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    am 18.09.2017 16:09:50 | IP (Hash): 688584431
    Adhkac schrieb:
    Der Heli mit seinem Schulwissen, aber angeblich 30 jähriger Typ 1 Erfahrung,
    plaudert da so Quatsch das ist ja unglaublich „von wegen wars das wenn
    Glucagon spritze nicht wirkt.“ Das bestätigt nur weshalb der hochkantig aus
    jedem Forum herausgeflogen ist.
    Wenn Glucagon nicht wirkt und oral keine Glukose mehr verabreicht werden
    kann, dann wird rasch eine 20% Glukoselösung Intravenös gespritzt für bis
    zum anschließen an eine 10-20% Glukose-Infusion und da muss nichts von
    der Leber zu Glukose umgewandelt werden weil Glukose bereits Glukose ist !!

    .



    Weißt du, deinen persönlichen Rachefeldzug gegen mich geht mir ziemlich am allerwertesten vorbei, von daher kannst du dich hier blamieren wie du willst. Wenn du aber unerfahrenen Diabetiker Ratschläge gibst die denen das Leben kosten können geht das schon in einen juristisch relevanten bereich.
    Wer holt den Notarzt wenn die Person alleine ist ? Wer sagt, dass der Notarzt rechtzeitig kommt ? Statt Notarzt kann man auch einfach kein Insulin spritzen, wäre gesünder als dein dummes Gequassel.

     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 18.09.2017 16:19:29 | IP (Hash): 1657752227
    äääh... Leute, hallo, es geht hier um meine Diabetes Erfahrungswerte und nicht um einen persönlichen Rachefeldzug !
    Da ich ja selber als Typ2 er noch ein Greenhorn bin und mir die Krankheit als Studienobjekt auserkoren habe möchte ich meine Erfahrungswerte hier niederschreiben , egal ob die Erfahrungen schon ein alter Hut für euch sind oder Neuland.
    Auf Grund meiner Berichte erhoffe ich mir Antworten bzw. Bestätigungen ob und das es so ist ... oder NICHT so ist.
    Aber sich hier jetzt anfeinden Leute, was ist denn los mit euch , das muss doch nicht sein !

    Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
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    am 18.09.2017 16:29:04 | IP (Hash): 688584431
    General_Lee schrieb:
    äääh... Leute, hallo, es geht hier um meine Diabetes Erfahrungswerte und nicht um einen persönlichen Rachefeldzug !
    Da ich ja selber als Typ2 er noch ein Greenhorn bin und mir die Krankheit als Studienobjekt auserkoren habe möchte ich meine Erfahrungswerte hier niederschreiben , egal ob die Erfahrungen schon ein alter Hut für euch sind oder Neuland.
    Auf Grund meiner Berichte erhoffe ich mir Antworten bzw. Bestätigungen ob und das es so ist ... oder NICHT so ist.
    Aber sich hier jetzt anfeinden Leute, was ist denn los mit euch , das muss doch nicht sein !

    Diabetiker aller Länder vereinigt euch !



    Tut mir leid, ist keine böse Absicht gewesen. Von mir aus kann der Typ ne Flasche Wodka petzen und 20 IE Novorapid nachschieben, aber nicht das Leben anderer aufs Spiel setzen.

    Und, Hi.. wir kennen uns noch nicht. Bin hier seit August dabei.
    Sorry.

    Bearbeitet von User am 19.09.2017 19:00:05. Grund: Optimierung
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    am 18.09.2017 16:41:21 | IP (Hash): 1657752227
    Hallo Heliflieger, schön das ich dich kennen lerne !
    Homo est animal sociale!
    oder auf Deutsch:
    Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen!
    Und da wir eine Gemeinschaft sind, indem uns eine unheilbare Krankheit vereint
    sollten wir gemeinsam über dieses Thema reden und gemeinsam an einem Strang ziehen, ... nicht anfeinden , am Ende bringt es doch nichts !

    Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
    Bearbeitet von User am 18.09.2017 16:43:03. Grund: dto
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    am 18.09.2017 17:37:53 | IP (Hash): 688584431
    [quote=General Lee;93746]Hi hoo
    wie geht´s euch, ich hoffe allen gut !
    Ich möchte mich zurück melden, nach einer sehr turbulenten
    Zeit was die letzten Wochen und Monate betrifft. Nur soviel,
    es kam alles zusammen was zusammen kommen kann, einen ganzen Ars.. voll Arzttermine , berufliche Termine , Urlaub, und noch so ein paar andere Dinge !
    Sagen wir mal so, es war so ziemlich alles dabei von Medikamentenvergiftung bis hin zu MRT beim Radiologen !
    Ich habe im Urlaub sehr viel über Diabetes gelesen, besonders haben mich auch Berichte anderer Diabetiker interessiert, die ihr Leid klagten. Es ist mir aufgefallen das alle auch die 2er ausnahmslos zur Spritze greifen wenn sie wieder ein " normales " Leben führen wollen, sprich Essen und Trinken nur in Zusammenhang mit Insulin. Alleine die Umstellung der Ernährung und regelmäßiger Sport helfen anscheinend nur bis zu einem gewissen Punkt. Vielen sind die regelmäßigen Lokalbesuche sehr abgegangen was sie natürlich zur Spritze greifen lies um ihren regelmäßigen Gelüsten gerecht zu werden .
    Im Klartext würde das bedeuten , wenn es z.B. solche Sachen wie
    Pizzateig, Brötchen, Schokolade, oder solche Dinge ohne Kohlehydrate / Zucker geben würde die auch noch schmecken wäre eine Insulinbehandlung für viele überflüssig ?? Wenn ich das so aus den Briefen richtig interpretiere !


    Diabetiker aller Länder vereinigt euch ![/quote]

    Bin zwar T1, aber die T2 welche ich kenne hatten bis auf eine Ausnahme einen progressiven Verlauf. Selbst wenn sie Ernährungsmäßig Diät hielten kamen sie auf Dauer nicht um das Insulin herum, oder lebten mit schlechten BZ Werten. Bei vielen hätte ich so das Gefühl, alles wäre besser als Spritzen zu müssen, so als wäre das ein Stigmata.
    Ich kenne es garnichts anders.

    Bei T2 ist so alles dabei was es gibt, sehr jung, sehr alt, schlank und füllig.

    Der eine, welcher seinen Diabetes besiegte, ließ sich ein Magen Bypass verlegen, hat sogar die Kasse gezahlt nach ewigem hin und her. Kann deswegen KH nicht mehr richtig verwerten, aber insgesamt stehen die Chancen schlecht am Insulin vorbei zu kommen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  • Elfe

    Rang: Gast
    am 18.09.2017 21:07:17 | IP (Hash): 1098868915
    General_Lee schrieb:
    Ich habe im Urlaub sehr viel über Diabetes gelesen, besonders haben mich auch Berichte anderer Diabetiker interessiert, die ihr Leid klagten. Es ist mir aufgefallen das alle auch die 2er ausnahmslos zur Spritze greifen wenn sie wieder ein " normales " Leben führen wollen, sprich Essen und Trinken nur in Zusammenhang mit Insulin. Alleine die Umstellung der Ernährung und regelmäßiger Sport helfen anscheinend nur bis zu einem gewissen Punkt. Vielen sind die regelmäßigen Lokalbesuche sehr abgegangen was sie natürlich zur Spritze greifen lies um ihren regelmäßigen Gelüsten gerecht zu werden .
    Im Klartext würde das bedeuten , wenn es z.B. solche Sachen wie
    Pizzateig, Brötchen, Schokolade, oder solche Dinge ohne Kohlehydrate / Zucker geben würde die auch noch schmecken wäre eine Insulinbehandlung für viele überflüssig ?? Wenn ich das so aus den Briefen richtig interpretiere


    Hi General,
    freue mich, daß du wieder hier bist :-).

    Speziell Diabetiker-Berichte zu lesen, zeigen nur die Diabetiker, deren Vita problematisch verläuft.
    Gibt aber viele 2er, bei denen schon allgemeingültige Ernährungsanpassung erfolgreich ist, eher schweigend online.

    Habe viele solcher im persönlichen Umfeld, wo das geht.

    Manchmal auch nicht, Insulin wird notwendig.

    Hängt m.E. mit den Erbanlagen zusammen.
    Bin in 4ter Generation der Familienlinie auch Diabetiker.
    Großeltern im höheren Alter 2er, Tablette und KH aufpassen mit Ernährungsplan (heutzutage kaum denkbar).
    Eltern schon jünger bei 2er-Diagnose, trotz normalgewichtig und gesunder Ernährung.

    Ich selbst bin als LADA (Erwachsener 1er) noch jünger diagnostiziert worden, trotz aller Vorsicht und Erwarten der eigentlich erwarteten 2er Diagnose.

    So kann's gehen, Schicksal - Beste d'raus machen.

    Gruß Elfe
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    am 18.09.2017 22:28:46 | IP (Hash): 1657752227
    Hi elfe
    da sagst du was........ "das beste daraus machen ".
    Ich bin normal eine Kämpfernatur und lasse mich normal von nichts und niemanden unterkriegen, aber bei einer so endgültigen Diagnose hat man schon so seine Momente wo man innerlich zusammensackt und sich fragt .... "warum " vor allem .............." warum ich "?
    Vor allem man beginnt nach allen Richtungen zu suchen , nach Schuldige, nach Hilfe , nach Menschen die einem auch wieder aufrichten wenn man mal in einer Depri Phase ist, ... so wie meine Frau !
    Wenn ich meine Frau nicht hätte wer weiß was aus mir in den letzten 8 Monaten geworden wäre ?
    Vor allem habe ich festgestellt, das ein verständnisvoller Partner der einem zur Seite steht und hilft das wichtigste ist was man in so einem Lebensabschnitt haben kann.
    Viele alleinstehende Menschen die mit diesem Problem alleine sind verzweifeln zusehends schneller als Leute in einer festen und gut funktionierenden Partnerschaft
    Die Psyche ist ein maßgeblicher Bestandteil einer solchen Situation .

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    Bearbeitet von User am 18.09.2017 22:29:53. Grund: dto
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    am 19.09.2017 08:03:12 | IP (Hash): 1657752227
    Danke , auch von meiner Seite ein herzliches Hallo !
    Da meine Frau auch aus gesundheitlichen Gründen " basisch " essen muss
    kann man sagen " geteiltes Leid ist halbes Leid ".
    Sicherlich war es Anfangs schwer Abschied vom geliebten dunklen Weißbier mit Schweinsbraten und Semmelknödel zu nehmen, aber wenn es bei einem im Kopf
    ganz laut " klick " macht, und du plötzlich ein komplett anderer Mensch bist so wie es bei mir war, dann ändert man gerne das eine oder andere in seinem Leben.
    Wenn man nach einem menschlich erreichbaren alter ausgeht, habe ich die ersten 2/3 meines Lebens schon hinter mir, und das letzte Drittel legen wir jetzt den Schongang ein, meine Frau und ich !
    Ausserdem passt es hervorragend zur politischen Situation in Deutschland
    " die fetten Jahre sind vorbei " !
    Es geht auch nicht darum was man mit Diabetes alles noch essen oder Trinken darf, sondern was man noch essen und Trinken will !
    Ich für meinen Teil habe mich seit einem halben Jahr der homöopathischen Heilung
    zugewandt und muss sagen das vor allem die Natur sehr viel gutes zu bieten hat.
    Im Grunde ernähre ich mich mittlerweile sehr gesund, und habe dabei den angenehmen Nebeneffekt das vieles davon auch noch schmeckt. ( Hätte ich das nur vorher gewusst ).


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    am 19.09.2017 08:35:29 | IP (Hash): 221181660
    Hätte ich mich von meiner Diagnose 91 an täglich so überdurchschnittlich ausgiebig bewegt und so deutlich unterdurchschnittlich verköstigt, wie seit gut 4 Jahren für mich Standard bei sehr guter Gesundheit und hervorragendem Wohlbefinden, würde ich mit meinem T2 für meinen gesunden BZ wahrscheinlich noch keine Medis brauchen.
    Aber hätte ich meine heutige Lebensweise damals überhaupt auch nur ansatzweise in Betracht gezogen?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 19.09.2017 09:12:54 | IP (Hash): 1657752227
    Hi Jürgen
    was das betrifft kann man hier von Massenfehlverhalten reden, denn die paar die von Anfang an Gesund leben wie Veggies oder so... sind eine Minderheit, und selbst bei denen sind genug Diabetiker dabei.
    Ich meine wir sind hier nicht bei " wünsch dir was " sondern bei " so ist es " !
    Aber nicht nur bei uns gibt es solche Schicksalsschläge , wenn man bedenkt was bei Sportlern schon alles passiert ist.
    Sein ganzes Leben Sport und Fitness gemacht, Gesund ernährt, und mit 49 Herzinfarkt ............... man steckt nicht drin !
    Und das andere Extrem.... Jopie Heesters hat sein lebenlang geraucht und bestimmt nicht unbedingt gut und gesund gelebt, und ist 108 Jahre alt geworden !

    Diabetiker aller Länder vereinigt euch !