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Kann sich Diabetes Monate im Voraus ankündigen?
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am 23.08.2017 17:33:59 | IP (Hash): 1266891621
Hi, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen :(
Seit Februar geht es mir sehr schlecht. Es hat damit angefangen, dass mir plötzlich sehr übel wurde und daraus hat sich irgendwie eine chronische Übelkeit entwickelt. Noch dazu habe ich seitdem ständig Verstopfung in Verbindung mit so einem extrem aufgeblähten Bauch, was sich ohne Medikamente (Sab Simplex) überhaupt nicht von alleine gebessert hat.
Natürlich war ich bei ganz vielen Ärzten und es wurde auf allles mögliche untersucht: Vitaminmangel, Parasiten, Schilddrüse, Intoleranz gegen Lebensmittel (Fructose, Sorbit, Gluten, Laktose) etc. und sogar eine Magenspiegelung wurde gemacht. Auf Diabetes wurde natürlich auch getestet - aber alles ohne Befund. Ich scheine völlig gesund zu sein. Die Übelkeit wird nicht durch Stress oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgelöst. An Histamin liegt es wohl auch nicht.
Vor ein paar Wochen ging es mir dann langsam besser. Aber kurze Zeit später ist es urplötzlich wieder richtig schlimm geworden, das war vor ca. 2 Wochen. Jetzt ist mir wieder fast permanent übel. Außerdem habe ich noch dazu eine ungewöhnlich starke Mundtrockenheit und extremen Durst bekommen, was aber auch dann nicht weggeht, wenn ich viel trinke. Und heute hatte ich nach dem Essen auch stundenlang so ein Fiebergefühl im Kopf.
Ich will so ungern jetzt schon wieder zum Arzt laufen und mich auf Diabetes testen lassen, weil die das ja eigentlich vor 2 oder 3 Monaten schon gemacht und nix festgestellt haben. Habe Angst, dass die mich dann als Hypochonder abstempeln.
Kann es denn sein, dass sich Diabetes monatelang irgendwie "ankündigen" kann, ohne dass man es durch Blut- oder Urinuntersuchungen feststellen kann? Also kann es sein, dass man 6 Monate lang schon untr solchen Beschwerden leidet und das Diabetes aber erst nach einem längeren Zeitraum so richtig ausbricht?
Würde mich total interessieren, ob das bei euch vielleicht auch so war, bevor bei euch Diabetes festgestellt wurde.
Liebe Grüße
Bearbeitet von User am 23.08.2017 17:42:26. Grund: Hab noch was hinzugefügt -
am 23.08.2017 17:50:08 | IP (Hash): 590445953
FO02 schrieb:
Kann es denn sein, dass sich Diabetes monatelang irgendwie "ankündigen" kann, ohne dass man es durch Blut- oder Urinuntersuchungen feststellen kann? Also kann es sein, dass man 6 Monate lang schon untr solchen Beschwerden leidet und das Diabetes aber erst nach einem längeren Zeitraum so richtig ausbricht?
Hallo FO02,
nien, dass ist nahezu unmöglich. Bei Diabetes läuft es anders herum, du brauchst schon über mehrere Monate oder Jahre erhöhte BZ-Werte, ehe du etwas an deinem Befinden merkst. Schneller würdest du es bei sehr hohen BZ-Werten merken, aber so eine Vorankündigung wäre auch dabei nicht spürbar.
Du solltst dir Diabetes als Ursache als unwahrscheinölich beiseite schieben und ernsthaft weiter nach anderen Ursachen suchen.
Viel Erfolg bei der weiteren Suche, Rainer
P.S.: Ein kleine Warnung: Es wird sich mit 100%iger Sicherheit ein Troll namens Adhka oder ähnlich hier melden und dir sagen, dass du auch mit gesunden BZ-Werten wahnsinnig krank seist und dass du auf jeden Fall Diabetes hättest. Du solltest seine Geschichten lieber gar nicht erst lesen - er redet dich mit seinem Geschreibsel erst richtig krank.
Bearbeitet von User am 23.08.2017 19:48:53. Grund: .3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.08.2017 18:59:09 | IP (Hash): 1058001473
Hallo FO02
Das ist so ohne Zahlen der morgendlichen Nüchternwerte nicht zu sagen.
Für deine Symptome können viele Ursachen sein und wenn noch nicht
würde ich mit deinem Arzt reden um auch auf Mykosen zu testen, weil
das üblicherweise erst gemacht wird wenn sonst nichts mehr übrig bleibt.
In der heutigen Zeit kann man sagen, dass in der Hausapotheke nebst dem
Fiebermesser, Blutdruckmesser auch ein Glukosemessgerät was nicht so
teuer ist dazu gehört.
Als Vorsorge schadet es dann nicht, wenn alle 1-2 Monate der morgendliche
Nüchternwert kurz nach dem Aufstehen gemessen wird und solange wie dieser
unter 99mg/dl nach DDG ist, dann bist Du gesund und das ist sicher auch gut
zu wissen.
Wünsche Dir alles Gute
PS :
Habe dies gepostet, weil ich nach der Vorankündigung Niemanden enttäuschen
will, auch nicht unseren gut bekannten lieben und trottelhaften Rainer nicht !
.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.08.2017 19:01:30 | IP (Hash): 1266891621
Danke für den Ratschlag, Rainer. Es wurde mehrmals Blut und Urin untersucht in den letzten Monaten und da war nichts erhöht. Dann ist es wohl tatsächlich eher unwahrscheinlich, dass es Diabetes ist. Ich hatte es als Ursache für meine Beschwerden auch eigentlich ausgeschlossen, aber wegen diesem extremen Durstgefühl das jetzt noch dazu kam, war ich verunsichert, ob es nicht vielleicht doch Diabetes sein könnte.
Und danke auch für deinen Tipp Adhka! Das hilft mir auch sehr weiter.
Bearbeitet von User am 23.08.2017 19:02:45. Grund: . -
am 23.08.2017 20:03:17 | IP (Hash): 688584431
FO02 schrieb:
Hi, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen :(
Seit Februar geht es mir sehr schlecht. Es hat damit angefangen, dass mir plötzlich sehr übel wurde und daraus hat sich irgendwie eine chronische Übelkeit entwickelt. Noch dazu habe ich seitdem ständig Verstopfung in Verbindung mit so einem extrem aufgeblähten Bauch, was sich ohne Medikamente (Sab Simplex) überhaupt nicht von alleine gebessert hat.
Natürlich war ich bei ganz vielen Ärzten und es wurde auf allles mögliche untersucht: Vitaminmangel, Parasiten, Schilddrüse, Intoleranz gegen Lebensmittel (Fructose, Sorbit, Gluten, Laktose) etc. und sogar eine Magenspiegelung wurde gemacht. Auf Diabetes wurde natürlich auch getestet - aber alles ohne Befund. Ich scheine völlig gesund zu sein. Die Übelkeit wird nicht durch Stress oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgelöst. An Histamin liegt es wohl auch nicht.
Vor ein paar Wochen ging es mir dann langsam besser. Aber kurze Zeit später ist es urplötzlich wieder richtig schlimm geworden, das war vor ca. 2 Wochen. Jetzt ist mir wieder fast permanent übel. Außerdem habe ich noch dazu eine ungewöhnlich starke Mundtrockenheit und extremen Durst bekommen, was aber auch dann nicht weggeht, wenn ich viel trinke. Und heute hatte ich nach dem Essen auch stundenlang so ein Fiebergefühl im Kopf.
Ich will so ungern jetzt schon wieder zum Arzt laufen und mich auf Diabetes testen lassen, weil die das ja eigentlich vor 2 oder 3 Monaten schon gemacht und nix festgestellt haben. Habe Angst, dass die mich dann als Hypochonder abstempeln.
Kann es denn sein, dass sich Diabetes monatelang irgendwie "ankündigen" kann, ohne dass man es durch Blut- oder Urinuntersuchungen feststellen kann? Also kann es sein, dass man 6 Monate lang schon untr solchen Beschwerden leidet und das Diabetes aber erst nach einem längeren Zeitraum so richtig ausbricht?
Würde mich total interessieren, ob das bei euch vielleicht auch so war, bevor bei euch Diabetes festgestellt wurde.
Liebe Grüße
Auch wenn ich anderen widerspreche, ja er kann sich ankündigen durch erhöhte C-Peptid Werte, oder Antikörper. ( TypII oder TypI)
Das was du beschreibst mit Übelkeit, Unwohlsein sind keine Vorankündigungen des Diabetes.
Das mit dem Durst schon.
Ich würde mal mit dem Arzt abklären ob mit der Bauchspeicheldrüse alles in Ordnung ist. Zum Beispiel Bauchspeicheldrüsenentzündung. Auch Ultraschall falls sie irgendwie nicht so aussehen sollte wie sie aussehen soll.
Und lass es nicht anstehen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.08.2017 20:32:20 | IP (Hash): 1266891621
Danke dir für deine Antwort.
Dummerweise bin ich grad noch für ein paar Wochen im Urlaub und kann nicht nachschauen, ob diese Werte getestet wurden und wie hoch sie bei mir waren. Aber wahrscheinlich waren sie unauffällig und normal, sonst hätten meine Ärzte doch irgendwas dazu gesagt, nehme ich an.
Bauchspeicheldrüse wurde auch schon untersucht, damit ist alles in Ordnung. Es wurde wirklich alles getestet, viele Sachen sogar mehrfach und ich war bei 3 verschiedenen Ärzten (u.a. einem Internisten).
Der Durst ist wirklich extrem momentan. Einmal habe ich panisch nach meiner Mutter um Hilfe gerufen, damit sie mir was zum trinken bringt, weil es sich angefühlt hat als wäre ich kurz vorm Verdursten. Hab dann ganz viel getrunken, aber das Durstgefühl ist gar nicht weg gegangen. Ich bin sonst eigentlich nie durstig, deswegen besorgt mich das etwas. Gleichzeitig verschlimmert sich die Übelkeit beim Trinken auch noch. -
am 23.08.2017 20:55:21 | IP (Hash): 688584431
FO02 schrieb:
Danke dir für deine Antwort.
Dummerweise bin ich grad noch für ein paar Wochen im Urlaub und kann nicht nachschauen, ob diese Werte getestet wurden und wie hoch sie bei mir waren. Aber wahrscheinlich waren sie unauffällig und normal, sonst hätten meine Ärzte doch irgendwas dazu gesagt, nehme ich an.
Bauchspeicheldrüse wurde auch schon untersucht, damit ist alles in Ordnung. Es wurde wirklich alles getestet, viele Sachen sogar mehrfach und ich war bei 3 verschiedenen Ärzten (u.a. einem Internisten).
Der Durst ist wirklich extrem momentan. Einmal habe ich panisch nach meiner Mutter um Hilfe gerufen, damit sie mir was zum trinken bringt, weil es sich angefühlt hat als wäre ich kurz vorm Verdursten. Hab dann ganz viel getrunken, aber das Durstgefühl ist gar nicht weg gegangen. Ich bin sonst eigentlich nie durstig, deswegen besorgt mich das etwas. Gleichzeitig verschlimmert sich die Übelkeit beim Trinken auch noch.
Dann solltest du dich sobald du aus dem Urlaub bist am besten in stationäre Behandlung geben um das abzuklären. Dieser quälende Durst kann so viele Ursachen haben ( Diabetes Inspidius, Nierenprobleme usw.. etc pp)
Ich denke jeder weitere Ratschlag wäre fehl am Platz. Du gehörst in die Hände von Fachleuten die dir helfen. Sorry.
Ich bin kein Arzt, und will dir dringend raten geh in eine Klinik. -
Lala
Rang: Gastam 23.08.2017 20:58:36 | IP (Hash): 503375022
Wurdest du auch auf Dünndarmfehlbesiedlung getestet? Das geht nur mittels Atemtest. Man könnte zudem noch auf Pilze testen und Allergien. Blutdruck wurde getestet? Elektrolyte ebenso?
Warst du auch beim Endokrinologen und beim Nephrologen? Wenn der Durst anhält und du tatsächlich viel trinkst, solltest du denen noch einen Besuch abstatten, es gibt durchaus (hormonelle) Störung des Wasserhaushalts. (Krankhaft) gesteigerter Durst heißt übrigens Polydipsie falls dir das hilft. -
am 23.08.2017 21:01:37 | IP (Hash): 1058001473
Hallo Heliflieger
Keine Sorge, Du wiedersprichst nicht eigentlich. Es ist nur auch so dass beim
Typ 2 wenn der entsteht in der Regel nicht nur das Peptid-C erhöht ist,
sondern parallel auch der morgendliche Nüchternwert der Glukose und
was die Antikörper für Typ 1 anbelangt zeigt das nur die Voraussetzungen
hierfür, aber bedeutet nicht mit Gewissheit dass ein Typ 1 auch je entsteht.
Gemäss den letzten Erkenntnisse geht man auch davon aus, dass es zu
den Typ 1 Antikörper noch einen zusätzlichen zweiten Faktor braucht
und da wird an gewisse Viren-Typen gedacht gemäss den Tierversuchen,
aber es ist alles noch immer ungewiss und man weiss noch nicht genau
wie und unter welchen Umständen wirklich ein Typ 1 entsteht und warum
sich das eigene Immunsystem gegen den Pankreas richtet.
Lediglich eine funktionierende Immuntherapie welche das Immunsystem
neutralizieren und umorientieren könnte, könnte eine Möglichkeit sein
um den Typ 1 zu heilen und auch für Beta-Zellen Transplantationen
dann die Möglichkeit bieten die es braucht damit Transplantate aus
eigen Stammzellen dann nicht nur für 1-2 Jahre halten weil die
Autoimmunreaktion immer noch zerstörerisch funktioniert.
Man wird sehen wo das noch hinführt und vielleicht könnte da eine Multi-
Immuntherapie die Lösung sein, da alle bisherigen Mono-Immuntherapien
scheiterten und man geht davon nun aus, dass das Immunsystem halt
viel komplexer ist als dass man lediglich mit einer Art der Medikation
mittels Infusionenen das erreichen könnte. Wir werden sehen was da geht.
Für FO02
Bei Mykosen kann man auch viel Durst haben und trotz normalem Essen
stark an Gewicht verlieren. Ein Freund von mir hatte 30kg verloren, einer
wo sonst noch viel Sport machte und aktiv im Turnverein war und athletisch
mitten im Berufsleben in führender Position und es hatte 3 Jahre gedauert
bis Er aus Verzweiflung einen Heilpraktiker aufsuchte und dieser hatte dann
den möglichen Hinweis für Mykose gegeben und es war dann Mykose wo
vorher kein Arzt auf die Idee gekommen ist.
Lala
Mykose ist Pilze !
. -
am 24.08.2017 15:01:31 | IP (Hash): 1966707350
Heliflieger schrieb:
Das was du beschreibst mit Übelkeit, Unwohlsein sind keine Vorankündigungen des Diabetes.
Das mit dem Durst schon.
Hallo Heliflieger,
ich melde Widerspruch an.
Der starke Durst kommt im Zusammenhang mit einer Diabetesentwicklung dadurch zustande, dass der BZ für längere Zeit weit über der Nierenschwelle liegt und man dadurch sehr viel pnkeln muss. Da der BZ erst mit dem Diabetes ansteigt, musst du den erst mal haben, ehe sich ein diabetischer starker Durst meldet. Als Vorankündigung ist Durst völlig unbrauchbar.
2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.08.2017 15:22:12 | IP (Hash): 41332501
Konkret:
Die Nieren filtern in 24 Stunden etwa 180 Liter Primärharn, praktisch Blut zusammen mit dem Ballast, der mit dem Harn dann ausgeschieden werden soll. Und aus dieser Menge wird alles in den Kreislauf zurück gefiltert, was noch gebraucht wird, auch so weit das geht die Glukose. Und das geht bis etwa 180.
Glukose ab um 180 kann nicht mehr zurück gefiltert werden, wird mit dem Harn ausgeschieden und nimmt pro Gramm Glukose 5 Gramm Wasser mit. Macht aber bei 200 noch nicht wirklich Durst. Denn die 20mg/dl sind 0,2 Gramm pro Liter, die dann also 1 Gramm Wasser mitnehmen, aus den 180 Litern Primärharn also in 24 Stunden 180g=180ml=eben mal 1 Tasse.
Den Durst gibt es auf diesem Wege ganz logisch erst bei deutlich größeren Mengen mit deutlich größerem BZ, der bei JEDER Untersuchung auffällt. Und schon vor dem Durst, also bei den 200, fällt bei JEDER Urin-Untersuchung der Zucker darin auf.
Fazit: Wenn Durst infolge Diabetes, dann bei andauernd sehr hohem Blutzucker weit über den Diagnose-Grenzwerten. Ist also kein Symptom für den beginnenden Diabetes, sondern eins für den schon sehr weit fortgeschrittenen.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 24.08.2017 15:37:07 | IP (Hash): 1058001473
Bei meinem Sohn T1D hatte man bereits bei Nüchtern BZ 125-142mg/dl im
Urin auch erhöhte Glukose-Werte messen können und vermehrt Durst und
Wasser lassen das hatte Er auch und da ist man auf Diabetes aufmerksam
geworden. Nicht viel später sind dann Glukosewerte von 200-300mg/dl
gekommen. Das nur aus der Praxis !
.
Bearbeitet von User am 24.08.2017 17:58:27. Grund: Komplettierung -
am 24.08.2017 15:39:39 | IP (Hash): 2108455638
hjt_Jürgen schrieb:
Fazit: Wenn Durst infolge Diabetes, dann bei andauernd sehr hohem Blutzucker weit über den Diagnose-Grenzwerten. Ist also kein Symptom für den beginnenden Diabetes, sondern eins für den schon sehr weit fortgeschrittenen.
Genauso ist das.
Interessant wird die Nummer mit dem Durst ja erst richtig wenn der Stoffwechsel nicht mehr auf Glukose, sondern auf Ketonen läuft, und das ist typisch bei Typ 1-Startkandidaten: Ein Verbrauch von locker 10 – 12 Litern pro Tag. Wobei man dann auch locker 10 – 15 Liter Urin zur Toilette bringt. Man dehydriert trotz massig trinken... dazu kommt heftiger Gewichtsverlust trotz normalem Essen.
PS. Die Nierenschwelle liegt bei ca. 160 – 180 mg/dl. Unser Troll textet mal wieder Unsinn....
Bearbeitet von User am 24.08.2017 15:41:37. Grund: ps. -
am 24.08.2017 15:47:36 | IP (Hash): 1058001473
TypEinser - OberTroll
Tr . . tel !
Das sind die Realitätsergebnisse und dafür sind alle Untersuchungsberichte
der Ärzte vorhanden. Soviel zu deinem trottelhaften Totalunsinn !
Der Typ hat einfach keine Manieren.
.
-
am 24.08.2017 15:58:04 | IP (Hash): 2108455638
Adhka schrieb:
Das sind die Realitätsergebnisse und dafür sind alle Untersuchungsberichte
der Ärzte vorhanden. Soviel zu deinem trottelhaften Totalunsinn !
Kannst du ja mal auf einen Bilderserver hochladen und einen Link hier einstellen. Keine Angst, geht auch anonym, z.b. hier:
http://123upload.de/
Mal so als Untermauerung.
ABER: Ich bin mir 100 % sicher, dass das niemals passieren wird. -
am 24.08.2017 16:02:16 | IP (Hash): 1035043934
Nicht als Untermauerung, als Unterhaltung...... -
am 24.08.2017 16:08:16 | IP (Hash): 1058001473
Ich hatte das nicht zum Vergnügen aufgezeigt, das war es nicht
und der Mensch ist keine Maschine welche nur gemäss Statistik
funktioniert, sondern da besteht eine individuelle Bandbreite !
.
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am 24.08.2017 16:17:53 | IP (Hash): 2108455638
Adhka schrieb:
Ich hatte das nicht zum Vergnügen aufgezeigt, das war es nicht
und der Mensch ist keine Maschine welche nur gemäss Statistik
funktioniert, sondern da besteht eine individuelle Bandbreite !
.
In Deinem Fall helfen nur Beweise.
http://123upload.de/
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am 24.08.2017 16:24:13 | IP (Hash): 1058001473
TypEinser – Ich muss solchen wie Dir überhaupt nichts noch zusätzlich Beweisen.
Das für die Wikipedia- oder sonstigen DE Links- Experten !
Es ist schade, dass hier im Forum kein Arzt ist und hatte daran gedacht einen
zu motivieren, aber wer will sich nur die Hände dreckig machen ?
.
Bearbeitet von User am 24.08.2017 16:36:49. Grund: Komplettierung -
am 24.08.2017 18:11:32 | IP (Hash): 41332501
Adhka schrieb:
Bei meinem Sohn T1D hatte man bereits bei Nüchtern BZ 125-142mg/dl im
Urin auch erhöhte Glukose-Werte messen können und vermehrt Durst und
Wasser lassen das hatte Er auch und da ist man auf Diabetes aufmerksam
geworden. Nicht viel später sind dann Glukosewerte von 200-300mg/dl
gekommen. Das nur aus der Praxis !.
Medizinisch im Zusammenhang mit Diabetes mellitus unmöglich:
Zucker im Urin auch bei Menschen mit Diabetes Typ 1 erst mit dem BZ die meisten von 24 Stunden über 180mg/dl, manchmal auch schon ab die meisten von 24 Stunden über 160.
Mit 24 Stunden 160 und darunter auch bei Menschen mit Diabetes kein Zucker im Urin, wenn sie keine Auspinkelpillen nehmen!
Also beim Sohn entweder viele Stunden von 24 über 200 oder ein Nierendefekt, der aber mit Diabetes mellitus absolut NICHTS zu tun hat.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 24.08.2017 18:40:48 | IP (Hash): 688584431
Rainer schrieb:
Heliflieger schrieb:
Das was du beschreibst mit Übelkeit, Unwohlsein sind keine Vorankündigungen des Diabetes.
Das mit dem Durst schon.
Hallo Heliflieger,
ich melde Widerspruch an.
Der starke Durst kommt im Zusammenhang mit einer Diabetesentwicklung dadurch zustande, dass der BZ für längere Zeit weit über der Nierenschwelle liegt und man dadurch sehr viel pnkeln muss. Da der BZ erst mit dem Diabetes ansteigt, musst du den erst mal haben, ehe sich ein diabetischer starker Durst meldet. Als Vorankündigung ist Durst völlig unbrauchbar.
Du hast natürlich vollkommen Recht. Ich hätte schreiben sollen, starker Durst kann ein Anzeichen für einen existierenden Diabetes sein. :) -
am 24.08.2017 18:51:12 | IP (Hash): 688584431
TypEinser schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Fazit: Wenn Durst infolge Diabetes, dann bei andauernd sehr hohem Blutzucker weit über den Diagnose-Grenzwerten. Ist also kein Symptom für den beginnenden Diabetes, sondern eins für den schon sehr weit fortgeschrittenen.
Genauso ist das.
Interessant wird die Nummer mit dem Durst ja erst richtig wenn der Stoffwechsel nicht mehr auf Glukose, sondern auf Ketonen läuft, und das ist typisch bei Typ 1-Startkandidaten: Ein Verbrauch von locker 10 – 12 Litern pro Tag. Wobei man dann auch locker 10 – 15 Liter Urin zur Toilette bringt. Man dehydriert trotz massig trinken... dazu kommt heftiger Gewichtsverlust trotz normalem Essen.
PS. Die Nierenschwelle liegt bei ca. 160 – 180 mg/dl. Unser Troll textet mal wieder Unsinn....
Also hier geht ja der Punk ab :)
Ich will hier nicht Partei ergreifen, für niemand bevor ich noch ins Kreuzfeuer gerate. Aber die richtige Diabetesdiagnose scheint heute noch eine Herausforderung von Ärzten zu sein.
Ich zitiere Wikipedia zum Mody Diabetes :
"MODY Typ 3 hier liegen Mutationen im Transkriptionsfaktor HNF1a (hepatic nuclear factor 1a) vor.Das HNF1a-Gen steuert die Expression verschiedener Gene in der Leber wie z. B. dem Glukose-Transporter-Gen und ist essentiell für die Transkription des Insulin-Gens im Pankreas. Mutationen im HNF1a-Gen führen zu einem Defekt der Insulinsekretion und einer daraus resultierenden progredientKlinisch ist die auftretende Hyperglykämie bedeutsam, so dass mit Spätschäden zu rechnen ist.Auffällig ist oft eine erniedrigte Nierenschwelle für Glukose."
Könnte ja sein, dass der Sohn Mody hat ? -
am 24.08.2017 18:57:29 | IP (Hash): 986850088
@Heliflieger
Dagegen spricht die offizielle Diagnose
T1D
und
Antikörper
laut Adhk.
Also definitiv kein Mody 3.
Der ist nämlich ohne Antikörper und ähnelt eher dem Typ 2.
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718 -
am 24.08.2017 19:05:17 | IP (Hash): 688584431
TypEinser schrieb:
@Heliflieger
Dagegen spricht die offizielle Diagnose
T1D
und
Antikörper
laut Adhk.
Also definitiv kein Mody 3.
Der ist nämlich ohne Antikörper und ähnelt eher dem Typ 2.
http://www.diabetes-online.de/a/die-wichtigsten-werte-ein-ueberblick-1776718
Ok, da hast du recht.
Nix für ungut :) -
am 24.08.2017 19:32:44 | IP (Hash): 1058001473
Hier ist es auch altersbedingt ab BZ 140-200mg/dl mit Glukose im Urin : http://www.medizinfo.de/diabetes/kontrolle/harnzuckerkontrolle.htm
Je nach Testmethode kann man Glukose bei jedem im Urin finden, auch
hier gibt es eine Bandbreite. Die Nieren sind bei jedem etwas individuell.
Mein Sohn hatte auch so an Gewicht verloren und wie ich mich erinnere
sind wir eigentlich wegen einer Harnwege- Blasen- Infektion mit Fiber was
nicht weggehen wollte zum Arzt gegangen und dann kam die Sache mit
der Diabetes als grosse Überraschung auch zum Vorschein.
.