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Metformin Alternative
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Elfe
Rang: Gastam 22.08.2017 20:07:25 | IP (Hash): 810832016
Bits&Bytes schrieb:
Lag im Sept. 2011 nach einem mittelschweren Schlaganfall, der Gottseidank keine bleibenden Schäden hinterlassen hat, in der Stroke Unit einer Uni-Klinik.
Diagnose Typ II Diabetes mit Eingangs-1c-Wert von 12,3.
Volles Programm. Bin vorher nie zu Ärzten gegangen, war/bin Kettenraucher, war noch ziemlich übergewichtig aber schon im Abnehmern begriffen und der Diabetes bestand vermutlich unentdeckt schon seit 20+ Jahren.
Da ich nebenbei auch dem Alkohol nicht ganz abgeneigt war, wurde ich vom KH nicht auf Metformin, sondern ausschliesslich auf Lantus eingestellt. Tägl. 22:00 Uhr, glaube waren anfangs 14 Einheiten.
Zur massiven Unterzuckerung kam es dann anschliessend in einer REHA-Klinik, die in einer waldigen und hügeligen Landschaft lag. Hatt mir dort schon angewöhnt täglich augedehntes Nordic Walking zu machen, an dem Tag der Unterzuckerung sehr intensiv. Hatte dann auch noch vor dem Spritzen des Lantus Alkohol getrungen, nicht besonders viel, aber die Kombi Sport / Alkohol / wenig KH zum Abendessen, hatte wohl gereicht.
Wachte kaltschweissgebadet um ca. 2 Uhr Morgens auf, völligst orientierungslos, ich wusste tatsächlich nicht was mit mir los war. Das war gefühlt noch schlimmer als mein Schlaganfall. Blutzuckerwert lag bei 40-50, bin mir nicht mehr ganz sicher. Der per Notklingel herbeigerufene Pfleger sah sofort, was los war und die üblichen Gegenmassnahmen wurden getroffen.
Bett musste vollständig neu bezogen werden, war komplett durchgeschwitzt.
Nach diesere Erfahrung hatte ich mir geschworen, nie wieder in eine Unterzuckerung zu geraten, bzw. geraten zu wollen.
Häufige Hypos wären für jeden, aber für mich als Programmierer glaube ich, besonders kontraproduktiv.
Kann mir eine Matschbirne einfach nicht leisten.
Ich setzte das Lantus dann schon in der Klinik unter ärztlicher Aussicht ab, führte mein begonnenes Nordic Walking Programm fort und zog die schon begonnene Low Carb Ernährung konsequent durch.
In der Zeit gab's dann auch nur noch E-Zigaretten, aber das ist eine andere Story.
HbA1c war bei der Entlassung so um die 7, wenn ich mich recht erinnere.
Habe aus meiner Sicht den Diabetes jetzt einigermassen im Griff, wie gesagt letzter 1c war 5,9, allerdings liegt der Nüchternblutzucker immer noch um die 120.
Bin jetzt 58 Jahre alt und hoffe sehr bis zum Eintritt ins Rentenalter nicht mit dem Spritzen von (Langzeit)Insulin anfangen zu müssen.
Udo
Hallo Udo,
Du hattest Glück im Unglück.
Einen Schlaganfall ohne Folgen überstanden zu haben, ist ein großes Glück.
Auch einen Hba1c-Wert (vorher unerkannt) von 12,3 auf 5.9 senken zu können, ist wunderbar.
Auch den ersten Unterzucker in der betreuten REHA erlebt zu haben gehört auch dazu, obwohl du das nicht so empfindest.
Immerhin weißt du, wie sich so etwas anfühlt und welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind.
Sch(w)eißgefühl, kenne ich auch.
Aber eigentlich fühlt man dann die Gegenregulation des eigenen Körpers mit Adrenalinausstoß, was zu diesem starken Schwitzen und ev. auch Herzklopfen führt.
Eine Unterzuckerung hat allerdings schon vorher gewisse Anzeichen, kann man lernen, um schon vorher regulierend mit Zucker eingreifen zu können.
Bei nur Basal-Insulin sollte das aber eigentlich nicht vorkommen.
Die Eingangsdosis in der REHA war bestimmt zu hoch.
Basal soll nur den Grundstoffwechsel abdecken, unabhängig von Mahlzeiten und Tätigkeiten wie körperlicher oder Denk-Aktivität.
'Matschbirne' will übrigens niemand.
Low Carb ist deshalb nicht so meins. Brauche KHs zum Frühstück und tagsüber, um leistungsfähig zu bleiben, werden da auch verbraucht.
Unterzucker wird bei mir nicht durch Basal verursacht (sondern durch Mahlzeiteninsulin ..., nicht deine Frage),
Gruß Elfe -
am 22.08.2017 20:13:37 | IP (Hash): 688584431
@ Elfe
Nein, aus rein physiologischer Sicht braucht kein heutiger Mensch KH um zu überleben, es sei du rennst den ganzen Tag um dein Leben. ;)
KH bildet dein Körper selbst, von ganz alleine, durch aufgenommenes Eiweiß und Fette, oder durch Fettabbau.
Was denkst du woher ein BZ von 170 kommt, ohne irgendwas gegessen zu haben ? ;) -
Elfe
Rang: Gastam 22.08.2017 23:59:45 | IP (Hash): 810832016
@Heliflieger,
Ein BZ von 170 lässt sich durch organische und hormonelle Vorgänge des Organismus schon erklären,
mit näheren Angaben von dir, wann/was gegessen und wann der BZ-Wert gemessen wurde.
Nicht Überleben, sondern Leben ist eigentlich Thema, Biologie !
Was/warum/wieso KHs.
Gehirn/Denken ist ein großer KH-Verbraucher, jenseits von Sport/'Rennen'.
Low Carb & No Carb ist ja fast so wie ein Sekten-Glauben. :-(
Bearbeitet von User am 23.08.2017 00:02:45. Grund: Ergänzung -
am 23.08.2017 03:03:15 | IP (Hash): 1738734302
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt, der uns in die Lage versetzen kann und soll, sofort die Aufgaben des neuen Tages anzugehen um z, B weite Strecken zurückzulegen auf der Nahrungssuche.
Meine jetzt nicht den Weg zum Bäcker, sondern hier eher den frühen Jäger und Sammler, der sich eben keine Nahrungsvorräte angelegt hat und erst mal mühsam sein Futter organisieren musste.
Hätte der sich zum Frühstück das reingezogen, was heute in den weitesten Schichten der Bevölkerung üblich ist, hätte er vermutlich aller Energie beraubt auf dem Boden gesessen und sich ausgiebig der Verdauungstätigkeit gewidmet :lol:
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen und die Probe aufs Exempel gemacht. Dort wurde behauptet, dass wir morgens nur deshalb Hunger verspüren, weil es so tradiert und in einen pawlowschen Reflex übergegangen ist, nach dem Motto, wenn das Glöckchen klingelt setzt die Speichelproduktion ein.
Im Buch wurde gesagt, es würden nur drei Tage ohne Frühstück ausreichen und der morgendliche Hunger wäre Geschichte. Und so war es bei mir auch in der Tat. Habe seitdem und das sind jetzt so ca. 15 Jahre, morgens nie wieder feste Nahrung zu mir genommen.
Ich springe morgens energiegeladen aus dem Bett, marschiere strammen Schrittes ca. 7 km zu Fuss an meinen Arbeitsplatz und verspüre den ersten Hunger so um die Mittagszeit. Bin bis dahin geistig fit und klar, muss ich auch sein.
Aber sorry, ich bin ins Schwafeln gekommen, dabei wollte ich eigentlich gar nichts über Ernährung schreiben :lol:
Bearbeitet von User am 23.08.2017 03:13:17. Grund: korr.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.08.2017 07:59:51 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
@Heliflieger,
Ein BZ von 170 lässt sich durch organische und hormonelle Vorgänge des Organismus schon erklären,
mit näheren Angaben von dir, wann/was gegessen und wann der BZ-Wert gemessen wurde.
Nicht Überleben, sondern Leben ist eigentlich Thema, Biologie !
Was/warum/wieso KHs.
Gehirn/Denken ist ein großer KH-Verbraucher, jenseits von Sport/'Rennen'.
Low Carb & No Carb ist ja fast so wie ein Sekten-Glauben. :-(
Ich schließe mich meinem Vorredner an, darum gehe ich nur auf den BZ ohne Nahrungsaufnahme ein.
Ich habe mehrmals 5 Tage gefastet ( ärztliche Kontrolle) Für mich gab es nur Gemüsebrühe, Wasser und Tee.
Mein Basisinsulinverbrauch war genauso hoch als würde ich normal essen, lediglich den Bolus konnte ich mir schenken, meist. Ab und an musste ich auch damit etwas "nachhelfen"
Das kommt aber auf den Diabetes an, manchen reicht es wenn sie nur Bolus spritzen und vollkommen auf Basisinsulin verzichten, andere brauchen kein Insulin sondern es reichen Tabletten.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 24.08.2017 21:11:24 | IP (Hash): 810832016
Bits&Bytes schrieb:
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt ...
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen ...
Hi,
fang den Ball mal auf, den du mir zugeworfen hast ;-).
Widerspruch schon, Middle-Carb, wenn du so willst. Das, was so eigentlich gesund ist.
Wenn man sich so allgemein mit Ernährung befasst, ist das gar nicht so weit weg von den Diabetesregeln bzgl. isolierten Zucker (Getränke, Süßigkeiten) und Vollwertkost u.a.
Dabei handelt es sich um Prävention zu Herzkreislauferkrankungen, Fettauswahl ist da auch zu beachten.
http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/
Mit der Diabetes-Diagnose wird dann Organismus-übergreifendes in den Wind geschossen.
Schließlich gilt es für euch nur einseitig, die BZ-Messwerte im Auge zu behalten.
Wunderbarerweise lässt sich die LCHF-These in den Herrlichen Vorlieben begründen:
In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Viel Fleisch, Bratwurst.
Gemüse ? nur mit viel Butter.
Salat, Grünzeug - bin doch kein Kaninchen.
Kenne solchen männlichen Sprüche zur Genüge.
Statt Jäger&Sammler-Steinzeit-Buch würde schon ein aktuelles 2er-Buch reichen oder 'Kalorien-mundgerecht', mit allgemeinem Teil zu Ernährungsbestandteilen. -
am 24.08.2017 21:20:58 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
Bits&Bytes schrieb:
Hallo Elfe,
da hast Du sicherlich Recht, Low Carb und High Carb-Vertreter streiten sich ja nicht zuletzt auch hier im Forum, wie die Kesselflicker :lol:, wobei dann fast immer auch ein sehr großer missionarischer Eifer an den Tag gelegt wird.
Ich persönlich bin zum Ergebnis gekommen, dass LC für mich die bessere Alternative ist und mich die Argumente der Befürworter dieser Ernahrungsweise überzeugen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass die Kohlenhydratmast Hauptursache für die heutigen (chronischen) Zivilisationskrankheiten ist.
Aber wie gesagt, ich bin hier nicht in Low Carb-Mission unterwegs, dass diese Ernährungsform allerdings für Typ II-Diabetiker vorteilhafter ist, steht für mich persönlich unumstößlich fest.
Vermutlich wird dies jetzt bei Dir auch sofort Widerspruch, wenn nicht gar Entsetzen auslösen :lol:
Ich halte das hochgepriesene Frühstück (morgens wie ein Kaiser ...) für sinnlos und kontraproduktiv auch und gerade wenn man auf einen hohen morgendlichen Energiestatus angewiesen ist.
Während der Nacht hat die Leber einen großen Energievorrat angelegt ...
Hatte das mal vor vielen Jahren im Buch "Fit fürs Leben" von Harvey und Marilyn Diamond gelesen ...
Hi,
fang den Ball mal auf, den du mir zugeworfen hast ;-).
Widerspruch schon, Middle-Carb, wenn du so willst. Das, was so eigentlich gesund ist.
Wenn man sich so allgemein mit Ernährung befasst, ist das gar nicht so weit weg von den Diabetesregeln bzgl. isolierten Zucker (Getränke, Süßigkeiten) und Vollwertkost u.a.
Dabei handelt es sich um Prävention zu Herzkreislauferkrankungen, Fettauswahl ist da auch zu beachten.
http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/
Mit der Diabetes-Diagnose wird dann Organismus-übergreifendes in den Wind geschossen.
Schließlich gilt es für euch nur einseitig, die BZ-Messwerte im Auge zu behalten.
Wunderbarerweise lässt sich die LCHF-These in den Herrlichen Vorlieben begründen:
In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Viel Fleisch, Bratwurst.
Gemüse ? nur mit viel Butter.
Salat, Grünzeug - bin doch kein Kaninchen.
Kenne solchen männlichen Sprüche zur Genüge.
Statt Jäger&Sammler-Steinzeit-Buch würde schon ein aktuelles 2er-Buch reichen oder 'Kalorien-mundgerecht', mit allgemeinem Teil zu Ernährungsbestandteilen.
Kennst du auch LCHP ?
Low carb, high protein ?
Und was das nun mit Gender zu tun hat erschließt sich mir nicht. Low Carb ist eine Ernährungsform die von allen 3 Geschlechtern genutzt wird.
Männlein, Weiblein und Inter - Transsexuellen.
Nicht erschrecken, bin nur ersteres. -
Elfe
Rang: Gastam 25.08.2017 00:16:38 | IP (Hash): 810832016
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten. -
am 25.08.2017 09:02:48 | IP (Hash): 688584431
Elfe schrieb:
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten.
Nö, das hat einen ganz simplen Grund. Bei LCHF kann ( ja kann, muss nicht ) passieren, dass man langfristig zu wenig Eiweiß aufnimmt, die Folge der Körper baut Eiweiß ab. Für Diabetiker egal ob Männlein oder Weiblein ein Fiasko, sind doch die Muskeln der Hauptverbrenner für KH.
Ich soll lt. Ernährungsberaterin auf etwa 120 g Eiweiß pro Tag kommen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, wenn man das mit LC kombiniert.
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Elfe
Rang: Gastam 25.08.2017 16:53:56 | IP (Hash): 810832016
Heliflieger schrieb:
Elfe schrieb:
Nö, LCHP ist doch wieder so eine Mann-Mucki-Ding-Denke.
Männlein/Weiblein ist eher so ein gesellschaftliches Rollen-Verhalten.
Nö, das hat einen ganz simplen Grund. Bei LCHF kann ( ja kann, muss nicht ) passieren, dass man langfristig zu wenig Eiweiß aufnimmt, die Folge der Körper baut Eiweiß ab. Für Diabetiker egal ob Männlein oder Weiblein ein Fiasko, sind doch die Muskeln der Hauptverbrenner für KH.
Ich soll lt. Ernährungsberaterin auf etwa 120 g Eiweiß pro Tag kommen.
Das ist nicht einfach zu bewerkstelligen, wenn man das mit LC kombiniert.
Hallo Heliflieger,
das ist sehr sehr viel Eiweiß.
Der Bedarf von Erwachsenen beträgt 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht.
Auch ist zu beachten, daß ev. bei Nierenproblemen (Belastung BZ-Wert über Nierenschwelle) die Eiweißmenge sogar eingeschränkt werden muss.
http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Eiweiss-27772.html
Auch deshalb übertreibe ich's nicht mit Eiweiß, auch nicht mit KHs und Fetten, sondern ausgewogen, einschließlich Vitaminen, Ballaststoffen, ... .