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Ich bin an CIDP erkrankt

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    Mitglied seit: 20.03.2017
    am 27.03.2017 16:42:46 | IP (Hash): 1290029795
    ich bin an CIDP erkrankt. es soll von meiner Diabetis 2 kommen. Wie kann ich mir selber helfen?
    Bin im betreuten Wohnen in Sachsen und medizinische Betreuung findet nicht statt, nur 6mal Physiotherapie in 3 Monaten. Ich möchte hier wieder raus, meine Mitbewohner sind alle Demenz.
    Freue mich über jede Hilfe.
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    am 30.03.2017 08:12:56 | IP (Hash): 283702437
    Hi RR
    erst mal ein bayerisches " Grüß Gott " vom General !
    Jetzt habe ich erst mal googeln müssen was dieses CIDP überhaupt ist !
    Ich weiß jetzt nur das es etwas mit Nervenschädigung zu tun hat.
    Jetzt muss ich aber schon mal fragen warum du denn in diesem betreuten Wohnen bist ?
    Hat das was mit deiner Krankheit zu tun ?
    Wie ist das , bist du in irgend einer Art eingeschränkt in deinen Bewegungsapparat oder bist du auf einen Rollstuhl angewiesen, wie muss man sich das vorstellen ?
    Ich denke so lange du im Kopf klar bist, finanziell nichts dagegen spricht,
    warum solltest du da nicht raus , du bist ja nicht entmündigt, oder ein Gefangener !
    Ob das jetzt mit der DB2 zu tun hat kann ich jetzt auch nicht sagen, aber ich weiß das die Liste der Folgeerkrankungen ellenlang ist.


    Frühling !
    Wenn im Walde singt die Wachtel, und den Mädels juckt die Schachtel, und den Burschen steht der Ständer dann ist Frühling im Kalender !
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    Mitglied seit: 20.03.2017
    am 30.03.2017 16:59:29 | IP (Hash): 1346310426
    In den Ffüssen und Händen ist ein Kribbeln, so das ich Schwierigkeiten mit dem Laufen und Zufassen habe. Ich muss einen Rolator benutzen. Bin auch gefallen, deshalb bin ich hier.

    Gruß nach Bayern an den General

  • Dibein

    Rang: Gast
    am 30.03.2017 17:17:39 | IP (Hash): 979255464
    Hallo RR,

    Zu deiner Eingangsfrage "kann ich mir selber helfen?". Ganz sicher kannst du vieles dazu tun das dein Diabetes richtig eingestellt wird und auch mit körperlichen Einschränkungen kann man vieles tun um den BZ im Zaum zu halten. Dazu kommt natürlich Der Diabetologe der dich richtig einstellt und schulen lässt ins Spiel.

    Hast niemanden in der Familie der dich vor Ort bei einer Veränderung der Wohnsituation unterstützen kann?

    Liebe Grüße

    Dirk


    ---
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    am 31.03.2017 07:28:33 | IP (Hash): 283702437
    RR schrieb:
    In den Ffüssen und Händen ist ein Kribbeln, so das ich Schwierigkeiten mit dem Laufen und Zufassen habe. Ich muss einen Rolator benutzen. Bin auch gefallen, deshalb bin ich hier.

    Gruß nach Bayern an den General

    Hi RR
    nun,... da habe ich aber in meinem Leben schon oft Leute in solche Situationen kennen gelernt,einen sogar der von Geburt an gelähmt ist, und die wohnten alle in ihrer eigenen Wohnung. O.K. da kommt dann regelmäßig ein Pflegedienst vorbei und / oder essen auf Rädern das man halt versorgt ist, aber das müsste normalerweise die Kasse zahlen, und was das Pflegeheim kostet will ich garnicht erst fragen, da fragt sich doch was billiger kommt, Betr. Wo. oder eine eigene Bude mit Pflegedienst ?
    hast du das mit der Diabetes selber im Griff oder benötigst du dafür Hilfe
    wegen den Gribbelhänden.......... Frage ich jetzt mal so ?




    Damals haben wir uns über solche Sprüche noch lustig gemacht:
    " Hast an Tripper oder an Schanker bist no lang koa Zuckerkranker "
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    am 03.04.2017 14:11:07 | IP (Hash): 2035731580
    Meine Lebensgefährtin ist voriges Jahr verstorben. Sonstige Familie habe ich nicht. Ärztliche Versorgung ist hier sehr schlecht. Bin hier i8n Sachsen sehr unglücklich.

    Liebe Grüße

    Rainewr
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    am 03.04.2017 14:25:43 | IP (Hash): 2035731580
    Hallo G eneral,
    Frau ist leider voriges Jahr verstorben. Pflegeheim kann ich nicht finanzieren. Bude und Pflegedienst wäre gut, Meine Betreuerin ist schlecht. Diabetes ist in Ordnung, werde hier gespritzt.

    LG Rainer
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 09.04.2017 22:15:00 | IP (Hash): 2027853045
    Hallo RR,

    Du schreibst ja das du "gespritzt" wirst. Ich würde zunächst alles daran setzen möglichst viel Selbstständigkeit zu erlangen. Dazu zählt auch dein Diabetes Management. Dieses ist je nach der Art deiner Therapieform mit einigem Engagement selber zu leisten. Denn das Leben zuhause mit der zeitweisen Unterstützung durch einen Pflegedienst würde immer noch eine recht große Selbstständigkeit erfordern.

    LG

    Dirk


    ---
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    Mitglied seit: 20.03.2017
    am 12.04.2017 16:05:41 | IP (Hash): 1346310422
    Hallo Dirk,

    ich benötige ärztliche Behandlung. Neurologen und Diabetologe gibt es hier nicht. Deshalb habe ich mich ibei 238 Pflegeheime beworben. Eigene Wohnung geht wohl im Augenblick nicht.

    LG
    Rainer
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 13.04.2017 13:21:42 | IP (Hash): 1913872054
    RR schrieb:
    Hallo Dirk,

    ich benötige ärztliche Behandlung. Neurologen und Diabetologe gibt es hier nicht. Deshalb habe ich mich ibei 238 Pflegeheime beworben. Eigene Wohnung geht wohl im Augenblick nicht.

    LG
    Rainer



    Hallo Rainer,

    Das dachte ich mir schon. Natürlich brauche auch ich ärztliche Behandlung. Aber du solltest versuchen auch im Pflegeheim dir möglichst viel Selbstständigkeit zu erhalten. Ich denke das selbstständige Verabreichen seiner Medikamente ist ein Schritt in die Richtung zurück zur eigenen Wohnung oder zumindest ins betreute Wohnen?

    Viele Grüße

    Dirk

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