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Rapid-Insulin Wirkung Verloren

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    am 21.08.2017 13:13:23 | IP (Hash): 524872587
    Pelzlöffel
    Du hast geschrieben :
    Bei Rapid ist bekannt dass es an Wirkung verliert wenn das Basis-Insulin längere Zeit nicht perfekt eingestellt war.

    Willst Du damit ausdrücken, dass wenn z.B. die Basaleinstellung mg/dl sich
    etwas erhöht, dass das Auswirkungen auch auf den Effekt des Rapid-Insulin hat,
    was es hat, oder dass da sogar eine Substanz-Interreaktion zwischen Basal-
    und Rapid- Insulin bestehen könnte ?

    Der Mensch ist nicht eine Maschine und deshalb kann es Verschiebungen geben
    wo das Basal im Effekt nicht konstant dort bleibt wo es einmal eingestellt war.

    Ich mache das Basal auf den tiefsten nüchtern Mittelwert von 75mg/dl +-5mg
    wo ich so HbA1c-Superresultate haben kann ohne jegliche Hypos.
    Deswegen und weil ich am tiefsten nüchtern Punkt nichts unter 70mg/dl haben
    will, musste ich auch schon die Dosis etwas reduzieren als ich anfing Rapid-Insulin
    zu spritzen und im Moment kann ich sehen, dass der Mittelwert bei um 80mg/dl
    ist was ich noch etwas beobachte bevor ich eine Basal-Erhöhung von 1-2E mache.

    .
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    am 21.08.2017 14:44:35 | IP (Hash): 1635139540
    Die Basaleinstellung ist das Fundament auf der die Therapie aufbaut.
    Wenn es bei dir da schon wackelt musst ist es kein Wunder wenn Resistenzen und andere Folgeerkrankungen auftreten.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 21.08.2017 15:17:50 | IP (Hash): 524872587
    Pelzlöffel
    Entschuldigung, ich hatte gedacht, dass man das im Detail diskutieren könnte
    und Du vielleicht Kenntnisse hättest, welche ich noch nicht habe.
    ( Meine Frage bleibt so halt unbeantwortet. )

    .
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    am 21.08.2017 15:55:31 | IP (Hash): 524872587
    Es macht den Anschein, dass Insulintypen welche dem natürlichen
    menschlichen Insulin am nächsten kommen, weniger von möglichen
    sich bildenden Resistenzen betroffen sind, da das Immunsystem
    solche weniger als Fremdkörper empfindet und demzufolge auch
    weniger wenn überhaupt Antikörper dagegen bildet.

    Als Diabetiker kann man aber auch nur aus den Insulintypen
    aussuchen welche im Markt angeboten werden.

    .
    Bearbeitet von User am 21.08.2017 16:14:16. Grund: Komplettierung
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    am 21.08.2017 16:04:21 | IP (Hash): 1635139540
    Ist doch alles ganz einfach:
    Bei über 120 mg/dl einfach eine Einheit Rapid spritzen.
    Bei unter 70 fünf Gramm Zucker essen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 22.08.2017 12:02:22 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    Es macht den Anschein, dass Insulintypen welche dem natürlichen
    menschlichen Insulin am nächsten kommen, weniger von möglichen
    sich bildenden Resistenzen betroffen sind, da das Immunsystem
    solche weniger als Fremdkörper empfindet und demzufolge auch
    weniger wenn überhaupt Antikörper dagegen bildet.

    Als Diabetiker kann man aber auch nur aus den Insulintypen
    aussuchen welche im Markt angeboten werden.

    .





    Als ob DU Antikörper gegen Apidra hättest...

    Selbst wenn man gegen sämtliche Insuline allergisch wäre, gäbe es dennoch eine Möglichkeit eine Therapie zu fahren.


    Bei Dir kommt nur "Insulin im Auto abgekocht" oder "Insulin im Gefrierfach gelagert" in Frage.
    Und das nur, wenn Du tatsächlich Insulinpflichtig wärest. Bist Du aber offensichtlich nicht, Deine Beiträge zeugen von absoluter Unwissenheit und zeigen keinerlei Anwendererfahrung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 22.08.2017 14:25:00 | IP (Hash): 1226682499
    TypEinser
    Deine Beiträge zeugen von absoluter Unwissenheit und zeigen wie öfters keinerlei Anwendererfahrung oder Verständnis !

    Insuline werden bei mir selbstverständlich mit vorhandenem Thermometer bei 6°C gelagert gemäss den Vorschriften.

    Es hat keine andere mögliche Erklärung, als dass sich innerhalb kurzer Zeit Antikörper gegen Apidra bei mir bildeten
    wie bei meinem Sohn nach 2 Jahren und das ist zwischenzeitlich als Möglichkeit auch von meinem Arzt bestätigt.
    ( Unter Antikörper solche zu verstehen welche Resistenzen verursachen können. )

    Ich verweise hier auch auf den Heike Beitrag !

    Es wäre besser wenn Du deinem provokanten Trottelhaften-Benehmen ein Ende machst, es wäre besser für Dich und dem Forum.

    .

    Bearbeitet von User am 22.08.2017 14:37:43. Grund: Komplettierung
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    am 22.08.2017 14:44:26 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    Es hat keine andere mögliche Erklärung, als dass sich innerhalb kurzer Zeit Antikörper gegen Apidra bei mir bildeten
    wie bei meinem Sohn nach 2 Jahren und das ist zwischenzeitlich als Möglichkeit auch von meinem Arzt bestätigt.



    Soso, wie heißen denn die Antikörper?


    Adhka schrieb:
    Hatte deshalb bei einer Nahrung welche ich jeden Tag einnehme, zuerst
    von 6E auf 8E erhöht und dann von 8E auf 10E weil es ungenügend
    war und bekam aber ein Resultat wie wenn ich 2-3E reduziert hätte.
    .



    Typisch für abgekochte Insuline. Insulinhopping als erste Maßnahme spricht nicht unbedingt für den Herrn Dr. Diabetologen...

    Adhka schrieb:
    Elfe
    Ich habe einen gesunden HbA1c von 5,1% ohne die geringsten Hypos,
    .....
    Was erklärt dass ich über das nötige Wissen gut Bescheid wissen muss,
    sogar viel besser als die üblichen Schulungen mit HbA1c von 6-7%, aber
    man muss sich auch darum kümmern und mein Diabetes spielt verrückt
    die letzten 3 Monate.
    .



    Es besteht natürlich auch die Vermutug, dass Du Dir mit Deiner seltsamen Therapie und der recht schnellen Verschlechterung Deines "Diabetes" und der nötigen höherer Insulinzufuhr regelmäßig Hypos mit Gegenregulation einfängst. Unbemerkte, des Nachts. Das ganze mündet dann in netten Resistenzen...
    Oder aber die Erhöhung der Gesamt-Tagesinsulinmenge sorgt für eine schöne Down-Regulation...



    Adhka schrieb:

    Ich verweise hier auch auf den Heike Beitrag !


    SEHR GUT! Du hast Heikes Beitrag zwar gelesen, aber nicht verstanden... das spricht echt nicht für Dich! ;-)))
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 22.08.2017 14:48:35 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:
    IInsuline werden bei mir selbstverständlich mit vorhandenem Thermometer bei 6°C gelagert gemäss den Vorschriften.




    Na dann. Insulin liegt bei mir einfach in der Obst-Schublade, die angebrochene Patrone im Pen findet den Weg in den Kühlschrank nie zurück. Wozu auch, Bolus-Insulin hat selbst nach 4 Wochen ohne Kühlung immernoch seine gewohnte Wirkung. Wenn man es nicht gerade im Auto, am Besten auf der Hutablage, in der Sonne liegen lässt.



    Adhka, weiß Deine Mami über Deine Trolltätigkeiten im Internet bescheid?
    Ein normal entwickelter Erwachsener kannst Du nicht sein.
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    am 22.08.2017 14:52:55 | IP (Hash): 2108455638
    Adhka schrieb:

    ( Unter Antikörper solche zu verstehen welche Resistenzen verursachen können. )





    Ah so, ja nee, ist klar.

    Antikörper welche Resistenzen verursachen können.

    Ich weiß, warum die Herren Prof. Diabetologen so auf dich stehen. Wenn ich den vollen Satz abrechnen kann wenn mir einer so einen Krams erzählt... Trink er bei den Sitzungen Kaffee? Oder gar ein helles Blondes?
    Würde ich bei solchen Patienten machen....