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Diabetes diagnostizieren (Symptome)?

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    am 18.01.2017 20:14:32 | IP (Hash): 1983654780
    Hallo Zuckerle
    Damit ist der eigentliche Beginn von Diabetes typischen Durchblutungsstörungen
    gemeint, wo seinen Anfang bereits bei 110mg/dl oder HbA1c von 6% haben.
    .
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    am 18.01.2017 20:16:53 | IP (Hash): 1983654780
    HbA1c Werte, da ist im Moment eine grosse Kontroverse. Weil je nach Labor und
    verwendeter Testmethode ein HbA1c von 6,5% beim einen Labor 6% und einem
    anderen Labor auch 7% sein kann. Deswegen hat die WHO in Zusammenarbeit
    mit dem US FDA nun ein Projekt zur internationalen Standardisierung in Arbeit.
    .
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    am 18.01.2017 21:38:52 | IP (Hash): 1234154821
    Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))

    Es ist immer die gleiche Leier, die da kommt. Geh zum Arzt, mache nichts selbst, Prophylaxe ist was für Hypochonder, wenn du gute Werte hast, werde auf gar keinen Fall proaktiv....Blabla. Stellt sich dann die Frage, wie die gleichen Leute bis zur Manifestation durchmarschiert sind und sich dann verwundert die Augen reiben, wenn es soweit ist. Da liegt dann nämlich sicher einiges, wenn auch nicht alles, in dieser schwachsinnigen Argumentationskette im Mix aus Verharmlosung, Ignorieren und manchmal wohl auch mäßiger Bildung.

    In Deutschland sind mittlerweile 10-15% an Diabetes erkrankt bzw. laufen damit ohne Kenntnis herum. Ein Messgerät gehört heute in jede Hausapotheke wie ein Fieberthermometer. Heute würde keiner mehr hinterfragen, warum man selbst ein Fiebermessgerät zu Hause hat. Das gleiche setzt sich eben langsam auch beim BZ durch.

    Es macht durchaus Sinn, bei Leuten nachzufragen, die in der gleichen/ähnlichen Situation sind wie du. Im Umkehrschluss ist es vielleicht nicht so sinnvoll, sich nach frustrierten Volldiabetikern wie EH oder Typ 1 Diabetikern wie Elfe zu richten. Als bei mir Prädiabetes diagnostiziert wurde, hätte ich das jedenfalls alleine schon viel früher zu Hause entlarven können, wenn ich nur ein einfaches Messgerät gehabt hätte und vielleicht 2-3 Mal im Jahr selbst gemessen hätte. Die überhöhten Werte nach dem Essen wären sofort aufgefallen. Und ich möchte noch hinzufügen, dass es das reinste Glück war, das der Prädiabetes dann im Krankenhaus gefunden wurde, da nämlich der hba1c, wie bei Prädiabetes üblich, in völlig gesundem Rahmen verlief und auch heute mit 5,4% weiterhin verläuft. Ein Besuch beim Arzt hätte mir da übrigens überhaupt nichts gebracht, denn kein Hausarzt in Deutschland hätte bei meinem hba1c einen Gedanken an einen oGTT verschwendet. Und nur der oGTT ist das geeignete Instrument zur Früherkennung des T2 Diabetes.

    Gerade bei deiner erblichen Vorbelastung, sollte das BZ Messgerät Teil der Standardausrüstung in der Hausapotheke sein.



    Bearbeitet von User am 18.01.2017 21:41:54. Grund: .
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    am 18.01.2017 23:08:13 | IP (Hash): 417723915
    Maxim schrieb:
    Hallo Zuckerle
    Damit ist der eigentliche Beginn von Diabetes typischen Durchblutungsstörungen
    gemeint, wo seinen Anfang bereits bei 110mg/dl oder HbA1c von 6% haben.
    .



    Das ist keine Antwort auf meine Frage. Was soll das sein:

    "geschwollenen Füsse mit ev.
    reduziert sichtbaren Venenbild "

    ein reduziert sichtbares Venenbild??? Erklär doch mal...
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

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    am 18.01.2017 23:27:33 | IP (Hash): 37569841
    purea schrieb:
    Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))

    Es ist immer die gleiche Leier, die da kommt. Geh zum Arzt, mache nichts selbst, Prophylaxe ist was für Hypochonder, wenn du gute Werte hast, werde auf gar keinen Fall proaktiv....Blabla.



    Ich lese keinen Beitrag der Prophylaxe in abrede stellt. Niemand rät von einer allgemeinen gesunden Lebensweise ab.
    Das eine bewusste bedarfsgerechte, ausgewogene Ernährung gesunderhaltend ist bezweifelt hier niemand. Auch zweifelt niemand an, dass angemessene Bewegung/Sport, Erholung und ausreichen Schlaf gesunderhaltend ist. Das Nichtrauchen und nur moderater Alkoholkonsum gesundheitfördend ist schreibt niemand klein. Das neben Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und ärztliche Konsultationen auch die gesellschaftliche Partizipation zur essentiellen Vorsorge von Erkrankungen gehört wird aber seltener Diskutiert.

    Das alles muss in Waage sein den, dass das übertreiben einzelner oder aller Punkte pathologisch ist zweifeln auch nur wenige an. Hypochondrie ist auf Portalen ,die sich mit Gesundheit beschäftigen, nicht selten.



    purea schrieb:
    Stellt sich dann die Frage, wie die gleichen Leute bis zur Manifestation durchmarschiert sind und sich dann verwundert die Augen reiben, wenn es soweit ist. Da liegt dann nämlich sicher einiges, wenn auch nicht alles, in dieser schwachsinnigen Argumentationskette im Mix aus Verharmlosung, Ignorieren und manchmal wohl auch mäßiger Bildung.



    Meine Liebe Purea, ohne hier zu nahe treten zu wollen, einem 1, 2,3 oder 4 jähriges Kind solche Vorwürfe machen zu wollen zeigt die schwäche, der Argumentationskette . Anstatt Argumente zu liefern, zu beweisen, dass Diskurs Vorwürfe und Angriffe nicht bedarf, steckt der Kommentar voller Vorwürfe und Angriffe. Präker und gleichzeitig Anbivalent der Versuch eine Bildung vorzuspielen die nicht vorhanden ist, aber hochgebildete Fachkräfte abzulehnen. Oder, wie erklärst du, das ablehnen einer ärztlichen Konsultation? Ach, ja du bist schneller in Diagnosen: Mit welchen Methoden misst Du in deiner Küche C-Peptid oder, bestimmst Du Antikörper?

    Also über welche Bildung schreibst Du?
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    am 19.01.2017 01:05:12 | IP (Hash): 1983654780
    Zuckerle

    Ich versuche die Erklärung hier bildlich zumachen, damit Du
    sehen kannst was ich vorher nur beschrieben hatte.

    Hier nicht geschwollene Füsse mit normal sichtbaren Venenbild
    wo die Venen auch etwas leicht hervorstehend sind :
    http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/Fusspilz-vorbeugen-224/1.html

    Hier Beginn von geschwollenen Füssen mit reduziertem Venenbild
    da sich Blutplasma oder Wasser durch Durchblutungsstörungen
    ansammelt und so die Venen überdeckt und so auch nicht
    mehr etwas leicht hervorstehend sind :
    https://www.google.com.br/search?q=f%C3%BC%C3%9Fe+bilder&client=firefox-b&biw=1347&bih=762&tbm=isch&imgil=7dpUern4EhITSM%253A%253Bbmi79t_Pi3eAJM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.kosmetikethos.ch%25252Ffrau%25252Ffuesse%25252F&source=iu&pf=m&fir=7dpUern4EhITSM%253A%252Cbmi79t_Pi3eAJM%252C_&usg=__2dUkPibHeNZjeDwV0gebATUiJ0I%3D&ved=0ahUKEwioo6mD8MzRAhVIjJAKHavzCOAQyjcINQ&ei=7v1_WKj0BciYwgSr56OADg#imgrc=7dpUern4EhITSM%3A

    Egal ob man den ganzen Tag sitzt oder steht, bei guter normaler Durchblutung
    bilden sich keine Flüssigkeitsansammlungen in den Füssen, weil Flüssigkeiten
    mit dem Blut fortlaufend weggespült werden.

    Es kommt vielleicht nun Jemand wo sagt solche Füsse kann ich überall sehen
    auch bei nicht Diabetiker, das ist richtig und es gibt auch verschiedene Ursachen
    hierfür, aber beim Diabetiker muss man von erhöhter Glukose ausgehen.

    Ich hoffe, dass es mir hiermit gelungen ist dein Verständnis zu haben.
    .

    Bearbeitet von User am 19.01.2017 11:43:03. Grund: .
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    am 19.01.2017 01:37:40 | IP (Hash): 8018504
    purea schrieb:
    Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))
    .




    Da hat jemand eine einfache Frage.

    Ergebniss:
    Er braucht dringend ein Testgerät, Venenkunde und Durchblutungsstörungen sind Thema, man freut sich auf baldige Testwerte und ihre Einordnung in selbst erstellte Prä-Diabetes-Parameter bei guten HbA1c und zweifelt am Bildungsstand.

    Fehlt nur noch eine Arbeits-Unfähigkeitsbescheinigung, BE-schätzen, ChrisPeterMaxims Pillenkunde und das Purea-Sportprogramm.

    Dabei reicht ein Besuch bei Hausarzt zur Klärung der Beschwerden und ein Gespräch über Sorgen, Ängste und Nöte bezgl. des Diabetes.
    Sollte der Arzt von einem drohenden Typ 2a ausgehen wird er weitere Kontrollen oder jährliche Checks vorsehen.

    Alles andere inklusive Diskussion um irgendwelche Testwerte aus dem Rossman-Starterpack bringen rein gar nichts.


    Bzgl. Vorsorge: Haben alle sämtliche möglichen Krankheiten auf dem Schirm?
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    am 19.01.2017 11:18:01 | IP (Hash): 417723915
    Danke für die Erklärung...

    Trotzdem bleibt der Eindruck, dass du dir das einfach mal aus den Fingern gezogen hast, einfach nur, um den Fragesteller noch ein Bisschen mehr zu verunsicheren.

    Ihm geht es um die Diagnose, weil er Bedenken hat - dir geht es um Selbstdarstellung, das ist ein großer Unterschied - es wäre gut, wenn du es einfach lassen würdest.
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    am 19.01.2017 11:43:44 | IP (Hash): 336762680
    purea schrieb:


    Es macht durchaus Sinn, bei Leuten nachzufragen, die in der gleichen/ähnlichen Situation sind wie du. Im Umkehrschluss ist es vielleicht nicht so sinnvoll, sich nach frustrierten Volldiabetikern wie EH oder Typ 1 Diabetikern wie Elfe zu richten. Als bei mir Prädiabetes diagnostiziert wurde, hätte ich das jedenfalls alleine schon viel früher zu Hause entlarven können, wenn ich nur ein einfaches Messgerät gehabt hätte und vielleicht 2-3 Mal im Jahr selbst gemessen hätte.




    Pureas Beitrag gekürzt.

    Purea, hör endlch auf, deine Frustation auf mich zu übertragen. Du kennst mich doch überhaupt nicht. Im übrigen kenn ich keinen Arzt, der einen "Prädianetes" diagnostiziert hätte. Ärzte sind in der Regel keine Wahrsager und verhalten sich auch so. Genausogut könnte man einen "Präschlaganfall" oder einen "Präherzinfarkt" diagnostizieren.

    Ich habe lediglich angeregt, bei familiärer Belastung selbst auf erste Anzeichen von Diabetes zu achten, denn nicht alle Ärzte haben dafür ein offenes Ohr (viele - besonders Hausärzte - hängen leider immer noch der "Typ2 angefressen" Theorie an). Auch wenn man das nicht für möglich halten sollte.
    Ich habe geschildert, was ich meinem familiär belasteten Sohn aufgrund meiner Erfahurngen geraten habe. Das heißt nicht, daß das ein Credo für alle sein sollte. Für seinen Diabetes ist letztlich jeder selbst verantwortlich.
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    am 19.01.2017 11:54:04 | IP (Hash): 1983654780
    Zuckerle

    Du hattest mich gefragt Dir das verständlich zu erklären und ich hatte mich
    leider bemüht bis hin zu bildlichen Darstellungen, weil es nur mit Worten
    nicht möglich war.
    Zum Thema dieses Posts „Symptome“ ist dies sehr wohl passend, da
    ohne irgendeinem einem technischen Hilfsmittel, nur mit den Augen
    jeweils abends auch ein Blick auf die Füsse wichtige Informationen
    betreffend Durchblutungsstörungen JA oder NEIN geben kann.

    Aber deine Reaktion auf meine Bemühungen ist nur zum Fremdschämen,
    was aber auch etwas über deinen Charakter aussagt.
    .
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    am 19.01.2017 12:22:12 | IP (Hash): 417723915
    @Maxim...auch bei deinen Links geht es keineswegs um Diabetes, sondern um ganz andere Fußprobleme. Und es passt zu diesem Thema "Diabetes diagnostizieren (Symptome)?", in dem ein 22jähriger seine Befürchtungen äußert, schon gleich gar nicht. Diagnosen stehen einzig und alleineÄrzten zu!!!

    Hör bitte auf, dich als Spezialist für alles mögliche aufzuspielen...wie schon geschrieben, es trägt nur dazu bei, Leute zu verunsichern...und das hilft wirklich niemandem...
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    am 19.01.2017 12:43:05 | IP (Hash): 1983654780
    Zuckerle
    Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
    Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
    hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
    ( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
    .
  • Dibein

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    am 19.01.2017 17:24:36 | IP (Hash): 692493314
    Maxim schrieb:
    Zuckerle
    Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
    Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
    hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
    ( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
    .



    Zumindest zeigt es aber Füße.

    In der von mir favorisierten Suchmaschine gebe ich ich ein "Durchblutungsstörungen Beine" dann klicke ich auf Bilder und - schwups habe ich eine ausreichende Anzahl bedrohlicher Bilder. Die zeigen auch Füße aber nicht so schöne wie deine Bilder.

    Es ging doch hier um Füsse - oder?

    Eigentlich wurde bereits im zweiten Post in diesem Thread dem Fragesteller der einzig richtige Rat gegeben.

    Ich zitiere mal TypEinser:

    "Wenn Du eine Diagnose brauchst hilft Dir ein Arzt.
    Dr. Google zählt definitiv zu den schlechtesten!"

    ---
    ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff https://goo.gl/fowwyX
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    am 19.01.2017 17:43:12 | IP (Hash): 1983654780
    Dirk
    Ich hatte ausdrücklich nach Fuss-Fotos vom Beginn der Durchblutungsstörungen
    gesucht und das war nicht so einfach. Das was Du erwähnst hatte ich auch
    gesehen, aber ich wollte nicht Fotos von kurz bevor Amputation zeigen.

    Übrigens, wenn ein Problem ansteht, dass man dann zum Arzt geht ist
    Jedem klar, aber wir reden hier auch vom modernen heutigen Aktivmenschen
    oder verantwortlichen Aktivpatienten, welche vorsorglich heutzutage vieles
    tun und das auch zur Freude der Ärzte um es sich gut zu merken.
    .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 19.01.2017 18:00:01 | IP (Hash): 445250518
    Und was hat das Fußgequatsche von Chris/Peter/Maxim jetzt mit der Ausgangsfrage von Bowser zu tun?

    Nicht das geringste, weil er mit seinen 22 Jahren ganz bestimmt keine Durchblutungsstörungen an den Füßen und sehr wahrscheinlich auch keinen Diabetes hat. Zum Glück lässt er das von einem Arzt feststellen oder ausschließen, der sich bei einer Diabetesdignose bestimmt auch die Füße ansieht.

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    am 19.01.2017 18:30:05 | IP (Hash): 1983654780
    Der Rainer präsentiert sich wiedermal von seiner besten Seite
    mit seiner bekanntlich typischen Art als . . . . . . . . .
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 19.01.2017 18:46:52 | IP (Hash): 692493314
    Maxim schrieb:
    Dirk
    Ich hatte ausdrücklich nach Fuss-Fotos vom Beginn der Durchblutungsstörungen
    gesucht und das war nicht so einfach. Das was Du erwähnst hatte ich auch
    gesehen, aber ich wollte nicht Fotos von kurz bevor Amputation zeigen.



    wenn schon, denn schon. Wenn ich anhand von Bildern zeigen möchte wie solche Störungen aussehen dann zeige ich das an Bildern die diese Symptome veranschaulichen. Körperteile die Durchblutungsstörungen zeigen sind nun mal nicht angenehm von der Darstellung her. Und das trifft auch für eine beginnende Störung vor. (Da sind auch ausreichend moderate Bilder dabei).

    Wenn ich jemanden etwas veranschaulichen möchte, auch wenn ich die Notwendigkeit in diesem Thread nicht unbedingt erkannt habe, dann bitte richtig.
    Wenn ich jemanden erklären will wie ein Flugzeug aussieht dann zeige ich ihm kein Bild von einem Bus und sage "da musst dir nun Flügel dran denken, dann weißt du wie ein Flugzeug aussieht"

    Maxim schrieb:

    Übrigens, wenn ein Problem ansteht, dass man dann zum Arzt geht ist
    Jedem klar, aber wir reden hier auch vom modernen heutigen Aktivmenschen
    oder verantwortlichen Aktivpatienten, welche vorsorglich heutzutage vieles
    tun und das auch zur Freude der Ärzte um es sich gut zu merken.
    .



    Ja stimmt - Bowser hat Probleme. Die hat er geschildert und dazu wurde Stellung genommen mit dem Fazit: Wenn du eine Diagnose brauchst dann gehe zum Arzt.
    Ich kann mir den Wolf messen und Beine angucken und weiß der Teufel noch alles tun um eine Krankheit im Anfangsstadium zu erkennen. Will ich aber, wenn ich alle meine Symptome zusammengetragen habe, Sicherheit haben dann gehe ich pro-aktiv zum Arzt und sage ihm "ich kann meine Venen nicht sehen und die im Forum haben gesagt ich habe Zucker". Und dann kann es passieren das der Arzt sagt "Hätten die im Forum gesagt 'putz deine Brille' dann hättest du auch deine Venen gesehen" ;)


    ---
    ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff
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    am 19.01.2017 18:57:32 | IP (Hash): 1983654780
    Dirk
    Was immer . . . . . . .
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    am 24.01.2017 19:10:03 | IP (Hash): 1274654433
    So, Anfang März habe ich einen Termin beim Hausarzt zur Besprechung und zur Blutabnahme.

    Ich werde dann mal berichten!

    Viele Grüße!
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 25.01.2017 00:27:21 | IP (Hash): 1693725736
    Hallo Bowser,

    ca. 1,5 Monate Wartezeit für einen Termin beim Hausarzt ?!?

    Geht das denn nicht früher ?
    Du hast doch Schmerzen und bist nicht fit.

    Meinst du, die Schmerzen werden durch Licht ausgelöst ?
    Bis zur Untersuchung könntest du versuchen, die Lichtquellen zu dämmen.
    PC-Monitor-Helligkeit (Kontrast) etwas heruntersetzen und ev. Deckenleuchte ausstellen, falls das gehen sollte an deinem Arbeitsplatz.

    Draußen, gerade jetzt, bei tiefstehender Sonne, eine Sonnenbrille aufsetzen.
    Ich habe mir eine Sonnen-Überbrille gekauft, ca. 50 Euro, die ich über meine eigentliche Brille aufziehen kann. Praktisch und nicht so teuer, als wenn man sich noch eine Sonnenbrille mit Korrekturgläsern anschaffen muss.
    http://blog.lensway.de/brillen-basics/brillen-basics-12-was-sind-suncovers

    Melde dich bitte, wenn du näheres weißt.

    Liebe Grüße
    Elfe
    Bearbeitet von User am 25.01.2017 01:07:24. Grund: .