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Etwas Geschichte der Diabetes-Behandlung in D
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am 31.08.2017 12:34:34 | IP (Hash): 381037231
Heliflieger schrieb:
Ich habe auch noch nie Metformin genommen, aber der Beipackzettel warnt vor Hypos.
Geniejaahl, oder? Denn Metformin kann den BZ selbst gar nicht senken, weil es die Glukose-Ausgabe aus der Leber lediglich bremst, bei sehr viel zu viel maximal um 50%, bei kaum zuviel praktisch kaum. Wird off label recht regelmäßig Frauen mit PCO Syndrom verordnet und mit gutem Erfolg. Die Frauen haben meistens keinen auch nur ansatzweise auffälligen BZ (schon häufig eine erhöhte Glukose-Ausgabe, die von einer erhöhten Insulinausgabe ausgeglichen wird) und mit dem Met keine Unterzuckerung.
Trotzdem die Warnung auf dem Zettel. Und mit der Verordnung von Metformin bei Typ2 wird in der ärztlichen Beratung vorschriftsmäßig ausdrückllich darauf hingewiesen, dass der BZ normal unter 100 nichts zu suchen hat und dass man ab 70mg/dl in ne Hypo fällt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 31.08.2017 13:58:39 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Heliflieger schrieb:
Ich habe auch noch nie Metformin genommen, aber der Beipackzettel warnt vor Hypos.
Geniejaahl, oder? Denn Metformin kann den BZ selbst gar nicht senken, weil es die Glukose-Ausgabe aus der Leber lediglich bremst, bei sehr viel zu viel maximal um 50%, bei kaum zuviel praktisch kaum. Wird off label recht regelmäßig Frauen mit PCO Syndrom verordnet und mit gutem Erfolg. Die Frauen haben meistens keinen auch nur ansatzweise auffälligen BZ (schon häufig eine erhöhte Glukose-Ausgabe, die von einer erhöhten Insulinausgabe ausgeglichen wird) und mit dem Met keine Unterzuckerung.
Trotzdem die Warnung auf dem Zettel. Und mit der Verordnung von Metformin bei Typ2 wird in der ärztlichen Beratung vorschriftsmäßig ausdrückllich darauf hingewiesen, dass der BZ normal unter 100 nichts zu suchen hat und dass man ab 70mg/dl in ne Hypo fällt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Das stimmt so nicht.
gib mal da den HbA1c von 4,5 ein
https://www.lilly-diabetes.de/Patient/hba1c-rechner.aspx
Du landest bei 82 mg / dl
Ist also unter 100. -
am 31.08.2017 14:33:21 | IP (Hash): 381037231
Hilf mir doch bitte grad mal auf's Pferd, was an meiner Schreibe oben nicht stimmt. Steh grad aufm Schlauch :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 31.08.2017 15:17:00 | IP (Hash): 688584431
hjt_Jürgen schrieb:
Hilf mir doch bitte grad mal auf's Pferd, was an meiner Schreibe oben nicht stimmt. Steh grad aufm Schlauch :(
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Das :" :dass der BZ normal unter 100 nichts zu suchen hat und dass man ab 70mg/dl in ne Hypo fällt. "
Ausgehend von einem HbA1c von 4,5 ist man meist unter 100
, bei 4,8 ebenso.
Dass mit den 70 mg / dl stimmt, per Definition. -
am 31.08.2017 16:35:29 | IP (Hash): 381037231
Da hab ich mich oben missverständlich ausgedrückt. Ausgehend von Deinem Hinweis auf die Hypo-Warnung auf dem Met-Beipack habe nur geschrieben, was ich aus der Selbsthilfe sehe: Dass 2ern, wenn denn ab und zu mal gemessen wird, ärztlich und beraterisch allgemein dringend dazu geraten wird, den BZ über 100 zu halten und 70 als Hypo-Abgrund zu meiden. Dabei habe ich nur geschildert und nicht bewertet oder gar begründet.
Persönlich finde ich die 100 zu hoch, denn dabei laufen die Typ2 Betas den ganzen Tag beständig im Galopp und müssen in 24 Stunden ein Vielfaches von der Insulinmenge ausgeben, die bei gesunder Regelung für die selbe Futtermenge bei zwischen den Mahlzeiten gesunden um 80mg/dl notwendig wäre. Aber Einzelmeinungen wie meine laienhafte zählen eh nix, und 100 sind nun mal ne einfach griffige Größe.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.