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probleme nachzucker..

  • Elfe

    Rang: Gast
    am 27.09.2017 00:01:48 | IP (Hash): 563194031
    @Heliflieger
    Um mich geht's hier nicht.

    Lesen, verstehen Ausgangsfrage.
    Stefano isst abends so nach 20 Uhr, 22 Uhr ist 2te Levemirgabe, geht früher zu Bett, als Abendbolusinsulin zu überprüfen ist.
    Bolusinsulin und frühe Basalinsulin-Gabe können sich überlagern.
    Wiederhole mich nochmals:
    Abendessen 3 - 4 h VOR Zubettgehen mit weniger BEs wäre besser, dann lässt sich Bolus überprüfen.
    Basal = Levemir lässt sich dann gegen Überprüfungszeitpunkt nachts 2/3 Uhr messen.
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    am 27.09.2017 10:46:18 | IP (Hash): 52263875
    ja so in etwa stimmt das.. esse gegen 8, überprüfe dann 2 h later.. meitens hau ich mir dann die 2 ladung rein..falls noch nötig..messer aber davor...
    übrigens funktionieren die 2 ladungen lev. blendend.. hatte gestern vormittag ein richtiges BE feuerwerk.. 4BE brötchen, 5 BE brot..dann ca. 7 BE kuchen... 14 IE novo.. gegen 11h 100, gegen 2h 150 Z...also traumwerte.. bin ca. 10 min. gegangen, 3 stockwerke gestiegen... hab dann nochmals gemessen 18h wieder 150... dh basalrate dürfte sehr ok sein.........dann abends 6 BE brötchen, 6 BE schoko.. nach 2h 160... den wert hätte ich kürzlich nie gehabt..also auch hier super..... dann 2. ladung novo.. 3h 220Z...6 IE morgens heute hypo 60.. hier reg ich mich nicht auf, da ja viele BEs abends..verlauf unklar bzw. aufnahme BEs dauert länger.. ein dawn gabs hier keines..(komischerweise trotz vielen BEs abends)...... elfe hast schon recht, wenige BEs und mehr zeit vor dem schlafengehen..anders wir die nacht weiter im dunkeln bleiben..
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    am 27.09.2017 10:51:43 | IP (Hash): 52263875
    übrigens: wenn ich die 2 ladung abends gebe dann hab ich so gegen 1h 120 oder 140..dann steigts erst weiter..
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    am 27.09.2017 13:10:15 | IP (Hash): 52263875
    adhc@ so sicher bin ich mir auch nicht mehr was das lev. eigentlich ist bzw. als was man es konzipiert hat..... etwa wie fälle wie bei mir, wo es rein um insulin über die nacht geht, um den leberzucker in der früh abzufangen.... also quasi als übergang für lada typen bis deren zellen komplett alle sind...... das mit dem 2-8h sehe ich ähnlich.. komme aber super klar momentan.. bis auf nacht... das toujeo habe ich im hinterkopf... grundsätzlich ist es völlig widersinnig 2x ein langzeitinsulin zu geben.. überhaupt bei wenig insulinbedarf wie es ja bei mir (glücklicherweise) der fall ist.....
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    am 27.09.2017 15:00:43 | IP (Hash): 688584431
    Stefano99 schrieb:
    adhc@ so sicher bin ich mir auch nicht mehr was das lev. eigentlich ist bzw. als was man es konzipiert hat..... etwa wie fälle wie bei mir, wo es rein um insulin über die nacht geht, um den leberzucker in der früh abzufangen.... also quasi als übergang für lada typen bis deren zellen komplett alle sind...... das mit dem 2-8h sehe ich ähnlich.. komme aber super klar momentan.. bis auf nacht... das toujeo habe ich im hinterkopf... grundsätzlich ist es völlig widersinnig 2x ein langzeitinsulin zu geben.. überhaupt bei wenig insulinbedarf wie es ja bei mir (glücklicherweise) der fall ist.....



    Wenig Insulinbedarf? War das Wiener Schmäh oder dein Ernst ? :-0
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    am 27.09.2017 15:02:17 | IP (Hash): 1056710850
    Adhkae schrieb:
    Besorg Dir das Toujeo damit Du mit einem echten Basal-
    Insulin stabile Verhältnisse bekommst.


    Stefano ist gut beraten, wenn er seine Insulintherapie mit seinem Arzt bespricht und nicht auf die Empfehlungen eines völlig wirr und inkompetent wirkenden Chaoten abstützt.
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    am 27.09.2017 18:52:32 | IP (Hash): 1014119946
    Adhkae schrieb:
    BeobachTrottel - Who Did Shit Into Your Brain ? .


    Die überaus gepflegte Ausdrucksweise…
    Adhkae schrieb:
    Stefano müsste einen Wechsel auf Toujeo sowieso mit dem Arzt absprechen für
    ein Rezept zu erhalten, .


    … und die messerscharf-analytische Kombinationsgabe von AdhXX, verbunden seiner unverkennbar beachtlichen Grammatik, vermögen immer wieder aufs Neue zu faszinieren.

    Bearbeitet von User am 27.09.2017 18:55:22. Grund: .
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    am 27.09.2017 18:55:41 | IP (Hash): 688584431
    Adhkae schrieb:
    BeobachTrottel - Who Did Shit Into Your Brain ?

    Stefano müsste einen Wechsel auf Toujeo sowieso mit dem Arzt absprechen für
    ein Rezept zu erhalten, aber für so ein gutes Produkt wird das problemlos sein.

    .



    You actualy having shit in your skull.

    ( Du hast gerade Scheiße in deinem Schädel)

    "WHO did Shit into your Brain"
    Ist "Denglisch"
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    am 28.09.2017 13:32:04 | IP (Hash): 783132959

    Hallo Maxim, mal ein ganz anderer Nick.......
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.09.2017 18:04:48 | IP (Hash): 563194031
    Gelöscht.
    Unabsichtlich zwischendrin gespeichtert - Userfehler.
    Bearbeitet von User am 29.09.2017 19:41:52. Grund: User-Fehler
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.09.2017 19:35:24 | IP (Hash): 563194031
    Ceibaa schrieb:
    Allerliebste Elfe

    Du hast geschrieben : „Warum die Diagnosegrenze bei 6,5 liegt, hat durchaus wissenschaftlichen Hintergrund.“

    Das hört sich toll an; aber Bitte auch mit Link präsentiere dem Forum die
    wissenschaftlich physikalisch bedingten Fakten aus welchen begründet
    der HbA1c von 6,5% zwecks Bestimmung von Diabetes hervorgeht !!

    Aber bitte mit Links von anerkannten- Institutionen oder Studien, nicht die
    üblichen DE, Etc. Micky Mouse- oder Verlags- Links.

    Z.B. etwas in der Art wie hier des NIH.Gov wo bereits von HbA1c höher 5,4%
    bei Gesunden mit erhöhtem Herzrisiko zu rechnen ist, etc. :
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2911067/

    Übrigens der DCCT-HbA1c von Gesunden ist 4,5 – 5,4% wo auch bei DDG höher 5,6% als ungesund diabetisch ist !

    Das wäre sicher etwas Interessantes für alle Diabetiker.

    Dass bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beantwortung für den HbA1c 6,5% stattfand ist
    schon verständlich, da es eben nicht nach rein medizinisch wissenschaftlich physikalisch
    bedingten Fakten aus begründet ist.
    Im Gegenteil, sondern nur nach statistisch und nach dem Zumutbarkeitsprinzip entschieden
    wurde, nach wie viel Gefässoperationen, Amputationen, Blutgefässe-, Herz-, Leber-, Nieren-.
    Gehirn- Erkrankungen bei HbA1c 9%, 8%, 7%, 6%, 5% und in der täglichen Handhabung
    dem Patienten wie auch behandelnden Arzt zugemutet werden kann und daraus sind dann
    die HbA1c 6,5-7% Vorgaben von vor vielen Jahren entstanden.
    Nachdem beim letzten 2017 Standard erstmals der Prä-Diabetes Status definiert wurde,
    kann man nun davon ausgehen, dass innerhalb der nächsten Jahre, aber ev. schon von
    2018 an, dieser Bereich auch neudefiniert wird nachdem sich unter der entstandenen
    Weltepidemie mit steigender Tendenz, sich dieser in der Realität nicht bewährt hat !!


    Wie die allgemeine Diabetes-Einstellung sein sollte :
    Nüchtern sowie vor und nach Mahlzeiten 70-100mg/dl
    u. Bei Mahlzeiten über 100mg/dl während max. 2 ½ h

    Das 24h Basalinsulin am tiefsten Glukosewert des Tages
    oder in der Nacht auf 80-90mg/dl eingestellt.

    PS : Wie wäre es wenn die gewissen Typen hier auch mal etwas intelligentes posten würden um das Forum attraktiver zu machen.


    Diesen Quatsch muss ich echt zitieren, weil morgen nach Ceiba und Ceibaa mit anderen Buchstaben ergänzt, wieder auftauchen.
    Blöderweise wird immer wieder derselbe Text einkopiert.

    Da werden irgendwelche Zitate aneinandergereiht, Schlussfolgerungen falsch.
    Daß das kardiovaskuläre Risiko bei Diabetikern erhöht ist u.a., ist jedem Diabetiker bestens bekannt, wird regelmäßig eingeschärft, die Angst wohl bei fast jedem vorhanden.

    Das Risiko allerdings nur am HbA1c-Wert aufzuhängen und mit Gewaltsenkung dem Risiko zu entfliehen, ist falsch.
    Dafür sind auch noch andere Faktoren ursächlich.
    Und nicht jeder, der einen Herzinfarkt erleidet, ist Diabetiker.

    Die angegebenen Einzelblutzuckerwerte sind viel zu niedrig.
    Hypogefahr wird vollkommen ignoriert.
    Mit Hypo zu einer Gefahr für sich selbst und auch für Mitmenschen (Autofahren z.B.) zu werden, ist groß. Wäre schlimm für mein Gewissen, einem anderen Menschen geschadet zu haben.

    HbA1c-Wert zu irgendwelchen Statistiken gegenüberzustellen, ist Unsinn.
    Angst schüren verwerflich.

    Schreckgespenst Amputation stimmt so nicht, kommt auf Ärzte vor Ort an.
    Habe einen 2er-Bekannten (männlich, hochgewachsen, schlank, mittlerweile Mischinsulin nötig), da wird wirklich um jeden mm³ Fuß gerungen.
    Zehen wurden zum Teil amputiert, aber Füße sind noch dran, kann mit Spezialschuhen durchaus noch laufen statt Rollstuhl.

    Ich selber als 1er behandelt, halte empfohlenen HbA1c-Wert zwischen 6 - 6,5 ein.
    Angebliche Folgen damit wie Blind, Amputation, Herzinfarkt, Schlaganfall betreffen mich nicht.
    Gesund und munter.
    Mein Arzt hat mir versichert, wenn ich Werte einhalte, gibt's kein Risiko, für 1er wohlgemerkt.

    Typ 2 ist da wesentlich komplexer, weil begleitend sind andere Stoffwechselprobleme wie 'Metabolisches Syndrom' da ev. gegeben
    https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/metabolisches-syndrom/was-ist-ein-metabolisches-syndrom/

    Lesen von diesem Text und wirklich jeden Literaturzitat-Link öffnen, verstehen, könnte A.../C... beschäftigen.
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/NVL_Therapie_DM2_lang_Aug_13_geae_Nov_2014.pdf

    Für Interessierte gibt's auch eine Kurzfassung (noch 64 Seiten), querlesen reicht schon.
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/dm-therapie-1aufl-vers4-kurz.pdf

    Diese 'allerliebste' Anrede zieht nicht, genauso wenig wie vorherige 'Beförderung' meinerseits von Schau-ins-Land- zur Labor-Tante.

    Besserwisser und Macho, Aufrufklickzahl seiner Texte als Begründung für eigene 'Wichtigkeit'/Eitelkeit zählend - was für ein Unsympath.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 29.09.2017 23:20:53 | IP (Hash): 688584431
    Elfe schrieb:
    Ceibaa schrieb:
    Allerliebste Elfe

    Du hast geschrieben : „Warum die Diagnosegrenze bei 6,5 liegt, hat durchaus wissenschaftlichen Hintergrund.“

    Das hört sich toll an; aber Bitte auch mit Link präsentiere dem Forum die
    wissenschaftlich physikalisch bedingten Fakten aus welchen begründet
    der HbA1c von 6,5% zwecks Bestimmung von Diabetes hervorgeht !!

    Aber bitte mit Links von anerkannten- Institutionen oder Studien, nicht die
    üblichen DE, Etc. Micky Mouse- oder Verlags- Links.

    Z.B. etwas in der Art wie hier des NIH.Gov wo bereits von HbA1c höher 5,4%
    bei Gesunden mit erhöhtem Herzrisiko zu rechnen ist, etc. :
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2911067/

    Übrigens der DCCT-HbA1c von Gesunden ist 4,5 – 5,4% wo auch bei DDG höher 5,6% als ungesund diabetisch ist !

    Das wäre sicher etwas Interessantes für alle Diabetiker.

    Dass bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beantwortung für den HbA1c 6,5% stattfand ist
    schon verständlich, da es eben nicht nach rein medizinisch wissenschaftlich physikalisch
    bedingten Fakten aus begründet ist.
    Im Gegenteil, sondern nur nach statistisch und nach dem Zumutbarkeitsprinzip entschieden
    wurde, nach wie viel Gefässoperationen, Amputationen, Blutgefässe-, Herz-, Leber-, Nieren-.
    Gehirn- Erkrankungen bei HbA1c 9%, 8%, 7%, 6%, 5% und in der täglichen Handhabung
    dem Patienten wie auch behandelnden Arzt zugemutet werden kann und daraus sind dann
    die HbA1c 6,5-7% Vorgaben von vor vielen Jahren entstanden.
    Nachdem beim letzten 2017 Standard erstmals der Prä-Diabetes Status definiert wurde,
    kann man nun davon ausgehen, dass innerhalb der nächsten Jahre, aber ev. schon von
    2018 an, dieser Bereich auch neudefiniert wird nachdem sich unter der entstandenen
    Weltepidemie mit steigender Tendenz, sich dieser in der Realität nicht bewährt hat !!


    Wie die allgemeine Diabetes-Einstellung sein sollte :
    Nüchtern sowie vor und nach Mahlzeiten 70-100mg/dl
    u. Bei Mahlzeiten über 100mg/dl während max. 2 ½ h

    Das 24h Basalinsulin am tiefsten Glukosewert des Tages
    oder in der Nacht auf 80-90mg/dl eingestellt.

    PS : Wie wäre es wenn die gewissen Typen hier auch mal etwas intelligentes posten würden um das Forum attraktiver zu machen.


    Diesen Quatsch muss ich echt zitieren, weil morgen nach Ceiba und Ceibaa mit anderen Buchstaben ergänzt, wieder auftauchen.
    Blöderweise wird immer wieder derselbe Text einkopiert.

    Da werden irgendwelche Zitate aneinandergereiht, Schlussfolgerungen falsch.
    Daß das kardiovaskuläre Risiko bei Diabetikern erhöht ist u.a., ist jedem Diabetiker bestens bekannt, wird regelmäßig eingeschärft, die Angst wohl bei fast jedem vorhanden.

    Das Risiko allerdings nur am HbA1c-Wert aufzuhängen und mit Gewaltsenkung dem Risiko zu entfliehen, ist falsch.
    Dafür sind auch noch andere Faktoren ursächlich.
    Und nicht jeder, der einen Herzinfarkt erleidet, ist Diabetiker.

    Die angegebenen Einzelblutzuckerwerte sind viel zu niedrig.
    Hypogefahr wird vollkommen ignoriert.
    Mit Hypo zu einer Gefahr für sich selbst und auch für Mitmenschen (Autofahren z.B.) zu werden, ist groß. Wäre schlimm für mein Gewissen, einem anderen Menschen geschadet zu haben.

    HbA1c-Wert zu irgendwelchen Statistiken gegenüberzustellen, ist Unsinn.
    Angst schüren verwerflich.

    Schreckgespenst Amputation stimmt so nicht, kommt auf Ärzte vor Ort an.
    Habe einen 2er-Bekannten (männlich, hochgewachsen, schlank, mittlerweile Mischinsulin nötig), da wird wirklich um jeden mm³ Fuß gerungen.
    Zehen wurden zum Teil amputiert, aber Füße sind noch dran, kann mit Spezialschuhen durchaus noch laufen statt Rollstuhl.

    Ich selber als 1er behandelt, halte empfohlenen HbA1c-Wert zwischen 6 - 6,5 ein.
    Angebliche Folgen damit wie Blind, Amputation, Herzinfarkt, Schlaganfall betreffen mich nicht.
    Gesund und munter.
    Mein Arzt hat mir versichert, wenn ich Werte einhalte, gibt's kein Risiko, für 1er wohlgemerkt.

    Typ 2 ist da wesentlich komplexer, weil begleitend sind andere Stoffwechselprobleme wie 'Metabolisches Syndrom' da ev. gegeben
    https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/metabolisches-syndrom/was-ist-ein-metabolisches-syndrom/

    Lesen von diesem Text und wirklich jeden Literaturzitat-Link öffnen, verstehen, könnte A.../C... beschäftigen.
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/NVL_Therapie_DM2_lang_Aug_13_geae_Nov_2014.pdf

    Für Interessierte gibt's auch eine Kurzfassung (noch 64 Seiten), querlesen reicht schon.
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/dm-therapie-1aufl-vers4-kurz.pdf

    Diese 'allerliebste' Anrede zieht nicht, genauso wenig wie vorherige 'Beförderung' meinerseits von Schau-ins-Land- zur Labor-Tante.

    Besserwisser und Macho, Aufrufklickzahl seiner Texte als Begründung für eigene 'Wichtigkeit'/Eitelkeit zählend - was für ein Unsympath.



    Wow, du kannst ja richtig giftig werden.
    Gefällt mir :)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 29.09.2017 23:41:37 | IP (Hash): 563194031
    Ceibaa schrieb:
    Allerliebste Elfe

    Du hast geschrieben und behauptet : „Warum die Diagnosegrenze bei 6,5 liegt, hat durchaus wissenschaftlichen Hintergrund.“

    Aber wie hier wissenschaftlich aufgezeigt gibt es leider keinen Beweis dafür und so
    hast Du auch keinen liefern können, nur das ist die Quintessenz und sonst nichts !

    Hast es auch nicht komplett gelesen und/oder den English Text beim NIH.Gov Link
    nicht richtig verstanden, aber das macht nichts.

    Sei nicht überrascht wenn innerhalb der nächsten 3 Jahre, aber ev. schon
    ab 2018, der Wert von HbA1c 6,5% auf 6–6,2% gesenkt wird und erinnere
    dich nur wer Dir das schon vorher gesagt hat.


    Von 6,5 auf 6,2 absenken ist nun aktuelles Statement, statt 5,x.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 88
    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 03.10.2017 13:25:35 | IP (Hash): 273433915
    Jawohl Elfe...
    Haust du Insulin auch durch die Hose durch? Bzw Leibern..
    Lässt du dich Grippe impfen?
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 03.10.2017 16:06:28 | IP (Hash): 180540496
    Hallo Stefano,
    nein, durch die Kleidung steche ich niemals durch.
    Ich sehe lieber, wohin ich steche und bilde auch eine Hautfalte.

    Gegen Grippe lasse ich mich schon lange jährlich impfen, auch schon vor der Diabetes-Erkrankung.

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 88
    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 03.10.2017 16:30:12 | IP (Hash): 52263875
    @elfe
    steche auch nie durch, hab es kürzlich aber paar mal gemacht.. weiss nicht ob es bedenklich ist..
    bei uns in wien war letztes jahr epidemie, jedoch hab ich von paar gehört dass die die impfung schlecht vertragen haben, und das brauch ich dann auch nicht.. es gibt ja auch sowas wie seniorenimpfung..also abgeschwächte form..
    wann kommst mal nach wien? :-)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.10.2017 01:28:03 | IP (Hash): 180540496
    Hallo Stefano,
    habe in den Schulungen langjährige (männliche) 1er kennengelernt, die auch durch Hemd und Jeans pieksen.
    Die referierende Diabetesassistentin hat keine Einwände dagegen genannt.
    Du meinst deine Frage auf Hygiene bezogen ?
    Benutze auch keine Alkoholpads zur Desinfektion bei Nutzung von Insulinpenkanülen, wurde auch in Schulung besprochen.
    Allerdings bei den 20 mm-Nadeln zur Vitamin-B12-Injektion, gehen wesentlich tiefer (echt Respekt davor, obwohl mein Arzt mir den Umgang damit zutraut).

    Habe mich bereits vor der Diabetes-Erkrankung impfen lassen, bei Impfaktionen organisiert durch und beim Arbeitgeber.
    Und Der Diabetologe hat mir bes. die Impfung empfohlen und erklärt, daß sich durch jährliche Impfung der Schutz steigert.
    Besonders für über 60jährige wird die Impfung empfohlen und für chronisch Kranke, die wir als Diabetiker nun sind.

    Die Verträglichkeit der Impfung ist für mich von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
    Je nach aktuellen Virenbestandteilen.
    Auf jeden Fall muss man nach der Impfung in der Arztpraxis noch eine kurze Zeit warten, ob sich ev. allergische Anzeichen zeigen.
    Ansonsten an dem Tag sich schonen, keinen Sport machen.
    Manchmal habe ich eine Schwellung an der Einstichstichstelle, mehr oder weniger, 1 x auch Schüttelfrost über Nacht und schlapp am Folgetag.
    Ist jedoch nichts gegenüber eine wirkliche Grippeerkrankung durchstehen zu müssen.
    https://www.welt.de/gesundheit/article169131807/Was-Sie-ueber-die-Grippe-Impfung-wissen-sollten.html

    Wien ist eher nicht auf dem Reiseplan.
    Habe aber gerade den 3. Teil des Spielfilms gesehen - betr. Maximilian von Österreich - bin noch ganz ergriffen (sowohl als auch), der hier aktuell in Deutschland ausgestrahlt wurde.
    https://www.fernsehserien.de/maximilian-das-spiel-von-macht-und-liebe/sendetermine/-1

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 06.10.2017 21:41:05 | IP (Hash): 1202919120
    Hatte gestern heftigen Hypo .. vor essen 100.. dann nach 2h Abfall 34Z.. es war abends.. mittags Brötchen gegessen.. kann mir vorstellen das die Brötchen schuld waren.. hab es schon erlebt das die den Zucker heftig fallen lassen..ca 5h nach essen..
    Hab mich letztes Jahr genau mit Grippe beschäftigt..
    In Wien hatten sich Pfleger aus Spital schon im Oktober mit echter Grippe angesteckt.. es gab auch eine seniorenimpfsroff..dieses Jahr only 1 Impfung sagt meine Ärztin.. die Sache ist dass nicht alle virenstämme enthalten sind.. dh mit Pech krigt man einen der in der Impfung nicht drinnen war.. letztes Jahr haben sie den Impfstoff ganz gut erwischt bis Dezember später dürften such andere Stämme aufgetaucht sein.. regional auf öst . Bezogen ... in manchen Jahren verhauen sie sich feste..habe von paar gehört dass sie heftig mit der Impfung kämpften daher habe ich Bedenken.. alle die ich kannte letztes Jahr die krank wurden waren unter 35.. ich gehe daher von einer gewissen immunität aus...zumindest bei mir..
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    am 18.10.2017 20:56:17 | IP (Hash): 2065038511
    Stefano
    Auf die Art der A1-Email von Dir kann man nicht antworten.
    Sende eine Email welche man beantworten kann.

    Bearbeitet von User am 20.10.2017 06:04:04. Grund: Ergänzung
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    am 19.10.2017 16:54:15 | IP (Hash): 1928937534
    Aha... so müsste es klappen...

    Leider wieder neue Probleme ... fahre jetzt 2x Levemir und das hat gut geklappt... hatte abends nach essen um die 100 trotz eiweißshake.. auch tagsüber waren die Werte nach essen passabel ... seit paar Tagen leider rhöhte werte nach essen so 220-250.. heute nur 5 be Brot plus Apfel 200ml Cola ..12 Novo .. nach 2h 220.. kann es mir nicht erklären, Basis Insulin ja vorhanden.. mache keinen Sport seit 1 Woche hab etwas am Bauch zugelegt.. Stichwort insulinresistenzen.. vielleicht weiß wer was.. ( Basis derzeit eher zu hoch als zu niedrig)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 19.10.2017 23:41:31 | IP (Hash): 181266960
    Hallo Stefano,
    5 BE Brot - mit was drauf - plus ca. 2 BE Apfel - plus unnötigerweise 2 BE Cola sind in Summe ca. 9 BE.
    Zu welcher Tageszeit hast du dies zu dir genommen ?
    Insulinempfindlichkeit ist über Tag und Nacht recht unterschiedlich, wird in IE/BE-Faktoren berücksichtigt.

    Morgens und abends höher, mittags und nachts niedriger.
    12 Novo für 9 BE sind m. E. recht wenig.
    Für 9 BE würde ich morgens und abends mit nunmehr Faktor 2 mindestens 20 Einheiten Novorapid brauchen, mittags nur die Hälfte mit 10 Einheiten..

    Irgendwie scheinst du das Novo noch nicht so wirklich dosieren zu können.

    Korrigieren mit Korrektureinheiten per Novorapid soll ärztlich nach erst 4 h erfolgen, mache das aber schon nach 3 h.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 20.10.2017 00:18:01. Grund: Korrektur Text
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 88
    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 20.10.2017 14:40:02 | IP (Hash): 1117471458
    Hallo Elfe
    Würd sagen 7, 5 BE waren es, eher später Vormittag dh eher wenig insulinbedarf.. es war auch abends die Steigerung zu hoch.. speziell abends hat es sehr gepasst , habe schon überlegt Levemir über Tags zu reduzieren..da ich nach essen trotz Shake irgendwo bei 100 war.. auch heute gleiches Bild, hatte 196 nach essen.. mir fällt als Begründung nur ein das lev gegen 10h verpasst ein Loch aufreißt da lev ja nicht gleich voll wirkt und die Zuckerproduktion höher ist am späten Vormittag als die Wirkung des Levemir ..
    was ich sehr merke ist die Gewichtszunahme , auch wenn diese nur leicht.. es schlägt sich einfach in höheren Werten nieder..immer schon..
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 20.10.2017 19:33:03 | IP (Hash): 181266960
    Hallo Stefano,
    rechne selber mit KE im Zehnersystem, ev. daher die höheren Schätzwerte als mit 12 g = 1 BE.

    Dieses Insulinloch gibt's, gar keine Frage.
    Dann reduziere deine Morgengabe für den Tag, wenn Einfluss zu stark.
    Kleine Mittaggabe könnte dir ev. helfen.

    Ich selber habe vor vielen Jahren sogar 3 x Levemir gespritzt, mit wenigen Einheiten Wirkungszeit noch kürzer als bei dir jetzt.
    Die Mittagsspritze per Arztempfehlung erfolgte damals aufgrund der vorgelegten Daten.
    Frühstück um 6 Uhr, Mittagpause 13-14 Uhr, Mahlzeiteninsulin passte.
    Jedoch vor Autofahrt 18 Uhr nach Hause zeigte sich BZ-Erhöhung, trotz ohne Essen.

    Mahlzeiteninsulinkorrektur risikoreich wegen Unterzucker.
    Und Mahlzeit dann lieber zuhause, als noch am Arbeitsplatz.
    Deshalb, 1-2 Einheiten Levemir mittags.

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 88
    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 22.10.2017 17:23:28 | IP (Hash): 993059512
    Danke Elfe
    Gestern haben abendwerte gepasst, ca 6,5 be plus 1 be Cola 12 Novo ..120z.. nachts 164 2h ..dh alles fein , hatte aber knappe 100 vor esssen, sogar spätnachmittags fast Hypo bzw 66..
    Heute nach essen 11h gleiches Bild , 3h nach essen 220...