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Humaninsulin vs. tierisches Insulin - FAKTEN!
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Anke
Rang: Gastam 04.01.2009 07:51:39
@Lucifer:
Sabine Hancl hat nicht nur aus gesundheitl. Gründen ihre doch sehr gute HP("Pro tierisches Insulin") geschlossen.
Einige Themen findet man wieder auf der HP von D.G. "Modernes tierisches Insulin".
Es handelt sich wohl kaum um "angestaubte" Themen sondern sie sind nach wie vor hoch aktuell !
@all:
Wer hier nichts besseres zu tun hat als Texte akribisch nach Rechtschreib-Gramatikfehlern zu durchsuchen...sollte mal zuerst vor der eigenen Haustüre kehren oder besser noch drauf achten bevor er etwas schreibt,das er nicht gerade am unterzuckern ist oder zuviel Acabose geschluckt hat ...*grins*
Es kommt wohl mehr auf den Inhalt an,oder ?
Gleiches gilt für User die an meinen Diskussionsstil etwas zu mäkeln haben...ich nenne das Kind beim Namen und nehme kein Blatt vor den Mund !
Ich verhalte mich auch nicht unsolidarisch bis unmenschlich...andere hier hingegen schon ...!
Grundsätzlich:Ich kann keine Sache gutheißen,wenn sie mich fast umgebracht hat -damit mache ich mich nicht nur vor mir selbst im höchsten Maße unglaubwürdig ! von Anke -
blabla
Rang: Gastam 04.01.2009 14:11:08
blablablablablablablalbablablablablablablablablabláblablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablab**habe ich was vergessen?**achso**blablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablblablablablablablablablbablablablablablablablablablablablablablablablablablblablbkabkblablblablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablablabl -
xyz
Rang: Gast -
Grünkohl
Rang: Gastam 04.01.2009 15:36:36
@Daniela:
"Ich habe das natürlich nicht geschrieben und Gerd unterschriebe nicht mit xyz, fragt sich nun, WER war das?"
Da fragst du noch? Dann vergleiche mal:
xyz schreibt: "...irgendeine Provinzpostille -so ändert" und "persönlich an -das ist..." und Anke schreibt: "fast umgebracht hat -damit mache". Warum ist wohl bei den Beiträgen KEIN Leerzeichen nach dem Bindestrich? Alles klar? Gruß Grüni von Grünkohl -
Daniela
Rang: Gastam 04.01.2009 17:24:54
Schon klar, denn es gibt nicht viele die wissen mit wem Volker in Berlin telefoniert, ganze 3 Personen aus dem Diabetesbereich, wovon 2 gänzlich ausscheiden.
Ich distanziere mich von diesem Diskussionsstil und will es mal ganz offen aussprechen:
Wer in derart anderen Leuten etwas in den Mund legt, bzw. Aussagen von Menschen "missbraucht" und es einfach nicht schafft auf erträglichem sachlichem Niveau zu diskutieren, sich mehrfach und wiederholt durch anonyme Nicks selbst bestätigt, der ist in höchstem Maße unglaubwürdig (nebenbei Maße ich mir sogar an zu behaupten solche Leute sind psychisch höchst gestört) und zerstört die Arbeit, die andere jahrelang aufgebaut haben, da die Sache darunter leidet!
Nicht nur, dass gewisse Personen denen in den Rücken fallen, die sie unterstützt haben, nein, sie lügen auch noch, dass die "Wände wackeln".
Den Scheiß muss sich wirklich niemand antun, schade nur, dass nicht jeder sofort merkt wo der Hase lang läuft, aber auch das wird sich gewiss schnell einstellen..
Soweit ich gesehen habe, existiert die Petition noch immer, wer es schafft über diese ganzen peinlichen Kommentare hinweg zu sehen, dem möchte ich ans Herz legen uns zu unterstützen - denn, wenn ich kein tierisches Insulin mehr bekommen sollte (aktuell läuft seitens der BfarM etwas bezüglich virenverseuchtes tierisches Insulin @Verbot tierischer Insuline), dann werde ich sterben!
Nicht nur ich, auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Mitbetroffenen wird frühzeitig sterben müssen..
Mich stimmt es traurig, dass Gestörte es schaffen die User so zu manipulieren, dass die Sache stirbt.
In diesem Sinne,
Daniela -
klausdn
Rang: Gastam 04.01.2009 18:16:58
hallo daniela,
wir wissen das , und deshalb wirst du auch in jeder hinsicht von allen unterstützt. genau wie sabine.
was es genau mit den viren war ist nicht ganz klar aber es soll sich wahrsch. um das pl semilente handeln.
sollte cp auch betroffen sein, gibt es als ausweg noch
das argentinische.
mfg. klaus von klausdn -
Hajo Janse
Rang: Gastam 04.01.2009 18:29:08
@Daniela
Es gibt auch noch eiene Ausweg über Indien. Dort wird ausreichend Tierisches Insulin prduziert, 40% der Insulin dort ist Tierisches Insulin. Wenn nötig kann dich helfen.
LG/
Hajo Janse -
Daniela
Rang: Gastam 04.01.2009 19:16:36
Hallo ihr beiden,
Danke euch, ganz klar ist mir das mit den virenverseuchten Insulinen noch nicht, kann sein, dass alle tierischen gemeint sind, aber da besteht noch Informationsbedarf. Möglicherweise weiß die Frau vom INSULINER mehr oder ich muss mich mit dem BfArM in Verbingung setzen.
Zum anderen Thema frage ich mich wie minderbemittelt man sein muss, dass man andere Leute für SO dumm erklärt..
LG, Daniela -
Hammy
Rang: Gastam 04.01.2009 19:31:52
Hallo Daniela,
dass Gestörte es schaffen, deine Befürchtungen wahr zu machen,
glaube ich nicht! "Mich stimmt es traurig, dass Gestörte es schaffen
die User so zu manipulieren, dass die Sache stirbt." Keiner hat sich
jemals GEGEN tierische Insuline ausgesprochen, sondern nur gegen
ein "Entweder oder". JEDER soll das Insulin erhalten, welches ihm
nützt - EGAL welches auch immer! Wir wollen beste Ergebnisse für
ALLE. Med. Präparate werden immer auch Nebenwirkungen haben.
Auf sie sollte hingewiesen werden und bei Unverträglichkeit auf andere
ausgewichen werden können. Ich glaube, bis auf eine Ausnahme,
haben alle verstanden, worum es geht! Ich wünsche dir weiter alles
Gute und das Insulin, dass du brauchst.
Gruss Hammy -
Fotomoment - Volker Henkel
Rang: Gastam 04.01.2009 21:16:55
Ich finde der Beitrag von Hammy könnte als sehr gutes Schlusswort dieses Threads durchgehen. :-) von Fotomoment - Volker Henkel -
xyz
Rang: Gast -
Freimaurer
Rang: Gastam 04.01.2009 21:48:01
Das mit dem verseuchten Insulin hier ist neu erwähnt, was zuvor nicht angesprochen wurde.
Aus Indien stammendes Insulin wäre vielleicht nicht die passende Adresse zu beziehen. Aber wer sagt, das es aus Indien stammt ?
Gibt es eine Liste der Hersteller ?
MfG
Freimaurer
-
Daniela
Rang: Gastam 04.01.2009 22:51:32
Bezüglich Insulin habe ich nichts gefunden, aber zum Thema Viren in Schweinen.
http://www.welt.de/welt_print/article2085253/2010_heilen_Schweineherzen_kranke_Menschen.html
Im INSULINER steht was, habe aber leider den genauen Wortlaut nicht in Erinnerung, ich weiß nur, dass da was im Busch ist.
LG, Daniela -
Anke
Rang: Gastam 05.01.2009 06:48:22
Humaninsulin enthält ebenfalls Rinderextrakt und tierische Bestandteile (wie z.B. evian feathers u.a.). Siehe dazu auch viral safety in den EMEA Beschreibungen zu jedem Humaninsulin. von Anke -
Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 05.01.2009 14:16:39
Lest mal hier:
http://www.INSULINER.de/insuliner/pdfs/Insuliner74-Leseprobe.pdf
"Für Designer-Insuline gab es nie einen Markt"
von Nachtrag v. Anke -
Grünkohl
Rang: Gastam 05.01.2009 19:16:50
@Anke-xyz-Dm:
**Im März 2005 hat die Internationale Diabetes
Förderation (IDF)
empfohlen: “Alle Insuline haben etwas andere Eigenschaften
und Patienten sollten nur umgestellt werden, wenn es dadurch
eindeutige Vorteile gibt... KEIN Insulin eignet sich für alle Diabetiker.
Deshalb ist es WICHTIG, dass die VIELFALT erhalten bleibt, um jeden
Patienten bestmöglich zu versorgen.” Dazu Jenny Hirst, IDDT, London:
“Warum kam dieses Statement nicht vor fünf Jahren?”**
Aus deinem Link! Was wollen uns diese Worte sagen?
Wer bzw. wieviele sind denn z.B. von Schweine-/Rinder-Insulin auf
Humaninsulin "zwangsumgestellt" worden? Diejenigen, die nach
Einführung von HI auf dieses eingestellt worden, sind nicht
umgestellt, sondern eingestellt damit und wenn es nicht funktioniert,
kann man sie immer noch auf tierische Insuline einstellen!
Nirgends steht etwas von "Verbot von Humaninsulin" oder doch? -
...eine Meinung aus der Schweiz
Rang: Gastam 05.01.2009 19:34:43
Ich frage mich, ob das kommerzielle Interesse der Pharma den Ausschlag gibt, Diabeteskranke auf Humaninsulin festzulegen. Es kann doch nicht sein, dass Ärzte und Psychiater diejenigen für unmündig erklären, die mit Humaninsulin nicht zurechtkommen ? Wenn das Gesundheitswesen schon so arbeitet, dass Kranke aus Renditegründen zu unverträglichen Medikamenten "umerzogen" werden, dann gute Nacht. von ...eine Meinung aus der Schweiz -
klausdn
Rang: Gastam 05.01.2009 19:56:45
immer wieder das alte geschwurbel aus der schweiz
das einzige was hier aus der schweiz angekommen ist,
- dort herscht in bezug auf sinnvolle ict - absolute dunkelheit. -
nur mal für anke-dm-etc- diese meinungen im INSULINER haben wir gelesen als sie damals drinstanden !
na und ? das war eine meinung mehr nicht.
was sagt uns das ? nichts !
übrigens ist weder in meinem novorapid noch in meinem levemir rinderextrakt oder federn.
und ! ja ich profitiere vom analoginsulin - ausdrücklich von beiden -
übrigens genau wie daniela von dem ihren(insulin).
aber das ist zu hoch für dich.
du wirst es nie begreifen.
klaus
ps weißt du eigentlich daß thaliodomid/contergan wieder als arzneimittel in der eu zugelassen ist? von klausdn -
Anke
Rang: Gastam 05.01.2009 20:46:02
ps weißt du eigentlich daß thaliodomid/contergan wieder als arzneimittel in der eu zugelassen ist?
Ja,weiß ich längst...in der Krebstherapie(z.B. Heidelberg)findet es Anwendung .
Aber weiß du auch,das es in absehbarer Zeit wieder die Zulassung entzogen bekommen wird ?
Weiß du auch das CONTERGAN in Südamerika u. in anderen "Dritte-Welt-Ländern " immer noch von schwangeren Frauen benutzt wird und die jeweiligen Regierungen tun nichts dagegen...
Weißt du das es die Firma Grünenthal,Meurer+Wirtz( immer noch gibt ?
...eigentlich viel zu lange findest du nicht ?
In unserem Gesundheitssystem ist was oberfaul und wer nicht glaubt ,wird es hoffentlich bald spüren !
von Anke -
klausdn
Rang: Gastam 05.01.2009 20:59:36
wie schon geschrieben du begreifst nichts absolut nichts.
das einzige was faul ist , ist dein nichtbegreifen von tatsachen. von klausdn -
Auuuaaaaaahh!
Rang: Gastam 05.01.2009 21:37:40
Was sind"evian feathers" Frau Schlaukopf?
Die "Meinung aus der Schweiz" ist hier geklaut:
http://www.sf.tv/sf1/puls/forum/forum.php?forumid=1568
von wem ist auch klar!
Anke haste dich inzw. bei der Frau vom "INSULINER" entschuldigt für deinen unverschämten Anschiss?
- Hallo Klaus, schreib ihr nix von Contergan sonst flippt sie wieder aus und kramt auch noch "Vixox" und "Libobay" raus!!
Sie versteht ja nichmal,dass unser Gesundheitssystem nichts zu tun hat mit anderen "Dritte-Welt-Ländern "....
Anke, warst du schon beim Psychologen wg. deiner Traumatisierungen weil du seinerzeit jahrelang zum Alk Humaninsulin spritzen "mußtest"?
- wobei du durch den Alkohol -logischerweise- nicht bemerkt hast dass AUCH Humaninsulin -böseböse- Gift für dein Gehirn ist (wg dem "Schleier").
Hättest du damals nicht getrunken hättest du wahrsch. schon längst deine Bewilligung für Schweineinsulin in der Tasche-jetzt ist es schon fast zu spät....Tja:Wer zu spät kommt,den bestraft das Leben....
Noch ne Frage an Anke:Was tust du noch außer in Foren zu rumzusabbern und olles Zeug hin und her zu kopieren(bringt doch nix,solltest du langsam gemerkt haben!!)??? Lass die Öffentlichkeitsarbeit Daniela und Volker machen,du störst u.schadest nur!
HUMANINSULIN muss nicht vom Markt verschwinden!
Aber tier. Insulin muss es auch geben damit jeder "the choice" hat! Wer was anderes schreibt,kann seine eigenen Bücher nicht verstehen(od. hat sie garnich gelesen),u. das ist ganz schön blöd!! von Auuuaaaaaahh! -
klaus nachtr.
Rang: Gastam 05.01.2009 21:52:44
hallo an alle, auch an anke,
mein obiger post war volle absicht , ich wollte damit denen die ihren irrsinn noch nicht verstehen zeigen
--wie pervers anke denkt und handelt --
sie ist ohne mit der wimper zu zucken bereit für ihre verdrehten gedanken schwer krebskranken ein medikament zu entziehen.
und diese anke faselt von ns verbrechen ?, sie steht mit denen auf einer stufe.
sie plädiert gegen medikamente die für die meisten von uns hilfreich und nützlich sind, weil sie ihre verdrehte meinung durchpeitschen will, ohne rücksicht auf unsere gesundheit,
d a s ist pervers !
der einzige der hier krank ist ist sie selbst. - ob sie wirklich dm hat muß man bezweifeln, denn sie will diabetikern schaden.
du hast nichts verstanden anke ! von klaus nachtr. -
Anonym
Rang: Gastam 06.01.2009 02:39:01
Hallo,
suche seriöse Fakten (Links/Seiten) zum Thema Auswirkungen/Folgen von Humaninsulin.
Zur Vorlage beim Arzt
von Anonym -
Anke
Rang: Gastam 06.01.2009 08:40:57
...ich werde mich nicht bei Frau Kuhn-Prinz entschuldigen -im Gegenteil -ich werde in Kürze mal offenlegen von wem der "INSULINER " gesponsert wird...
Hier findet man Infos zu unserem ,ach so supertollen Gesundheitssystem und der unserem ach so humanen Gesellschaft:
http://www.bukopharma.de/uploads/file/Pharma-Brief/Phbf2008_01.pdf
Ich glaube das hier gewisse Leute in dekadenter und krimineller Manier nur ein Interesse daran haben einen Betroffenen pers. niederzumachen anstatt vorher ihr eigenes Verhalten zu überdenken und gegebenfalls zu revidieren... von Anke -
Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 06.01.2009 08:44:26
"Was sind"evian feathers" Frau Schlaukopf?"
Touch GOOGLE !
von Nachtrag v. Anke -
Anonym
Rang: Gastam 06.01.2009 11:19:43
Hallo,
ich benötige seriöse Fakten über die Folgen/Auswirken/Nebenwirkungen von Humaninsulin.
Links/Seiten etc.
Zur Vorlage beim Arzt.
von Anonym -
Pozilei
Rang: Gastam 06.01.2009 13:11:21
Seltsame Petition:
http://www.gopetition.co.uk/msg.php?msgid=47322
(und Anke hat sie auch nach Jahren gefunden!)
Aus Anke's ***"Ein Skandal !":
"... Macht sich die KK nicht sogar strafbar ?
So etwa nach dem Motto: Gehst du nicht auf uns ein,indem du Humaninsulin benutzt...Pech gehabt...dann
zahlen wir dir gar nix !"***
--- Nein, die Kasse macht sich nicht strafbar!
Es gibt in D ja bekanntermaßen keine Zulassung mehr für
tier. Insuline.
Also braucht die Kasse für eine Ausnahmeregelung bzw.
die Kostenübernahme von dir den Nachweis, dass DU
(und nur du alleine/persönl.) Humaninsuline nicht
verträgst.
Dies sollte ja kein Problem für dich und deine Ärzte sein,
nachdem du jahrelang unter Humaninsulin gelitten hast.
Was aber alles kaputt macht, ist deine große Klappe.
Wenn du deiner KK mit deinen hysterischen,
unsachlichen Aussagen kommst, dass alle Ärzte und alle
Pharmas kriminelle Mörder sind und dass alle Human-
insuline vom Markt verschwinden müssen (u. du denen
womöglich noch stapelweise Ausdrucke auf den Tisch
knallst), dann denken die, dass du nur ideologisch
argumentierst bzw. du wirkst wahn-/krankhaft besessen
davon.
Kein Wunder also, wenn die dich - logischerweise - zum
Psychiater u./o. Neurologen schicken wollen.
Warum auch nicht? Das ist keine Schande u. könnte
sogar hilfreich sein, auch bezügl. deines nicht irrele-
vanten jahrzehntelangen schweren Alkoholmissbrauchs
(es muss nicht darüber diskutiert werden, dass Alkohol-
missbrauch über einen solch langen Zeitraum eindeutig
Hirn- u. Organschäden verursacht!).
Aber je weniger kooperativ du bist, desto schlimmer wird
alles und dauert unnötig lange!
In Dm-Foren kann dir niemand helfen, zumal die allermeisten User Humaninsuline sehr gut vertragen.
Letzteres kannst du nicht akzeptieren, was wiederum
sehr deutlich deine wahnhafte Einstellung belegt.
Und deshalb lässt sich auch niemand vor deinen Karren
spannen!
********
"evian feathers": finde nix bei (Touch???) Google.
Bitte um Erklärung!
********
Frau Kuhn-Prinz wird sich sicherlich "freuen", dass sie
von dir in diesem Forum öffentlich diskreditiert wird.
Andererseits verlinkst du hier Beiträge aus dem
"INSULINER", wenn es dir in den Kram passt.
Findest du das nicht auch selber hinterfotzig?! von Pozilei -
Anke
Rang: Gastam 06.01.2009 13:29:14
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenwürde,Verbot von Diskriminierung, Verbot von Sklaverei und Menschenhandel, Anerkennung als Rechtsperson, Strafe nur auf Grund von Gesetzen, Freiheits-Privatsphäre des Einzelnen, Asylrecht, Gewissens- und Religionsfreiheit,Meinungsfreiheit, Versammlungs- und Vereinsfreiheit, Soziale Sicherheit, Recht auf Arbeit und gleichen Lohn, Erholung und Freizeit. ..
(10.12.1948 -Inhalt der Menschenrechtskonvention der UNO )
...wenn die Leute dumm sind (s. Beitrag v. Pozilei),sollte man sie dumm sterben lassen !
von Anke -
Ankenieversteher
Rang: Gastam 06.01.2009 13:50:50
Nun ist Anke also gestorben !!!!! :))))))
R.I.P. Anke, DM, ............................................ von Ankenieversteher -
Pozilei
Rang: Gastam 06.01.2009 14:32:05
Tja, Anke, die Wahrheit ist oft hart und schwer zu akzeptieren ...
Was spricht gegen die Psychiatrie?
Such dir eine gute Klinik und lass dir endlich helfen, sonst wirst du dir weiterhin alles kaputt machen!!
Dein gobaler Feldzug gegen die Pharmas ist sowieso zehn Nummern zu groß für dich!
Beschränk dich auf das Wesentliche:
Anerkennung deiner Humaninsulin-Unverträglichkeit bzw. Bewilligung von Schweineinsulin
mit SACHLICHEN Argumenten inkl. der Behandlung der Folgen deines über 30-jähr. Alkoholmissbrauchs.
Alles Gute!
von Pozilei -
Insider
Rang: Gastam 06.01.2009 14:46:12
Eine Obduktion könnte vielleicht vielen Mitmenschen und Katzen nützlich sein.
Hatte sie nun diabetes alkoholicus,
diabetes psychologicus oder doch vielleicht diabetes forensis?
von Insider -
Fotomoment - Volker Henkel
Rang: Gastam 06.01.2009 15:26:39
Ich sehe es als einzige Möglichkeit an eine nicht mehr konstruktive Diskussion so zu beenden, in dem nicht auf Bemerkungen eingegangen wird, die eben jene konstruktive Diskussion unmöglich machen. Sonst führt das zu nichts. von Fotomoment - Volker Henkel -
Anke
Rang: Gastam 06.01.2009 18:18:11
...Volker,da haste vollkommen recht mit -ist schon übel was hier gegen mich stattfindet.
Wer da mitmacht...stellt sich selbst keinen guten Leumund aus !
Zur gegenseitigen Unabhängigkeit zwischen Betroffenen und Judikative gehört, dass auf laufende Verfahren nicht Einfluss genommen werden darf. Es wäre blauäugig, dasselbe in gleicher Rigidität zwischen Betroffenen und Medien zu verlangen. Informationsbeauftragte, Pressedienste, persönliche Mitarbeiter/innen, sind zuweilen hauptsächlich damit beschäftigt, den Kontakt zu den Medien herzustellen(z.B. übers Internet). Umgekehrt entsteht mancher Beitrag in Presse,Internet, Radio und Fernsehen mit dem Ziel, einen bestimmten Judikativentscheid zu erwirken oder einen geplanten zu verhindern.
Hier geht es um die widerrechtliche und auch widerliche Vorverurteilung eines Menschen !!!
von Anke -
Grünkohl
Rang: Gastam 06.01.2009 18:58:36
Warum sollten wir uns einen guten Leumund ausstellen? Wir haben einen! Zitat:"ist schon übel was hier gegen mich stattfindet."
Wer entscheidet denn, was übel ist - du?? Das Einzige, was hier "gegen stattfindet" ist deine
widerrechtliche und auch widerliche Vorverurteilung eines Medikamentes, das Millionen hilft. -
Beobachter
Rang: Gastam 06.01.2009 19:59:35
Echt mühsam, was da so hin- und hergelabbert wird!
Anke ist für ihren Stuss ja bestens bekannt. Erstaunlich, dass so viele Leute darauf antworten und so zu Mitspielern werden, welche den ganu gleichen Unsinn in etwas andere Form erzählen.
Meine Empfehlung: Lasst doch Anke einfach ins Abseits laufen, indem sie keine Antworten mehr erhält! von Beobachter -
Anke
Rang: Gastam 06.01.2009 20:14:54
...ich bin absolut kein Befürworter von dem was die kath. Kirche macht,sagt usw.
Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:
Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt.
(Quelle: Kath. Kirche Kärnten,Austria) von Anke -
Pozilei
Rang: Gastam 06.01.2009 21:02:49
Danke, Anke!
Dein Beitrag trifft ganz meine Meinung:
***Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden.***
Einerseits sind die Gene natürlich ausschlaggebend für viele Erkrankungen, Allergien, Anfälligkeiten etc.
Aber eben auch die Umwelt, "Lifestyle", insbes. Missbrauch von Drogen u. Alkohol.
30 J. Alkohol sind schon krass - das kann nicht gesund gewesen sein für Körper/Organe u. Seele.
Wenn dann mit HI schwere Nebenwirkungen od. Unverträglichkeiten auftreten,
kann das sehr gut u. a. auch am langen Alkoholmissbrauch liegen, und das wäre bestimmt nachweisbar
(-biochem.- Veränderungen im Gehirn) und DAS wäre dann in deinem speziellen Fall
ein Argument => FÜR Schweineinsulin!
Das ist eine ganz sachliche Überlegung, keine Ahnung, warum sie dich so auf die Palme bringt.
Auch wenn du heute trocken bist, würdest du wirklich behaupten wollen,
dass 30 Jahre Alkoholmissbrauch spurlos an dir vorüber gegangen sind
(oder überhaupt unschädlich ist für jeden)?
Du argumentierst lieber mit "Killer-Ärzten", "Killer-Pharmas" und "Killer-Humaninsulinen".
Das erklärt aber nicht, warum DU persönlich kein HI verträgst, obwohl die Mehrheit sehr gut damit zurecht kommt! von Pozilei -
Auuuaaaaaahh!
Rang: Gastam 06.01.2009 21:25:41
Anke,du hast schon wieder einen Text geklaut und verändert !!!
unter 2. :
http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/00504/index.html?lang=de&print_style=yes
Was soll das?-Du willst ernstgenommen werden und machst aber immer so nen Scheiß !!
Außerdem paßt das gar nicht,wie so viele andere Beiträge von dir,die kein Mensch versteht weil die am thema vorbeigehen !
von Auuuaaaaaahh! -
Daniela
Rang: Gastam 07.01.2009 00:57:29
Hallo anonym,
"Anonym
Datum 06.01.2009 01:39:01
Hallo,
suche seriöse Fakten (Links/Seiten) zum
Thema Auswirkungen/Folgen von
Humaninsulin.
Zur Vorlage beim Arzt "
Das Buch von Prof. Dr. Teuscher "A voice for
choice" berichtet von vielen Fällen, in denen
schwere Folgen unter Humaninsulin-therapie aufgetreten sind.
Das Literaturverzeichnis kann Dir auch
weiterhelfen.
Dann ist da noch die Münchner
Medizinische Wochenschrift über
Biosynthetisches Humaninsulin von 1983.
In der steht von den Studienergebnissen,
die an GESUNDEN aufgetreten sind
(verändertere Kaliumausschüttung während der beginnenden Unterzuckerung.
Grüße,
Daniela -
Tom
Rang: Gastam 07.01.2009 15:21:38
138 Einträge! Ihr seid wirklich ein verrücktes Volk...
Lag bei Euch kein Schnee zum Schippen? Ihr seid eine Bande...*kopfschüttel*. In der Zeit hättet Ihr für mich lieber was Hübsches stricken sollen....
Ich wünsch Euch ein gutes neues Jahr.
Und nicht vergessen. Es gibt noch ein reales Leben... von Tom -
Anke
Rang: Gastam 07.01.2009 21:10:13
Ist doch eine Superbestätigung hinsichtlich Wichtigkeit des Themas !
Wer das noch nicht erkannt hat und sich weitere Infos zum Thema besorgt...es gibt halt Leute die sterben gerne dumm -Na,Bravo *grins*
von Anke -
löpü
Rang: Gastam 07.01.2009 21:18:30
<<<Ist doch eine Superbestätigung hinsichtlich Wichtigkeit des Themas !<<<
du hast dem thema jedenfalls nicht gedient du clown!
wer so viel dummes zeug abläßt und nicht auf fragen antwortet der/die ist und bleibt selber dumm und wird dumm sterben.... -
Anke
Rang: Gastam 07.01.2009 23:07:17
MD/PhD Tanzania Dr. Shiva Murugasampillay, MB.BS/MSc (unable to attend) Zimbabwe Prof. Malina Petkova, MD Bulgaria
Wissenschaftliche Informationen zum Bellagio Report 1996*
* Deutsche Übersetzung der englischen Originalversion
Verhinderte oder fehlende Wahrnehmung von Humaninsulin-Hypoglykämien. Indizienhäufung zum Phänomen
Offensichtliche Unterschiede zwischen tierischem und gentechnischem Insulin
Die natürlichen tierischen Insuline werden seit ihrer Entdeckung vor 75 Jahren für die Diabetesbehandlung verwendet. Anfangs der 80er Jahre setzte die Umstellung auf die sogenannten Humaninsuline ein, welche heute weltweit in Gebrauch sind. Die verbreitete Meinung, dass die gentechnisch synthetisierten Insuline wegen ihrer Aminosäuren-Sequenz mit dem endogenen humanen Insulin identisch und deshalb vorzuziehen seien, lässt sich bis heute durch keinen Vorteilnachweis für die Diabetesbehandlung im Alltag stützen.
Das Thema "hypoglycaemia unawareness", d. h. fehlende oder verminderte Hypoglykämie-Wahrnehmung, ist nicht neu und wird seit der Insulin-Entdeckung in den 20er Jahren diskutiert. Hauptsächlich insulinabhängige Diabetikerinnen und Diabetiker haben wiederholt über verminderte oder fehlende Warnsymptome und plötzliche, unerwartet auftretende Hypoglykämien geklagt. Die Debatte spitzte sich zu, als 1987 erstmals in der englischen Fachzeitschrift THE LANCET vor einer offensichtlichen Zunahme dieses Hypoglykämie-Syndroms in Zusammenhang mit der Umstellung auf Humaninsulin und den möglichen schwerwiegenden Folgen für insulinabhängige Diabetikerinnen und Diabetiker gewarnt wurde. 1, 2 Auf diese Beobachtungen aus der Sprechstunde folgten kontrollierte Studien in der Schweiz, die Humaninsulin mit tierischem Insulin verglichen und ähnliche Beobachtungen aus verschiedensten Ländern bestätigten.3, 4, 5
Weltweit beobachten Fachleute seit 1982 bis heute bei Humaninsulin Unterschiede zum tierischen Insulin: Abschwächung der Hypoglykämiesymptome, Schwierigkeiten bei der Diabeteskontrolle (insbesondere auffallend schwankende Nüchternblutzuckerwerte), Zunahme schwerer Hypoglykämie-Ereignisse ohne Vorwarnung, unerwartete Todesfälle. Humaninsulin wird auch mit dem sogenannten "dead in bed syndrome" in Zusammenhang gebracht: plötzlicher unerklärbarer Tod bei ca. 50 jüngeren insulinabhängigen Diabetikern, "...die bei nachweisbar guter Gesundheit schlafen gingen und später tot im Bett gefunden wurden; alle wurden autopsiert ohne Befund, Alkohol oder Drogen" 6, 7, 8 Die vollständige Erklärung für dieses Syndrom steht noch aus.
Seit der Einführung (1982) von DNA-rekombiniertem Humaninsulin trägt der Packungsprospekt in den USA auf Verlangen der Herstellerfirma Lilly (USA) eine Warnung der Food and Drug Administration FDA. Diese wurde 1991 von der US-Kontrollbehörde obligatorisch und in Fettdruck verlangt 9: "Einige Patientinnen und Patienten berichteten nach der Umstellung von Insulin tierischen Ursprungs auf Humaninsulin, dass bei Hypoglykämie-Reaktionen die Frühwarnsymptome weniger deutlich oder unterschiedlich auftraten im Vergleich mit ihrem früheren Insulin".
Aktuelle Forschungsergebnisse über die Auswirkungen der Gehirn-Hypoglykämie...
ergeben neue Indizien, die den Verlust der Wahrnehmung von Hypoglykämien bzw. deren Symptome bei insulinbedürftigen Diabetikern und Diabetikerinnen erklären können.10 Sie liefern wichtige Informationen zur fehlenden oder abgeschwächten Hypoglykämiewahrnehmung, die hier bei einer Gruppe von Humaninsulin-Behandelten auftrat.
Zum Phänomen "human insulin hypoglycaemia unawareness" wurden neurophysiologische und pharmakodynamische Untersuchungen am Menschen publiziert, welche bei Hypoglykämien eine unterschiedliche Signalübermittlung mit tierischem und humanem Insulin erkennen lassen. Die wichtigste und für eine grosse Zahl von Insulinbehandelten bedeutende Folgerung sollte bei allen im Gebiet der Diabetesbehandlung Tätigen Zugang finden: " ... dass elektroencephalographisch registrierte optische und akustische Signale in einer frühen Hypoglykämiephase unter Schweineinsulin intensiver ablaufen im Vergleich zu humanem Insulin. " 11
...und Forschungsergebnisse, die den Mechanismus für die unterschiedliche Hypoglykämie-Erkennung mit Humaninsulin oder tierischem Insulin aufzeigen
* Zu den Diabetikern und Diabetikerinnen, die Schwierigkeiten mit Humaninsulin erlebten, gehören vor allem diejenigen mit sehr guter ("spitzer") Diabeteskontrolle. 12
* Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass eine erhöhte Aufnahme von Glukose ins Gehirn bei einer beginnenden Hypoglykämie verantwortlich für die Nichtwahrnehmung des abfallenden Blutzuckers in der Körperperipherie ist. Dies ist bei sehr guter Einstellung ausgeprägter der Fall als bei mittelmässiger oder schlechter Kontrolle. 10
* Autor Boyle fand bei zwei Patientengruppen mit erhöhtem mittlerem Blut-zucker (HbA1c 8.5 und 10.2 %) unter experimentellen Hypoglykämiebedingungen eine verminderte Glukoseauf-nahme ins Gehirn sowie eine Auslösung der Gegenregulationshormone und früh auftretender Warnsymptome. Hingegen blieb bei der Patientengruppe mit guter oder straffer Diabeteskontrolle (HbA1c 7.2 %) die intracerebrale Glukoseaufnahme unverändert gut, um den Hirnstoffwechsel zu erhalten. Dies könnte auch der Fall sein bei vorangegangener Hypoglykämie z.B. am vorhergehenden Tag. Die ausbleibende Reaktion des Gehirns auf Hypoglykämie kann eine mangelnde Gegenregulation, z. B. einen fehlenden oder verminderten Adrenalinschub, erklären. Boyle's Studie wurde mit Humaninsulin im Stoffwechsellabor und nicht vergleichend mit tierischem Insulin durchgeführt.
* Einen weiteren Teil der Erklärung der Hypoglykämieunterschiede liefern die molekularen Differenzen von Human- und tierischem Insulin. Tierisches Insulin ist lipophiler (fettlöslicher) als Humaninsulin mit mehr hypdrophilen Eigenschaften. 13, 14 Daraus resultiert eine raschere Passage der Blut-Hirnschranke mit erhöhter intracerebraler Anreicherung von Schweineinsulin im Hirngewebe und nachweisbarer höherer Insulinkonzentration während der ersten 20 Minuten einer Hypoglykämie. 15 Unter Schweineinsulin fällt die Glukose im Gehirn rascher und parallel zum peripheren Blutzucker mit Auslösung von Adrenalinsymptomen ab. Entsprechend können unter Humaninsulin mit Passage-Verzögerung die klassischen Warnsymptome und die Wahrnehmung eines abfallenden Blutzuckers verzögert auftreten oder ganz fehlen.
* Aus experimentellen Forschungsarbeiten über akustische und visuelle Signale gibt es weitere Indizien, die in ausführlichen Literaturübersichten oftmals nicht zitiert wurden. Die Ergebnisse zeigen Unterschiede im neuro-physiologischen Verhalten 15, 16 und in höheren sensorischen Funktionen zwischen Human- und tierischem Insulin 11, 17: das Signal-Processing im Hirnstamm war während den ersten 20 Minuten der ausgelösten Hypoglykämie unter Humaninsulin signifikant schwächer als unter tierischem Insulin. Die Autoren Kern et al. kommen zum Schluss: "... durch tierisches und Humaninsulin induzierte Hypoglykämien unterscheiden sich in ihren Auswirkungen."
* Diese Forschungsresultate ergeben eine Erklärungsmöglichkeit für die aus Patienten-Studien bekannte unterschiedliche Hypoglykämie-Wahrnehmung unter Human- und tierischem Insulin. 1,18,19,20, 21, 22, 23,24
* Weitere Untersuchungen, bei denen eine verminderte Adrenalinausschüttung bei Hypoglykämien unter Humaninsulin im Vergleich zu tierischem Insulin festgestellt wurde, unterstützen diese Erklärungen. 25, 26,27,28 Insbesondere von Bedeutung ist dabei eine mehr oder weniger starke Adrenalin-Antwort unter tierischem Insulin, die im Vergleich dazu unter Humaninsulin vermindert ist. 29,30 Es gibt keine Studie, welche unter Humaninsulin eine gegenüber tierischem Insulin erhöhte Adrenalin-Antwort zeigt, nur das Umgekehrte. Der Wechsel von den klassischen, deutlich erkennbaren Adrenalinzeichen zu neuroglykopenischen Symptomen bei primärer oder sekundärer Humaninsulinbehandlung kann somit die von Patienten und Patientinnen beobachteten Erfahrungen erklären.
* Heller und Cryer 31 fanden, dass eine einzige Hypoglykämie-Episode genügt, um bei erneuter Hypoglykämie während einiger Tage den Warnmechanismus zu blockieren. Mitrakou et al. 32 zeigten, dass eine Hypoglykämie per se zu einer Nichtwahrnehmung und Verminderung der Gegenregulationshormone führen kann.
* Unerwartet abfallende Blutzuckerwerte unter Humaninsulin können ebenfalls durch eine nachweisbare raschere Insulinabsorption aus dem Subkutanen Fettgewebe bedingt sein mit kürzerer Wirkdauer von Humaninsulin. 33
* Pharmakokinetische Untersuchungen belegen die raschere Aufnahme von Humaninsulin im Vergleich zu tierischem Insulin bis zu signifikanten Differenzen der Serumkonzentration während den ersten Stunden nach subkutaner Injektion. 34
* Die Abklärung weiterer, von Angehörigen und Kollegen beschriebener Veränderungen kognitiver Funktionen unter Humaninsulin - wie Konzentrations- und Koordinationsstörungen, Depressionen, Ängste, Verhaltensstörungen, Aggressionen, Persönlichkeitsveränderungen - drängt sich nun auf. In zwei umfangreichen Datenerhebungen der British Diabetic Association BDA und dem Insulin Dependent Diabetes Trust IDDT wurden diese Störungen von den Betroffenen oder deren Angehörigen in bemerkenswerter Übereinstimmung mitgeteilt. Die Mehrheit dieser von Humaninsulin Betroffenen verlor ihre Schwierigkeiten durch eine Umstellung auf tierische Insuline, unabhängig von der Dauer der Humaninsulinbehandlung.
* Diese Erfahrungen führten in der Schweiz 1989 zur Patientenvereinigung zur Erhaltung des natürlichen Insulins PVNI-Schweiz und 1996 in Kanada zur Gründung einer Gesellschaft für Human rights for diabetic patients.
Kritische Beobachtungen aus publizierten Studien, welche tierisches Insulin und Humaninsulin vergleichen
Häufig wird von Wissenschaftern nicht berücksichtigt, dass bereits die Teilnahme an einer Studie ein verändertes Verhalten zur Diabeteskontrolle zur Folge hat - oft geschieht dies unbewusst.
Ausgelesene Studienpatienten sind nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Insulinbehandelten. Es kann sich um Betroffene mit vorbestehender gestörter Hypoglykämie-Wahrnehmung handeln. 35 Es fehlen teilweise die Angaben für eine Nicht-Teilnahme an der Studie und die Anzahl der Aussteiger. 35, 36
Daten über Hypoglykämie-Wahrnehmung ohne Selbstmessung von Blutzuckerwerten sind von beschränktem Wert, da wegen Hypoglykämie bereits Wahrnehmungs-Ausfälle vorhanden sein können. Beobachtungen von Angehörigen sind aufschlussreicher, da diese oft auch vom Patienten unbemerkte Hypoglykämie-Episoden, die z. B. während der Nacht ablaufen, feststellen. 37, 38
Offensichtlich nicht vergleichbare Studien zum Alltag mit Diabetes und Insulin sind:
* wenn Kontrolluntersuchungen in einer Diabetespoliklinik alle 2 bis 4 Wochen stattfinden, während üblicherweise in der Diabetes-Praxis Konsultationen in Abständen von drei bis vier oder gar 12 Monaten durchgeführt werden. 37, 38 Auch verlängert das Ausfüllen eines Fragebogens zur Datenerhebung die durchschnittliche Konsultationsdauer im Vergleich zu einer Routineuntersuchung.
* wenn die Blutzuckermessungen zu Hause bis 50 % häufiger pro Woche durchgeführt werden als vor der Studie. 37
* wenn das "cross-over" der Insulinspezies während der Studiendauer alle 4, 6 oder 12 Wochen stattfindet. 37, 39, 40 Aus Fallbeobachtungen geht hervor, dass die Erfassung von Humaninsulin-Nebenwirkungen nach einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von 1,1 Jahren erfolgte. 12
* wenn Hypoglykämien mit intravenösen Insulininfusionen bei ruhenden Versuchspersonen über sechs Stunden ausgelöst werden, die auf eine Hypoglykämie warten und dann unter diesen Bedingungen ihre Symptome registrieren. Im Alltag spielt sich die Hypoglykämie während Berufs- oder Freizeit-aktivitäten ab, und ihr Auftreten erfolgt weder langsam noch vor-aussehbar. 39
* wenn nicht berücksichtigt wird, dass eine Hypoglykämie per se einige Tage vor dem Test den Verlust der Warnsymptome während mehrerer Tage verursachen kann. Eine kurz vor der Studie abgelaufene Hypoglykämie, über die sich die Versuchsperson möglicherweise nicht bewusst war, oder die experimentelle Hypoglykämie selbst - unabhängig von der Insulinspezies - kann für den Verlust der Wahrnehmung verantwortlich sein. 41, 42
Es überrascht nicht, dass bei solchen Experimenten keine Unterschiede zwischen Human- und tierischem Insulin festgestellt werden können. Ähnliches gilt unter Spitalbedingungen mit Inaktivität und kontrolliertem Tagesablauf. Deshalb müssen speziesspezifische Hpoglykämie-Unterschiede in entsprechenden "real-life" Studien untersucht werden.
Schlussfolgerungen
Humaninsulin hat seine Wirksamkeit während der letzten 10 Jahre belegt und wird von vielen Zuckerkranken zu ihrer Zufriedenheit verwendet. Es liegen keine kontrollierten Langzeitstudien vor, welche Nebenwirkungen von Human- und tierischem Insulin über ein oder mehrere Jahre vergleichen.
Eine bedeutende Anzahl von Diabetikern und Diabetikerinnen fühlt sich nach Umstellung von Humaninsulin auf tierisches Insulin sicherer, sie können Hypoglykämiewarnzeichen auch nach zehn und mehr Jahren weiterhin gut wahrnehmen.
Bei Fehlen von Hypoglykämie-Warnsymptomen oder zunehmenden Schwierigkeiten der Wahrnehmung kann ohne weiteres von einer Insulinspezies auf die andere gewechselt werden. Die Umstellung von Humaninsulin auf tierisches Insulin ergibt in den meisten Fällen eine Verbesserung der Hypo-Wahrnehmung. 43
Auch für Patienten und Patientinnen, die seit Diabetesbeginn mit Humaninsulin behandelt wurden und Hypoglykämien vermindert wahrnehmen, kann der Wechsel auf tierisches Insulin Vorteile bringen. 44 Erst die Umstellung ermöglicht die Beurteilung, welche der beiden Insulinspezies für die Erhaltung der Lebensqualität vorteilhafter ist.
Am Liverpool Symposium über Humaninsulin und Hypoglykämie (1992) wurde einstimmig der Vorschlag an die Insulinhersteller gerichtet, eine genügend grosse Feldstudie mit humanem und tierischem Insulin durchzuführen. Bis zum Vorliegen wissenschaftlich gesicherter Vorteile von Humaninsulin empfahl die Kongress-leitung: "... der einfache praktische Ratschlag ist der, dass Patienten mit Diabetes, die tierische Insuline verwenden möchten, das Insulin ihrer Wahl zur Verfügung stehen muss." 46 Der Vorschlag am Liverpool Symposium blieb mangels Interesse der Insulinhersteller liegen. Im Jahr 1996 scheint es unmöglich, noch eine genügend grosse Studie zur Häufigkeit schwerer Hypoglykämien mit tierischem vs. humanem Insulin durchzuführen, nicht zuletzt aus ethischen Gründen. Auf Grund der uns heute vorliegenden Indizien kann in der Regel jederzeit eine Umstellung von humanem auf tierisches Insulin erfolgreich durchgeführt werden.
Die Fachliteratur beschreibt unterschiedliche Abläufe kognitiver Funktionen unter den beiden Insulinspezies und eine verminderte Stimulation des autonomen Nervensystems mit Humaninsulin im Vergleich zu tierischem Insulin. Diese Beobachtungen stimmen mit denjenigen aus wissenschaftlichen Arbeiten über die Glukoseaufnahme im Gehirn bei gut eingestelltem Diabetes überein und ermöglichen eine Erklärung für die verminderte Wahrnehmung der Warnsymptome bei Humaninsulin-Hypoglykämien. Dies gilt auch im höheren Alter bei noch erhaltener hormonaler Gegenregulation 47 Fügt man dazu die zahlreichen Fallberichte von Diabetikerinnen, Diabetikern oder ihren Angehörigen, die praktische Probleme mit Humaninsulin selbst erlebt haben, lässt sich immer deutlicher die Forderung erheben:
Humaninsulin hat keine Vorteile im Alltag und sollte nicht automatisch als erste Wahl für insulinabhängige oder insulinbedürftige Zuckerkranke verwendet werden, sondern tierisches Insulin. (Appell der Internationalen Insulin-Arbeitsgruppe an die Insulinhersteller und Aerztinnen/Aerzte, Rockefeller Foundation Center Bellagio, April 1996)
Diese Schlussfolgerung stimmt mit den Richtlinien und ethischen Empfehlungen von Gesundheitsministerien und der Heilmittelkontrolle für eine patientenorientierte Langzeitkontrolle von gentechnisch hergestellten Heilmitteln überein.
Empfehlungen zum Vollzug des Bellagio Berichtes
* Bei Patientinnen und Patienten mit frisch diagnostiziertem Diabetes, die eine Insulintherapie benötigen, sollte als erste Wahl tierisches Insulin verwendet werden. Aus Gründen des Marketings stellen die Firmen nur Pen für Humaninsulin her, deshalb gibt es Ausnahmen von dieser Empfehlung: Für Sehbehinderte, die einen Pen benötigen, für Kinder zur Motivation Insulin-Injektionen durchzuführen, für Sportler und für die seltenen Fälle mit serologischer Insulinresistenz gegen tierische Insuline oder bei Insulinallergie; wobei auch Humaninsulin allergische Reaktionen und Antikörper erzeugen kann.
* Wenn unter Humaninsulin plötzliche Wahrnehmungsstörungen wie Konzentrations- und Koordinationsschwächen, Depressionen, gestörtes psychisches Verhalten auftreten, kann sich ein Versuch mit tierischem Insulin während mindestens sechs Monaten lohnen.
* Humanes und tierisches Insulin müssen in allen Ländern erhältlich bleiben. Diabetiker und Diabetikerinnen mit guter Kontrolle unter Humaninsulin und ohne nennenswerte Hypoglykämien, brauchen nicht routinemässig auf tierisches Insulin umgestellt zu werden.
* Die Pharmaindustrie ist aufgerufen, tierische Insuline auch für Spritzenhilfen (Pen) zu produzieren, damit ein gleichwertiges Angebot für eine freie Insulinwahl vorhanden bleibt. 45 Es ist unethisch, die Herstellung von leeren Pen-Ampullen zur Selbstabfüllung für das Insulin der freien Wahl zu verweigern.
* Die Insulinhersteller müssen in ihre Produktion wieder lang wirkende tierische Insuline (wie z. B. das in der Schweiz noch erhältliche Ultralente) aufnehmen. Dieses Basisinsulin hat eine 40jährige Tradition und weist im Vergleich zum entsprechenden gentechnischen Humaninsulinpräparat Ultratard eine flachere blutzuckersenkende Wirkung auf. Es ermöglicht zudem nicht-insulinabhängigen Altersdiabetikerinnen und -diabetikern, mit einer täglichen Injektion auszukommen. Ein Vorstoss zugunsten der Wieder-einführung von Ultralente wurde auch in den USA vorgenommen, bisher ohne Erfolg. 48
* Gesundheitsbehörden sollten den Pharmaproduzenten die erneute Zulassung nicht mehr registrierter tierischer Insuline, insbesondere der lang wirkenden Insuline, erleichtern.
* Die Insulinhersteller sollten nicht den Eindruck erwecken, die Herstellung tierischer Insuline werde eingestellt. Dies ist der Hauptgrund, dass Ärzte nicht mehr tierisches sondern humanes Insulin ohne Vorteile für die Patienten verschreiben.
Referenzen
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2 Wolff S.P.: Trying times for human insulin. - Nature 356: 375-376, 1992.
3 Egger M., Smith G.D. & Teuscher A.: Risk of severe hypoglycaemia in insulin treated diabetic patients transferred to human insulin: a case control study. - Br. Med. J. 303: 617-621, 1991
4 Egger M., Smith G.D. & Teuscher A.: Influence of human insulin on symptoms and awareness of hypoglycaemia: a randomised double-blind crossover trial. - Br. Med. J. 303: 622-626, 1991
5 Egger M., Smith G.D. & Teuscher A.: For Debate: Human insulin and unawareness of hypoglycaemia: need for a large randomised trial. - Br. Med. J. 305: 351-355, 1992
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9 Physicians desk reference PDR 36th edition: Medical Economics. - Montvale N.J., 1982.
10 Boyle P.J., Kempers S.F., O'Connor A.M. & Nagy R.J.: Brain glucose uptake and unawareness of hypoglycaemia in patients with insulin-dependent diabetes mellitus. - N. Engl. J. Med. 333: 1726-1731, 1995.
11 Kern W., Schlosser C., Kerner W., Pietrowsky R., Born J. & Fehm H.L.: Evidence for effects of insulin on sensory processing in humans. - Diabetes 43: 351-356, 1994.
12 Case reports of adverse effects experienced on human insulin from 450 patients and their partners. - Insulin Dependent Diabetes Trust UK. Data still being collected. To be published in due course. Abstracts available.
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17 Kern W., Born J., Kerner W. & Fehm J.L.: Different effects of human and porcine insulin-hypoglycaemia induced abnormalities of brainstem sensory function. - Clin. Physical Biochem. 8: 122-127, 1990.
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20 Poptis S., Karasiskos C., Enzmann F., Hatidakis D., Zoupa C., Souratzoghou A., Damontapoulos E. & Moulopulous S.: Biologic activities of biosynthetic human insulin in healthy volunteers and insulin-dependent diabetic patients monitored by the artificial endocrine process. - Diabetes Care 4: 155-62, 1981.
21 Jakober B., Lingenfelser, T.H., Glück H., Maassen M., Overkamp D., Renn W. & Eggstein M.: Symptoms of Hypoglycaemia - A Comparison between Porcine and Human Insulin. - Klin. Wochenschr. 68: 447-453, 1990.
22 Heine R.J., Von der Heydsen E.A.P. & Van der Heyden E.A.: Responses to human and porcine insulin in healthy subjects. - Lancet: 946-48, 1989.
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27 Schlüter K.J., Enzmann F. & Kerp L.: Different potencies of biosynthetic human insulin and purified porcine insulin. - Horm. Metab. Res. 15(6): 271-274, 1983.
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29 Clausen Sjöborn N., Lins P.E., Adamson U. & Theodorsson E.: A comparative study on the hormonal responses to insulin-induced hypoglycaemia using semi-synthetic human insulin and pork insulin in patients with type 1 diabetes mellitus. - Diabetic Medicine 7: 775-779, 1990.
30 Fisher B.M., Gray C.E., Beastall G.H. & Frier B.M.: Responses to acute insulin-induced hypoglycaemia in diabetic patients. A comparison of short acting human and porcine insulins. - Diabetes Res. 8(1): 1-8, 1988.
31 Heller P. & Cryer P.: Reduced neuroendocrine and symptomatic responses to subsequent hypoglycaemia after one episode of hypoglycaemia in non-diabetic humans. - Diabetes 40: 223-226, 1991.
32 Mitrakou A., Fanelli C., Veneman T., Perriello G., Calderone S., Platanisitotis D., Rambotti A., Raptis S., Brunetti P. & Cryer P.: Reversability of unawareness of hypoglycaemia in patients with insulinormas. - N. Engl. J. Med. 329(12): 834-839, 1993.
33 Heiman L. & Richter B.: Clinical pharmacology of human insulin. - Diabetes Care 16 (supl. 3): 90-100, 1993.
34 Galloway J.A., Root M.A., Bergstrom R., Spradlin C.T., Howey D.C., Fineberg S.E. & Jackson R.L.: Clinical pharmacologic studies with human insulin (recombinant DNA). Diabetes Care 5 (supl. 2): 13-22, 1982.
35 Hirst J. & Hill J.: Ethics and validity of hypoglycaemia unawareness studies. - Lancet 347: 1343-1344, 1996.
36 Laupacis A., Wells G., Richardson S. & Tugwell P.: Users guides to the medical literature. - JAMA 272: 234-237, 1994.
37 Patrick A.C., Bodner C.W., Tieszen K.L., White M.C. & Williams G.: Human insulin and awareness of acute hypoglycaemic symptoms in insulin-dependent diabetes. - Lancet 338: 528-532, 1991.
38 Maran A., Lomas J., Archibald H., Macdonald I.A., Gale E.A. & Amiel S.A.: Double blind clinical and laboratory study of hypoglycaemia with human and porcine insulin in diabetic patients reporting hypoglycaemia unawareness after transferring to human insulin. - Br. Med. J. 306: 167-171, 1993.
39 Colagiuri S., Miller J.J. & Petocz P.:Double-blind crossover comparison of human and porcine insulins in patients reporting lack of hypoglycaemia awareness. - Lancet 339: 1430-35, 1992.
40 Mokan M., Mitrakou A., Venemon, T., Ryan C., Korytkowski M., Cryer P. & Gerich J.: Hypoglycaemia unawareness in IDDM. - Diabetes Care 17: (12) 1397-1403, 1994.
41 MacLeod K.M., Gold A.E. & Frier B.M.: A Comparative Study of Responses to Acute Hypoglycaemia Induced by Human and Porcine Insulins in Patients with Type 1 Diabetes. - Diab. Med. 13/4: 346-357, 1996.
42 MacLeod K.M., Gold A.E. & Frier B.M.: Frequency, Severity and Symptomology of Hypoglycaemia: A Comparative Trial of Human an Porcine Insulins in Type 1 Diabetic Patients. - Diab. Med 12/2: 134-141, 1995.
43 Kiln M.R.: Treatment of patients with human insulin. - Diabetologia: 248, 1996.
44 Teuscher A. & Egger M.: Human insulin hypoglycaemia unawareness. - Lancet: 1072, 1989
45 Bradley C., Threader K.A. & Sourdon A.J.: General well being and satisfaction with treatment scales for use with people with insulin requiring diabetes. - Report to WHO Regional Office for Europe, June 1992.
46 Patrick A.W. & Williams G.: The Liverpool Symposium on human insulin and hypoglycaemia. - Diabetic Medicine 9: 579-580, 1992.
47 Brierley Ej, Broughton DL, James OFW, Alberti KGMM: Reduced awareness of hypoglycaemia in the elderly despite an intact counter-regulatory response. QJ Med 1995; 88: 439-445.
48 King S.M.: Diabetes Interview December 1994 (Editorial). - Kings Publishing San Francisco, CA 94121; 29: 3, 1994.
So,wer jetzt nicht schlauer geworden ist...dem ist auch nicht mehr zu helfen !
Alles Gute...mich werdet ihr hier nicht mehr antreffen...Na,Bravo ! von Anke -
Grünkohl
Rang: Gastam 07.01.2009 23:20:07
Zitat: "Alles Gute...mich werdet ihr hier nicht mehr antreffen...Na,Bravo ! "
VERSCHEISSERN können wir uns selbst! Grüni von Grünkohl -
Pozilei
Rang: Gastam 08.01.2009 00:53:11
Das da oben ist ja kaum lesbar, weil irgend eine "blabla..."-Doofnuss
alles so in die Breite gezogen hat.
Hier ist der Link zum (längst bekannten) Bellagio-Report:
http://www.diabetes-ernaehrung.ch/bellagio.shtml
"Es überrascht nicht, dass bei solchen Experimenten keine Unterschiede zwischen Human- und tierischem Insulin festgestellt werden können. Ähnliches gilt unter Spitalbedingungen mit Inaktivität und kontrolliertem Tagesablauf. Deshalb müssen speziesspezifische Hpoglykämie-Unterschiede in entsprechenden "real-life" Studien untersucht werden."
--- Und wo sind diese vor 12 Jahren geforderten "real-life" Studien?
Jetzt wird die wohl auch keiner mehr machen.
Und inzw. sind die tier. Insuline in D weg vom Markt und werden auch sonst immer weniger ...
Unter Empfehlungen ... (am Ende) steht:
"HUMANES (!!!) und tierisches Insulin müssen in allen Ländern erhältlich bleiben."
und weiter
"Diabetiker und Diabetikerinnen mit guter Kontrolle unter Humaninsulin und ohne nennenswerte Hypoglykämien, brauchen NICHT (!!!) routinemässig auf tierisches Insulin umgestellt zu werden."
--- Da steht nix davon, dass auch Humaninsuline vom Markt verschwinden müssen,
wie Anke es immer wieder fordert!
Schlusssatz von Anke:
"So,wer jetzt nicht schlauer geworden ist...dem ist auch nicht mehr zu helfen !"
--- Selber ALLES lesen würde die gute Anke auch mal endlich schlauer machen!
Und als Krönung Anke's schriftliche Kündigung (= angenommen!!! *grins*):
"Alles Gute...mich werdet ihr hier nicht mehr antreffen...Na,Bravo !"
--- Jetzt hat sie endlich Zeit zum gründlichen (!!!) Lesen
oder kann mal nachfragen, wo die Studien abgeblieben sind
(die hat sie übrigens noch nie gefordert, einfacher/bequemer war ja - gegen den Bellagio-Report-, die Humaninsuline abzuschaffen ...)
Mein Fazit: Der Bellagio-Report von vor immerhin gut 12 Jahren hat scheinbar überhaupt nichts bewegt,
das Gegenteil ist eingetreten!
Keine Ahnung, ob der B.-Report vor Gericht noch viel Gewicht haben wird ...
Kann nur jedem, der Probleme mit seinem Insulin hat, zu einem guten Arzt und insbes. ausführlicher Dokumentation raten! von Pozilei -
Anke
Rang: Gastam 08.01.2009 06:29:29
Folgende Personen der sogenannten "ehrenwerten Gesellschaft" wissen um die Gefährlichkeit von Humsaninsulin ,aber sie stehen offensichtlich unter dem Diktat der Pharmaindustrie und werden/wurden aber nicht aktiv dagegen ,sondern lassen die betroffenen DiabetikerInnen weiter im Regen stehen:
Standl,Mehnert,Schatz,Fehm,Spraul,Hürter,v.Kriegstein,Sawicki,Chantelau,Korow u.v.a.m.
Eine gewisse Heimtücke kann man ihnen getrost unterstellen.
Jegliche Studien die die Gefährlichkeit beweisen würden,werden oder wurden von der Pharmaindustrie sabbotiert -ebenso wie die Statistik über Todesfälle unter Humaninsuln.
Zum Abschluss sei hierauf nochmals hingewiesen:
Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe
"Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."
W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)
Referenz:
A.Teuscher,W.Berger,1987
in LANCET,15:S.382 -385 (1987)
Unter tierischem Insulin hat es keine(!) "unbemerkten Hypoglykämien"(!) gegeben(seit Einführung).
von Anke -
Nachtrag von Anke
Rang: Gastam 08.01.2009 10:33:38
Die Machenschaften der Pharmaindustrie
Zu „Korruption kostet Versicherte Milliarden“ vom 17. Mai:
Herzlichen Dank Transparency International und Ihnen für diesen wichtigen Artikel.
Als Diabetiker-Initiative A21 versuchen wir seit Jahren, die Aufmerksamkeit der Behörden auf die
Machenschaften der Pharmaindustrie zu lenken. Alles was in Ihrem Artikel steht, entspricht der Wahrheit.
Bei der Einführung des so genannten Humaninsulins wurden bereits 1983 negative Studienergebnisse
„uminterpretiert“, werden bis heute Behörden beeinflusst, die Risiken der gentechnologisch hergestellten
Insuline werden nach wie vor verschwiegen – insbesondere durch das Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM). Es sind in der gemeinsamen Datenbank von BfArM und
AkdÄ(Arzneimittelkommission der Ärzte) in Deutschland mehr als 70 Todesfälle durch Humaninsulin
registriert, aber niemals erging von hier eine diesbezügliche Warnung (Rote-Hand-Brief) an die
behandelnden Ärzte.
Es ist bekannt, dass nur ca. fünf bis zehn Prozent der UAW (unerwünschten Arzneimittelwirkungen)
gemeldet werden. Das bedeutet eine zu befürchtende Todesrate durch das Humaninsulin von 700 bis 1400
Toten bis heute. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) als so genannte Patientenvertretung und die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) als Interessenvertretung Der Diabetologen vertreten – wie wir selbst
leidvoll erfahren mussten – keinesfalls die Interessen der Patienten. Man hat sich gut eingerichtet in diesem
Rechtsstaat und bedient sich schamlos aus dem Gemeinwesen (die bekannte Bananenrepublik ist
tatsächlich nichts dagegen!).
Der Gesetzgeber sieht Strafen für solchen Missbrauch teilweise nicht einmal vor, auch wird nicht ernsthaft in
Erwägung gezogen, die vorhandenen eklatanten Gesetzeslücken schnellstens zu schließen. Da erscheint es
doch viel einfacher, einem Hartz-IV-Empfänger hinterherzuschnüffeln und anschließend dessen Freundin
zur finanziellen Versorgung heranzuziehen. Da hier aber leider nicht mehr viel zu holen ist, wird ab 2007
einfach die Mehrwertsteuer um drei Prozent angehoben. Ob man dadurch auch acht bis 24 Milliarden Euro
wird einnehmen können, bleibt abzuwarten.
Ursula Richts, Stuttgart
Quelle:
Stuttgarter Nachrichten 27.05.2006 von Nachtrag von Anke -
klausdn
Rang: Gastam 08.01.2009 13:03:53
völlig egal unter welchem pseudonym du schreibst ,
der inhalt ist wie immer sinnlos , falsch, und daher das ganze überflüssig.
- und - du hast mal wieder einen thread der von anderen eröffnet wurde, und für betroffene und interessierte nützlich hätte werden können, mit systematischer dummdreistigkeit zerstört.
und wie immer lügst du ohne pause, denn du du hattest dich verabschiedet. von klausdn -
Grünkohl
Rang: Gastam 08.01.2009 14:29:32
Wie schon gesagt: VERSCHEISSERN können wir
uns selbst - sie wird nie Ruhe geben, weil sie ihr
Halbwissen /Unwissen an uns Deppen weiter-
geben muß, gleich, ob wir wollen oder nicht! von Grünkohl -
mjzui
Rang: Gastam 08.01.2009 15:32:35
*Zitat Anke:
"""Folgende Personen ...............:
Standl,Mehnert,Schatz,Fehm,Spraul,Hürter,v.Kriegstein,Sawicki,Chantelau,Korow u.v.a.m.
Eine gewisse Heimtücke kann man ihnen getrost unterstellen """
Hast du dich schon mal persönl.an die genannten gewand?
Warst du mal patientin bei denen oder einem ?
Nur als patientin kannst du beurteilen ob die dir geholfen hätten.... !
-wenn du die nur in foren niedermachst wo die auch gar nicht lesen wirst du nicths erreichen....
-du bst unter immensen druck.. aber du packst es alles total falsch an
-du bist nicht sachlich und zielgerichet
-du bist selber heimtückig und damit wirst du nie aus dem schlamassel rauskommen...hier ist alles sinnlos zu schreiben
-du bist der captain der titanic und-!!! der eisberg....
-
uztrghjb
Rang: Gastam 08.01.2009 16:20:52
""""Alles Gute...mich werdet ihr hier nicht mehr antreffen...Na,Bravo !""""
-ach so ja....die Anke ist ja gar nicht mehr hier....
-ja dann soll ihr auch keiner mehr antworten -da kann sowieso keiner helfen !! sie jammert bei den falschen....
-wir sind keine ärzte oder anwälte -wir haben auch kein schweineinsulin zu geben..............
-solidartät-??? -no chance ---nicht auf dem level... !!!
-ich hab nur was mitleid weil sie so übergeschnappt ist....
-die sache landet am ende sowie so beim psychiater ...hoffentlich und -über den weg da gibts dann auch erst schweineinsulin !!
-anders seh ich da null chance dafür....
-ist leider so und wird so kommen müßen ....
-
Anke
Rang: Gastam 08.01.2009 18:46:05
Und wie wurde es mit gentech.hergestelltem Humaninsulin gehandhabt ?
Pressemitteilung Berlin, den 21. Januar 2005
Arzneimittelsicherheit: Wo sind Schwachpunkte
und was muss sich ändern?
Unabhängige Arzneimittelzeitschriften
veröffentlichen Deklaration zur Pharmakovigilanz
September 2004: Marktrücknahme des Rheumamittels VIOXX
Dezember 2004: Studienstopp beim Konkurrenzprodukt CELEBREX
Januar 2005: Datenunterdrückung bei Antidepressiva wie FLUCTIN beanstandet
Probleme mit angeblich gut verträglichen Arzneimitteln werden nicht seltener,
sondern scheinen sogar zuzunehmen – trotz der Fortschritte in der Wissenschaft.
Den Ursachen dieser Fehlentwicklung sind die Herausgeber europäischer
unabhängiger Arzneimittelzeitschriften seit einem Symposium im November 2003
nachgegangen.
Unter Federführung der vier deutschen Zeitschriften – arznei-telegramm,
Arzneimittelbrief, Arzneiverordnung in der Praxis und Pharma-Brief – werden jetzt
die Ergebnisse der internationalen Zusammenarbeit in der „Berliner Deklaration
zur Pharmakovigilanz” vorgestellt. Das 32-seitige Papier legt systematische
Lücken in der Arzneimittelsicherheit offen. Aber nicht nur das: Die Herausgeber
der Arzneimittelzeitschriften machen konkrete Vorschläge für Verbesserungen in
allen Bereichen des Arzneimittelverkehrs, von der klinischen Erprobung bis zur
Überwachung der auf dem Markt befindlichen Arzneimittel. Die Beteiligung von
medizinischem Fachpersonal, vor allem aber auch von Patienten bei der
Erkennung und Abwehr von Arzneimittelrisiken muss verbessert werden.
2
Heutzutage werden neue Arzneimittel in zahlreichen Ländern gleichzeitig zugelassen,
beispielsweise in mehreren Staaten der EU und in den USA. Neue, wenig erprobte
Arzneimittel finden dadurch oft innerhalb weniger Monate breiten Absatz. Diese
Globalisierung des Marktes geht nicht mit international gebündelten Maßnahmen zur
Erkennung und Abwehr von Arzneimittelrisiken einher. „Die europäische
Arzneimittelbehörde EMEA hat auf dem Gebiet der Erfassung und Erkennung von
Arzneimittelrisiken bislang keine wirkliche Erfahrung und Kompetenz”, betont Bruno
MÜLLER-OERLINGHAUSEN (Arzneiverordnung in der Praxis) auf der Pressekonferenz
am 21. Januar 2005. Kommt es zu einer unerwarteten Nebenwirkung, die beispielsweise
erst nach längerem Gebrauch des Arzneimittels erkannt wird (so etwa die Zunahme von
Herzinfarkten unter dem Rheuma- und Schmerzmittel VIOXX), können schlagartig
weltweit tausende Menschen betroffen sein. Die Situation wird durch das zunehmend
aggressive Marketing der Firmen verschärft, die ihre Neuerungen möglichst rasch auf
dem Markt durchsetzen wollen und allzu oft Risiken von Arzneimitteln verharmlosen.
Die Herausgeber der unabhängigen Arzneimittelzeitschriften mahnen grundlegende
Veränderungen zum Schutz der Patienten an. So ist bislang dieselbe Behörde sowohl für
die Zulassung von Arzneimitteln als auch für deren Überwachung nach der Zulassung
zuständig. Das schafft Interessenkonflikte: Welche Behörde bescheinigt sich gerne
selbst, dass bei der Zulassung die Gefahren nicht genügend beachtet wurden? Die
Trennung der Tätigkeitsbereiche, Zulassung und Risikoüberwachung, in voneinander
unabhängige Behörden ist überfällig.
Ärzte melden allenfalls 2% bis 5% aller auftretenden unerwünschten
Arzneimittelwirkungen, mangels Zeit, Motivation, Einsicht in die Notwendigkeit zu melden
oder weil sie nie im Erkennen unerwünschter Wirkungen geschult wurden. Dies
verringert die Chancen, durch die so genannten Spontanmeldungen frühzeitig neue
Risiken von Arzneimitteln zu erkennen. Häufig fühlt sich niemand zuständig:
„Arzneimittelnebenwirkungen sind heimatlose Waisenkinder”, sagt Walter THIMME (DER
ARZNEIMITTELBRIEF). „Keiner kümmert sich um das Problem. So gibt es in
Krankenhäusern Hygienekommissionen, aber keine Nebenwirkungskommissionen.”
Dabei ist die Last unerwünschter Arzneimittelwirkungen bedrückend: 3% bis 7% aller
Einweisungen in eine Klinik werden auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen
zurückgeführt.
Die Patienten, die Nebenwirkungen am eigenen Leib erfahren, haben im System der
Nebenwirkungserfassung bislang kaum etwas zu sagen. In der europäischen
Gesetzgebung ist nicht vorgesehen, dass Patienten die erlittenen unerwünschten
Arzneimittelwirkungen direkt an Behörden oder spezielle Pharmakovigilanz-Zentren
berichten. Dies wäre jedoch sinnvoll: Nicht immer wollen Patienten dies dem
behandelndem Arzt oder dem Apotheker überlassen. Bisweilen erachten Ärzte
Nebenwirkungen, durch die der Patient sich in der Lebensqualität beeinträchtigt fühlt, als
nicht berichtenswert. Die bestehende, aber wenig beachtete Verpflichtung zur Meldung
für Ärzte reicht nicht aus. Hohe Priorität hat daher für Jörg SCHAABER (Pharma-Brief)
die Forderung der Deklaration, dass dringend „unabhängige Anlaufstellen für Meldungen
durch Patienten geschaffen werden müssen.”
3
Ein besonderes Problem bei der Bewertung von Arzneimitteln ist, dass die öffentlich
zugänglichen Daten unvollständig sind. So werden positive Studienergebnisse für ein
Arzneimittel oft mehrfach veröffentlicht, während negativ ausgefallene Studien eher in
den Archivschränken der Firmen verschwinden. Schlimmstenfalls wird dann auf Basis
einer derart unvollständigen und dadurch verzerrten Datenlage eine wirkungslose und
riskante Behandlung empfohlen, zum Schaden der Patienten. Dies geschah
beispielsweise bei der Verwendung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern
(SSRI) als Antidepressiva für Kinder. Weil negativ ausgegangene Studien nicht
veröffentlicht wurden, setzte man Kinder einer erhöhten Selbstmordgefährdung aus.
Spätestens bei der ersten Markteinführung eines Arzneimittels müssen daher die
vollständigen präklinischen und klinischen Daten öffentlich zugänglich sein. Die jetzt von
Herstellerverbänden in Aussicht gestellte freiwillige Anmeldung klinischer Studien in ein
Register bemängelt Wolfgang BECKER-BRÜSER (arznei-telegramm) als völlig
unzureichend. „Die Firmen wollen klinische Studien bis spätestens ein Jahr nach der
Zulassung eines Arzneimittels in ein Register aufnehmen lassen. Dies ist nicht
akzeptabel. Gerade im ersten Jahr der Vermarktung und damit in der Phase der
intensiven Einführungswerbung müssen die Behauptungen zu Nutzen und
Verträglichkeit der Medikamente jederzeit kontrollierbar sein. Außerdem muss eine
eindeutige Verpflichtung zur Meldung an ein definiertes Register bestehen.
Der Einblick in alle sicherheits- und verordnungsrelevanten Daten zu Arzneimitteln ist für
Ärzte, Apotheker und Patienten wichtigste Grundlage für die Therapieauswahl.
Transparenz sollte auf der Basis eines Gesetzes zur Informationsfreiheit die Norm sein.
Die Forderung nach Transparenz in allen Bereichen der Arzneimittelsicherheit nimmt
daher in der Deklaration zur Pharmakovigilanz breiten Raum ein. Die Forderung betrifft
Firmen gleichermaßen wie Behörden, die ihre Entscheidungsgrundlagen von
Zulassungen und Maßnahmen zur Risikoabwehr öffentlich machen müssen.
Wolfgang BECKER-BRÜSER (arznei-telegramm)
Prof. Bruno MÜLLER-OERLINGHAUSEN (Arzneiverordnung in der Praxis)
Jörg SCHAABER (Pharma-Brief)
Prof. Walter THIMME (DER ARZNEIMITTELBRIEF)
Was ist Pharmakovigilanz? Pharmakovigilanz – das ist die „Wachsamkeit im
Arzneimittelbereich” – umfasst alle Aktivitäten, die zur Entdeckung, Beurteilung sowie
zum Verständnis und zur Vorbeugung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen oder
anderen Problemen mit Arzneimitteln dienen. Pharmakovigilanz ist somit ein
wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit.
V.i.S.d.P.: W. BECKER-BRÜSER, A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH,
Bergstr. 38 A, 12169 Berlin, Fax (0 30) 79 49 02 20 von Anke -
thomas
Rang: Gastam 08.01.2009 19:02:16
für was bitte liebe anke sollte ich herrn professor standl aus dem schwabinger krankenhaus ( münchen ) heimtücke unterstellen.
für das er mich damals hervorragend beraten und eingestellt hat.
für das er mich als kassenpatienten in seiner eigenen abteilung erster klasse behandelt hat.
für die tolle schulung und das aufopfernde angagement das alle ärzte und besonders das pflegepersonal an den tag legten ?
meine werte und mein wohlbefinden waren nach der einstellung bestens.
also bitte wen und warum sollte ich etwas anprangern.
es ist ja gut und vor allem wichtig, das schweineinsulin nie aus den hinterköpfen der ärzte verschwinden soll.
der mensch, der kein anderes verträgt, soll und muss dieses insulin bekommen.
der sache ansich, und im besonderem daniela und volker, machst du mit deinen unsachlichen äusserungen keinen gefallen.
jeder mensch hat, sollte er etwas von schweine insulin lesen, wegen dir eine abneigung sich für die sache zu angagieren.
ich bin froh, in meinem forum ohne dich als störfaktor über schweineinsulin dikutieren zu können.
ich persöhnlich bin sehr glücklich dich los zu haben, und die möglichkeit zu besitzen, ip adressen zu bannen.
schade, das dies in diesem forum leider nicht möglich ist.
von thomas -
Anke
Rang: Gastam 08.01.2009 20:04:53
@Thomas:
Dann frage doch bitte mal deinen "Diabetes-Papst" wie es sich denn mit "unbemerkten Hypoglykämien" unter Humaninsulin verhält -sind ihm Hintergründe bekannt z.B. hinsichtlich sensorischer(ZNS) Störungen...dadurch bedingt die "unbemerkten Hypoglykämien"...?
Wenn er dann so tut als wisse er von nix...lügt er ohne rot zu werden und auf Kosten von ahnungslosen Patienten...das nennt man dann Heimtücke !
Ganz nebenbei,es gibt Veröffentlichungen,wo er bereits in den 80 zigern dazu etwas sagt...das wird ihm aber den Heiligenschein kosten,da kannst du von ausgehen ! von Anke -
Grünkohl
Rang: Gastam 08.01.2009 20:11:02
auch wenn du was anke betrifft recht hast, dein forum derart zu loben ist schon etwas schräg. wo bitte wird denn da über schweineinsulin diskutiert? wo steht denn in dem forum, das es seit über zwei jahren gibt, mit immerhin 16 mitgliedern, irgendetwas zu oder über diabetes. ausser dem gefasel einer dame mit krönchen, die etwa die gleiche beitragsfrequenz wie anke hat und auch nur hohl faselt, weil sie von dm keine ahnung hat. wo wird denn in deinem forum volker bzw. der kampf um tierisches insulin unterstützt? -
Claus
Rang: Gastam 08.01.2009 20:16:27
Merkt denn hier keiner der Anwesenden, daß wenn er/sie diesem etwas hier immer wieder antwortet, daß wiederum irgendeine Antwort kommt, egal was.
Ich möchte die hier Anwesenden bitten, nicht mehr darauf zu antworten. Dann wird auch nichts mehr von diesem etwas hier wiederum zurückgeschrieben.
Don`t feed the troll.
Ihr könnt eure grausigen Auseinandersetzungen/Meinungsverschiedenheiten auch WELTWEIT unter Google finden. Das was hier geschrieben wird, ist zum Teil dort wiederzufinden.
Das ist doch traurig, oder ?
MfG
Claus
-
thomas
Rang: Gastam 08.01.2009 20:22:29
@ anonym
erstens mal habe ich mein forum nirgendwo gelobt.
zweitens habe ich lieber 16 nette user als so etwas wie dich.
drittens kannst du den bereich schweineinsulin als gast gar nicht betreten.
okay, nun hackt hier fröhlich in netter runde weiter auf euch rum. von thomas -
klausdn
Rang: Gastam 08.01.2009 20:43:22
hier ist kein platz für eigenlob, sorry
aber ihr habt alle beide genau wie anke nichts begriffen.
hier hackt keiner aufeinander - sondern völlig verdrehte meinungen werden im verhältnis zur idiotie von anke relativ zu höflich beantwortet..
und was soll der hinweis auf gogel? soll etwa die welt den irrsinn von anke unwidersprochen hier lesen ?
- über italien lacht die sonne, über uns die ganze welt -
aber dann soll wenigstens klar sein daß nicht alle hier so beklopt sind .
von klausdn -
Otto
Rang: Gastam 08.01.2009 20:51:17
@Claus: Lies mal bitte im Thread "BYETTA" den
heutigen Beitrag von 14:02:13!!! Das dazu...
@Thomas: Dass dir 16 nette Leute lieber sind, als
ein Querkopf ist okay. Meinst du aber nicht, dass
ein Forum, wo man Gast nichts lesen kann etwas
beschränkt ist (ich hoffe, dass wenigstens die 16
regelmässig schreiben bzw. diskutieren). Vor allem
wirst du dem Schweineinsulin keinen Gefallen tun,
wenn die Beiträge darüber versteckt sind.
-
Pozilei
Rang: Gastam 08.01.2009 21:00:01
Hallo Thomas,
Anke war mit ihrem Problem ja nie in München bei Prof. Standl!
Sie sucht offensichtlich nur jemanden, den sie vorschicken kann, damit er ihr Problem dort vorträgt (dazu ist sie selbst zu feige!).
Lieber macht sie Rufmord (diffamiert "kriminelle und heimtückische" Ärzte und Profs -namentlich!!!-, ebenso Frau Kuhn-Prinz vom "INSULINER").
Wenn das ihre einzige Strategie ist, "etwas zu bewegen und zu erreichen", dann ist das ganz schön schizophren!
Wo macht sie denn irgendwo etwas Sinnvolles?
Stimmt, wegen Anke wird das Thema "tierische Insuline" allenfalls zum Hass-Thema und es wird NIE eine Lobby dafür geben,
solange Anke auf ihre neurotische Art mitmischt! von Pozilei -
tomas
Rang: Gastam 08.01.2009 21:21:28
@ anonym
du magst recht haben, das einige artikel nicht zu lesen sind.
das geschah aber nur aus schutz eines users der einiges über seine situation geschrieben hatte.
welche behörden oder stellen dann mitlesen, weiß man eben nicht.
ich möchte jedenfalls nicht, das der user dann probleme bekäme.
@ pozilei
ich habe meinen prof. dr. standl wegen der thematik schweineinsulin angeschrieben und erfahren das er jetzt an einem anderen klinikum arbeitet.
also brief gestern wieder neu abgegeben.
bin sehr gespannt, was er antwortet.
@ klausdn
was mir allgemein auffält ist der raue ton hier.
obwohl ich von keinem etwas will, obwohl ich keinerlei lob ausgesprochen habe, wird man hier angegriffen.
hier wird manchen leuten einfach etwas in barschem ton untergeschoben, was sie so gar nicht meinten und geschrieben haben.
man sollte mal darüber nachdenken, ob das für ein forum dienlich ist ? von tomas -
Anke
Rang: Gastam 08.01.2009 22:25:52
...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...
Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !
von Anke -
ß09ikkj
Rang: Gastam 08.01.2009 23:42:12
Keiner muss dir das antworten od erklären -du weist doch schon das alles scheisse ist.....
-frag das alles woanders -bei deinen "kriminellen " oder beim gericht -hier ist die falsche addresse -bringt dir auch garnix !!! -
Anke
Rang: Gastam 09.01.2009 07:04:17
Ein Arzt ist per Gesetz dazu verpflichtet den Patienten auch und u.a. über Nebenwirkungen eines Medikamentes aufzuklären.
Ein Arzt handelt unverantwortlich, wenn er die Meinung vertritt,jedes Medikament hätte ja Nebenwirkungen und das müße der Patient ja so hinnehmen..der Arzt handelt unverantwortlich und in diesem Fall ist der Rechtsbegriff "Heimtücke" berechtigt,wenn er meint:" Was der(mein) Patient nicht weiß macht ihn auch nicht heiß...der Arzt läßt seinen Patienten ins offene Messer rennen !
So geschehen und so geschieht es auch noch heute mit Humaninsulin !
Nochmal zu den "sensorischen Störungen"(ZNS):
Diese Störungen werden durch Humaninsulin bewirkt...das Gehirn ist nicht mehr in der Lage natürliche Signale über die Nervenbahnen weiterzuleiten(Reizweiterleitung) ...und z.B. im Falle einer beginnenden Hypoglykämie(Minderversorgung durch Glucose)beteiligte Areale des Gehirns/Organe anzuweisen z.B. Stresshormone auzuschütten(Andrenalin,Cortisol usw.).Diese Hormone z.B. tragen dazu bei wenns brenzlig wird,das die Leber gegenreguliert.
Durch Humaninsulin werden dies überlebenswichtzigen Funktion massiv blockiert oder gar ganz ausgeschaltet.
Diese "sensorischen Störungen " müßen nicht sofort auftreten ! von Anke -
Nachtrag v.Anke
Rang: Gastam 09.01.2009 07:14:14
Wahrnehmungsstörung
...eine Integration von Sinneseindrücken(natürliche Warnsignale) ist nicht mehr möglich. von Nachtrag v.Anke -
Mike
Rang: Gastam 09.01.2009 12:36:28
Close this file, never answer anymore, don`t feed the troll, say good bye and let it be.
Greetings
Mike -
Anke
Rang: Gastam 09.01.2009 22:09:12
@Thomas:
Schau mal ins Diabetes-Journal(die letzten 30 Jahre) was dort dein Standl und sein Kollege Mehnert verzapft haben...es ist schon ein Skandal,das solche Ärzte überhaupt noch auf Menschen,hier: DiabetikerInnen losgelassen werden ! von Anke -
Daniela
Rang: Gastam 09.01.2009 22:19:21
Hm....
Liebe Anke,
erkläre mir doch mal was Du eigentlich bezwecken willst?
Ich verstehe Dich nicht, geht es um Aufklärung, geht es um Hetze, oder um Selbstdarstellung?
"...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...
Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !"
Das weiß ich, niemand hier behauptet, das seien alles Spinner.
Aber durch Dein Verhalten wirst DU als SpinnerIn bezeichnet.
Warum, fällt Dir dazu wirklich keine Ursache ein?
Was soll denn das:
"ath. Kirche macht,sagt usw.
Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:
Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt.
(Quelle: Kath. Kirche Kärnten,Austria)"
Kannst Du in wenigen Worten, sachlich, erklären was Du von den usern hier möchtest?
Mein Anliegen ist es, Solidarität zu bekommen, für UNS!
Außerdem möchte ich denen, die Informationen brauchen, welche geben.
So long und liebe Grüße, Daniela -
Mike
Rang: Gastam 09.01.2009 23:53:05
Close the file, never answer anymore, don`t feed the troll, say good bye and let it be.
Greetings
Mike -
Anke
Rang: Gastam 10.01.2009 08:31:06
@Daniela:
Ich denke, du sollest dir über eines mal vorweg klar werden:
Hier ist keine Plattform für persönliche Rachefeldzüge oder ähnl. !!!
" space Hm....
Liebe Anke,
erkläre mir doch mal was Du eigentlich bezwecken willst?
Ich verstehe Dich nicht, geht es um Aufklärung, geht es um Hetze, oder um Selbstdarstellung?
"...so,dann erklärt ihr mir mal,warum erst Anfg. der 90 ziger Jahre im Beipackzettel (Humaninsulin)auf die Gefahr "unbemerkter Hypoglykämien" hingewiesen wurde und das obwohl alle Ärzte (s. obige Aufzählung von mir) schon lange davor davon wußten ?
Es gibt in Berlin einen Betroffenen,sein Fall war es, der Auslöser,das es dann im Beipackzettel vermerkt wurde...dieser Mann ist heute schwerstbehindert und kann seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausüben(seit 1987 ) !
Oder lest doch mal das Buch von S.Hancl,wo Betroffene von ihrem Elend mit Humaninsulin berichten...sind das alles Spinner ?
Oder Volker oder Daniela oder Frau W. aus Berlin m. ihrer 14 jährigen betroffenen Nichte oder Frau R. in Stuttgart oder Herr L. aus Stuttgart oder ich ...u.v.a.m. Von den bereits durch Humaninsulin Verstorbenen ganz zu schweigen...
Wer hierzu schweigt oder meint Lippenbekenntnisse abgeben zu müßen...es macht mich fassungs -und sprachlos !"
Das weiß ich, niemand hier behauptet, das seien alles Spinner.
Aber durch Dein Verhalten wirst DU als SpinnerIn bezeichnet.
Warum, fällt Dir dazu wirklich keine Ursache ein?
Was soll denn das:
"ath. Kirche macht,sagt usw.
Dieses hier ist aber durchaus überdenkenswert:
Was macht jemand für den die gängigen Medikamente nicht gut passen, ein Therapieversager? Er fällt aus dem System vielleicht hinaus und wird zur neuen Randgruppe.
Die Richtung der Medikamentenentwicklung könnte sich ändern: Suchte man früher nach Medikamenten für möglichst viele Menschen, kann es sein, dass man künftig nach genetisch passenden Menschen für ein Medikament sucht.
Ist es nicht sinnvoller den gesamten Behandlungsablauf zu optimieren als nur ein einzelnes Medikament? Wo liegen die Prioritäten, die wir setzen?
Vor allem aber wirken sich nicht nur Gene sondern sehr viele andere Faktoren auf die Wirkung eines Medikamentes aus, die dabei zu wenig beziehungsweise gar nicht beachtet werden. Diese Forschungsrichtung geht von einem veralteten Genbegriff aus und übersieht den, immer besser erkannten, Einfluss der Umwelt auf die Aktivität und Wirkung der Gene.
Außerdem ist es gut dokumentiert, dass viel weniger das Genrepertoir, als vielmehr die soziale Situation eines Menschen für seine Gesundheit verantwortlich ist. auch hier stellt sich die Frage nach den Prioritäten, die eine Gesellschaft setzt."
Hier geht es um Gentechnik -somit auch und u.a. um gentechnisch hergestelltes Humanisulin.
Jeder der Probleme mit diesem Insulin hat wird erstmal als Sonderling abgestemplt.Schlimmer noch: zum psychisch Kranken gemacht...früher wurden derartige Fälle gleich in die Gaskammer geschickt...Das sind Fakten,liebe Daniela !
Manche Leute haben ungeheure Probleme damit ,die Betroffenheit eines Menschen in ihrer Gesamtheit zu sehen,d.h. wenn es dem Betroffenen hundebeschissen geht unter Humaninsulin,das nicht nur der Körper betroffen ist sondern auch die Seele.
Oder hast du dich seinerzeit absolut happy gefühlt ?Warst du zu einem klaren Gedanken fähig ?
Ein gutes,lobenswertes Beispiel und dieser Person gebührt aller höchster Respekt wegen seines Mutes und der Art und Weise seines Vorgehens -er hat nicht die Klappe gehalten und auch keine Diener gemacht vor den Verantwortlichen:
Günther Wallraff .
Wenn es ihn nicht gegeben hätte,wüßten die Leute heute noch nicht mit welchen blutrünstigen Methoden die "BILD" an ihre Schlagzeilen kommt und die Leute wüßten auch nicht ,das es tatsächlich noch Arbeitgeber gibt ,die mit vormittelalterlichen Sklavenhaltermethoden ihren Betrieb führen (Großbäckerei in RLP )...
Es gibt noch weitere historische Ereignisse die ähnlich waren...z.B. die Vorgänge um die "Weiße Rose".
Humaninsulin:
Hier geht es um Millionen betroffener Diabetiker...alles Menschen und deren Leben !
Hier dürfen keine faulen Kompromisse gemacht werden -hier müßen Tatsachen geschafft werden zu Gunsten vieler Menschenleben !
Du weißt schon was ich damit meine...Insulin sind keine Peanuts !
-
jhgtzufd
Rang: Gastam 10.01.2009 13:59:59
rachefeldzug von danela? -hat sie gar nicht nötig !!!
-sie sagt nur das anke alles kaputt macht ......
wowwww ! -anke vergleicht sich mit wallraff und den geschwister scholl !!!
sie macht keine faule kompromisse und schafft tatsachen !!? -wie denn.....wo denn ?
-und hat trotzdem seit 2 jahre -?) noch immer kein schweineinsulin..........-wo ist denn der erfolg ?!!!??
über volker h. macht sie sich lustig "wattebällchendiplomatie " -der macht aber alles sinnvolls+richtig........guter mann !!!
das ist nur neid (-weil der sofort -mit sachlichheit sein schweineinsuiln bekommen hat !? )
anke -mach doch weiter deine tolle sachen und lass daniela und volker in ruhe -die wollen+brauchen deine komische schädliche solidarität -soooo-nicht !!!
und bei psychische krankheit hilft der psychiater -der kann auch erkennen ob schweineinsulin brauchst od alles nur einbildung ist.......und dann wird der für schweineinsulin zustimmen und helfen !!
wenn du angst davor hast -bist du dir selber nicht sicher ob du wirklich schweineinsulin benötigst ?!? -
Grünkohl
Rang: Gastam 10.01.2009 14:56:41
Wie schrieb ich schon vor 3 Tagen:
Zitat: "Alles Gute...mich werdet ihr hier NICHT mehr antreffen...Na,Bravo ! "
VERSCHEISSERN können wir uns selbst! Grüni von Grünkohl -
Nachtrag Grünkohl
Rang: Gastam 10.01.2009 15:00:15
Wie schon gesagt: VERSCHEISSERN können wir
uns selbst - sie wird nie Ruhe geben, weil sie ihr
Halbwissen /Unwissen an uns Deppen weiter-
geben muß, gleich, ob wir wollen oder nicht!
Aber sie beweist damit eines ständig: ANKE LÜGT von Nachtrag Grünkohl -
Daniela
Rang: Gastam 10.01.2009 15:17:47
Liebe Anke,
erkläre mir doch mal was Du eigentlich bezwecken willst?
Ich verstehe Dich nicht, geht es um Aufklärung, geht es um Hetze, oder um Selbstdarstellung?
...
Kannst Du in wenigen Worten, sachlich, erklären was Du von den usern hier möchtest?
Mein Anliegen ist es, Solidarität zu bekommen, für UNS!
Außerdem möchte ich denen, die Informationen brauchen, welche geben.
Vielleicht kramst Du noch Martin Luther King aus der Kiste...
Niemand in der Geschichte hat es je geschafft, Solidarität zu erhalten, wenn er/sie diejenigen als Idioten abstempelt, von denen er/sie Unterstützung sucht.
Wenn Du ernst genommen werden willst, nimm andere auch ernst.
Persönlicher Rachefeldzug?
DIR geht es hier anscheinend darum, mir ist sonst nicht klar weshalb Du Dich aufführst wie die Axt im Walde.
Nimm Dir einfach mal die Zeit und lese die Beiträge anderer, was genau wirft man Dir eigentlich vor?
Anke, dass Du kein Troll bist, weiß ich. Aber Dein Verhalten im Internet zeigt, dass Du Probleme mit der Wahrnehmung der Meinung anderer hast.
Welchen Beitrag leistest Du eigentlich, außer, dass Du Hasstiraden gegen die Pharmas, Ärzte etc. los lässt?
Fakt ist, dass HI und AI die in Deutschland einzigen zugelassenen Insuline sind, dass laut Gesetzesgebung eine medizinische Notwendigkeit erforderlich ist, TI zu erhalten, die Ärzte anscheinend nicht wissen, wo die Vorteile der TI sind und die Folgen der gentechnisch hergestellten Insuline nicht kennen, oder kennen wollen.
Du rätst allen Diabetikern sich umstellen zu lassen, nein, nicht einmal das machst Du, Du wetterst nur rum und schreibst, wie alle an den gentechn. hergestellten Insulinen verblöden werden, insofern sie es noch nicht sind - aber hast Du einen LÖSUNGSANSATZ, wie der Karren aus der Scheiße geholt werden kann?
Nein, nicht im Geringsten, von Dir kommt NICHTS KONSTRUKTIVES!
Anstatt beim Thema zu bleiben kommst Du mit hahnebüchenen Vergleichen.
BLEIB BEIM THEMA, viel besser: Kümmere Dich darum, dass DU DEIN INSULIN BEKOMMST!
Es steht Dir und jedem anderen frei einen Strafantrag zu stellen. Das Gefasel hier aber bringt Dich und andere NICHT weiter..
Ich persönlich würde mich freuen wenn ein JEDER hier seinen behandelnden Arzt zum Thema befragt und sich dafür einsetzt, dass TI als Behandlungsmöglichkeit wieder in Frage kommt. Das geht aber nur wenn die Gesetze geändert werden oder TI seine Zulassung in Deutschland erhält.
Leider kann man gentechn. Insulin nicht vom Markt nehmen, da es in Deutschland die EINZIGE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEIT FÜR INSULINPFLICHTIGEN DIABETES IST, die GESETZLICH GESICHERT IST!
So long und liebe Grüße, Daniela -
iokjuijä
Rang: Gastam 10.01.2009 15:27:04
ANKE LÜGT !!!???
hat nixhts mit lügen zu tun -anke ist krank ! -und kann nicht anders !
-die grenze zu normal ist schon lange -weitweit überschritten !!
darum kann ihr auch keiner helfen in so ein forum wie hier........
man kann nur hoffen das bald eine gute klinik ihr hilft ! ich bete dafür !!!
-
Pozilei
Rang: Gastam 10.01.2009 16:14:42
Hallo Daniela,
ob Anke dich versteht, bleibt abzuwarten (ich hoffe es!).
Um mal von Anke wegzukommen (sie ist auch nicht hilfreich in der Sache):
Du hast voll Recht, das wäre ein sinnvoller Ansatz:
***Ich persönlich würde mich freuen wenn ein JEDER hier seinen behandelnden Arzt zum Thema befragt,
und sich dafür einsetzt, dass TI als Behandlungsmöglichkeit wieder in Frage kommt.***
Wir User sind über ganz D verteilt und haben/kennen viele Ärzte, Diabetologen, Kliniken etc., da kämen haufenweise Adressaten zusammen.
Mir alleine fielen dazu schon eine ganze Menge ein.
Gut wären ein paar prägnante Sätze (nicht zu lang und zu alt, sonst wird es nicht gelesen),
die die aktuelle Situation sachlich beschreiben u. die man seinem Doc als Ausdruck dalassen oder verschicken könnte.
Dazu muss man sicherlich nicht selbst betroffen sein, man kann sagen/schreiben, dass man einige Betroffene
aus Diabetiker-Foren kennt und dass man dies aus Solidarität tun möchte.
Und außerdem kann niemand zu 100 % ausschließen, nicht selbst (od. Angehörige/Freunde) als Diabetiker auch eines
Tages so od. ähnlich davon betroffen zu sein.
Wäre schön, wenn jetzt nichts mehr zu Anke geschrieben würde und Anke auch nichts mehr zum Thema schreibt,
weil das hier nicht weiterhelfen würde.
Und letztendlich wäre Anke damit auch gedient, wenn sie sieht, dass wir doch eine Gemeinschaft sind, und sie könnte sich endlich entspannen! :-) von Pozilei -
Anke
Rang: Gastam 10.01.2009 16:30:03
@Daniela:
"Vielleicht kramst Du noch Martin Luther King aus der Kiste...
Niemand in der Geschichte hat es je geschafft, Solidarität zu erhalten, wenn er/sie diejenigen als Idioten abstempelt, von denen er/sie Unterstützung sucht.
Wenn Du ernst genommen werden willst, nimm andere auch ernst."
Oh,Daniela,jetzt schießt du dir wieder gerade mal ein Eigentor(eins von vielen!? )...
Gerade die Person ,die du oben genannt hast, M-.L.King hat die Dinge beim Namen genannt und gehörte absolut nicht zu der Sorte Mensch ,die mit Schleimertum("den Diener machen" )sich für die Freiheit der Schwarzen in den USA einsetzte.Er hatte Massen hinter sich und sein Wirken und Schaffen bewirkte u.a. auch,das es z.B. in Südafrika heute keine Apartheid mehr gibt(ANC u. N.Mandela).Er hatte Ghandi als großes Vorbild.
Er war zu Recht Friedensnobelpreisträger !
Nur wer mich pers. angreift ohne Grund ,der bekommt von mir eine entsprechende Retourkutsche ,ist wohl auch berechtigt ,oder ?
Ich halte nichts von kritikloser Information und Aufklärung und erst recht nicht indem ich hier vielleicht das Zeug was mich fast umgebracht hat empfehle und Hinweise gebe wie man es am besten benutzt ,liebe Daniela !
Damit schade ich nicht nur mir selbst sondern werde im Falle eines Falles auch im höchsten Maße unglaubwürdig ,liebe Daniela !
Da du es ja mal wieder vorziehst mich hier grundlos anzugreifen... sei dir folgendes gesagt:
Wer sich wie du bereit erklärt beim Pfeiffer(Berlin) mit Acabose herum zu experimentieren macht sich nicht nur unglaubwürdig...manch Betroffener zweifelt an deinem Verstand in dieser Hinsicht,ich übrigens auch !
Noch was: Lass mich mit deinem Gejammere in Ruhe -was man sich einbrockt muß man auch selber wieder auslöffeln - nicht nur in Form von Cheeseburgern !!!
von Anke -
klausdn
Rang: Gastam 10.01.2009 16:41:32
anke du machst dich nicht unglaubwürdig, du bist es schon seit jahren, alles was du geschrieben hast, ist unterste schublade, müll lügen und absoluter schwachsinn
von klausdn -
Pozilei
Rang: Gastam 10.01.2009 17:26:31
Schade, schade, Anke, ich hatte gehofft, du würdest dich mal zurückhalten
und es wäre in deinem Interesse, Daniela's Idee zu unterstützen (!!??).
Oder hast du meinen letzten Beitrag übersehen (???):
***Hallo Daniela,
ob Anke dich versteht, bleibt abzuwarten (ich hoffe es!).
Um mal von Anke wegzukommen (sie ist auch nicht hilfreich in der Sache):
Du hast voll Recht, das wäre ein sinnvoller Ansatz:
***Ich persönlich würde mich freuen wenn ein JEDER hier seinen behandelnden Arzt zum Thema befragt,
und sich dafür einsetzt, dass TI als Behandlungsmöglichkeit wieder in Frage kommt.***
Wir User sind über ganz D verteilt und haben/kennen viele Ärzte, Diabetologen, Kliniken etc., da kämen haufenweise Adressaten zusammen.
Mir alleine fielen dazu schon eine ganze Menge ein.
Gut wären ein paar prägnante Sätze (nicht zu lang und zu alt, sonst wird es nicht gelesen),
die die aktuelle Situation sachlich beschreiben u. die man seinem Doc als Ausdruck dalassen oder verschicken könnte.
Dazu muss man sicherlich nicht selbst betroffen sein, man kann sagen/schreiben, dass man einige Betroffene
aus Diabetiker-Foren kennt und dass man dies aus Solidarität tun möchte.
Und außerdem kann niemand zu 100 % ausschließen, nicht selbst (od. Angehörige/Freunde) als Diabetiker auch eines
Tages so od. ähnlich davon betroffen zu sein.
Wäre schön, wenn jetzt nichts mehr zu Anke geschrieben würde und Anke auch nichts mehr zum Thema schreibt,
weil das hier nicht weiterhelfen würde.
Und letztendlich wäre Anke damit auch gedient, wenn sie sieht, dass wir doch eine Gemeinschaft sind, und sie könnte sich endlich entspannen! :-)***
Also, Anke,
bring mich und mögliche Andere (idR Nichtbetroffe) bitte nicht dazu, dass wir unsere Solidarität zurückziehen ...
DAS wäre dann DEIN Eigentor und du bräuchtest dann nie mehr in Foren ein Wort über dein Elend zu verlieren,
denn dann suchst du offensichtlich u. tatsächlich keine Solidarität, sondern willst nur Endlos-Stunk!
***Nur wer mich pers. angreift ohne Grund ,der bekommt von mir eine entsprechende Retourkutsche ,ist wohl auch berechtigt ,oder ?***
Nein! - Daniela ist mit Recht sauer auf dich, und nicht nur sie ... Von dir kommt leider wirklich NICHTS KONSTRUKTIVES!
Trotzdem würden sicherlich viele mit "anpacken"!
DU hast außerdem keine Massen hinter dir (wie Ghandi od. M. L. King etc.).
- Wenn, dann sind es Daniela und Volker, die die Forengemeinschaft überzeugen können!
Du hast die Wahl: ALLES (was von unserer Seite her machbar ist) oder lieber GAR NICHTS!? von Pozilei -
Hammy
Rang: Gastam 10.01.2009 17:27:39
>>Nur wer mich pers. angreift ohne Grund ,der bekommt von mir eine entsprechende Retourkutsche ,ist wohl auch berechtigt ,oder ?<<
WARUM sollte DICH irgend jemand persönlich
angreifen? Ist dir bewusst, dass deine Retour-
kutschen generell nur noch 1 Rad haben?
"Lass uns mit deinem Gejammere in Ruhe - was man sich einbrockt muß man auch selber wieder auslöffeln..." Wer sich laut eigener Aussage im DMF
durch jahrzehntelangen Alkoholkosum seine BSD
und Leber "zur Sau" gemacht hat und davon an DM
erkrankt , muss es halt selbst wieder auslöffeln... -
Klaus
Rang: Gastam 10.01.2009 17:40:47
Ich wäre dabei, weil die Daniela so nett ist!
:)
Klaus -
klöüp
Rang: Gastam 10.01.2009 18:04:28
ich auch !
noch ein Klaus :))
so ein text wäre gut für meinen arzt
-
Erik
Rang: Gastam 10.01.2009 18:20:39
Ein Kindergarten hoch 3 ist das hier.
Ich würde gerne von den hier Antwortenden wissen, was ihr mit den Querelen bezwecken wollt ?
Freie Meinungsäußerung, schön und gut. Kritifähigkeit auch.
Aber:Wo bleibt der Sinn ?
Hört doch endlich auf, euch gegenseitig zu profilieren. Das bringt rein gar nichts und hilft keinem weiter.
Entspannt euch, geht ins Kino oder macht euch etwas schönes zu Essen.
MfG
Erik
-
klausdn
Rang: Gastam 10.01.2009 18:36:30
heißt deine mutter anke mit vornamen ?
hier geht es weder um kino noch um firlefanz , sondern um ein sehr ernstes thema, nämlich um unterstützung und solidarität von betroffenen, die verhindern wollen daß eine spinnerin die solidarität unter uns zerstören will.
versuch mal vom gelesenen etwas zu verstehen.
gruß klaus von klausdn -
Erik2
Rang: Gastam 10.01.2009 20:31:41
@Klausdn
ich habe Dich auf keinster Weise irgendwie angegriffen, oder Dir irgendetwas unterstellt
, was Du aber umgekehrt mit mir machst.
Dazu Dein Text:
"heißt deine mutter anke mit vornamen ?"
Warum reagierst Du so ?
Wie kommst Du dazu so zu reagieren ?
Bist Du persönlich angegriffen ?
Zweiter Text von Dir:
"versuch mal vom gelesenen etwas zu verstehen"
Was soll man da noch verstehen, wenn sich die Leute zuletzt permanent etwas an den Kopf werfen ?
Was ist daran noch ernst zu nehmen ?
Findest Du es ernst, andauernd jemand zu antworten, mit dem Du nicht kannst ?
Was ist der Sinn darin ?
Du sprichst hier von Solidarität, schreibst in anderen Threads Antworten, Standpunkte, die nur DU vertrittst, Andere gar nicht richtig ihren Standpunkt vertreten läßt, weil Du doch ach so vieles besser weißt ?
Was ist daran Solidarität ?
Warum machst Du nicht ein eigenes Forum auf für die Solidarität, mit Passwort/Login etc. ?
Anke und Du, ihr seid BEIDE profilierungssüchtig.
MfG
Erik
von Erik2 -
Anke
Rang: Gastam 10.01.2009 21:07:06
@Erik 2:
"Anke und Du, ihr seid BEIDE profilierungssüchtig."
Na,na wer wird denn gleich in die Luft gehen...knabber lieber mal an einer Karotte...das beruhigt ungemein !
Klausdn = DAU
-
Beobachter
Rang: Gastam 10.01.2009 23:15:58
Gratuliere Erik, du hast es auf den Punkt gebracht. Nicht nur Anke fällt auf, sondern auch Klausdn mir seinem Hang zur unwidersprochenen Dominanz! von Beobachter -
Daniela
Rang: Gastam 11.01.2009 01:40:11
Hm...
Ich glaube hier hat nur ein großer Teil Angst, sein Insulin nicht mehr zu bekommen...
Wenn nämlich wirklich jemand mal alle Fakten auf den Tisch läge und es käme tatsächlich zum Verbot der AI, HI und TI haben noch keine Zulassung in D, ginge allen der Arsch auf Grundeis!
Das würde die schnelle Ausrottung von Typ 1-Diabetikern bedeuten und natürlich das schleichende Töten von Typ 2ern o.ä. Diabetes-Typen.
Weder für noch gegen was weiß ich für ein Insulin in radikaler Form, das geht jetzt nicht mehr.
Der Zug ist abgefahren und der Vergangenheit nach zu jammern bringt niemanden weiter - wir brauchen Pläne für die zukunft!
Wir müssen im Leben alle Kompromisse schließen und unser bestes dazu tun, dass das System hier funktioniert.
Nur die Hand aufzuhalten und alles nieder zu metzeln geht nicht.
*Ich bin dafür solche Leute auszuweisen, sie werden hier ja eh nur gequält, also sollen sie doch woanders, in einem anderen Land, sehen, ob sie besser klar kommen..*
Das war IRONISCH gemeint und sollte verdeutlichen wie weit man mit radikalen Ansichten kommt ;-)
Eine Gesellschaft und ihre Gesetze leben von den Mitgliedern ihrer Gesellschaft und diese haben die Macht, wenn sie zusammen halten, ALLES zu ändern, ABER NUR ZUSAMMEN!
Anke, ich habe noch immer nicht verstanden WAS DU VON DEN USERN HIER ERWARTEST!
An alle:
Vielleicht geht es auch ohne gegenseitige Beleidigungen?
LG, Daniela -
Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 07:32:16
@Daniela:
" Hm...
Ich glaube hier hat nur ein großer Teil Angst, sein Insulin nicht mehr zu bekommen..."
Ja,du hast recht:"Angst essen Seele auf"!
Das müßte eigentlich auch dir so gehen...bedenke bitte mal dein noch mehr oder weniger jugendliches Alter...aber denkst du auch an die Zeit so in 10-20 Jahren ?Möchtest du dann schon ins Gras beißen in (wegen) Ermangelung tierischen Insulins ?
Ich für meinen Teil möchte nicht ständig wieder darum vor Gericht ziehen(eigentlich ja auch ein Unding ) und dort um mein Leben kämpfen müßen oder auch kostspielige Beschaffungsreisen machen,um so an mein überlebenswichtiges Insulin zu kommen (im europäischen Ausland gibt es keine Probleme mit tierischem Insulin so wie hier in Deutschland,z.B. Frankreich !)...
"Nur die Hand aufzuhalten und alles nieder zu metzeln geht nicht."
Das tut wohl kein(e) DiabetikerIn !Aber offen die Wahrheit auszusprechen,da haben einige Zeitgenossen wohl so ihre Schwierigkeiten mit...alldieweil Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht kommen würden...echten Mut haben leider nur die wenigsten...aber was haben wir DiabetikerInnen schon zu verlieren außer unserem Leben ?
"Ich bin dafür solche Leute auszuweisen, sie werden hier ja eh nur gequält, also sollen sie doch woanders, in einem anderen Land, sehen, ob sie besser klar kommen.."
Auch wenn du dies ironisch meinst...ich bin hier in Deutschland geboren und es gibt für mich nicht nur Pflichten sondern auch Rechte ...dazu gehört die gesundheitliche Versorgung(im Gesetz verankert) im Krankheitsfall !Frag mal dazu Frau Ulla Schmidt,Gesundheitsministerin !
"Eine Gesellschaft und ihre Gesetze leben von den Mitgliedern ihrer Gesellschaft und diese haben die Macht, wenn sie zusammen halten, ALLES zu ändern, ABER NUR ZUSAMMEN! "
...aber bitte ohne "verstecktes Messer hinter dem Rücken" und oder ohne faule Kompromisse !
"Anke, ich habe noch immer nicht verstanden WAS DU VON DEN USERN HIER ERWARTEST! "
...ich glaube das weißt du nur zu genau,oder hast du es nicht begriffen ?
"Vielleicht geht es auch ohne gegenseitige Beleidigungen? "
Diesen Begriff würde ich nicht so hoch hinaushängen,liebe Daniela...hier geht es um etwas viel schlimmeres:
Dem anderen nach dem Leben trachten,indem man ihm etwas nehmen will was er nicht sein Eigen nennen kann...nicht nur aus ethischen Gründen ein Unding !
Denk mal drüber nach !
-
Daniela
Rang: Gastam 11.01.2009 11:16:34
Liebe Anke,
niemand möchte Dir nach dem Leben trrachten, aber wir sollten als TI-Nutzer das auch nicht mit denen machen, die HI und AI wirklich brauchen!
Es gibt eine Menge Diabetiker(innern), die könnten sich niemals mit TI einstellen, brauchen AI weil die BZ-Werte sich sonst nicht einstellen lassen - dasselbe gibt es auch für HI.
Jeder sollte das insulin bekommen, das das BESTE für ihn /sie ist!!!
Ich möchte Dich nur bitten, es einmal in kurzen Sätzen zu schreiben:
Was möchtest Du die user hier bitten, was erwartest Du von ihnen, was sollen sie tun, damit DU und andere Betroffene ihr Insulin bekommen?
Diese Frage habe ich nun 3mal geschrieben und bisher keine Antwort erhalten, ich versuche wirklich zu verstehen was Du erwartest..
LG, Daniela -
Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 12:16:46
@Daniela:
"
Diese Frage habe ich nun 3mal geschrieben und bisher keine Antwort erhalten, ich versuche wirklich zu verstehen was Du erwartest.. "
...ich bin davon überzeugt das du die Antwort kennst -nur soviel dazu:
Ich verabscheue derlei Methode Betroffene an den Pranger zu stellen und so zu tun, als wenn sie etwas verlangen würden was dem Gesetz u.ähnl. widerspricht !
Mit einer "Unter-den Teppich-Kehr-Methode" kommst du auch nicht weiter,im Gegenteil -gleichfalls auf scheinheilige Bekundungen des Bedauerns kann ich dankenswerter Weise auch verzichten !
Einen Pakt mit dem Teufel schliesse ich bestimmt nicht ab -ich mutiere schliesslich nicht zum Charakterschwein und falle Betroffenen in den Rücken...
Liebe Daniela,ich habe vielleicht noch 20 Jahre zu leben...die möchte ich bei einiger Maßen guter Gesundheit verbringen und ganz nebenbei habe ich auch noch andere Probleme zu bewältigen...als an diesem Ort Überzeugungsarbeit zu leisten...wo offensichtlich ohnehin Hopfen und Malz verloren ist !
Einen schönen Sonntag noch ! von Anke -
Nachtrag v. Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 12:33:33
...weitere Fakten(!!!) die dafür sprechen das Humaninsulin vom Markt genommen werden muß:
Probleme mit Humaninsulin
(Original: Problemy s humannim insulinem)
Es zeigt sich, dass bei etwa 10% Typ-1-Diabetiker Humaninsulin aus verschiedenen Gründen nicht genügt und ernste Gesundheitsprobleme verursacht.
Dieses Dokument beinhaltet Erfahrungen aus einer Reihe Länder, in denen Humaninsulin seit bereits Anfang der 80. Jahre eingeführt wurde. Es ist ein Auszug einerseits aus Web-Seiten, die unter "Insulin Forum Switzerland" publiziert wurden, andererseits aus weiteren Quellen, die am Ende unseres Dokuments aufgeführt sind. Betroffene Diabetiker in diesen Ländern verlangen von ihren Ärzten, dass sie, wie früher, tierisches Insulin benutzen können. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt die Gleichwertigkeit von tierischem und humanen Insulin und das Recht des Patienten auf die Wahl der Art.
In der Tschechischen Republik ist zur Zeit kein tierisches Insulin registriert, aber auf eine Arztempfehlung ist es möglich, tierisches Insulin zu bekommen, das im Ausland registriert ist. In der tschechischen Republik wurde und wird Schweineinsulin produziert (Firma SPOFA AG), aber es ist hier bisher nicht registriert und ist nur für Export. Diabetiker, die eine Verschlechterung der Kontrolle ihrer Zuckerkrankheit nach Umstellung auf 100 IE/ml Humaninsulin erfahren, sollten ihren Arzt um die Möglichkeit einer Rückkehr zum tierischen Insulin auffordern, ähnlich neue Patienten, die Schwierigkeiten nach Anwendung von Humaninsulin (insb. Beim Erkennen einer Hypoglykämie) haben. Eine norwegische Studie macht auch auf den Einfluß der Konzentrationsänderung von 40 auf 100 IE/ml aufmerksam. Sie kann bei manchen Patienten einen ernsten Problem mit veränderter Geschwindigkeit der Freisetzung darstellen.
Eine Schweizer Studie
über 176 Diabetiker, die vom tierischen auf Humaninsulin umgestellt wurden, zeigte, dass 66% von ihnen den Verlust der typischen Anzeichen für niedrigen Blutzucker (Hypoglykämie) erlitten hatten, oder eine ernsthafte Änderung dieser Anzeichen. Durch diese Veränderung kam es bei den meisten zu plötzlichen, gefährlichen Hypoglykämien.
Eine Studie der Universität Bern
aus den Jahren 1984-87 stellte in 112 Fällen schwerer Hypoglykämien mit Bewustseinverlust fest, dass Patienten, die Humaninsulin anwenden, dem dreifachen Risiko einer Hypoglykämie ausgesetzt sind im Vergleich mit Patienten mit tierischem Insulin.
Eine norwegische Studie
aus dem Jahre 1995, die sich mit dem Tod von Menschen unter 40 Jahren in den Jahren 1981-90 beschäftigt, zeigte, dass 12 von 16 plötzlichen, unerklärlichen Todesfällen bei Diabetikern passierte nach Übergang vom tierischen auf humanes Insulin oder nach Übergang von normaler Konzentration 40 auf 100 IE/ml.
Ähnliche Ergebnisse zeigte eine schwedische Langzeitstudie.
Nach dem Humaninsulinhersteller Eli Lilly verursacht Humaninsulin weniger allergischer Reaktionen, jedoch eine Studie schwangerer Frauen mit Typ-1-Diabetes, die dieses Insulin anwendeten, zeigte, dass 92% von ihnen Insulin-Antikörper hatte.
Keine unabhängige Studie bewies den Vorteil von Humaninsulin vor tierischem.
1984 wurde ein neues Insulin (Ultratard HM Novo) an einer schweizer Universität an jungen Diabetikern erprobt. Das Insulin wurde nicht zum Gebrauch empfohlen wegen schlechter Blutzuckerkontrolle, gesenkter Warnung vor drohender Hypoglykämie und in einigen Fällen wegen plötzlicher Hypoglykämie mit Bewußtlosigkeit. Trotzdem wurde Ultratard HM in der Schweiz auf den Markt gebracht.
Im Jahre 1986 warnte Journal of Swiss Association in einem Artikel von Diabetologen der Diabetesklinik der Universität Basel Ärzte vor erhöhter Möglichkeit von Hypoglykämien bei Diabetikern, die auf Humaninsulin wechseln. Trotzdem hörte der Hersteller Novo auf, seine tierischen Insuline in die Schweiz zu importieren und alle Diabetiker wurden gezwungen, Humaninsulin zu benutzen. Es folgte eine erhöhte Anzahl an Hypoglykämien bei manchen Patienten sowie eine Reihe weiterer Gesundheitsprobleme, die sie unter Anwendung tierischer Insuline nicht hatten. Ähnliche Situation entstand in Skandinavien, den Niederlanden und in Australien. Trotzdem stellten sich die Kontrollämter und dieLeitungen der Organisationen, die Diabetiker vereinen, auf die Seite der Hersteller, gegen die Interessen der Diabetiker. In einigen Fällen wurden Finanzbindungen an Hersteller des neuen Insulins nachgewiesen.
Gegen diese Tendenz wurde in der Schweiz die Organisation Insulin Forum Switzerland ins Leben gerufen, die sich für den Erhalt der tierischen Insuline für Diabetiker, die diese Insuline unbedingt benötigen, einsetzt.
In England wurden 80% Diabetiker bis 1985 auf Humaninsulin umgestellt, weil man davon ausging, dass tierische Insuline nicht mehr hergestellt werden. Fast 3000 dieser Diabetiker beschwerte sich schriftlich bei der BDA, heute Diabetes UK, über Gesundheitsprobleme, die sie früher nicht hatten. BDA ließ 384 typische Briefe analysieren.
Daraus kamen folgende Probleme hervor:
80% hatten Verlust von Warnanzeichen für eine Hypoglykämie mit folgender Bewustlosigkeit
25% hatten mehr Hypoglykämien als bei Anwendung von tierischem Insulin
20% haben Hypoglykämien als ernsthafter dargelegt
13% fiel in Bewustlosigkeit in der Nacht
10% bemerkten Gedächtnisverlust
9% verlor ihre Konzentrationsfähigkeit.
Diabetiker, die ihre Krankheit viele Jahre unter Kontrolle hatten und praktisch ein normales Leben führten, begannen physische und psychische Probleme zu bekommen. Ihre Gesundheit insgesamt litt darunter, es passierten ihnen Unfälle, inklusive Verkehrsunfälle, sie wurden gezwungen von anderen Menschen abhängig zu sein, litten unter der Angst alleine hinauszugehen, Auto fahren, sie erlitten eine Persönlichkeitsveränderung und so sind sie auch zu einem Problem für ihre Umgebung geworden. Einige haben in Folge dieser Probleme ihren Beruf verloren oder ihren Führerschein. Die Diabetiker, die zu tierischem Insulin zurückkehrten, etwa 20%, bekamen wieder gute Gesundheit und Kontrolle über ihre Krankheit. Bei 1% kam es nicht zu einer Besserung (hier konnte der Grund die Änderung der Konzentration von 40 auf 100 IE/ml, eine Rückkehr war zu der Zeit nicht mehr möglich, 40IE/ml-Insulin war nicht mehr auf dem Markt).
BDA hatte die Studie nicht veröffentlicht, "damit sie keine Panik auslöst". Aus dem Grunde wurde 1994 eine neue Diabetesgesellschaft, IDDT, gegründet, die für die Rechte der Diabetiker kämpft, die Therapie anzuwenden, die für sie optimal ist, ohne Rücksicht auf kommerzielle Interessen. Die Gesellschaft haben gegründet und führen sie die ehemalige Vicepräsidentin der BDA Jenny Hirst und Der Diabetologe BDA Dr. Matthew Kiln. Im Jahre 1999 wurde IDDT-International gegründet, die ähnliche Organisationen in der Schweiz, Kanada, Finnland, Australien, Deutschland und den USA vereinigt.
Studie IDDT bei Diabetikern, die negative Erfahrungen mit Humaninsulin hatten, zeigte folgenden Probleme:
41% verlor Warnzeichen einer vorangehender Hypoglykämie
34% fingen an unter extremer Müdigkeit zu leiden
32% registrierten eine Gewichtzunahme von über 10kg
28% fühlten sich dauerhaft unwohl
24% erlitten Gedächtnisverlust oder litten unter Verwirrtheit
9% registrierten große Schwankungen des Blutzuckerspiegels
bei 8% registrierte deren Familie eine Veränderung der Persönlichkeit
bei 5% zeigte sich eine für ihre Umgebung belastende Launenhaftigkeit
7% klagten über Schmerzen, insb. In Beinen und Gelenken
4% registrierte erhöhte Unregelmäßigkeit ihrer Regel.
Im Jahre 1983 hatte der Hersteller Lilly freiwillig auf dem Humaninsulin eine Warnung über die Möglichkeit einer Hypoglykämie angebracht. Ab 1991 fordert FDA diese Warnung als Pflichtbezeichnung mit großen Buchstaben.
Im April 2000 hat der Humaninsulinhersteller Aventis bekanntgegeben, dass Humaninsulin eine unerwartete Hypoglykämie, Verschlechterung der diabetischen Retinopatie, Lipodistrophie Hautreaktionen, allergische Reaktionen, Natriumrückhalt sowie Geschwülste verursachen kann.
Im Januar 2002 hatte die Führung der britischen Diabetesgesellschaft Diabetes UK (früher BDA) zugegeben: "Leider, und wir wissen nicht warum, können einige Menschen ihren Diabetes mit Humaninsulin nicht kontrollieren ... tierisches Insulin kann geeigneter, ja sogar unentbehrlich sein." Diabetes UK schätzt die Anzahl der Diabetiker, für die tierische Insulin geeigneter wäre, auf 20%. In England haben 140 000 Menschen eine Petition für den Erhalt des tierischen Insulins unterschrieben.
In der Tschechischen Republik hatte die Führung des Vereins tschech. Diabetiker nie vor den Gefahren des Human- und 100IE/ml-Insulins gewarnt, im Gegenteil hat sie in der Zeitschrift Dia Leben mit diesen Insulinen propagiert. Noch im Januar 2004 wird in dem Artikel im Dia Leben Hypoglykämie ohne Warnanzeichen unrichtig dem tierischen statt dem humanen Insulin zugeschrieben, und der wird im Gegenteil für den Besten erklärt. Dieser Zustand ist schuld daran, dass heute auf dem tschechischen Markt keine tierischen Insuline vorhanden sind, weder in 40 noch in 100 IE/ml Konzentration. Der Verband der Diabetiker kooperiert mit dänischem Humaninsulinhersteller Novo Nordisk, der den hiesigen Markt praktisch beherrscht.
Quellen:
* Teuscher A, Berger WG: Hypoglycaemia unawareness in diabetics transferred from beef/porcine insulin to human insulin. Lancet 1987 Aug 15, Vol. 2 (8555), p. 382-5
* Teuscher A, Egger M: Human insulin hypoglycemia unawareness. Lancet 1989; May 13: 1072.
* Egger M, Smith GD, Imhoof H, Teuscher A: Risk of severe hypoglycemia in insulin treated diabetic patients transferred to human insuiln: a case control study. BMJ 1991; 303: 617-21. Influence of human insulin on symptoms and awareness of hypoglycaemia: A randomised double blind crossover trial. BMJ 1991; 303: 622-26.
* Thodarson H, Srvik O: Dead in bed syndrome in young diabetic patients in Norway. Diabetic Medicine 1995; 12: 782-87.
* Balsells M, Corcoy R., Mauricio D, Morales J, Garcia-Patterson A, Carreras G, Puig-Domingo M, de Leiva A: Insulin antibody response to a short course of human insulin therapy in women with gestational diabetes. Diabetes Care 1997; vol 20: 1172-5.
* Teuscher A: Die biologische Wirkung von vollsynthetischem humanem Insulin bei Patienten mit Diabetes mellitus. Schweiz Med Wochenschr 1979; 109: 743-7.
* Keen H, Glynne A, Pickup JC et al: Human insulin produced by reombinant DNA technology: safety and hypoglycaemic potency in healthy men.
Lancet 1980; ii: 398-401.
* Clark AJL, Adeniyi-Jones RO, Knight G et al: Biosynthethic human insulin in the treatment of diabetes: A double-blind crossover trial in established diabetic patients.
Lancet 1982; ii: 3 54-357.
* Berger W, Althaus BU: Reduced awareness of hypoglycemia after changing from porcine to human insulin in IDDM. Diabetes Care 1987; 10: 260-1.
* Tattersall PB, Gill GV: Professional Advisory Comittee British Diabetic Association: Unexplained deaths of type 1 diabetic patients.
Diabetic Medicine 1991; 8: 49-58.
* Sartor G, Dahlquist G: Short-term Mortality in Childhood Onset Insulin-dependent Diabetes Mellitus: a High Frequency of Unexpected Deaths in Bed.
Diabetic Medicine, 1995; 12: 607-11
* Egger M, Smith GD, Teuscher A: Human insulin and unawareness of hypoglycaemia: need for a large randomised trial. A debate.
BMJ 1992; 305: 35 1-355.
* Machýcek V.: Obejdeme seiv budoucnosti bez animálních insulinu? LL47/2003
von Nachtrag v. Anke -
Pozilei
Rang: Gastam 11.01.2009 16:20:53
@Anke:
1) Deine schnippisch-arrogante Art, Daniela zu antworten, wenn sie dich sachlich kritisiert od. fragt, ist überhaupt nicht angebracht!
2) Meine beiden gentechnisch hergestellten Humaninsuline (1x Basal, 1x Analogum) vertrage ich super (wie viele andere auch!),
null Probleme bei sinnvoller Anwendung und vor allem keine Hypoglykämiewahrnehmungsstörungen!
- Das sind meine/unsere pers. Erfahrungen und Fakten (!!!), die du mit NICHTS in der Welt widerlegen kannst!!!
Du forderst jedoch wieder mal, dass "Humaninsulin vom Markt genommen werden muß". Ich sehe aber überhaupt keinen Grund, dass ich mich umstellen lassen sollte!
Und ein Schlusssatz in einem Artikel, von DIR selbst bereits mehrfach einkopiert (Quelle:Stiftung Ernährung und Diabetes,Schweiz), bestätigt dies auch:
***Es gibt keinen zwingenden Grund, eine bestimmte Insulinart einer anderen vorzuziehen,
und Patienten sollten nicht ohne Grund auf eine andere Insulinart umgestellt werden.***
3) Seit immerhin mittlerweile 18 Jahren (!) steht in den Insulin-Beipackzetteln der Hinweis auf mögl. Hypoglykämien
und andere Nebenwirkungen/allerg. Reaktionen (auf das Insulin od. eines seiner Bestandteile).
Was dabei jedoch fehlt, ist ein Hinweis auf die u. U. bessere Verträglichkeit von tier. Insulinen.
Dieser Hinweis wäre m. M. n. noch sehr wichtig, und die Insulin-Hersteller sollten deshalb auch eine (nicht gentechnisch hergestellte!)
Insulin-Alternative anbieten müssen, nämlich die tier. Insuline, bzw. sich für deren Erhalt und die Verfügbarkeit in D einsetzen.
Zudem fehlen diesbzgl. flächendeckend ausführliche Infos an die Ärzte.
- Und hier könnte jeder mithelfen, wie von Daniela angeregt, und seine/n Doc/s an tier. Insuline erinnern! -
Es macht überhaupt keinen Sinn, alle Humaninsuline abzuschaffen! - Es gäbe mit Sicherheit auch Diabetiker, die tier. Insuline nicht vertragen würden.
- Was machen die dann?? - Die lässt du dann egoistisch *grinsend* verrecken, Hauptsache, DU hast dein Schweineinsulin, oder was!? -
Also müssen Wahlmöglichkeit und insbes. Vielfalt der Insuline erhalten bleiben, wie dein hoch verehrter Prof. Teuscher es in seinem Buch fordert.
- Du zitierst und interpretierst ihn jedoch wissentlich falsch, falls du sein Buch/"deine Bibel" tatsächlich (?) gelesen haben solltest!
Und das ist höchst unseriös und u. a. ein Grund, warum du nicht ernstgenommen wirst und laufend Antipathien auf dich ziehst!
Und darauf könntest du bei kritischer Selbstbetrachtung deiner offensichtlich wissentlich falschen "Infos" auch ENDLICH mal selber kommen,
falls du als normal und geistig gesund wahrgenommen werden willst!!!
:-(
Amen von Pozilei -
Anke
Rang: Gastam 11.01.2009 17:08:17
@Pozilei:
"3) Seit immerhin mittlerweile 18 Jahren (!) steht in den Insulin-Beipackzetteln der Hinweis auf mögl. Hypoglykämien
und andere Nebenwirkungen/allerg. Reaktionen (auf das Insulin od. eines seiner Bestandteile). "
...viel zu spät und das ist es was ich zum Vorwurf mache...das billigend in Kauf nehmen(Profit geht vor Menschenleben),das bis dahin zig Tausende von DiabetikerInnen an den Folgen(Humaninsulin) verstorben sind...
...was ich auch zum Vorwurf mache,ist die große Lüge ,das Humaninsulin mit natürlichem ,menschlichem Insulin identisch ist...das einzige was identisch ist,ist die Vorsilbe "Human"...
...was ich auch zum Vorwurf mache,ist hier die Art und Weise wie mit Betroffenen umgegangen wird...wenn euch stichhaltige Argumente pro Humaninsulin ausgehen,gehts lückenlos zu primitiven pers. Angriffen über...
Für mich ist Öffentlichkeit schaffen wichtig,aufmerksam machen auf Misstände und Hintergründe...Schleimertum und" einen Diener machen" vor Personen oder anderen Verantwortlichen kommt für mich nicht in Frage !
Das hat aber auch gar nichts mit einem Rachefeldzug oder ähnl. zu tun -was Recht ist muß auch Recht bleiben - und dazu gehört wohl auch mein Überleben dazu sowie auch das der anderen Betroffenen !
Das man hier in der Bundesrepuplik überhaupt dazu genötigt ist ,sein Überleben vor Gericht zu erkämpfen(Hintergrund)...ist schon der Skandal schlechthin !!!(Menschenrechtskonvention UN v.10.12.1948 u. §2,Abs.2,GG )
Alles weitere wurde bereits von mir schon gesagt bez.geschrieben... von Anke -
Pozilei
Rang: Gastam 11.01.2009 18:32:04
***Alles weitere wurde bereits von mir schon gesagt bez.geschrieben...***
NEIN, Anke, das stimmt auf gar keinen Fall, lies richtig und lies ALLES!
Warum schreibst du nichts in Bezug auf deine "Interpretationen" des Teuscher-Buchs, worin er nie die Abschaffung der Humaninsuline gefordert hat?! - Willst du deine Lüge aufrecht erhalten?
Und wo ist deine Antwort dazu (?):
***Es macht überhaupt keinen Sinn, alle Humaninsuline abzuschaffen! - Es gäbe mit Sicherheit auch Diabetiker, die tier. Insuline nicht vertragen würden.
- Was machen die dann?? - Die lässt du dann egoistisch *grinsend* verrecken, Hauptsache, DU hast dein Schweineinsulin, oder was!? -***
Dass du klagen musst, ist wahrsch. deine eigene Schuld, weil du alle und überall (und dies wohl auch bei deinen Ärzten u. beim MDK)
mit deiner verdrehten Ideologie, Lügen und Unsachlichkeiten erschlägst (wie z. B. hier im Forum an vielen Stellen und zu Themen,
wo du mangels eigener Erfahrung gar nicht mitreden kannst), anstatt dich darauf zu konzentrieren, DEINE PERSÖNLICHE
HI-Unverträglichkeit zu belegen (dazu findest du nichts in irgendwelchen Publikationen; da stehen nur Angaben, die aber nicht
zwangsläufig auf jeden zutreffen müssen)!
Wenn 1000 zufriedene HI-Anwender deinem MDK od. Gericht erzählen würden, dass sie keine Nebenwirkungen haben
und DU deshalb auch HI vertragen müsstest, dann wäre das umgekehrt genauso sinnlos und bescheuert, wie das, was du machst!
Niemand von den zufriedenen HI-Anwendern hat hier je von sich auf dich geschlossen mit dem Fazit, dass tierische Insuline getrost abgeschafft
werden können! Aber du machst das immer wieder! - Für wie blöd hältst du uns denn hier?
Und Daniela hat schon seit Jahren "großflächig" über tier. Insuline aufgeklärt, und dies sachlich und ohne eigene falsche Interpretationen!
Daniela kannst du nie das Wasser reichen, sie ist 100x intelligenter als du – und sie ist glaubwürdig im Gegensatz zu dir!!!
Sie hat quasi dein Leben gerettet (oh, wie bist du ihr damals in den Ar*** gekrochen!), aber du spuckst sie laufend an und machst ihr alles kaputt!!!
Auch Danielas Frage hast du noch immer nicht beantwortet:
***Was möchtest Du die user hier bitten, was erwartest Du von ihnen, was sollen sie tun, damit DU und andere Betroffene ihr Insulin bekommen?
Diese Frage habe ich nun 3mal geschrieben und bisher keine Antwort erhalten, ich versuche wirklich zu verstehen was Du erwartest..***
Stattdessen kommt von dir "...ich bin davon überzeugt das du die Antwort kennst -nur soviel dazu: …" und dann folgt ein ein unsägliches,
nichtssagendes Blabla über "Pranger", "Unter-den Teppich-Kehr-Methode", "scheinheilige Bekundungen des Bedauerns", "Pakt mit dem Teufel" und "Charakterschwein" …
--- Also, was willst du von UNS???
Beantworte endlich mal alle Fragen, die dir gestellt werden. So schwer ist das doch nicht, du bist doch sonst so kommunikationsgeil.
Solltest du zu vernünftigen Antworten nicht fähig sein, dann such dir endlich eine Irrenanstalt mit Schweineinsulin!!!
- Wobei ich nicht behaupte, dass das eine mit dem anderen was zu tun hat, dein Wahnsinn hat andere Ursachen! -
von Pozilei -
Grünkohl
Rang: Gastam 11.01.2009 19:47:38
Zitat Anke: "Einen Pakt mit dem Teufel schliesse ich bestimmt nicht ab -ich mutiere schliesslich nicht zum Charakterschwein und falle Betroffenen in den Rücken..."
1. Einen Teufel gibt es genau so wenig, wie einen Gott!
2. Nein, mutieren musst du nicht - du bist es schon!
(wer zu eigenem Vorteil lügt, Geschichten erfindet und Urheberrechtsverletzungen begeht ist ein solches!)
3. Du bist die EINZIGE, die ein VERBOT von HI fordert (bring ein Beispiel, wo es andere tun!) - damit fällst du allen Betroffenen (HI-Nutzern) in den Rücken
Und damit ist ja alles gesagt... so was von charakterlos begegnet einem selten!