richtig, eine Überdosis von Basalinsulin
kann auch eine langsam verlaufende Hypo verursachen das ist bekannt.
.
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am 09.01.2017 17:18:42 | IP (Hash): 765852873
Meine 36 IE Lantus hätten mit 24:36=1,5 IE/Stunde wirken sollen, haben aber tatsächlich innerhalb von 4-5 Stunden mit z.T. mehr als 5-6 IE/Stunde gewirkt, wie die Behandlungsprotokolle mit der ausgleichenden Glukose-Gabe via Tropf ausgewiesen hatten. - Meinst Du das mit langsam?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.01.2017 17:22:53 | IP (Hash): 8018506
Peter2,
akzeptiere doch einfach, dass Du hier Unsinn gepostet hast.
Du untermauerst Deinen Status als Pöbler mit Thesen fernab aller Vernunft mit Deinem neuen Thema "Ernährung" Darin wimmelt es von irren Thesen... man könnte meinen, Monty Python hat mitgetextet.
Les Deinen link bitte nochmal.
Es geht um eine Studie mit intravenös verabreichtem Insulin. Und die Frage, ob Kaliummangel zu verschiedenen Ereignissen führen. Den Abschlusstext habe ich Dir schon geschrieben.
Kaliummangel hat mehrere Ursachen, und wenn Deine Story in Ansätzen stimmt, dann rede erstmal mit Deinem Sohn was in Tagen vor der Hypo passiert ist.
Abschließend für Dich:
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Sei also ausnahmsweise ein lieber Peter2, der zugeben kann wenn er falsch liegt,
lass die Professoren aus dem Spiel
und unterlass Deine Versuche mich provozieren zu wollen. Dafür müsste von Dir erstmal Substanz zum Thema erkennbar sein und Du wenigstens mit den Basics vertraut sein.
Wobei mir echt schleierhaft ist, was Du hier auslebst....
Bearbeitet von User am 09.01.2017 17:31:35. Grund: .3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 09.01.2017 19:23:38 | IP (Hash): 995033322
Jürgen
Der Dosis Anstieg des Lantus um auf die 5-6 IE/h zukommen
war mit Sicherheit viel flacher als wenn Du die gleiche Dosis
von 5-6 IE mit Apidra wo viel steiler ist gemacht hättest, wo
man weiss, dass Lantus 4-5h braucht um auf die eingestellte
Dosis zu kommen.
Und genau da ist der Unterschied und Punkt !
Der Prof. Dr. Donath hat mir das ganz genau erklärt, dass
in einer Extrem-Hypo und darunter ist nicht nur das extrem
tiefe Glukose-Niveau zu verstehen, sondern auch der extrem
kurze Zeitraum wo das so drastisch abläuft, dass der Körper
Warnsignale bekommt und deshalb um sich zu schützen vor
der Situation, sofort innerhalb von 10 Minuten Adrenalin und
Kalium ausschüttet als Schutzfunktion und das aber dann eine
Extrem-Kalium-Hypo verursacht und nur wegen dem Adrenalin
aber man nicht sofort, sondern verzögert in eine Bewusstlosigkeit
dann geraten würde. Es ist noch ziemlich komplex das Ganze.
Das erklärt auch weshalb mein Sohn trotz Glukose wieder auf
120mg/dl aber innerhalb von 25 Minuten und nicht den 10
Minuten, dann die ganze Palette der beschriebenen Kalium-Hypo
Symptome erfahren konnte, wo sich dann trotz der Glukose OK
dann die drastische Verschlechterung fortsetzt wo es zum Tod
kommen kann wenn nicht rechtzeitig mit Kalium-Infusionen die
Intervention durchgeführt wird.
Das kann man auch aus dem NIH.Gov Link entnehmen !
Das alles läuft so schnell ab, dass man erst im Nachhinein
sagen kann, mein Sohn hätte gleichzeitig als er die 5 E
NovoRapid spritzte auch Zuckerwasser zur Neutralisation
des gespritzten Insulin nehmen müssen, da es dort auch
10-15 Minuten dauert mit der Aufnahme um die Glukose
zu erhöhen und so synchron das Insulin ausser Effekt
gesetzt hätte, aber das macht normalerweise Niemand.
Ich denke nun sollte es wirklich klar sein was da geschieht.
PS : Vielleicht könnte der TypEinser statt nur provozieren
und beleidigen auch mal etwas lernen.
.
Bearbeitet von User am 09.01.2017 19:28:58. Grund: . -
am 09.01.2017 19:34:45 | IP (Hash): 765852873
Noch einmal:
Das Lantus, was eigentlich in 24 Stunden wie von Dir beschrieben hätte wirken sollen, hat komplett im Rahmen von 4-5 Stunden gewirkt (also in der Zeit, in der das Lantus nach Deinem Verständnis für den Anlauf braucht), und zwar mit einem sehr viel schnelleren Einsatz als Apidra, also mit der vollen Wirkung schon nach kaum mehr als ner halben Stunde. Nach den 5 Stunden war die Basalwirkung komplett aufgebraucht.
Trotzdem keinerlei Kaliummangel.
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am 09.01.2017 19:47:12 | IP (Hash): 8018504
hjt_Jürgen schrieb:
Noch einmal:
Das Lantus, was eigentlich in 24 Stunden wie von Dir beschrieben hätte wirken sollen, hat komplett im Rahmen von 4-5 Stunden gewirkt (also in der Zeit, in der das Lantus nach Deinem Verständnis für den Anlauf braucht), und zwar mit einem sehr viel schnelleren Einsatz als Apidra, also mit der vollen Wirkung schon nach kaum mehr als ner halben Stunde. Nach den 5 Stunden war die Basalwirkung komplett aufgebraucht.
Trotzdem keinerlei Kaliummangel.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
36 Einheiten Lantus. Subkutan im Fettgewebe ein prima Basalinsulin - Lantus kristallisiert im Fettgewebe ubd wird nur langsam absorbiert. Deshalb die lange Wirkzeit.
Erwischt man ein Blutgefäß und Lantus gerät ohne Verzögerungsmechanismus in die Blutbahn, hat man ein schnelles Insulin. Und damit ein Hyporisiko - wer rechnet schon damit.
Bearbeitet von User am 09.01.2017 19:49:13. Grund: . -
am 09.01.2017 20:02:18 | IP (Hash): 995033322
Jürgen
Du musst den ersten Satz in meinem Post gründlicher lesen
oder ich habe es nicht gut genug beschrieben für Jeden
verständlich und mit flacher oder steiler muss man sich ein
Diagramm vorstellen. Ich versuche den ersten Satz auch noch
anders zu formulieren, wie folgt.
Das Lantus wie bekannt brauchte 4-5 Stunden um auf die
gespritzte Dosis zu kommen mit der Wirkung wie von Dir
beschrieben wie 5-6 I.E. und 4-5 Stunden ist ein flacher
Dosis-Anstieg und sicher hat das Latus dann noch 20
Stunden gewirkt mit Dir unter Glukose-Infusionen.
Das heisst hättest Du zu dem Zeitpunkt in der Wirkung
auch wie 5-6 I.E. aber Rapid-Insulin gespritzt, dann wärst
viel schneller und steiler in die Hypo gekommen und
das hätte dann das Gleiche auslösen können wie bei
meinem Sohn mit Extrem-Kalium-Hypo.
. -
am 09.01.2017 20:08:57 | IP (Hash): 417723915
Mich würde mal interessieren, wer dieser Prof. Dr. Donath ist...Tante google gibt dazu nichts her, außer einem Architekten...der wird sich wohl kaum um Diabetes und Kalium kümmern... -
am 09.01.2017 20:12:41 | IP (Hash): 8018504
Peter2 schrieb:
Das Lantus wie bekannt brauchte 4-5 Stunden um auf die
gespritzte Dosis zu kommen mit der Wirkung wie von Dir
beschrieben wie 5-6 I.E. und 4-5 Stunden ist ein flacher
Dosis-Anstieg und sicher hat das Latus dann noch 20
Stunden gewirkt mit Dir unter Glukose-Infusionen.
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Gelangt Lantus direkt in die Blutbahn, funktioniert die Verzögerung nicht.
LANTUS EIGENSCHAFTEN: Glargin unterscheidet sich von Humaninsulin durch Austausch der Aminosäure Asparagin an Position 21 der A-Kette gegen Glycin sowie durch zwei zusätzliche Arginin-Moleküle am Ende der B-Kette. Als Resultat ist Glargin im sauren Milieu löslich, im physiologischen pH des Subkutangewebes bilden sich schwerlösliche Kristalle. Dadurch verzögert sich die Absorption.
- Auszug Beschreibung Sanofi Aventis -
am 09.01.2017 20:15:37 | IP (Hash): 8018504
Zuckerle schrieb:
Mich würde mal interessieren, wer dieser Prof. Dr. Donath ist...Tante google gibt dazu nichts her, außer einem Architekten...der wird sich wohl kaum um Diabetes und Kalium kümmern...
Such mit dem Zusatz "Basel"
Der Professore ist sehr innovativ und forscht neben seiner Arbeit als Chefarzt. Er entwickelt gerade ein neues Medikament.
Man sollte dem Professor mal Screenshots aus diesem Forum zukommen lassen....1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.