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  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 05.05.2017
    am 05.05.2017 13:40:53 | IP (Hash): 1765593656
    Hallo,

    Ich bin neu hier und habe viele Fragen.
    Und weil es so viele sind, fange ich mit einer an.

    Bei mir wurde im letzten November Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Seither habe ich viel abgenommen, eine Schulung gemacht und den LangzeitWert von 7.8 auf 5.7 runter bekommen.

    Ich habe schon sehr lange Einen großen Wunsch mit Hintergrund. Ich möchte mir endlich ein kleines Tattoo stechen lassen, aber ich habe gelesen, dass es vielleicht riskant werden könnte.

    Weiß vielleicht jemand mehr oder hat Erfahrungen damit?

    So groß mein Wunsch auch ist, so möchte ich doch auf keinen Fall die Gesundheit riskieren.

    MfG Holly
    Bearbeitet von User am 05.05.2017 13:42:20. Grund: Schreibfehler
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 05.05.2017 14:00:25 | IP (Hash): 700436165
    Holly71 schrieb:
    Hallo,

    Ich bin neu hier und habe viele Fragen.
    Und weil es so viele sind, fange ich mit einer an.

    Bei mir wurde im letzten November Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Seither habe ich viel abgenommen, eine Schulung gemacht und den LangzeitWert von 7.8 auf 5.7 runter bekommen.

    Ich habe schon sehr lange Einen großen Wunsch mit Hintergrund. Ich möchte mir endlich ein kleines Tattoo stechen lassen, aber ich habe gelesen, dass es vielleicht riskant werden könnte.

    Weiß vielleicht jemand mehr oder hat Erfahrungen damit?

    So groß mein Wunsch auch ist, so möchte ich doch auf keinen Fall die Gesundheit riskieren.

    MfG Holly



    I
    Lies doch auch mal hier:

    http://www.diabetes-ratgeber.net/Gesundheit/Tattoos-Was-Sie-bei-Diabetes-beachten-muessen-500083.html

    oder

    http://www.dasdiabetesblog.de/tattoos-bei-diabetes/


    VG

    Dirk


    ---
    DO NOT FEED THE TROLL!!!
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    am 05.05.2017 17:12:36 | IP (Hash): 209300270
    Vielen Dank!
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    am 05.05.2017 20:58:43 | IP (Hash): 1956610614
    Hallo Holly,

    das höhere Risiko von Diabetikern liegt nicht am Diabetes an sich. Es entsteht durch die Nervenschäden, die sich aus dem erhöhten BZ ergeben. Durch die geschädigten Nerven erhöht sich die Infektionsgefahr und die Heilung kann gestört werden.

    Solche Nervenschäden entstehen nicht von heute auf morgen, sie entstehen meist nach mehreren Diabetesjahren. Das Problem ist, dass bei Typ2-Diabetikern bereits bei der Diagnose Schäden vorhanden sein können, wenn der Diabetes schon mehrere Jahre unentdeckt bestanden hat. Du selbst kannst wahrscheinlich am besten einschätzen, ob bei dir erste Empfindungsstörungen oder Wundheilungsprobleme vorhanden sein könnten. Wenn nicht, dann sollte nichts gegen das Tattoo sprechen. Zumal du deinen Diabetes mit dem HbA1c von 5,7% sehr gut im Griff hast - dazu meinen Glückwunsch.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 07.05.2017 07:16:40 | IP (Hash): 1547090472
    Holly 71,
    hab mir am 23.11.16 auch ein Tattoo stechen lassen so 10 auf 25cm.,und will mir in 6Monate das Tattoo erweitern lassen. Habe ohne Medikamente so 5.4 rum HbA1c. Hab mir den Quick also den Gerinnungsfaktor testen lassen,war gut,und los.
    Der Tättoowierer muß sauber arbeiten und du dein Tattoo richtig pflegen dann steht dein Wunsch nichts im Weg.
    Viel Spass mit dein Tattoo!!!!
    Ach ja:Wenn du Tableten einnimmst die das Blut verdünnen ,besprich es mit dein Arzt,,du blutest sonst beim stechen wie ne Sau !!!

    Sonne muss dabei sein!
    Bearbeitet von User am 07.05.2017 07:27:54. Grund: N.
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    am 08.05.2017 17:55:21 | IP (Hash): 381146573
    Danke für die Infos!