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Diabetes diagnostizieren (Symptome)?
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am 19.01.2017 01:05:12 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Ich versuche die Erklärung hier bildlich zumachen, damit Du
sehen kannst was ich vorher nur beschrieben hatte.
Hier nicht geschwollene Füsse mit normal sichtbaren Venenbild
wo die Venen auch etwas leicht hervorstehend sind :
http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/Fusspilz-vorbeugen-224/1.html
Hier Beginn von geschwollenen Füssen mit reduziertem Venenbild
da sich Blutplasma oder Wasser durch Durchblutungsstörungen
ansammelt und so die Venen überdeckt und so auch nicht
mehr etwas leicht hervorstehend sind :
https://www.google.com.br/search?q=f%C3%BC%C3%9Fe+bilder&client=firefox-b&biw=1347&bih=762&tbm=isch&imgil=7dpUern4EhITSM%253A%253Bbmi79t_Pi3eAJM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.kosmetikethos.ch%25252Ffrau%25252Ffuesse%25252F&source=iu&pf=m&fir=7dpUern4EhITSM%253A%252Cbmi79t_Pi3eAJM%252C_&usg=__2dUkPibHeNZjeDwV0gebATUiJ0I%3D&ved=0ahUKEwioo6mD8MzRAhVIjJAKHavzCOAQyjcINQ&ei=7v1_WKj0BciYwgSr56OADg#imgrc=7dpUern4EhITSM%3A
Egal ob man den ganzen Tag sitzt oder steht, bei guter normaler Durchblutung
bilden sich keine Flüssigkeitsansammlungen in den Füssen, weil Flüssigkeiten
mit dem Blut fortlaufend weggespült werden.
Es kommt vielleicht nun Jemand wo sagt solche Füsse kann ich überall sehen
auch bei nicht Diabetiker, das ist richtig und es gibt auch verschiedene Ursachen
hierfür, aber beim Diabetiker muss man von erhöhter Glukose ausgehen.
Ich hoffe, dass es mir hiermit gelungen ist dein Verständnis zu haben.
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Bearbeitet von User am 19.01.2017 11:43:03. Grund: . -
am 19.01.2017 01:37:40 | IP (Hash): 8018504
purea schrieb:
Bowser, lass dich nicht verunsichern von dem manifestierten Wahnsinn der manifestierten Diabetiker :))
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Da hat jemand eine einfache Frage.
Ergebniss:
Er braucht dringend ein Testgerät, Venenkunde und Durchblutungsstörungen sind Thema, man freut sich auf baldige Testwerte und ihre Einordnung in selbst erstellte Prä-Diabetes-Parameter bei guten HbA1c und zweifelt am Bildungsstand.
Fehlt nur noch eine Arbeits-Unfähigkeitsbescheinigung, BE-schätzen, ChrisPeterMaxims Pillenkunde und das Purea-Sportprogramm.
Dabei reicht ein Besuch bei Hausarzt zur Klärung der Beschwerden und ein Gespräch über Sorgen, Ängste und Nöte bezgl. des Diabetes.
Sollte der Arzt von einem drohenden Typ 2a ausgehen wird er weitere Kontrollen oder jährliche Checks vorsehen.
Alles andere inklusive Diskussion um irgendwelche Testwerte aus dem Rossman-Starterpack bringen rein gar nichts.
Bzgl. Vorsorge: Haben alle sämtliche möglichen Krankheiten auf dem Schirm?2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:18:01 | IP (Hash): 417723915
Danke für die Erklärung...
Trotzdem bleibt der Eindruck, dass du dir das einfach mal aus den Fingern gezogen hast, einfach nur, um den Fragesteller noch ein Bisschen mehr zu verunsicheren.
Ihm geht es um die Diagnose, weil er Bedenken hat - dir geht es um Selbstdarstellung, das ist ein großer Unterschied - es wäre gut, wenn du es einfach lassen würdest.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:43:44 | IP (Hash): 336762680
purea schrieb:
Es macht durchaus Sinn, bei Leuten nachzufragen, die in der gleichen/ähnlichen Situation sind wie du. Im Umkehrschluss ist es vielleicht nicht so sinnvoll, sich nach frustrierten Volldiabetikern wie EH oder Typ 1 Diabetikern wie Elfe zu richten. Als bei mir Prädiabetes diagnostiziert wurde, hätte ich das jedenfalls alleine schon viel früher zu Hause entlarven können, wenn ich nur ein einfaches Messgerät gehabt hätte und vielleicht 2-3 Mal im Jahr selbst gemessen hätte.
Pureas Beitrag gekürzt.
Purea, hör endlch auf, deine Frustation auf mich zu übertragen. Du kennst mich doch überhaupt nicht. Im übrigen kenn ich keinen Arzt, der einen "Prädianetes" diagnostiziert hätte. Ärzte sind in der Regel keine Wahrsager und verhalten sich auch so. Genausogut könnte man einen "Präschlaganfall" oder einen "Präherzinfarkt" diagnostizieren.
Ich habe lediglich angeregt, bei familiärer Belastung selbst auf erste Anzeichen von Diabetes zu achten, denn nicht alle Ärzte haben dafür ein offenes Ohr (viele - besonders Hausärzte - hängen leider immer noch der "Typ2 angefressen" Theorie an). Auch wenn man das nicht für möglich halten sollte.
Ich habe geschildert, was ich meinem familiär belasteten Sohn aufgrund meiner Erfahurngen geraten habe. Das heißt nicht, daß das ein Credo für alle sein sollte. Für seinen Diabetes ist letztlich jeder selbst verantwortlich.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2017 11:54:04 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Du hattest mich gefragt Dir das verständlich zu erklären und ich hatte mich
leider bemüht bis hin zu bildlichen Darstellungen, weil es nur mit Worten
nicht möglich war.
Zum Thema dieses Posts „Symptome“ ist dies sehr wohl passend, da
ohne irgendeinem einem technischen Hilfsmittel, nur mit den Augen
jeweils abends auch ein Blick auf die Füsse wichtige Informationen
betreffend Durchblutungsstörungen JA oder NEIN geben kann.
Aber deine Reaktion auf meine Bemühungen ist nur zum Fremdschämen,
was aber auch etwas über deinen Charakter aussagt.
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am 19.01.2017 12:22:12 | IP (Hash): 417723915
@Maxim...auch bei deinen Links geht es keineswegs um Diabetes, sondern um ganz andere Fußprobleme. Und es passt zu diesem Thema "Diabetes diagnostizieren (Symptome)?", in dem ein 22jähriger seine Befürchtungen äußert, schon gleich gar nicht. Diagnosen stehen einzig und alleineÄrzten zu!!!
Hör bitte auf, dich als Spezialist für alles mögliche aufzuspielen...wie schon geschrieben, es trägt nur dazu bei, Leute zu verunsichern...und das hilft wirklich niemandem... -
am 19.01.2017 12:43:05 | IP (Hash): 1983654780
Zuckerle
Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
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Dibein
Rang: Gastam 19.01.2017 17:24:36 | IP (Hash): 692493314
Maxim schrieb:
Zuckerle
Bei den Links geht es nur um die bildliche Darstellung da ich keine besseren
Fotos im Internet gefunden hatte um Dir das auch bildlich auf deine Anfrage
hin zu erklären und somit ist der Titel oder Text bei den Fotos nicht relevant.
( Z.B. das Fuss-Foto zu Fusspilz hat keinen Fusspilz, Etc. )
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Zumindest zeigt es aber Füße.
In der von mir favorisierten Suchmaschine gebe ich ich ein "Durchblutungsstörungen Beine" dann klicke ich auf Bilder und - schwups habe ich eine ausreichende Anzahl bedrohlicher Bilder. Die zeigen auch Füße aber nicht so schöne wie deine Bilder.
Es ging doch hier um Füsse - oder?
Eigentlich wurde bereits im zweiten Post in diesem Thread dem Fragesteller der einzig richtige Rat gegeben.
Ich zitiere mal TypEinser:
"Wenn Du eine Diagnose brauchst hilft Dir ein Arzt.
Dr. Google zählt definitiv zu den schlechtesten!"
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ene mene ming mang ping pang ene mene acka wacka eia weia weg! - Peter Igelhoff https://goo.gl/fowwyX
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am 19.01.2017 17:43:12 | IP (Hash): 1983654780
Dirk
Ich hatte ausdrücklich nach Fuss-Fotos vom Beginn der Durchblutungsstörungen
gesucht und das war nicht so einfach. Das was Du erwähnst hatte ich auch
gesehen, aber ich wollte nicht Fotos von kurz bevor Amputation zeigen.
Übrigens, wenn ein Problem ansteht, dass man dann zum Arzt geht ist
Jedem klar, aber wir reden hier auch vom modernen heutigen Aktivmenschen
oder verantwortlichen Aktivpatienten, welche vorsorglich heutzutage vieles
tun und das auch zur Freude der Ärzte um es sich gut zu merken.
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am 19.01.2017 18:00:01 | IP (Hash): 445250518
Und was hat das Fußgequatsche von Chris/Peter/Maxim jetzt mit der Ausgangsfrage von Bowser zu tun?
Nicht das geringste, weil er mit seinen 22 Jahren ganz bestimmt keine Durchblutungsstörungen an den Füßen und sehr wahrscheinlich auch keinen Diabetes hat. Zum Glück lässt er das von einem Arzt feststellen oder ausschließen, der sich bei einer Diabetesdignose bestimmt auch die Füße ansieht.