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dauerhafte Unterzuckerung

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 28.03.2017
    am 28.03.2017 19:47:54 | IP (Hash): 1988646234
    Hallo nach draussen,

    vielleicht könnt ihr uns helfen.
    Mein Sohn, 16 Jahre jung, leidet seit ca. 1 Jahr an ständigen Unterzuckerungserscheinungen mit Werten von 40 - 50%!

    Sein "normaler BZ - Wert" beträgt zw. 50 - 60 %.
    Das skurrile dabei : oft reagiert sein Körper ÜBERHAUPT nicht auf Kohlenhydrate oder Glukosezufuhr...?!!!

    Ohnmachtsanfälle, Krämpfe, Psychosen... alles schon gezeigt mit einem Klinikaufenthalt, der keine Besserung, weil keine Therapieansätze zeigte.

    Wisst ihr weiter?
    Habt ihr davon schon gehört?
    Erfahrungen?

    Liebe Grüße!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5069
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 28.03.2017 20:19:39 | IP (Hash): 196521034
    Hallo Hoffnung,

    ich würde dir empfehlen, deinen Sohn in einem Pankreaszentrum untersuchen zu lassen oder zumindest einen fähigen Endokrinologen zu suchen. Die richtige Diagnose bei solchen Unterzuckerungen ist sehr schwer zu finden, dafür braucht ihr einen kompetenten Fachmann.

    Viel Erfolg dabei, Rainer
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 28.03.2017
    am 28.03.2017 20:31:01 | IP (Hash): 1988646234
    Danke Rainer!

    Ja, wir haben einen Termin in 3 Monaten in einem endokrinologischem Zentrum bekommen.

    Liebe Grüße!
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 110
    Mitglied seit: 15.06.2015
    am 29.03.2017 09:13:40 | IP (Hash): 1422844714
    Setzt doch erstmal das Langzeitinsulin/die Basalrate runter, damit er überhaupt nicht erst in eine Unterzuckerung gerät...? Oder halt den BE/KE-Faktor oder Korrektur-Faktor runterschrauben

    PS: die Blutzuckerwerte sind nicht in %, sondern in mg/dl angegeben ;)
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5069
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 29.03.2017 17:33:06 | IP (Hash): 1750861362
    Lydia schrieb:
    Setzt doch erstmal das Langzeitinsulin/die Basalrate runter, damit er überhaupt nicht erst in eine Unterzuckerung gerät...? Oder halt den BE/KE-Faktor oder Korrektur-Faktor runterschrauben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Vorschlag für die Fragestellerin hilfreich sein kann. Ich gehe davon aus, dass ihr Sohn ohne Insulin und ohne BZ-senkende Medikamente diese niedrigen BZ-Werte hat, so habe ich sie wenigstens verstanden.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 30.03.2017 19:06:31 | IP (Hash): 383595219
    Hallo.

    die 50 - 60 messt ihr hoffentlich NICHT mit einem Handgerät für Diabetiker.
    Messwerte sind ungenau und zur Diagnose schon mal gar nicht geeignet,
    Diabetiker-Werte sind nicht zu vergleichen, bei Gesunden durchaus niedriger.

    Die 3 Monate bis zur endokrinologischen Untersuchung ist zu überbrücken.

    Fragen wären aktuell, in wieweit haben sich Lebensumstände deines Sohnes im letzten Jahr verändert
    - Wachstumsschub
    - Schulischer Stress, Prüfungen
    - Sportunterricht und im Verein
    - Ernährung, ggfs. Mittagessen in Ganztagsschule
    ?

    Ganz gut wäre, wenn der Sohn bei Unterzuckeranzeichen zum Gegenregulieren Traubenzucker oder auch Jubin-Zuckerlösung (Apotheke) http://www.jubin-pharma.de/ dabei hätte.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 30.03.2017 19:21:57. Grund: Korrektur Schreibfehler