Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

FreeStyle Libre - Kritik

  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8852
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 04.09.2017 20:56:40 | IP (Hash): 1268218644
    Aber damit wird nicht weniger BZ, sondern lediglich ein zeitlicher Nachlauf von etwa 10-20 Minuten. Bei waagerecht verlaufender Kurve für ne halbe Stunde müssten Pieks und Sensor den selben Wert ausgeben.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 04.09.2017 21:31:11 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Aber damit wird nicht weniger BZ, sondern lediglich ein zeitlicher Nachlauf von etwa 10-20 Minuten. Bei waagerecht verlaufender Kurve für ne halbe Stunde müssten Pieks und Sensor den selben Wert ausgeben.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Das stimmt absolut.
    Ich tat mir anfänglich auch schwer damit. Man muss sich darauf einlassen und sich danach orientieren.
    Oder man rechnet um mit xDrip+

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 2
    Mitglied seit: 03.05.2017
    am 08.01.2018 12:07:39 | IP (Hash): 1049026732
    RM schrieb:
    Eigentlich bin ich tot ;-)
    Seit drei Wochen nutze ich FreeStyle Libre und war mit dem ersten Sensor auch recht zufrieden. Die Ergebnisse mit dem zweiten Sensor, den ich nach 14 Tagen angebracht habe, sind allerdings erschreckend.
    Mehrere Nächte hatte ich angeblich über 5 bis 6 Stunden Blutzuckerwerte von 40 und darunter, das Messgerät verweigerte drei mal die tatsächliche Angabe des Wertes und zeigt mir nur ein "LO".
    Gleich am zweiten Tag rief ich die Hotline an.
    "Das gibt sich innerhalb von zwei bis drei Tagen", hieß es. Gut, dachte ich mir, kann ja sein.
    Am vierten Tag war ich wieder in der Leitung. Die ersten Nacht mit einer "Nahtoderfahrung" (auf dem Lesegerät) hatte ich hinter mir. Der freundliche Mitarbeiter schrieb alles auf und bat um Vergleichswerte mit Teststreifen und einer 5 Minuten später erfolgten Sensormessung. Das würde aber nur mit den Teststreifen von FreeStyle Libre akzeptiert. Dazu wolle er mir einige Streifen zusenden. Was dann auch einige Tage später geschah.

    Ich habe gemessen:
    Teststreifen: 148 Sensor: 107 Differenz: 41 Punkte
    Teststreifen: 156 Sensor: 104 Differenz: 52 Punkte
    Teststreifen: 120 Sensor: 66 Differenz: 54 Punkte
    Teststreifen: 123 Sensor: 73 Differenz: 49 Punkte

    Dritter Anruf bei der Hotline. Der Mitarbeiter nahm alles auf tippte die Daten (wie er sagte) in ein Programm ein und teilte mir mit, dass alles in Ordnung sei. Die Abweichungen lägen alle im Toleranzbereich.
    Ich bin ja in der Regel auch sehr tolerant, aber nicht so!
    Wenn ich jetzt beim nächsten Arztbesuch die Ausdrucke der Messwerte vorlege, kann ich nur hoffen, dass mein Arzt die Messwerte von FreeStyle Libre nicht weiter ernst nimmt. Sonst könnte es passieren, dass er die Medikation (mit der ich sehr gut zurecht komme) ändert und den angezeigten Werten anpasst.
    Doch ich bin sicher, dass mein Arzt nicht so technikgläubig ist und so fahrlässig handelt.

    Fazit: Ich stehe jetzt vor der Entscheidung mich von FreeStyle Libre zu verabschieden und wieder den Blutzucker mit Messstreifen zu kontrollieren.



    Nach etwa anderthalb Jahren ständiger Nutzung der Sensoren habe ich die selben Erfahrungen mit den Sensoren und der Hotline machen müssen. Eigentlich müsste ich nur noch komatöse Zustände haben, alles sauber dokumentiert. Die Werte differieren zu Blutmessungen mit Accu-Chek und auch zu den Teststreifen von FreeStyle im gleichen Maße. Der Wert müsste um die 100 liegen, angezeigt wird auf dem Display 50.

    Die Kontatkaufnahme zu dem Call-Center erwies sich als eine einzige Katastrophe. Ich dachte eigentlich, dass man einen neuen Sensor schickt, aber es begann ein Hürdenlauf der ganz besonderen Art:

    1. Ich sollte mich "nur schriftlich" an FreeStyle wenden.
    2. Wurde gemacht, Antwort darauf: Bitte nur das Call-Center kontaktieren.
    3. Es erfolgte zweimal der Hinweis - mit Begleitblatt - dass es Unterschiede zwischen Haut- und Blutmessungen gibt.
    4. Dann meldete sich noch einer aus dem Call-Center, der genaue Anweisungen gab, wie Kontrollmessungen durchzuführen seien. Das sollte über 24 Stunden geschehen. Das wurde auch von mir gemacht, zusammen mit einem Fachmann, der selbst Diabetiker Typ 1 ist, also sich ungleich besser damit auskennt als ich. Er hat jetzt allerdings ein Implantat zur Zuckermessung.
    5. Der Rückruf durch den selben Mann vom Call-Center sollte dann am nächsten Tag um 14.00 Uhr erfolgen. Das geschah auch gegen 14.03 Uhr. In dem Moment war das Telefon aber bei uns im Büro besetzt. Die notierte Anrufnummer, auf der ich dann zurückrief, ging allerdings ins Nirvana. Es meldete sich nie wieder jemand.
    6. Der nächste Sensor aus der selben Charge wurde verwendet, und nach etwa 8 Tagen begann das gleiche Spiel wieder mit plötzlich abartig niedrigen Werten.
    7. Das Call-Center wurde erneut am 8.1.2018 kontaktiert. Ich wurde weiterverbunden. Dann war das Gespräch einfach zu Ende und es kam die Umfrage. Passiert ist nichts.
    8. Nochmaliger Anruf im Call-Center: Jetzt war da ein junger Mann dran und der sagte, dass eine Abweichung von 50 mg/dL sei "im normalen Bereich" und hätte keine Auswirkung auf die Therapie.

    So viel zu FreeStyle, das einen Austausch der Sensoren ablehnte. Wenn eine Abweichung von 50 mg/dL und mehr als "normal" bezeichnet wird, braucht man keine Sensoren. Das ist dann rausgeschmissenes Geld.

    Fazit: NIE WIEDER, denn es gibt Alternativen, sei es in Form von Implantaten oder den in Kürze zu erwartenden Fingerscannern.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 08.01.2018 20:31:44 | IP (Hash): 1913204965
    Hallo Brodi und RM,
    was ihr so schreibt, ist keine Empfehlung zur Nutzung des Libre.

    Bin selber sehr skeptisch bzgl.
    Vertriebsweg, Callcenter, Messgenauigkeit ... - angeblicher Vorteil.

    Mein Arzt ist so zahlengläubig und drängt mir zumindest zum Testen dieses Dings auf.
    Mehr für sich per Kurvenverlauf als für mich als Patient, würde mir sogar je nachdem andere Insuline (per Wirkdauer) verschreiben.

    Eine Abweichung von 50 mg/dl ist vollkommen indiskutabel.
    Da sind selbst die Blutzuckermessgeräte per Blutstropfen genauer.

    Und per Schulung wird uns doch eingetrichtert, bei 50 mg/dl sofort zu handeln per Zuckeraufnahme und eben nicht 10 - 20 min zu warten.

    Zwei unterschiedliche Messsysteme per Blut-/Gewebezucker als Patient auch noch bewerten zu müssen, will ich nicht.
    Reicht mir eh schon, per KH (immer noch Waage) x Faktor (austesten ) usw.

    Was sollen die möglichen Messwerte denn bringen ?
    Per Wirkungsdauer Insulin darf ich erst nach 3 h (eigentlich 4 h) per Korrekturinsulineinheiten reagieren oder auch per Zuckergabe, Handlungsspielraum eingeschränkt.

    Alternativen gibt es mal sone und solche (von BZ-messenden Kontaktlinse bis zu inhalierbarem Insulin), scheitert(e) aus verschiedenen Gründen.

    Gruß Elfe
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8852
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 08.01.2018 23:48:13 | IP (Hash): 608722945
    Der BZ im Gewebewasser läuft etwa 10-20 Minuten hinter dem im Blut her. Das ist bei allen Geräten mit kontinuierlicher Messung so und auch beim Libre. Das misst ja an der selben Stelle und unterscheidet sich im Prinzip nur durch die Ausgabe auf Anforderung von den anderen Geräten.

    Alle diese Geräte zeigen den BZ-Verlauf bis zur jeweils aktuellen Ausgabe. Man kann also im Gegensatz zum Fingerpieks sehr schön sehen, ob der BZ gerade im steilen Ansteigen oder im steilen Sinken oder im waagerechten Verlauf oder irgendwo dazwischen geknipst worden ist, also praktisch, was er wahrscheinlich gerade macht. So kann man z.B. mit etwas Übung aus dem Vorlauf auf zu wenig BZ=Hypo schön deutlich sehen, ob ne halbe BE zum gesunden Ausgleich schon völlig ausreicht oder ob und wie viele mehr BEs angebracht sind.

    Und dabei ist tatsächlich völlig unerheblich, ob diese Hypo nach der Zahl auf dem Libre gerade bei 20mg/dl anfängt oder bei 200.
    Natürlich wäre schön, zusätzlich zum Verlauf auch wie bisher mit dem Fingerpieks den tatsächlich zutreffenden Wert zu sehen - aber für die tatsächliche jeweils aktuelle Höhe können wir ja noch immer pieksen, oder?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 09.01.2018 18:49:01 | IP (Hash): 1201334000
    Die Verlaufsinformation bringt mir als Patient nichts, zumal Angaben auf nicht so wirklich glaubwürdige BZ-Messwerte beruhend.
    Ne halbe BE oder 0,2 BE = ein Gummibärchen bringt zeitmäßig kaum Vorteile.

    Wir müssen mit dem umgehen und einschätzen in Summe!, was wir zur Verfügung haben:
    KH-Einschätzung,
    abstimmen mit Wirkungsdauer des Insulins - frühest mögliche Korrektureinheiten nach 3-4 h,
    Verdauungszeit der Mahlzeitzusammenstellung beachten (Einfluss Ballaststoffe, Fett, Eiweiß - ev. sogar FPE-Insulineinheiten notwendig).

    Mein Arzt hätte gerne den Verlauf, persönliche Aufzeichnungen reichen dem nicht.
    Entscheidet als Zahlenmensch
    - obwohl doch die Schulungen seiner eigenen Praxis per Diabetesassistentinnen zusätzliches erklären.
    °~°
    Bearbeitet von User am 09.01.2018 18:50:45. Grund: Korrektur Schreibfehler
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1005
    Mitglied seit: 26.10.2015
    am 09.01.2018 20:14:36 | IP (Hash): 1715855327
    Auch wenn mich das FreeStyle Libre alleine schon wegen der nicht vorhandenen Kalibriermöglichkeit, der fehlenden Alarme und besonders dem seltsamen Gebaren der Hotline nicht wirklich überzeugen konnte, und ich deshalb ein CGMS verwende, hat es doch spätestens mit Nightscout, Ambrosia Blucon/Nightrider, xdrip und was es sonst noch alles gibt, nahezu die gleichen Vorteile wie ein CGMS!

    Elfe schrieb:
    Die Verlaufsinformation bringt mir als Patient nichts


    Die Verlaufsinformation ist ein entscheidender Vorteil. Für mich ist es, wenn ich auf dem CGMS morgens `nen Wert von 90 sehe, ein entscheidender Unterschied, ob ich gerade einen fallenden oder einen seit Stunden konstanten Wert habe. Komme ich von oben, muss ich ein paar KH einwerfen, bin ich konstant, fahre ich ohne los.
    Einen Wert von 150 korrigiere ich, wenn ich einen konstanten oder steigenden Verlauf sehe (mit unterschiedlichen Insulinmengen je nach Dynamik). Komme ich gerade von oben, werde ich das sicher erstmal unterlassen!
    Den BZ-Wert kann ich anhand des GZ-Verlaufs ungefähr extrapolieren.

    Elfe schrieb:
    Ne halbe BE oder 0,2 BE = ein Gummibärchen bringt zeitmäßig kaum Vorteile.


    Diese halbe BE (oder die Abschaltung der Pumpe für eine gewisse Zeit) bedeutet, dass ich ohne eine Hypo einfach weiterarbeiten kann.
    Eine Hypo bedeutet für mich, dass ich die Finger von der Tastatur nehme, weil die Gefahr eines Fehlers zu groß wird.

    Elfe schrieb:
    Wir müssen mit dem umgehen und einschätzen in Summe!, was wir zur Verfügung haben:


    Dann habe ich sogar noch eine weitere Information für meine Handeln.

    Elfe schrieb:

    KH-Einschätzung,
    abstimmen mit Wirkungsdauer des Insulins - frühest mögliche Korrektureinheiten nach 3-4 h,
    Verdauungszeit der Mahlzeitzusammenstellung beachten (Einfluss Ballaststoffe, Fett, Eiweiß - ev. sogar FPE-Insulineinheiten notwendig).


    Ich sehe sehr schnell, ob ich richtig geschätzt habe. Anhand der Dynamik meiner Werte entscheide ich mich bei `nem zu hohen PP-Wert schon nach 1-1.5 Stunden für oder gegen eine eventuelle Korrektur (unter Beachtung des ungefähr noch wirksamen Insulins und meines PP-Zielwerts) und korrigiere solange für die weitere Steigerung, wie der Wert signifikant steigt. Dann lasse ich die Insulin-Wirkung auslaufen und lande meistens wieder bei einen optimalen Wert.

    Ich sehe schnell Muster in den Verläufen, so dass ich meine Basalrate sehr schnell und präzise anpassen kann.
    Nachts den Wecker stellen, gehört der Vergangenheit an. Sehe die Werte ja morgens.

    Die Therapie-Regeln werden sich mit zunehmender Verbreitung von CGM und FGM verändern und eine deutlich engere Blutzuckerführung ermöglichen.

    Mit Alarmen merke ich schnell, wenn gerade was schiefläuft. Mit etwas Übung und Fingerspitzengefühl bei Korrekturen bin ich so meistens in meinem Zielbereich und das weiß ich sicher und vermute es nicht nur aufgrund punktueller Messungen.

    Elfe schrieb:

    Mein Arzt hätte gerne den Verlauf, persönliche Aufzeichnungen reichen dem nicht.
    Entscheidet als Zahlenmensch
    - obwohl doch die Schulungen seiner eigenen Praxis per Diabetesassistentinnen zusätzliches erklären.
    °~°


    Für `nen Arzt würde ich das auch nicht machen. Ich mache das ausschließlich für mich.

    Bearbeitet von User am 09.01.2018 20:49:19. Grund: Korrekturen
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8852
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.01.2018 20:38:33 | IP (Hash): 1724040757
    HeikeOV schrieb:
    Für `nen Arzt würde ich das auch nicht machen. Ich mache das ausschließlich für mich.


    So hab ich das damals auch gelernt: jeder Mensch mit Diabetes sei sein eigener bester Diabetes Dok :)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 10.01.2018 17:46:40 | IP (Hash): 1201334000
    Liebe HeikeOV,
    vielen lieben Dank für deine ausführlichen Erklärungen.

    Wenn ich das richtig behalten habe, bist du seit Jugend schon Typ 1er und kommst bestens mit Pumpe und einem CGMS in Kombination bestens zurecht.

    Bei mir ist die Sachlage eine andere.
    War schon älter, erst als LADA eingestuft und paar Jahre später als 3c.
    So langsam ging die Bauchspeicheldrüse zugrunde - erforderte zu Anfang nur Minimengen Mahlzeiteninsulin. Später dann auch Basalinsulin, ebenfalls zu Anfang nur kleine Mengen, beides im Laufe der Jahre mehr.

    Grundsätzlich muss ich natürlich auch die Einzelblutzuckerwerte beachten - Zielwert und Ober-/Untergrenze.
    Aber jenseits der Blutzuckerwerte muss ich immer noch berücksichtigen, was habe ich eigentlich gegessen.
    Habe enorme Schwierigkeiten, Verdauung (mit Eiweiß- und Fettverdauungsschwäche, trotz Verdauungsenzym-Medikament zusätzlich zu berechnen) und Insulinwirkungszeit in Einklang zu bringen.
    Muss immer im Hinterkopf behalten, bei fettreichem Essen bestimmt nachspritzen zu müssen, bei 'leichterem' Essen passt es so einigermaßen.

    Eine Blutzuckerverlauftendenz bringt mir in Summe (mit noch anderen 'Baustellen') nur eine kleine Zusatzinformation.

    Komme mit 0,5 Schritt-Pens ganz gut klar.
    HbA1c liegt aktuell bei 5,9 - kann also so logisch nicht so viel falsch gemacht haben.

    Nur weil vom Arzt bes. die paar tiefen Einzel-BZe angemäkelt werden, überzeugt mich das nicht, um Libre oder sogar eine Pumpe anzuhängen.

    Herzlichst Elfe
    Bearbeitet von User am 10.01.2018 18:07:39. Grund: Korrektur Schreibfehler
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 10.01.2018 20:05:24 | IP (Hash): 728105327
    Ich denke jeder muss für sich selbst entscheiden ob es das richtige ist.
    Und, ja solche Geräte sind nicht für jeden etwas und es gibt 1000nde Gründe warum solche Geräte abgelehnt werden. Einer dieser Gründe könnte eine Umstellung des Denkens von Blutzuckerwert zu Gewebezuckerwert sein. Dabei ist es egal ob es blos ein FGM ist oder ob es ein CGM ist.

    Ich habe das Libre mit 7 Sensoren getestet und konnte diese "Abweichung" nicht erkennen. Aber ich betrachtete neben den eigendlichen Wert auch den Trendpfeil und die Kurve. Zeigt der Pfeil steile nach Oben oder Nach unten berücksichtige ich die Tendenz stärker in den eigentlichen Wert mit ein. Übrigens so handhabe ich es auch beim CGM. Auch dort kommen die Werte später an.

    ----'--'-----''-
    DO NOT FEED THE TROLL!!!