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Metformin Alternative
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am 21.08.2017 10:56:42 | IP (Hash): 1658396491
Rainer schrieb:
trailhound schrieb:
Nur kurz zur Erinnerung, das ist mein Fred :-))
Hallo Chris, du hast Recht. Allerdings kann man solch einen hahnebüchenden Blödsinn - egal in welchem Tread - nicht einfach stehen lassen:
Adhka schrieb:
Wiedermal das übliche Rainer Blah-Blah !
Siehe hier die Prüfungen des NIH.Gov der Weltreferenz für Medizin :
Hintonia Latiflora https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/
Wie dämlich muss jemand sein, der denkt, dass mit einer Studie mit 41 (in Worten einundvierzig) Teilnehmern und der kurzen Laufzeit von unter einem Jahr die Sicherheit eines Medikamentes oder Mittelchens nachgewiesen werden kann, Noch dazu, wo der Nachweis der Sicherheit überhaupt überhaupt keinStudienziel war. Starke Worte kann dieser trollige Mensch fabrizieren, aber entweder mangelt es an der Fähigkeit zu lesen oder an der zu denken - wahrscheinlich ist beides bei ihm ein wenig unterentwickelt.
Nicht schlimm, verstehe eh nicht um was es geht :-))
Danke für Eure Antworten. Werde das mal ausdrucken und nochmal meinen Arzt konsultieren. Notfalls muss ich mir halt einen neuen suchen. -
am 21.08.2017 13:49:25 | IP (Hash): 1967663786
Hallo Jürgen, hallo Rainer
ist/war mir schon klar, dass ich die Hypo nicht ursächlich dem Lantus als solches zuschreiben kann, hätte ich zu dem Zeitpunkt allerdings lediglich Metformin genommen, wäre es eben nicht zu einer Unterzuckerung gekommen, trotz der unverträglichen Kombi von wenig KH, Alkohol und ziemlich intensiver Sporteinheit am abend zuvor.
Und sicherlich könnte man an den Einheiten schrauben, ständig messen, etc. pp., aber was sollte das denn bringen ? OK, sicherlich liessen sich Hypos vermeiden und evtl. auch ein niedrigerer NBZ ereichen, doch bei meinem doch recht unsteten Lebenswandel auch und gerade was Alkohol angeht ist dies derzeit keine Option für mich.
Die kassenärztliche Vereinigung, oder wer auch immer hat imho doch für alle Typ II Diabtiker (ein und für alle mal) festgeschrieben, dass eine Kontrolle ihres (Nüchtern-/Langzeit-)Blutzuckers alle 3 Monate vollkommen ausreichend ist, zumindest wenn keine Insulinpflicht besteht.
Oder wie sonst lässt sich die kategorische Ablehnung einer Versorgung mit Sensonsen für diese Patientengruppe erklären ?
Hatte zu Beginn meiner Laufbahn als Typ II -Diabetiker und als ich noch das Lantus nahm, gemessen bis der Arzt kommt, :lol:
Und auch als es dann nach Umstellung auf nur Metformin keine Sensoren vorm Arzt mehr gab, noch reichlich aus privater Tasche Sensoren im WWW geordert, aber das ist eigentlich jetzt vorbei.
Wenn ich es dann aber wirklich mit Hintonia probieren sollte, müsste ich natürlich eigentlich auch wieder regelmäßig messen, sonst hätte ich ja erst nach 3 Monaten wieder einen Anhaltspunkt ob sich NBZ und / oder 1c gesenkt haben.
Mmmmhhh, finde ich nicht so prickelnd.
Grüße
Udo
Bearbeitet von User am 21.08.2017 13:50:18. Grund: Korr. -
am 21.08.2017 13:57:52 | IP (Hash): 524872587
Bits&Bytes
Es ist Jeder seines Glückes Schmied !
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am 21.08.2017 21:53:17 | IP (Hash): 670225569
Adhka schrieb:
Nach Rainer hatte das NIH.Gov nur zum Vergnügen monatlich sämtliche
Blutwerte, Leber- und Nieren- Werte gemessen ohne negative Veränderungen
festzustellen. Soviel zum lesen, verstehen und denken zu können.
Oh je, oh je, Schlimm was für trollige Phantasien jemand entwickelt, der nicht lesen kann bzw. nicht versteht, was da so geschrieben steht.
Die angebliche Studie des großmächtigen NIH.Gov ist nichts anderes, als ein von einem NEM-Anbieter (Gehrlicher Extrakte) bezahlte Studie, die in einem von den vielen Studieninstituten hier in Deutschland durchgeführt wurde. Das lässt sich aus dem folgenden Textteil glasklar ersehen. Das NIH.Gov hat nichts weiter damit zu tun, als dass die Studie auf deren offenen Veröffentlichungsplattform NCBI PubMed veröffentlicht wurde.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/ schrieb:
Competing interests
The study was financially supported by Gehrlicher Extrakte, Germany. The sponsor also provided the test preparation.
Das lässt sich natürlich wunderbar für Werbung auf dem lukrativen Markt für NEMs nutzen. Dass man in einer 6-monatigen Studie mit so wenigen Studienteilnehmern die Sicherheit einer lanjährigen Einnahme feststellen kann, wird wohl keiner außer Ax..x glauben. Medikamente müssen da vor ihrer Zulassung ganz andere Sicherheitsprüfungen durchlaufen. Aber Ax..x hat natürlich insofern Recht, dass NEMs mit ihrer geringen Wirkung in den meisten Fällen auch nur geringe Nebenwirkungen hat. Wer zu viel Geld übrig hat, kann es gerne für so etwas ausgeben - auch so etwas kurbelt die Wirschaft an.
Bearbeitet von User am 21.08.2017 21:56:08. Grund: .1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2017 22:18:17 | IP (Hash): 524872587
Und dann denkt der Rainer, dass das NIH.Gov einfach jeden Quatsch publiziert – TOLL !
Dass das NIH.Gov für was es publiziert auch verantwortlich ist, ist nur eine Nebensache ?
Es wurde nie behauptet, dass Hintonia Latiflora oder der Ingwer ein Medikament sei,
aber es ist nicht ausgeschlossen, dass eines Tages das möglich wird, siehe Metformin.
Dass das NIH.Gov als Weltreferenz für Medizin auch international mit anerkannten
Institutionen und Einrichtungen für Studien kooperiert ist natürlich und dass für Studien
bezahlt werden muss ist selbstverständlich. Bei Hintonia Latiflora war es eine deutsche
Firma die bezahlte und die Studie wurde nicht in Deutschland ausgeführt.
Nur als ein Beispiel wenn beim FDA ein Medikament den 3 Phases Clinical Trials
For Approval macht, dann kostet das $ 50-100 Millionen, das ist ein Geschäft.
Liver parameters and blood lipids ( Von Hintonia Latiflora )
The laboratory parameters were only considered in the ITT analysis. All parameters remained uninfluenced, with the exception of a slight improvement of the values of the transaminases ALT and GGT. This improvement was found to be statistically significant, but not clinically relevant; the value of alanine aminotransferase ALT decreased from 0.41 ± 0.10 U/l to 0.36 ± 0.07 U/l, and that of glutamyl aminotransferase from 0.45 ± 0.29 U/l to 0.36 ± 0.17 U/l. However, the starting values were already clearly within the ‘healthy’ range (0 to 35 U/l). Other liver values and clinical laboratory tests such as alkaline phosphatase, aspartate aminotransferase, bilirubin or creatine kinase remained unchanged. For the blood lipids, which were found to be elevated at the start of the study, a slight but clinically marginally relevant decrease was noted; cholesterol decreased from 213.5 ± 34.0 mg/dl to 202.6 ± 32.9 mg/dl (p = 0.026), and triglycerides from 193.1 ± 87.7 mg/dl to 164.8 ± 59.3 mg/dl. Other parameters such as LDL and HDL showed no change.
Hintonia Latiflora Study :
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3978090/
http://www.isrctn.com/ISRCTN83308122
The study started in 2009 and was stopped in 2011.
Overall trial start date
01/01/2008
Overall trial end date
31/12/2011
Die Studie wurde unter den Internationalen Standards für Studien ordnungsgemäss und
in Kooperation mit dem NIH.Gov ausgeführt. Obwohl die Studie über den Zeitraum von
2-3 Jahren gemacht wurde, ist für den NIH.Gov Studienbericht eine Zeitspanne von 6
Monaten verwendet worden.
Hier die Studie über Ingwer : https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4277626/
Soviel Zur Rainer Version. ( Scharlatan )
.
Bearbeitet von User am 22.08.2017 15:27:18. Grund: Komplettierung -
Elfe
Rang: Gastam 22.08.2017 20:07:25 | IP (Hash): 810832016
Bits&Bytes schrieb:
Lag im Sept. 2011 nach einem mittelschweren Schlaganfall, der Gottseidank keine bleibenden Schäden hinterlassen hat, in der Stroke Unit einer Uni-Klinik.
Diagnose Typ II Diabetes mit Eingangs-1c-Wert von 12,3.
Volles Programm. Bin vorher nie zu Ärzten gegangen, war/bin Kettenraucher, war noch ziemlich übergewichtig aber schon im Abnehmern begriffen und der Diabetes bestand vermutlich unentdeckt schon seit 20+ Jahren.
Da ich nebenbei auch dem Alkohol nicht ganz abgeneigt war, wurde ich vom KH nicht auf Metformin, sondern ausschliesslich auf Lantus eingestellt. Tägl. 22:00 Uhr, glaube waren anfangs 14 Einheiten.
Zur massiven Unterzuckerung kam es dann anschliessend in einer REHA-Klinik, die in einer waldigen und hügeligen Landschaft lag. Hatt mir dort schon angewöhnt täglich augedehntes Nordic Walking zu machen, an dem Tag der Unterzuckerung sehr intensiv. Hatte dann auch noch vor dem Spritzen des Lantus Alkohol getrungen, nicht besonders viel, aber die Kombi Sport / Alkohol / wenig KH zum Abendessen, hatte wohl gereicht.
Wachte kaltschweissgebadet um ca. 2 Uhr Morgens auf, völligst orientierungslos, ich wusste tatsächlich nicht was mit mir los war. Das war gefühlt noch schlimmer als mein Schlaganfall. Blutzuckerwert lag bei 40-50, bin mir nicht mehr ganz sicher. Der per Notklingel herbeigerufene Pfleger sah sofort, was los war und die üblichen Gegenmassnahmen wurden getroffen.
Bett musste vollständig neu bezogen werden, war komplett durchgeschwitzt.
Nach diesere Erfahrung hatte ich mir geschworen, nie wieder in eine Unterzuckerung zu geraten, bzw. geraten zu wollen.
Häufige Hypos wären für jeden, aber für mich als Programmierer glaube ich, besonders kontraproduktiv.
Kann mir eine Matschbirne einfach nicht leisten.
Ich setzte das Lantus dann schon in der Klinik unter ärztlicher Aussicht ab, führte mein begonnenes Nordic Walking Programm fort und zog die schon begonnene Low Carb Ernährung konsequent durch.
In der Zeit gab's dann auch nur noch E-Zigaretten, aber das ist eine andere Story.
HbA1c war bei der Entlassung so um die 7, wenn ich mich recht erinnere.
Habe aus meiner Sicht den Diabetes jetzt einigermassen im Griff, wie gesagt letzter 1c war 5,9, allerdings liegt der Nüchternblutzucker immer noch um die 120.
Bin jetzt 58 Jahre alt und hoffe sehr bis zum Eintritt ins Rentenalter nicht mit dem Spritzen von (Langzeit)Insulin anfangen zu müssen.
Udo
Hallo Udo,
Du hattest Glück im Unglück.
Einen Schlaganfall ohne Folgen überstanden zu haben, ist ein großes Glück.
Auch einen Hba1c-Wert (vorher unerkannt) von 12,3 auf 5.9 senken zu können, ist wunderbar.
Auch den ersten Unterzucker in der betreuten REHA erlebt zu haben gehört auch dazu, obwohl du das nicht so empfindest.
Immerhin weißt du, wie sich so etwas anfühlt und welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind.
Sch(w)eißgefühl, kenne ich auch.
Aber eigentlich fühlt man dann die Gegenregulation des eigenen Körpers mit Adrenalinausstoß, was zu diesem starken Schwitzen und ev. auch Herzklopfen führt.
Eine Unterzuckerung hat allerdings schon vorher gewisse Anzeichen, kann man lernen, um schon vorher regulierend mit Zucker eingreifen zu können.
Bei nur Basal-Insulin sollte das aber eigentlich nicht vorkommen.
Die Eingangsdosis in der REHA war bestimmt zu hoch.
Basal soll nur den Grundstoffwechsel abdecken, unabhängig von Mahlzeiten und Tätigkeiten wie körperlicher oder Denk-Aktivität.
'Matschbirne' will übrigens niemand.
Low Carb ist deshalb nicht so meins. Brauche KHs zum Frühstück und tagsüber, um leistungsfähig zu bleiben, werden da auch verbraucht.
Unterzucker wird bei mir nicht durch Basal verursacht (sondern durch Mahlzeiteninsulin ..., nicht deine Frage),
Gruß Elfe -
am 22.08.2017 20:13:37 | IP (Hash): 688584431
@ Elfe
Nein, aus rein physiologischer Sicht braucht kein heutiger Mensch KH um zu überleben, es sei du rennst den ganzen Tag um dein Leben. ;)
KH bildet dein Körper selbst, von ganz alleine, durch aufgenommenes Eiweiß und Fette, oder durch Fettabbau.
Was denkst du woher ein BZ von 170 kommt, ohne irgendwas gegessen zu haben ? ;) -
Elfe
Rang: Gastam 22.08.2017 23:59:45 | IP (Hash): 810832016
@Heliflieger,
Ein BZ von 170 lässt sich durch organische und hormonelle Vorgänge des Organismus schon erklären,
mit näheren Angaben von dir, wann/was gegessen und wann der BZ-Wert gemessen wurde.
Nicht Überleben, sondern Leben ist eigentlich Thema, Biologie !
Was/warum/wieso KHs.
Gehirn/Denken ist ein großer KH-Verbraucher, jenseits von Sport/'Rennen'.
Low Carb & No Carb ist ja fast so wie ein Sekten-Glauben. :-(
Bearbeitet von User am 23.08.2017 00:02:45. Grund: Ergänzung -
am 23.08.2017 03:03:15 | IP (Hash): 1738734302
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt, der uns in die Lage versetzen kann und soll, sofort die Aufgaben des neuen Tages anzugehen um z, B weite Strecken zurückzulegen auf der Nahrungssuche.
Meine jetzt nicht den Weg zum Bäcker, sondern hier eher den frühen Jäger und Sammler, der sich eben keine Nahrungsvorräte angelegt hat und erst mal mühsam sein Futter organisieren musste.
Hätte der sich zum Frühstück das reingezogen, was heute in den weitesten Schichten der Bevölkerung üblich ist, hätte er vermutlich aller Energie beraubt auf dem Boden gesessen und sich ausgiebig der Verdauungstätigkeit gewidmet :lol:
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen und die Probe aufs Exempel gemacht. Dort wurde behauptet, dass wir morgens nur deshalb Hunger verspüren, weil es so tradiert und in einen pawlowschen Reflex übergegangen ist, nach dem Motto, wenn das Glöckchen klingelt setzt die Speichelproduktion ein.
Im Buch wurde gesagt, es würden nur drei Tage ohne Frühstück ausreichen und der morgendliche Hunger wäre Geschichte. Und so war es bei mir auch in der Tat. Habe seitdem und das sind jetzt so ca. 15 Jahre, morgens nie wieder feste Nahrung zu mir genommen.
Ich springe morgens energiegeladen aus dem Bett, marschiere strammen Schrittes ca. 7 km zu Fuss an meinen Arbeitsplatz und verspüre den ersten Hunger so um die Mittagszeit. Bin bis dahin geistig fit und klar, muss ich auch sein.
Aber sorry, ich bin ins Schwafeln gekommen, dabei wollte ich eigentlich gar nichts über Ernährung schreiben :lol:
Bearbeitet von User am 23.08.2017 03:13:17. Grund: korr.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.08.2017 07:59:51 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
@Heliflieger,
Ein BZ von 170 lässt sich durch organische und hormonelle Vorgänge des Organismus schon erklären,
mit näheren Angaben von dir, wann/was gegessen und wann der BZ-Wert gemessen wurde.
Nicht Überleben, sondern Leben ist eigentlich Thema, Biologie !
Was/warum/wieso KHs.
Gehirn/Denken ist ein großer KH-Verbraucher, jenseits von Sport/'Rennen'.
Low Carb & No Carb ist ja fast so wie ein Sekten-Glauben. :-(
Ich schließe mich meinem Vorredner an, darum gehe ich nur auf den BZ ohne Nahrungsaufnahme ein.
Ich habe mehrmals 5 Tage gefastet ( ärztliche Kontrolle) Für mich gab es nur Gemüsebrühe, Wasser und Tee.
Mein Basisinsulinverbrauch war genauso hoch als würde ich normal essen, lediglich den Bolus konnte ich mir schenken, meist. Ab und an musste ich auch damit etwas "nachhelfen"
Das kommt aber auf den Diabetes an, manchen reicht es wenn sie nur Bolus spritzen und vollkommen auf Basisinsulin verzichten, andere brauchen kein Insulin sondern es reichen Tabletten.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 24.08.2017 21:11:24 | IP (Hash): 810832016
Bits&Bytes schrieb:
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt ...
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen ...
Hi,
fang den Ball mal auf, den du mir zugeworfen hast ;-).
Widerspruch schon, Middle-Carb, wenn du so willst. Das, was so eigentlich gesund ist.
Wenn man sich so allgemein mit Ernährung befasst, ist das gar nicht so weit weg von den Diabetesregeln bzgl. isolierten Zucker (Getränke, Süßigkeiten) und Vollwertkost u.a.
Dabei handelt es sich um Prävention zu Herzkreislauferkrankungen, Fettauswahl ist da auch zu beachten.
http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/
Mit der Diabetes-Diagnose wird dann Organismus-übergreifendes in den Wind geschossen.
Schließlich gilt es für euch nur einseitig, die BZ-Messwerte im Auge zu behalten.
Wunderbarerweise lässt sich die LCHF-These in den Herrlichen Vorlieben begründen:
In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Viel Fleisch, Bratwurst.
Gemüse ? nur mit viel Butter.
Salat, Grünzeug - bin doch kein Kaninchen.
Kenne solchen männlichen Sprüche zur Genüge.
Statt Jäger&Sammler-Steinzeit-Buch würde schon ein aktuelles 2er-Buch reichen oder 'Kalorien-mundgerecht', mit allgemeinem Teil zu Ernährungsbestandteilen. -
am 24.08.2017 21:20:58 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
Bits&Bytes schrieb:
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt ...
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen ...
Hi,
fang den Ball mal auf, den du mir zugeworfen hast ;-).
Widerspruch schon, Middle-Carb, wenn du so willst. Das, was so eigentlich gesund ist.
Wenn man sich so allgemein mit Ernährung befasst, ist das gar nicht so weit weg von den Diabetesregeln bzgl. isolierten Zucker (Getränke, Süßigkeiten) und Vollwertkost u.a.
Dabei handelt es sich um Prävention zu Herzkreislauferkrankungen, Fettauswahl ist da auch zu beachten.
http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/
Mit der Diabetes-Diagnose wird dann Organismus-übergreifendes in den Wind geschossen.
Schließlich gilt es für euch nur einseitig, die BZ-Messwerte im Auge zu behalten.
Wunderbarerweise lässt sich die LCHF-These in den Herrlichen Vorlieben begründen:
In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Viel Fleisch, Bratwurst.
Gemüse ? nur mit viel Butter.
Salat, Grünzeug - bin doch kein Kaninchen.
Kenne solchen männlichen Sprüche zur Genüge.
Statt Jäger&Sammler-Steinzeit-Buch würde schon ein aktuelles 2er-Buch reichen oder 'Kalorien-mundgerecht', mit allgemeinem Teil zu Ernährungsbestandteilen.
Kennst du auch LCHP ?
Low carb, high protein ?
Und was das nun mit Gender zu tun hat erschließt sich mir nicht. Low Carb ist eine Ernährungsform die von allen 3 Geschlechtern genutzt wird.
Männlein, Weiblein und Inter - Transsexuellen.
Nicht erschrecken, bin nur ersteres. -
Elfe
Rang: Gastam 25.08.2017 00:16:38 | IP (Hash): 810832016
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten. -
am 25.08.2017 09:02:48 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten.
Nö, das hat einen ganz simplen Grund. Bei LCHF kann ( ja kann, muss nicht ) passieren, dass man langfristig zu wenig Eiweiß aufnimmt, die Folge der Körper baut Eiweiß ab. Für Diabetiker egal ob Männlein oder Weiblein ein Fiasko, sind doch die Muskeln der Hauptverbrenner für KH.
Ich soll lt. Ernährungsberaterin auf etwa 120 g Eiweiß pro Tag kommen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, wenn man das mit LC kombiniert.
-
Elfe
Rang: Gastam 25.08.2017 16:53:56 | IP (Hash): 810832016
Heliflieger schrieb:
Elfe schrieb:
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten.
Nö, das hat einen ganz simplen Grund. Bei LCHF kann ( ja kann, muss nicht ) passieren, dass man langfristig zu wenig Eiweiß aufnimmt, die Folge der Körper baut Eiweiß ab. Für Diabetiker egal ob Männlein oder Weiblein ein Fiasko, sind doch die Muskeln der Hauptverbrenner für KH.
Ich soll lt. Ernährungsberaterin auf etwa 120 g Eiweiß pro Tag kommen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, wenn man das mit LC kombiniert.
Hallo Heliflieger,
das ist sehr sehr viel Eiweiß.
Der Bedarf von Erwachsenen beträgt 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht.
Auch ist zu beachten, daß ev. bei Nierenproblemen (Belastung BZ-Wert über Nierenschwelle) die Eiweißmenge sogar eingeschränkt werden muss.
http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Eiweiss-27772.html
Auch deshalb übertreibe ich's nicht mit Eiweiß, auch nicht mit KHs und Fetten, sondern ausgewogen, einschließlich Vitaminen, Ballaststoffen, ... . -
am 25.08.2017 17:42:46 | IP (Hash): 1234584551
Elfe schrieb:
Hallo Heliflieger,
das ist sehr sehr viel Eiweiß.
Der Bedarf von Erwachsenen beträgt 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht.
Auch ist zu beachten, daß ev. bei Nierenproblemen (Belastung BZ-Wert über Nierenschwelle) die Eiweißmenge sogar eingeschränkt werden muss.
http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Eiweiss-27772.html
Auch deshalb übertreibe ich's nicht mit Eiweiß, auch nicht mit KHs und Fetten, sondern ausgewogen, einschließlich Vitaminen, Ballaststoffen, ... .
ABER aufgenommenes Eiweiß ist nicht gleich ausgeschiedenes Eiweiß, nicht einmal mit einem festen Anteil. Was nicht als Eiweiß in den Aufbau des Organismus eingebaut wird, wird in aller Regel via Glukoneogenese in NIeren und Leber zu Glukose verwurstet und als solche eigentlich in Deinem Sinne mit ausreichend Bewegung sehr gesund verbraucht ;)
----------------------------------------------
Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 25.08.2017 17:43:30. Grund: Ergänzung -
am 25.08.2017 18:11:32 | IP (Hash): 1400677933
Richtig, pro Tag 0,8g Eiweiss / Protein pro kg Körpergewicht = 1 Eiweiss eines
mittelgrossen Eis pro 11kg Körpergewicht für einen nicht Sport treibenden
Menschen.
Alles höher als 0,8g/kg wird im Körper auch zu vermehrter Harnsäure gewandelt,
welche sich dann auch in den nichtdurchbluteten Körperstellen wie zwischen den
Knorpelflächen der Gelenke ansammelt und dort auskristallisieren kann und so
durch die Schmirgelwirkung der Harnsäurekristalle Arthrosen und Abnützungen
der Gelenke verursachen kann.
. -
am 25.08.2017 19:35:59 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Richtig, pro Tag 0,8g Eiweiss / Protein pro kg Körpergewicht = 1 Eiweiss eines
mittelgrossen Eis pro 11kg Körpergewicht für einen nicht Sport treibenden
Menschen.
Alles höher als 0,8g/kg wird im Körper auch zu vermehrter Harnsäure gewandelt,
welche sich dann auch in den nichtdurchbluteten Körperstellen wie zwischen den
Knorpelflächen der Gelenke ansammelt und dort auskristallisieren kann und so
durch die Schmirgelwirkung der Harnsäurekristalle Arthrosen und Abnützungen
der Gelenke verursachen kann.
.
Dass ist so leider nicht richtig, du schreibst vom "Zipperlein" auch Gicht genannt. Bei dieser Stoffwechselstörung kann es tatsächlich zu den beschriebenen Symptomen kommen.
Bestes Beispiel die Inuit, die essen überdurchschnittliche Mengen Eiweiß. Gemüße, Getreide, Obst usw wächst dort nicht. Aber kerngesund die Leute :)
Das soll jetzt kein Plädoyer für den Verzicht auf Obst und Gemüse sein ! -
am 25.08.2017 19:39:49 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
Heliflieger schrieb:
Elfe schrieb:
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten.
Nö, das hat einen ganz simplen Grund. Bei LCHF kann ( ja kann, muss nicht ) passieren, dass man langfristig zu wenig Eiweiß aufnimmt, die Folge der Körper baut Eiweiß ab. Für Diabetiker egal ob Männlein oder Weiblein ein Fiasko, sind doch die Muskeln der Hauptverbrenner für KH.
Ich soll lt. Ernährungsberaterin auf etwa 120 g Eiweiß pro Tag kommen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, wenn man das mit LC kombiniert.
Hallo Heliflieger,
das ist sehr sehr viel Eiweiß.
Der Bedarf von Erwachsenen beträgt 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht.
Auch ist zu beachten, daß ev. bei Nierenproblemen (Belastung BZ-Wert über Nierenschwelle) die Eiweißmenge sogar eingeschränkt werden muss.
http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Eiweiss-27772.html
Auch deshalb übertreibe ich's nicht mit Eiweiß, auch nicht mit KHs und Fetten, sondern ausgewogen, einschließlich Vitaminen, Ballaststoffen, ... .
Ich hatte schon befürchtet, dass du die falschen Vorstellungen von mir hast.
Ich bin kein Testosteron vollgepacktes Muskelpaket, dem das Sixpack lieber ist als Hirn.
Ein Sixpack habe ich, mann sieht es nur unter dem Speck nicht :)
Darum mache ich Low Carb, zum Abnehmen. -
am 25.08.2017 21:42:30 | IP (Hash): 1400677933
Helifliger
Hatte doch recht. Hier nur zur deiner Information : Die Arthrosis urica wird durch den mechanischen Einfluss von Uratkristallen (Harnsäure) auf den gesunden Knorpel hervorgerufen.
de.wikipedia.org/wiki/Arthrose
.
-
am 25.08.2017 21:52:04 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Helifliger
Hatte doch recht. Hier nur zur deiner Information : Die Arthrosis urica wird durch den mechanischen Einfluss von Uratkristallen (Harnsäure) auf den gesunden Knorpel hervorgerufen.
de.wikipedia.org/wiki/Arthrose
.
Das stimmt.. Kein Widerspruch meinerseits. Aber warum kristallisieren sie aus ?
Du solltest das Beispiel kennen : Aufnahme von Glucose wird entweder verbraucht, oder in der Leber zwischengespeichert. Es gibt Erkrankungen da funktioniert das nicht so ...
Eine Stoffwechselstörung namens Diabetes.
Erhöhte Harnsäure liegt meist auch an einem gestörten Stoffwechsel, ebenso erhöhtes Cholesterin. Ich gehöre zu den wenigen glücklichen die pro Tag 10 Eier essen können, und einen hohen HDL aber niedrigen LDL haben.
-
am 25.08.2017 22:17:00 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
Das ist eigentlich einfach erklärlich und zwar weil es dort keine Durchblutung
oder Strömung hat und es dadurch ruhig ist und sich auch somit höhere
Säurekonzentrationen bilden können bis zu dem Punkt wo die Säure dann
kristallisieren kann.
Übrigens :
Man sollte vielleicht auch die Gene von Indianern untersuchen welche unseren
Zentraleuropäischen nicht gleich sind, z.B. diese von Hawaii als früher nur
Vegetarier weil sonst fast nichts auf den Inseln war und heute mit unserem
Essen sind alle dick aufgebläht und Typ 2, manche so dass die in keinen
öffentlichen Bus mehr können, da einfach nicht durch die Türe können !
Habe das selbst gesehen und ein Zahnarzt dort erklärte mir das.
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am 25.08.2017 22:22:34 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
Das ist eigentlich einfach erklärlich und zwar weil es dort keine Durchblutung
oder Strömung hat und es dadurch ruhig ist und sich auch somit höhere
Säurekonzentrationen bilden können bis zu dem Punkt wo die Säure dann
kristallisieren kann.
Übrigens :
Man sollte vielleicht auch die Gene von Indianern untersuchen welche unseren
Zentraleuropäischen nicht gleich sind, z.B. diese von Hawaii als früher nur
Vegetarier weil sonst fast nichts auf den Inseln war und heute mit unserem
Essen sind alle dick aufgebläht und Typ 2, manche so dass die in keinen
öffentlichen Bus mehr können, da einfach nicht durch die Türe können !
Habe das selbst gesehen und ein Zahnarzt dort erklärte mir das.
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Das weiß ich auch :)
Aber sie dürften nicht ausfallen, genauso wenig wie wir Insulin spritzen müssten, wenn wir gesund wären.
"Ursachen
Primäre Hyperurikämie: Angeborene Stoffwechselerkrankung
Ein Gichtanfall wird bei diesen Patienten durch „Diätfehler“ oder schwere Erkrankungen ausgelöst. Zu fettreiche Speisen und erhöhter Alkoholkonsum führen bei entsprechender Veranlagung vermehrt zu Gichtanfällen.
Sekundäre Hyperurikämie: Folge einer anderen Krankheit
In beiden Fällen entsteht steigt der Harnsäurespiegel, da entweder mehr Harnsäure produziert wird oder zu wenig ausgeschieden wird."
Ist doch jetzt eindeutig, oder ?