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Diabetesschulung, wie geht es euch dabei ?
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am 26.08.2017 21:15:37 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
Ein klares JA, ich muss noch 7kg zunehmen und habe so einen Teil von meinem
kürzlichen Post für dich heraus kopiert, wie folgt :
In den letzten 3 Monaten spielt mein Diabetes verrückt und kann nur froh
sein, dass ich nicht so kurzzeitige Spitzen und grosse Schwankungen habe.
Bei den Hauptmahlzeiten mit festen Sache wie Trockengewicht Kartoffel 200g,
Karotten 200g, Rote-Bohnen 70g, ½ Naturreis 145g mit Hühnerfleisch 120g
mit einer schmackhaften Sauce total KH 180g und der Verdauung von 5 ½ Std. habe
ich es mit Rapid-Insulin + Novolin-R hinbekommen ( nur NovoRapid hat eine zu kurze
Wirkdauer ), dass ich das im Diagrammbereich von Super 80-94mg/dl einnehmen
kann, nur innerhalb der ersten Std. bis max. 94mg/dl und dann nur noch im
Bereich 80-85mg/dl für 5 Std., aber beim Japanese Frühstück der Doppelportion
Nudelsuppe mit KH 100g und Verdauung 3 ½ Std. um meine Kilos zurück zu
bekommen, da muss ich akzeptieren dass es nicht besser geht als bis max.
140mg/dl mit während der ersten Stunde als über 100 bis zu meinen normalen
80-85mg/dl während 2 ½ Std. und nach 3 ½ Std. 8g Zucker nehmen muss als
Nachkorrektur, damit wegen der längeren Insulinwirkung nicht in eine Hypo komme.
Ich kann nur sagen das habe ich mir so nie vorgestellt.
Für das KH 100g Frühstück spritze ich 10E NovoRapid und 1E Novolin-R welches
den Rapid-Insulin-Effekt erhöht und eine bessere Kurve ergibt wie ich sehen konnte.
( Für bei den Hauptmahlzeiten ist ein anderes NovoRapid + Novolin-R Verhältnis. )
Das zeigt auch wie dass ich mit dem Basalinsulin am tiefsten Nüchternwert auf
75mg/dl +-5mg eigestellt wie es sein sollte, einen HbA1c von 5,1% haben kann.
.
Sagen wir mal so, ein beginnender T1 mit Restinsulin passt dazu. Wenn deine Diagnose T1 richtig ist, wirst du bald erfahren, dass es nur das letzte Aufbäumen der Langerhanschen Inseln war, bevor sie ewiglich versiegen. -
am 26.08.2017 21:25:56 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
Das befürchte ich auch T1D, da ich nämlich nicht weniger spritze als mein Sohn T1D,
OK mit noch etwas T2D zusätzlich auch noch ist es schon möglich.
Ich werde nächstens den Peptid-C Test unter Belastung von ca. 130-140mg/dl machen
und dann sehen was mein Pankreas als Maximum noch leisten kann !
. -
am 26.08.2017 21:31:21 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
Das befürchte ich auch T1D, da ich nämlich nicht weniger spritze als mein Sohn T1D,
OK mit noch etwas T2D zusätzlich auch noch ist es schon möglich.
Ich werde nächstens den Peptid-C Test unter Belastung von ca. 130-140mg/dl machen
und dann sehen was mein Pankreas als Maximum noch leisten kann !
.
Na also, da müssen sich manche hier gar nicht so über dich aufregen. Du hattest sogar Glück, das es so frühzeitig erkannt wurde.
Ich schrieb an anderer Stelle schon mal in dem Forum, es gibt kein Einheitsbrei.
Man kann einen Fall wie deinen, zwar T1 aber noch im Anfang nicht vergleichen mit T1 wo schon Jahre nichts mehr geht. -
am 26.08.2017 21:38:11 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
Es hatte vor 3 Jahren ganz schleichend wie Alters- Prä-Diabetes angefangen und
weil wir Eltern unserem Sohn vor über 6 Jahren zeigen wollten, dass wir auch ab
und zu messen, dann hatte ich mir das beibehalten und bums kam etwas daher.
. -
Elfe
Rang: Gastam 27.08.2017 01:11:01 | IP (Hash): 810832016
Heliflieger schrieb:
Du hast Geräte die 30 mg/ dl anzeigen können ? Also ich würde nur ein "low" bzw. "Lo"sehen.
Hallo Heliflieger,
ist nur so ein Hand-Blutzuckermessgerät.
Reicht mir.
Messe mit meinem Handgerät nach 3 h, ob Mahlzeit und Insulin (Wirkungszeit) gepasst haben.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 27.08.2017 01:12:23. Grund: Anzeige -
am 27.08.2017 09:02:32 | IP (Hash): 353608677
Würde ohne mein Stammfingerpieks schon oft sehr dumm dagestanden oder dagelegen haben. Mit den Sensor 113 nüchtern heute morgen würde ich bei Wiederholung mein Lantus zur Nacht erhöhen. Aber der Fingerpieks zeigt mit 83 meinen BZ genau im Ziel - und weist auf absolut mieses Gefühl, wenn ich passend für die 83 am Sensor nachspritze :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 27.08.2017 17:39:54 | IP (Hash): 1400677933
Ich warte nur bis dass Jemand sich mit nur auf Abbott’s FreeStileLibre
zu verlassen, derart in eine Hypo spritzt dass . . . . . . . . .
Es ist auch unglaublich wie sogar das grosse US FDA sich da an der Nase
hat herumführen lassen, dabei ist das nichtmehr kalibrieren müssen, oder
respektive auch nicht kalibrieren können, physikalisch nur als Werbe-Gimmik
zu verstehen. Die Sensoren sind mit Organischen-Enzymen gemacht und
können deshalb nicht in einer engen Toleranz hergestellt werden.
Deshalb rate ich Jedem, sich nie irgendein CGM-System oder Ähnliches zu
besorgen was nicht kalibriert werden kann und erinnere, dass alle Top CGMs
auch das Navigator II von Abbott, kalibrierbar sind aus guten Gründen !!
. -
am 27.08.2017 17:59:11 | IP (Hash): 353608677
mit der glimp app geht auch mit dem libre brauchbar kalibrieren http://www.deebee.it/?p=1411#post-1411-_Toc485657984
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 27.08.2017 19:27:58 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Ich warte nur bis dass Jemand sich mit nur auf Abbott’s FreeStileLibre
zu verlassen, derart in eine Hypo spritzt dass . . . . . . . . .
Es ist auch unglaublich wie sogar das grosse US FDA sich da an der Nase
hat herumführen lassen, dabei ist das nichtmehr kalibrieren müssen, oder
respektive auch nicht kalibrieren können, physikalisch nur als Werbe-Gimmik
zu verstehen. Die Sensoren sind mit Organischen-Enzymen gemacht und
können deshalb nicht in einer engen Toleranz hergestellt werden.
Deshalb rate ich Jedem, sich nie irgendein CGM-System oder Ähnliches zu
besorgen was nicht kalibriert werden kann und erinnere, dass alle Top CGMs
auch das Navigator II von Abbott, kalibrierbar sind aus guten Gründen !!
.
Das wird nicht passieren, da Abott eindeutig sagt, die Bolusinjektion hat aufgrund einer Blutmessung zu erfolgen.
Ich habe inzwischen eine Standardabweichung für FSL Scan und FSL Blut erstellt.
Nach 20 Messungen liegt die Standardabweichung bei FSL Blut und FSL bei ganzen 0,5 mg /dl
Bei Glimp zu FSL Scan bei 7 mg / dl
Allein das kann mit den 7 mg / dl kann man schon ignorieren, die 0,5 mg sowieso.
Aber es gehört Erfahrung dazu damit umzugehen. So ein Sensor kann Fehlerhaft sein, und seinem Gefühl vertrauen können. Wenn mir der Scan 49 anzeigt, aber ich fühle mich sauwohl, messe ich im Blut.
Und wenn das nicht gehen sollte habe ich noch das Abott Neo, mit den gleichen Teststreifen.. -
am 27.08.2017 19:40:48 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
“Das wird nicht passieren, da Abott eindeutig sagt, die Bolusinjektion hat aufgrund einer Blutmessung zu erfolgen.”
TOLL ! ! !
. -
am 27.08.2017 19:46:10 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
“Das wird nicht passieren, da Abott eindeutig sagt, die Bolusinjektion hat aufgrund einer Blutmessung zu erfolgen.”
TOLL ! ! !
.
Ja, ist es. Du klingst ironisch ! Was ist daran nicht toll ? Statt 20 mal pieksen am Tag, piekse ich mich nur noch 3 - 4 mal.
Das Teil zeigt mir den kompletten BZ verlauf der letzten 8 Stunden, und es hat mein HbA1c von 7,3 auf 6,3 gesenkt, innerhalb 2 Monaten.
6,3 für T1 ist echt ordentlich. -
am 27.08.2017 20:05:17 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
Es ist doch so, dass Abbott mit dem FreeStyleLibre auf der ersten Werbeseite sowas wie
“Ohne Piksen” vermittelt wird und da sieht man nichts von dem dass da dann mit einem
Messstreifen noch vor jeder Bolusinjektion gepikst werden muss, aber ich habe die Lupe
nicht verwendet um vielleicht kleingedrucktes auch noch lesen zu können.
Ich weiss nur von den richtigen CGMs dass beim Sensorwechsel nach einer Std. eine Piks
Kalibrierung und eine weitere nach 8 Std. und dann jeweils täglich nur noch einmal Piks
Kalibrierung gemacht wird und die Messungen werden selbstverständlich zur Insulin-
Dosierung verwendet da deren Qualität entsprechend ist.
. -
am 27.08.2017 20:18:02 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
Es ist doch so, dass Abbott mit dem FreeStyleLibre auf der ersten Werbeseite sowas wie
“Ohne Piksen” vermittelt wird und da sieht man nichts von dem dass da dann mit einem
Messstreifen noch vor jeder Bolusinjektion gepikst werden muss, aber ich habe die Lupe
nicht verwendet um vielleicht kleingedrucktes auch noch lesen zu können.
Ich weiss nur von den richtigen CGMs dass beim Sensorwechsel nach einer Std. eine Piks
Kalibrierung und eine weitere nach 8 Std. und dann jeweils täglich nur noch einmal Piks
Kalibrierung gemacht wird und die Messungen werden selbstverständlich zur Insulin-
Dosierung verwendet da deren Qualität entsprechend ist.
.
Die CGM liegen aber nicht genauer als ein FGM. Was denkst du was da gejammert wird über Fehlalarme. Kenne ich bei FGM mit Smartwatch zum CGM auch. Du brauchst nur auf dem Arm mit dem Sensor pennen und die Blutzufuhr wird eingeschränkt....MIEP, Miep, "Ihr BZ liegt unter 50 mg / dl"
Und dann ist es wichtig zu wissen, das ein Sensor nicht im Blut misst, sondern im Gewebe, da gelten wieder andere Regeln. -
am 27.08.2017 20:44:21 | IP (Hash): 1400677933
Heliflieger
Ich gehe mit Dir bei gewissen Sachen einig. Viele wissen sogar nicht einmal wie dass
Geräte welche Subkutan mit ca. 10 Min. Verzögerung, richtig zu kalibrieren sind.
Das Libre misst auch nur Subkutan.
Mit richtiger Kalibrierung läuft bei meinem Sohn das G5 mit +-3mg, nicht schlecht.
Aber persönlich bin ich enttäuscht was beim heutigen technologischen Stand noch
angepriesen wird, wo wir schon längst bei den Non-Enzymatic Sensors welche die
Glukose + Ketone messen als permanent und tiefer implantiert verwendet werden
könnte und lediglich mit einem Smartphone betrieben. Sensoren mit D 1 x L 10 mm
Aber die heutigen Hersteller hätten dann kein Geschäft mehr mit Sensoren als
Verbrauchsmaterial.
Ich hoffe sehr dass ev. Fraunhofer Institutes da Nano-Technologisch etwas machen.
. -
am 28.08.2017 00:02:48 | IP (Hash): 688584431
Adhka schrieb:
Heliflieger
Ich gehe mit Dir bei gewissen Sachen einig. Viele wissen sogar nicht einmal wie dass
Geräte welche Subkutan mit ca. 10 Min. Verzögerung, richtig zu kalibrieren sind.
Das Libre misst auch nur Subkutan.
Mit richtiger Kalibrierung läuft bei meinem Sohn das G5 mit +-3mg, nicht schlecht.
Aber persönlich bin ich enttäuscht was beim heutigen technologischen Stand noch
angepriesen wird, wo wir schon längst bei den Non-Enzymatic Sensors welche die
Glukose + Ketone messen als permanent und tiefer implantiert verwendet werden
könnte und lediglich mit einem Smartphone betrieben. Sensoren mit D 1 x L 10 mm
Aber die heutigen Hersteller hätten dann kein Geschäft mehr mit Sensoren als
Verbrauchsmaterial.
Ich hoffe sehr dass ev. Fraunhofer Institutes da Nano-Technologisch etwas machen.
.
Du darfst nicht vergessen, dass :
A) Es marktreife erlangen muss
B) Es muss bezahlbar sein
c) Mit viel Glück tragen die Kassen die Kosten.
Wenj 2 von den Punkten erfüllt sind, besser 3 Lohnt sich das für ein Pharmaunternehmen, andernfalls wird es fallen gelassen. -
am 19.10.2020 12:21:38 | IP (Hash): 234911367
Hallo zusammen,
bei meiner Diabetesberaterin kriege ich auch nur offensichtliche Dinge erzählt. Wenn ich etwas tiefer bohre, ist sie entweder überfragt oder wiederholt das offensichtliche nochmal. Jetzt bietet die Praxis eine Schulung an.
Ich weiß inzwischen selbst ganz gut, wie man BE's bzw. KH's berechnet, mache das auch schon seit 3 Monaten. Brauche auch keine Bücher mit Bildern, habe inzwischen eine gute App und diverse digitale Datenquellen. Muss noch keine ICT machen, sondern lebe von Basalunterstützung, Sport und Low Carb mit sehr guten Werten und ohne Unterzuckerungen. Wegen ICT, da experimentieren mein Doc und ich mit KH-reichen Mahlzeiten, wie Pizza, und alles wird haarklein dokumentiert, so dass wir hier das richtige Verhalten finden können.
Würde sich wahrscheinlich nicht lohnen, bei so jmd eine Schulung zu machen?
Habe vor Kurzem außerdem die Praxis gewechselt und fühle mich da etwas besser aufgehoben. Die machen aber keine Schulungen wegen Covid und meinten, dass eine individuelle Beratung sowieso besser ist. Werde hier auch ganz gut beraten bisher und kann auch außerhalb der Sprechstunden immer per E-Mail Fragen stellen, die sehr zeitnah beantwortet werden.
Das Angebot der "alten" Praxis steht aber noch. Was meint ihr: wäre das Zeitverschwendung oder sollte man alles mitnehmen, was man kriegt? So wie sich das hier liest, sind die meisten Schulungen nicht besonders wertvoll...
LG, Ron
Bearbeitet von User am 19.10.2020 12:27:04. Grund: P.S. hinzugefügt -
am 19.10.2020 17:51:20 | IP (Hash): 1139442841
RonButterfly schrieb:
Hallo zusammen,
bei meiner Diabetesberaterin kriege ich auch nur offensichtliche Dinge erzählt. Wenn ich etwas tiefer bohre, ist sie entweder überfragt oder wiederholt das offensichtliche nochmal. Jetzt bietet die Praxis eine Schulung an.
Ich weiß inzwischen selbst ganz gut, wie man BE's bzw. KH's berechnet, mache das auch schon seit 3 Monaten. Brauche auch keine Bücher mit Bildern, habe inzwischen eine gute App und diverse digitale Datenquellen. Muss noch keine ICT machen, sondern lebe von Basalunterstützung, Sport und Low Carb mit sehr guten Werten und ohne Unterzuckerungen. Wegen ICT, da experimentieren mein Doc und ich mit KH-reichen Mahlzeiten, wie Pizza, und alles wird haarklein dokumentiert, so dass wir hier das richtige Verhalten finden können.
Würde sich wahrscheinlich nicht lohnen, bei so jmd eine Schulung zu machen?
Habe vor Kurzem außerdem die Praxis gewechselt und fühle mich da etwas besser aufgehoben. Die machen aber keine Schulungen wegen Covid und meinten, dass eine individuelle Beratung sowieso besser ist. Werde hier auch ganz gut beraten bisher und kann auch außerhalb der Sprechstunden immer per E-Mail Fragen stellen, die sehr zeitnah beantwortet werden.
Das Angebot der "alten" Praxis steht aber noch. Was meint ihr: wäre das Zeitverschwendung oder sollte man alles mitnehmen, was man kriegt? So wie sich das hier liest, sind die meisten Schulungen nicht besonders wertvoll...
LG, Ron
Hallo Ron,
Ich persönlich hatte bisher drei solcher Gruppenschulungen allerdings stationär. Erstes Mal in der Reha Primas/Typ1 Schulung wobei ich erst in der Reha auf ICT umgestellt wurde. Und da war noch ganz viel neues dabei. Auch für später, da hast du mal was darüber gehört.
Jetzt in Bad Mergentheim hatte ich die klassische Schulungsgruppe Typ1 (keine Neulinge) und zudem die Hypos Schulung zwecks Probleme in der Hypo-Wahrnehmung.
Von all dem habe ich persönlich sehr profitiert. In Einzelgesprächen fragt man in der Regel ja Dinge, die man bereits mit dem Diabetes erlebt hat. Aber bei der ersten Magen-Darm-Grippe, die ersten Ketone, ... ist man dann plötzlich auf sich allein gestellt und weiß nicht, wie man reagieren muss. Weil man einfach solche Dinge nicht bedacht hat zu fragen, in der Einzelschulung. Und ich persönlich kann zumindest aus meiner bisherigen Erfahrung sagen, solche unerwarteten Ereignisse passieren grundsätzlich Fr Abend oder Sa früh. Und man muss selbstständig irgendwie bis Mo überbrücken bis man in der Praxis nachfragen kann.
Bei einer guten Gruppenschulung (meine waren alle super) dürfen auch alle Teilnehmer Fragen stellen und diese werden versucht bestmöglich zu beantworten. Da lernt man auch nochmal sehr viel. Außerdem wird nach der eigenen Erfahrung zu unterschiedlichen Situationen (Pizza, Grillabend, Sport, Alkohol...) gefragt.
Wir haben bspw. in der ersten Schulung damals mit Schablonen die Wirkkurven unserer Insuline eingezeichnet für den Tagesverlauf. Da sieht man dann auch gut, wie die Insuline je nach Menge länger-kürzer wirken.
Ich würde sagen, verlieren kannst du nix.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2020 09:55:45 | IP (Hash): 974942215
Hi July,
July95 schrieb:
Ich würde sagen, verlieren kannst du nix.
Außer Zeit ;-) Ich war jetzt so oft krank geschrieben, das will ich nach Möglichkeit nicht mehr allzu sehr ausreizen. Und nach der Arbeit habe ich mit Kind und allem drum und dran echt nicht die Zeit... Naja, mal schauen, vllt gibt es ja heutzutage irgendwelche Online Seminare, wäre mir sowieso lieber als in einem Raum mit mehreren Leuten den ganzen Tag mit Maske zu sitzen.
Auf jeden Fall vielen Dank für Dein Feedback!
BTW: ich fange demnächst mit Remicade an wegen meiner CU (da folgt mindestens eine oder vllt zwei Krankschreibungen). Bin zwar auf dem Weg der Besserung mit Mesalazin, aber meine Ärztin sagte, dass die Entzündungswerte doch noch recht hoch seien und sie es doch empfehlen würde. Am Freitag gibt es noch ein letztes Vorgespräch und dann mache ich den ersten Termin aus.
Bearbeitet von User am 20.10.2020 09:56:32. Grund: Format -
am 20.10.2020 12:49:43 | IP (Hash): 1558225118
Ich denke, der Lehrwert der Schulung hängt auch immer etwas von den Leitern ab.