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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!

  • tomas

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 21:21:28
    @ anonym

    du magst recht haben, das einige artikel nicht zu lesen sind.
    das geschah aber nur aus schutz eines users der einiges über seine situation geschrieben hatte.
    welche behörden oder stellen dann mitlesen, weiß man eben nicht.
    ich möchte jedenfalls nicht, das der user dann probleme bekäme.


    @ pozilei


    ich habe meinen prof. dr. standl wegen der thematik schweineinsulin angeschrieben und erfahren das er jetzt an einem anderen klinikum arbeitet.
    also brief gestern wieder neu abgegeben.
    bin sehr gespannt, was er antwortet.

    @ klausdn

    was mir allgemein auffält ist der raue ton hier.
    obwohl ich von keinem etwas will, obwohl ich keinerlei lob ausgesprochen habe, wird man hier angegriffen.
    hier wird manchen leuten einfach etwas in barschem ton untergeschoben, was sie so gar nicht meinten und geschrieben haben.
    man sollte mal darüber nachdenken, ob das für ein forum dienlich ist ? von tomas
  • Anke

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 22:25:52
    ...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
    Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
    Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
    Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...

    Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !



    von Anke
  • ß09ikkj

    Rang: Gast
    am 08.01.2009 23:42:12
    Keiner muss dir das antworten od erklären -du weist doch schon das alles scheisse ist.....

    -frag das alles woanders -bei deinen "kriminellen " oder beim gericht -hier ist die falsche addresse -bringt dir auch garnix !!!
  • Anke

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 07:04:17
    Ein Arzt ist per Gesetz dazu verpflichtet den Patienten auch und u.a. über Nebenwirkungen eines Medikamentes aufzuklären.
    Ein Arzt handelt unverantwortlich, wenn er die Meinung vertritt,jedes Medikament hätte ja Nebenwirkungen und das müße der Patient ja so hinnehmen..der Arzt handelt unverantwortlich und in diesem Fall ist der Rechtsbegriff "Heimtücke" berechtigt,wenn er meint:" Was der(mein) Patient nicht weiß macht ihn auch nicht heiß...der Arzt läßt seinen Patienten ins offene Messer rennen !
    So geschehen und so geschieht es auch noch heute mit Humaninsulin !

    Nochmal zu den "sensorischen Störungen"(ZNS):

    Diese Störungen werden durch Humaninsulin bewirkt...das Gehirn ist nicht mehr in der Lage natürliche Signale über die Nervenbahnen weiterzuleiten(Reizweiterleitung) ...und z.B. im Falle einer beginnenden Hypoglykämie(Minderversorgung durch Glucose)beteiligte Areale des Gehirns/Organe anzuweisen z.B. Stresshormone auzuschütten(Andrenalin,Cortisol usw.).Diese Hormone z.B. tragen dazu bei wenns brenzlig wird,das die Leber gegenreguliert.
    Durch Humaninsulin werden dies überlebenswichtzigen Funktion massiv blockiert oder gar ganz ausgeschaltet.
    Diese "sensorischen Störungen " müßen nicht sofort auftreten ! von Anke
  • Nachtrag v.Anke

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 07:14:14
    Wahrnehmungsstörung

    ...eine Integration von Sinneseindrücken(natürliche Warnsignale) ist nicht mehr möglich. von Nachtrag v.Anke
  • Mike

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 12:36:28
    Close this file, never answer anymore, don`t feed the troll, say good bye and let it be.

    Greetings

    Mike
  • Anke

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 22:09:12
    @Thomas:

    Schau mal ins Diabetes-Journal(die letzten 30 Jahre) was dort dein Standl und sein Kollege Mehnert verzapft haben...es ist schon ein Skandal,das solche Ärzte überhaupt noch auf Menschen,hier: DiabetikerInnen losgelassen werden ! von Anke
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 22:19:21
    Hm....

    Liebe Anke,

    erkläre mir doch mal was Du eigentlich bezwecken willst?
    Ich verstehe Dich nicht, geht es um Aufklärung, geht es um Hetze, oder um Selbstdarstellung?

    "...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
    Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
    Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
    Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...

    Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !"

    Das weiß ich, niemand hier behauptet, das seien alles Spinner.
    Aber durch Dein Verhalten wirst DU als SpinnerIn bezeichnet.
    Warum, fällt Dir dazu wirklich keine Ursache ein?

    Was soll denn das:
    "ath. Kirche macht,sagt usw.

    Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:

    Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
    Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
    Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
    Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
    Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt.


    (Quelle: Kath. Kirche Kärnten,Austria)"

    Kannst Du in wenigen Worten, sachlich, erklären was Du von den usern hier möchtest?

    Mein Anliegen ist es, Solidarität zu bekommen, für UNS!
    Außerdem möchte ich denen, die Informationen brauchen, welche geben.

    So long und liebe Grüße, Daniela
  • Mike

    Rang: Gast
    am 09.01.2009 23:53:05
    Close the file, never answer anymore, don`t feed the troll, say good bye and let it be.

    Greetings

    Mike
  • Anke

    Rang: Gast
    am 10.01.2009 08:31:06
    @Daniela:

    Ich denke, du sollest dir über eines mal vorweg klar werden:
    Hier ist keine Plattform für persönliche Rachefeldzüge oder ähnl. !!!



    " space Hm....

    Liebe Anke,

    erkläre mir doch mal was Du eigentlich bezwecken willst?
    Ich verstehe Dich nicht, geht es um Aufklärung, geht es um Hetze, oder um Selbstdarstellung?

    "...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
    Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
    Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
    Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...

    Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !"

    Das weiß ich, niemand hier behauptet, das seien alles Spinner.
    Aber durch Dein Verhalten wirst DU als SpinnerIn bezeichnet.
    Warum, fällt Dir dazu wirklich keine Ursache ein?

    Was soll denn das:
    "ath. Kirche macht,sagt usw.

    Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:

    Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
    Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
    Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
    Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
    Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt."


    Hier geht es um Gentechnik -somit auch und u.a. um gentechnisch hergestelltes Humanisulin.

    Jeder der Probleme mit diesem Insulin hat wird erstmal als Sonderling abgestemplt.Schlimmer noch: zum psychisch Kranken gemacht...früher wurden derartige Fälle gleich in die Gaskammer geschickt...Das sind Fakten,liebe Daniela !
    Manche Leute haben ungeheure Probleme damit ,die Betroffenheit eines Menschen in ihrer Gesamtheit zu sehen,d.h. wenn es dem Betroffenen hundebeschissen geht unter Humaninsulin,das nicht nur der Körper betroffen ist sondern auch die Seele.
    Oder hast du dich seinerzeit absolut happy gefühlt ?Warst du zu einem klaren Gedanken fähig ?

    Ein gutes,lobenswertes Beispiel und dieser Person gebührt aller höchster Respekt wegen seines Mutes und der Art und Weise seines Vorgehens -er hat nicht die Klappe gehalten und auch keine Diener gemacht vor den Verantwortlichen:
    Günther Wallraff .
    Wenn es ihn nicht gegeben hätte,wüßten die Leute heute noch nicht mit welchen blutrünstigen Methoden die "BILD" an ihre Schlagzeilen kommt und die Leute wüßten auch nicht ,das es tatsächlich noch Arbeitgeber gibt ,die mit vormittelalterlichen Sklavenhaltermethoden ihren Betrieb führen (Großbäckerei in RLP )...
    Es gibt noch weitere historische Ereignisse die ähnlich waren...z.B. die Vorgänge um die "Weiße Rose".

    Humaninsulin:
    Hier geht es um Millionen betroffener Diabetiker...alles Menschen und deren Leben !
    Hier dürfen keine faulen Kompromisse gemacht werden -hier müßen Tatsachen geschafft werden zu Gunsten vieler Menschenleben !
    Du weißt schon was ich damit meine...Insulin sind keine Peanuts !