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Metformin Alternative
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am 20.08.2017 02:33:36 | IP (Hash): 1602616309
Bit&Bites
Es ist halt vieles zusammengekommen, aber sonst kann man sagen,
dass Basalinsulin sehr fein dosiert werden kann um wenigstens den
Nüchternwert unter 100 zu bringen und dann wäre das noch lange
nicht in dem Bereich wo Du warst mit der Dosis halt zu hoch für
die Verhältnisse.
Alternativ gebe ich Dir hier etwas über Hintonia Latiflora was deinen
Nüchterwert auch unter 100 bringen könnte ohne Risiken eigentlich.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/
https://www.versandapo.de/wirkstoffe/1644103
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am 20.08.2017 02:58:01 | IP (Hash): 1738734302
Hallo Adhka,
vielen Dank, hört sich zumindest interessant an und hat auch schon Einzug in Wikipedia gehalten:
"Für die Neoflavone aus Hintonia, vor allem dem Coutareagenin, wurde experimentell ein positiver Effekt auf die physiologische Kontrolle des Blutzuckerhaushalts abgeleitet."
Bin nicht abgeneigt das mal auszuprobieren.
Allerdings hatten die bezgl Glukosesteuerung teilweise auch angpriesenen Nahrungsergänzungsmittel, wie Zimt, Bittermelone und Konsorten, denen man ja gerne auch schon mal eine blutzuckersenkende Wirkung nachsagt, bei mir bislang keine nenneswert positiven Auswirkungen, ausser einer gewissen Schmälerung meines Geldbeutels,
Mal sehen, eine kleine Packung kann man ja mal verballern und sehen, was dabei herauskommt
Guckst Du hier: http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/7497/Erfahrungen-Sucontral
Gute Nacht
Bearbeitet von User am 20.08.2017 03:14:57. Grund: ergänzung -
am 20.08.2017 03:13:50 | IP (Hash): 1602616309
Bits&Bites
Zimt und Co bringt nichts. Schau Dir auch die Diagramme
an bei dem NIH.Gov Link der Weltreferenz für Medizin.
Man müsste nur schauen ein gutes Extrakt zu bekommen
mit täglich verteilt 3x auf die Tagesdosis 80-100mg.
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am 20.08.2017 09:20:02 | IP (Hash): 1359238245
Hallo Udo,
deine Efahrung mit Lantus klingt nicht gut. Das war aber keine Verkettung mehrerer Umstände, das war einzig und allein das Unvermögen, die Dosis an den Bedarf anzupassen. Heute wärst du bestimmt alleine dazu in der Lage. Bei dir als Neudiabetiker wären die Ärzte dafür zuständig gewsen, das zu überwachen oder dich entsprechend anzuleiten. Besonders tragisch ist dabei, dass dir das in der Reha sozusagen unter ärztlicher Kontrolle passiert ist. Du darfst das aber nicht Lantus oder dem Insulin allein anhängen. Ich halte eine KH-reduzierter Ernährung unterstüzt mit einer kleinen Dosis Basalinsulin für eine sehr gute Kombination, mit der du vielleicht auch deinen BZ über viele Jahre sehr gut führen könntest. Bei ein Lantus-Dosis von unter 10 Einheiten, können gefährliche Unterzuckerungen auch nicht auftreten.
Von einem Versuch mit Hintonia und anderen "natürlichen Mittelchen" halte ich überhaupt nichts, weil der Wirkmechanismus vollkommen unbekannt ist und anders als bei Medikamenten keine Verträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde. Gerade bei Typ2-Diabetes ist es so, dass man einfach nur die Leber schädigen muss und dadurch bessere BZ-Werte erreichen kann. Bestens bekannt sind die russische und die indische Methode, bei der die Leber entweder mit Alkohol oder mit Quecksilber kaputt gemacht wird und damit bessere HbA1c erreicht werden. Bist du sicher, dass hinter Hintonia nicht ein ähnlicher Wirkmechanismus steckt? Eine Schachtel zu probieren dürfte kein Problem sein, aber wie entscheidest du dich weiter, wenn es wirklich etwas bringt? Falls du einen Versuch wagst, dann berichte bitte auf jden Fall über das Ergebnis.
Beste Grüße, Rainer1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.08.2017 10:54:22 | IP (Hash): 1875221765
Die Erfahrung war besch…. Aber ne schwere Unterzuckerung ist eine mit Nichtansprechbarkeit/Nichtreaktionsfähigkeit bis Lichtaus - alles vorübergehend und beim seltenen Einzelfall ohne bleibende Schäden, wenn man sich beim Krampfen dabei nicht auf die Zunge oder Lippe oder nen Zahn aus- gebissen hat.
Das war halt ne richtige Unterzuckerung, und damit und noch ne Stunde und länger danach kann man sich mies fühlen. Und im Vergleich mit dem Autofahren würde ich so ne Unterzuckerung als Unfall sehen, also als ein mit umsichtiger Fahrweise weitestgehend vermeidbares Risiko. Und wer Insulin spritzt, egal wie viel von welchem, und seinen Blutzucker nicht messend beobachtet und entsprechend passend verhält, benimmt sich wie’n Mensch, der mit verbundenen Augen Auto fährt.
Also mit verbundenen Augen vorm Baum, und das Auto hatte Schuld: Ich werde nie wieder Auto fahren?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 20.08.2017 10:56:07. Grund: Ergänzung -
am 20.08.2017 12:46:17 | IP (Hash): 1830002710
Guten Morgen,
klar hat er mich auf die Ernährung hingewiesen. Mit Sport ist leider etwas schwierig.
Habe mein Leben lang Sport gemacht, vor einigen Jahren aber ein Unfall gehabt infolge dessen ich jede stärkere Belastung vermeiden muss.
Dies und der Umstand dass ich ein Antidepressivum nehmen muss hat dazu geführt dass ich ca. 40 Kg. Übergewicht habe.
Habe ich das richtig verstanden, Ihr haltet Spritzen für effektiver. ? Ich hätte damit kein Problem...
Grüsse und Danke
Chris -
am 20.08.2017 13:08:13 | IP (Hash): 1875221765
Generell halte ich’s mit soviel proaktivem Behandlungsverhalten aus angepasstem Essen & angepasstem Bewegen wie möglich und so wenig wie dann noch für den angestrebten BZ notwendig an Medis.
Zu Anfang der Behandlung kann mehr Medi-Einsatz für den angestrebten BZ hilfreich sein, um den alltäglichen BZ-Verlauf so weit abzusenken, dass er auch mit weniger Medis auskommt und das Verhalten entsprechend mehr bewirken kann.
Einfaches Beispiel:
Beim ganzen Tag mit BZ um 200mg/ld brauche ich zum Ausgleich für 1 Scheibe Brot doppelt so viel Insulin wie für die selbe Scheibe Brot am ganzen Tag mit BZ um 100.
Mit einem noch nicht so weit fortgeschrittenen Typ2 wie meinem könnte das auch bedeuten, mit dem ganzen Tag um 200 Insulin für die Scheibe Brot und mit dem ganzen Tag um 100 noch ausreichende eigene Funktion ohne Insulin.
Was für einen persönlich am besten funktioniert, kann man sich nirgendwo verordnen lassen oder nachlesen, sondern das kann man nur selbst systematisch ausprobieren. Und SPÄTESTENS immer dann, wenn man Blutzucker-Senker zur Hilfe nimmt, wäre das ohne die gezielt messende Beobachtung des BZ wie blindes Fahren ohne Autopilot.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 20.08.2017 15:31:32 | IP (Hash): 1602616309
Metformin ist auch nicht eine Substanz der Pharmaküche, sondern
von einer Pflanze und nach über 50 Jahren weiss man bis heute
noch nicht genau weshalb es funktioniert.
Nebst Hintonia Latiflora wäre auch Ingwer zu erwähnen, aber das
ist nicht Jedermanns Geschmackssache.
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am 20.08.2017 15:43:57 | IP (Hash): 1359238245
Adhka schrieb:
Metformin ist auch nicht eine Substanz der Pharmaküche, sondern
von einer Pflanze und nach über 50 Jahren weiss man bis heute
noch nicht genau weshalb es funktioniert.
Aber man weiß, dass es funktioniert und dass es sicher ist. Letzteres ist für Hintonia und andere "natürliche" Mittelchen nicht nachgewiesen und wurde noch nicht einmal geprüft. Deshalb kann niemand ausschließen, dass sie einen ähnlichen Wirkmechanismus wie Quecksilber oder andere Lebergifte hat.
Wer gerne russisch Roulette mit seiner Gesundheit spielt, kann das selbstverständlich ausprobieren. Den anderen kann man nur empfehlen, bei geprüften und zugelassenen Medikamenten zu bleiben. Dass "rein pflanzlich" oder "natürlich" nicht gleich gut heißen muss, kann man am besten an dem sehr schön aussehenden, allerdings auch hochgiftigem Fingerhut (Digitalis) sehen. -
am 20.08.2017 15:55:01 | IP (Hash): 1602616309
Wiedermal das übliche Rainer Blah-Blah !
Siehe hier die Prüfungen des NIH.Gov der Weltreferenz für Medizin :
Hintonia Latiflora https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/
Ingwer / Ginger https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4277626/
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