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Unterzuckerungssymptome und CGMS
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Daniela
Rang: Gastam 19.10.2010 20:50:36
Hallo ihrs,
mir fällt immer häufiger auf, dass das erste Anzeichen einer kommenden Unterzuckerung bei mir die Lichtempfindlichkeit (wird alles viel heller) ist.
Gestern nachmittag bin ich eingeschlafen, nachdem ich ca. 2 h schlief, wachte ich schlagartig schweiß gebadet auf, wollte was essen/messen, öffnete meine Augen und war quasi blind - total geblendet im Halbdunkel..
Oh man, trotz Schweiß und Sehproblemen ging es mir super, ich war hellwach - es fehlten aber gänzlich Symptome wie Unruhe, Herzklopfen etc..
Vor 3 Wochen fiel mir dann ein BZ-Wert von 24 mg/dl "zufällig" durch Messung auf.
Öhm, das finde ich jetzt persönlich für den Alltag mit den Sehproblem als etwas mager, würe die kontinuierliche da was bringen, wie sieht es denn nachts aus, weckt einen der Alarm wirklich auf?
Wie fett sind die Sensoren?
Und bekommt man das von der Kasse so einfach wenn man da Probleme mit der Hyposymptomatik hat?
Schulung würde nichts bringen, sind ja leider oft sonst keine Symptome da. Ich esse auch brav meine Schiss-BEs bei Werten <= 70 mg/dl.
Vermeiden geht einfach nicht immer, dafür habe ich zu oft Resorptionsprobleme und bin im Schema B ôô
Vielleicht auch nur für eine bestimmte Zeit, evtl. gehts ja irgendwann besser, wenn ich endlich mal aus den up's and down's raus bin.
Danke und lG, Daniela -
hvrbuz
Rang: Gastam 20.10.2010 15:35:32
haben wir wieder langeweile gehabt, bernd-anke-lotte ??? ich möchte einmal einen sinnvollen beitrag von dir sehen! was mich ganz stark verwundert: warum weisst du daniela nicht auf TIERISCHES INSULIN hin - bei ihren "unbemerkten hypoglykämien" (also wenn 24 mg/dl keine ist, dann ist alles klar). bei jedem anderen brüülst du sofort los - hier nicht - sehr seltsam! (dabei ist es nicht seltsam, sondern allen klar warum. dann müsstest du nämlich zugeben, dass man auch unter ti unbemerkte hypos bekommt und deine ganze philosophie bricht zusammen. ist aber okay - troll weiter...) -
peter
Rang: Gastam 20.10.2010 15:56:01
ist eigentlich klar, weil sie mit dem bisschen stroh, die komplexen probleme von daniela nicht begreifen kann.
wobei die meinung daß durch bz senkung die augen geschädigt werden izwischen überholt ist.
langanhaltend hoher bz ist schlimmer. -
Jürgen
Rang: Gastam 20.10.2010 16:01:15
Moin Daniela,
"CGM alarm" als Stichwort reizt Guhgel zur Ausgabe von über 110.000 Einträgen. Kann man sicher noch verfeinern, z.B. mit mg/dl dran auf knapp 8k eingrenzen, aber auf die Art bestimmt auch einige Antworten auf Deine Fragen finden. Was die kranke Kasse davon trägt oder nicht trägt, kann Dir am ehesten direkt die sagen, die Du dafür in Anspruch nehmen willst.
Bisdann, Jürgen -
Jochen
Rang: Gastam 20.10.2010 19:28:35
Versuchs mal mit einem Hypowahrnehmungstraining oder wechsel das Insulin!
Dann hast du diese Probleme nicht mehr. von Jochen -
Jürgen
Rang: Gastam 20.10.2010 19:39:39
Und wo können die reklamieren, die das alles schon z.T. mehrfach hinter sich und die Probs immer noch haben? von Jürgen -
gfrtgfz
Rang: Gastam 20.10.2010 20:35:35
Ja, Jochen ('s wird immer schlimmer), wer lesen kann ist klar im Vorteil - üb' mal ein bissel... -
Daniela
Rang: Gastam 20.10.2010 21:17:27
Hallo,
Danke für die zum Teil "interessanten" Antworten.
Nunja, Hypowahrnehmungstraining bringt nur etwas wenn etwas zum Wahrnehmen vorhanden ist und im Schlaf fällt mir das mit der Lichtempfindlichkeit nicht auf ^^
Und auf welches Insulin sollte ich wechseln?
Das kannte ich ja schon mit AI, HI und nun auch mit TI..
Meine Augen sind in Ordnung und es hat nicht im Geringsten etwas mit der Geschwindigkeit des Absenkens des BZ zu tun - wieder mal nur Müll aus dieser Richtung.
Ich kann googlen, dachte aber hier kenne sich jemand aus. Am wichtigsten ist mir eine Antwort auf die Frage, ob man von dem Alarm des CGMS wach wird. Dann kann ich meinen BZ auch über 70 mg/dl halten im die Adrenalinantwort wieder rechtzeitig zu erreichen.
Mit 30er Werten durch die Gegend zu laufen und zu denken der BZ ist ok, ist Mist.
Naja, ich red am Montag mit der Diabetesberatung, mal schaun was dabei raus kommt - da kann ich mir so ein Gerät hoffentlich ansehen.
LG, Daniela -
Joa
Rang: Gastam 20.10.2010 23:31:03
Hallo Daniela,
ich gehe mal davon aus, dass es Deiner Frage vermutlich mehr um die Produktion von Threadzeilen ging?
Hättest Du eine ernsthafte Frage in Richtung CGM gehabt, hättest Du die wohl nicht in diesem Forum gestellt?
Gruß
Joa -
Öhmchen
Rang: Gastam 21.10.2010 00:06:29
Die Daniela weiß offensichtlich nicht mehr was sie ihrem Körper antut!
Pathophysiologie
Die Blut-Hirn-Schranke wird "geöffnet" (Permeabilität erhöht) z.B. durch Hirntumoren (die Gefäße maligner Tumoren weisen keine Blut-Hirn-Schranke auf) , Infekte (Enzündungsmediatoren, insbesondere Bradykinin, wirken auf der post-kapillaren Gefäße), Abszesse, Infarkte, Blutungen oder Vergiftungen. Dies führt zu einer erhöhte Filtration und zu einem erhöhten Hirndruck (vasogenes Hirnödem) (Knochenkasten, "Ausweichmöglichkeiten" z.B. Verkleinerung der Ventrikelräume, Kompression der Blutgefäße sehr gering!!).
Ähnliches kann passieren beim
• Liquorstau
• Akut Abnahme der Hirndurchblutung.
• Chronisch Neuronenuntergang.
• Osmotisches Ungleichgewicht (relative systemische Hypoosmolarität, z.B. durch zu schnelles Entfernen von Harnstoff oder Na bei der Dialyse, oder ein zu schnelles Absinken der Glucose im Plasma durch Insulingabe).
Konsequenzen
• Störung des Lymphabflusses aus dem Augenhintergrund, Stau am Austritt des Sehnervs (Stauungspapilla).
• Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Bewußtseinsstörungen (auch wegen der verringerten Durchblutung.
• Bradykardie, Hypertonie (Kompression des Hirnstamms).
• Schielen, weite, lichtstarre Pupillen (Abklemmen der Nn. abducens, oculomotoris).
MfG
Öhmchen