Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 01.10.2017 13:50:55 | IP (Hash): 688584431
    hexastern schrieb:
    Hallo General,

    Ich lese ja schon länger deine Beiträge und finde es echt super wie gut du es schaffst, das hätte ich von meinen Eltern auch gern, aber das ist eindeutig ein anderes Thema.

    Seit ich zu viel wiege beschäftige ich ich intensiv mit meiner Ernährung, jedoch ist es wie es ist wenn es stressig wird und ja ich habe einen Job der mich sehr stress in manchen Monaten dann habe ich immer zum Gift gegriffen.... ansonsten mich jedoch ganz vernünftig ernährt... Mit der Lebensmittelindustrie geb ich dir recht, das war mir in dem Moment klar wo ich ein Glas Babynahrung in der Hand hatte... seit dem Tag gab es selbstgekocht für mich und meine Familie...aber gut Diabetes hab ich nun trotzdem

    Stressabbau kling super... funktioniert nur nicht... ich Arbeite an meiner Selbstständigkeit um den stress auf Freudenstress zu reduzieren, aber leider kann ich davon noch nicht leben und somit muss der Stressjob bleiben und die ganzen negativ menschen...ich programmiere mich grad um in dem ich wenn es wirklich schrecklich ist im Job nicht zur Schoko greif aber das isst soooo mühsam

    Dem Kaiserfrühstück konnte ich immer schon was abgewinnen aber halt nur am Weekend den um
    5.00 morgens geht das definitiv noch nicht in meinen Magen...

    Im Restaurant ja das ist momentan ein wenig schwierig den ich bin eigentlich nicht so der grosse Fleischesser... meistens esse ich Salat oder Hühnchen mit Gemüse ... was ich in Zukunft beim Inder oder Asiaten esse weis ich allerdings noch nicht, den ohne reis schmeckt das irgendwie nur halb...

    und Sushi fällt auch irgendwie flach..wahrscheinlich werde ich mein Repertoire in vegetarischen Restaurants erweitern und damit meinen Freundeskreis verschmälern oder wir gehen einfach essen und es wird ein "böser"Tag immerhin soll ich doch Freude an meinem Leben haben!

    Kein Alkohol ist das kleinste Problem ich trink sowieso nix...und das mit der Bewegung wie gesagt mein Tag hat nur 24 stunden, aber am weekend ist Gartenarbeit angesagt und wenn die flachfällt im Winter dann gehen wir 7-10km spazieren und vielleicht schaff ich es auch noch einmal in der Woche zum schwimmen.. wer dann allerdings meine Hausarbeit macht, den muss ich noch finden!

    und ja das Gewicht geht von alleine nach unten da hast du völlig recht, das ist auch schon das einzig schöne dran ich kann mir neue Kleidung kaufen!

    liebe grüsse hexastern



    Und Insulin kommt garnicht für dich in Frage ?

    Es ist im eigentlichen Sinn kein Medikament, sondern ein körperigenes Hormon, leicht verändert.


  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 01.10.2017 15:32:06 | IP (Hash): 1594029647
    Zuckerle schrieb:
    @General und Jürgen...ich kann euch versichern, dass es auch ohne Partner oder Partnerin geht...wenn man alleine lebt, dann ist das eben so...man muss sich auf sich selbst verlassen und auf sonst niemanden...und das in allen Lebenslagen :-(


    Wenn Dir auf Deine Weise auch gelungen ist, bis auf die Zuckermedikation nix für Deine gute Gesundheit mit allen Blutwerten im grünen Bereich nehmen zu müssen und auch noch 2-3 Stunden am Stück munter radeln zu können, meinen herzlichen Glückwunsch :)
    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 02.10.2017 03:01:51 | IP (Hash): 464503086
    hexastern schrieb:

    so ein durchschnittlicher tag: bedeuten bei mir ca. 1450 Kalorien (mein Grundumsatz liegt bei 1800kalorin),lifesum rechnet mit und spuckt aus aus das ich ca. 94g Kohlehydrate, 73g Eiweiss und 45 g Fett gesessen hatte an dem Tag!


    Hallo Hexastern,
    da hast du dir ein wirklich strenges Programm auferlegt, sowohl per Kalorien als auch Aufteilung in Hauptnahrungsbestandteile.
    Nur dein lifesum gibt dir nur die Summe an, aber nicht, was wann sinnvoll ist.

    Bin da ganz bei General mit Kaiser, König, Bettler - KH-bezogen.

    Ohne KHs am Morgen und tagsüber bin ich persönlich einfach nicht leistungsfähig.
    Eher so Kopfarbeiter. Wenn ich das Computerprogramm nicht mehr 'überlisten' kann, daß es das tut, was notwendig ist, weiß ich, daß ich BZ messen muss - Anzeichen für Unterzucker, bereits mit Insulin.
    'Das Gehirn ist ein großer Zuckerverbraucher', was so in den Medien, wie ich meine, vollkommen unterschätzt wird. Da geht es mit Diabetes eher um KH-Reduzierung und Muskeltrainingsverbrauch.

    Dein Focus und auch von Blume liegt im beruflichen Bereich, da weiter leistungsfähig zu bleiben.
    War bei mir auch so, mit 40, bei Diagnose. (Gruß an Heli und andere bereits in der Jugend betroffen: Immerhin Jahrzehnte später).

    Sich grundsätzlich mit Ernährung zu beschäftigen, wäre mein Denkansatz.
    Prominentes 'Schlank im Schlaf'-These greift dieses Thema auch auf.
    http://www.schlankimschlaf.org/
    Tagsüber verbrauchen wir die Kohlenhydrate - je nach Alltag, abends geht der Organismus in Ruhemodus über.
    Da werden KHs eher nicht mehr gebraucht.

    KH-haltige Lebensmittel grundsätzlich auszuschließen, ist m.E. nicht gegeben.
    Was wird wann gebraucht, verbraucht, macht satt.
    Kartoffeln mit Quark z.B. ist für mich eher sättigend als Nudeln und Reis, so gut wie gar nicht mehr auf Speiseplan.
    Brot, Brötchen lässt sich auch per Belag (Wurst, Käse, Ei) durchaus in Blutzuckerwirkung beeinflussen.
    Ist so mein Proviant für tagsüber (mit Stück Obst) und auch abends, wenn's denn spät wurde.

    Gruß Elfe
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.10.2017 09:41:05 | IP (Hash): 957359969
    Wann hörst Du endlich mit diesem Unsinn auf? KHs sind objektiv weder lebens- noch hirnbetreffend leistungsmäßig notwendig oder gar besonders förderlich. Objektiv spricht manches dafür, dass die hauptsächliche Hirnversorgung mit Ketonen in Bezug auf alle Hirnfunktionen optimaler funzt als mit Glukose.

    Hab schon mehrfach darauf hingewiesen, dass in der Epilepsie-Behandlung vor allem junger Menschen zwar geschmacksmäßig nicht beliebte aber bewährte Option 20g KH/Tag sind und dazu so wenig Eiweiß, dass möglichst wenig Glukoneogenese läuft. Hauptenergiequelle Fett. Die so behandelten jungen Menschen befinden sich in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung und werden intensivst medizinisch überwacht: Da gibt es KEINE ERKENNTNIS zu irgend einem Mangel!

    Auf einem völlig anderen Blatt steht Deine persönliche Erfahrung im Rahmen Deiner glukogenen Ernährung. Da kannst Du jedem schreiben, wie das bei Dir so ist und welche Schlüsse Du für dich daraus ziehst und was der andere mit Deinem Beispiel ja vielleicht auch mal versuchen könnte.

    Habe selbst 3 Jahre ketogen gegessen, dabei abgenommen und gleichzeitig meine körperliche Leistungsfähigkeit auf meine alten Tage noch mal wenigstens um den Faktor 2 verbessert. Klar kannst Du meinen Widerspruch als Beleg dafür nehmen wollen, dass meine mentale Leistungsfähigkeit gewaltig darunter gelitten hätte ;)

    Aber Vorsicht: Bin sein nun fast nem Jahr glukogen unterwegs, hab also Fett als Hauptenergieträger gegen KHs ausgetauscht. Weil hier jemand häufig auf eigene gute Erfahrungen und auf entsprechende medizinische Versuchsreihen hingewiesen hatte, die ich im Selbstversuch testen wollte. Der Test verläuft noch heute super, nicht weil irgend ein Parameter besser wäre, den ich wahrnehmen oder messen könnte, sondern weil’s mir besser schmeckt :)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 02.10.2017 09:52:12 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:


    Aber Vorsicht: Bin sein nun fast nem Jahr glukogen unterwegs, hab also Fett als Hauptenergieträger gegen KHs ausgetauscht. Weil hier jemand häufig auf eigene gute Erfahrungen und auf entsprechende medizinische Versuchsreihen hingewiesen hatte, die ich im Selbstversuch testen wollte. Der Test verläuft noch heute super, nicht weil irgend ein Parameter besser wäre, den ich wahrnehmen oder messen könnte, sondern weil’s mir besser schmeckt :)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Und wie verhält sich das nun mit dem Insulin ? Brauchst du da nicht viel mehr ?

    Nachtrag :
    Der Hersteller von "DextroEnergie" bekam sogar gerichtlich verboten mit einer verbesserten kognitiven Leistung zu werben.
    Bearbeitet von User am 02.10.2017 09:59:42. Grund: Erklärung
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.10.2017 12:13:09 | IP (Hash): 957359969
    Hatte mit nem deutlichen Mehrbedarf gerechnet entsprechend dem, was ich während der ketogenen Zeit z.B. für nen ausnahmsweisen Apfel gebraucht hatte. Aber für die Dosis kann ich heute bei gleichem nachesslichem Verlauf 2-3 von den gleichen Äpfeln essen. Und statt ketogen 1 EL Haferkleie kann ich heute 2-3 EL Haferflocken essen.

    Was ich aber besonders interessant finde: Kappe postprandiale Spitzen in der persönlichen Tradition mit 150-200 Stehaufmännchen nach dem Essen. Ketogen haben die für eine nur noch leicht ansteigende und dann schön abrundende Hügelkuppe gesorgt, und dann ist die Kurve im Rahmen der folgenden halben Stunde brav gesunken.

    Glukogen ist da keine abgerundete Hügelkuppe, sondern da bricht der Anstieg spitzenmäßig schon nach etwa 80-100 Wiederholungen (war ketogen noch gar nix zu sehen) ab und ist bei 150 schon deutlich im Sinken. Hab jeden Tag mehrmals Spaß dran :)

    Konkreter zur Frage: Hab ketogen viel rohes und gekochtes und geschmortes vorwiegend Gemüse gegessen und dazu Fleisch und Wurst und Käse und Eier und... und reichlich Öl im Salat und täglich 30-40 IE Insulin gesamt gebraucht.
    Heute esse ich zum Gemüse Haferflocken und Kartoffeln und Reis, unterwegs zum großen Salatteller auch gern das Brot, das ich früher immer liegen gelassen hatte, und brauche nach wie vor 20-40 IE Insulin insgesamt pro Tag.

    Manchmal natürlich auch etwas mehr, so wie zum Ende der Sommerferien, als ich einen halben Zentner lecker reife Zwetschgen zu Pflaumenmus verarbeitet hab ;)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 02.10.2017 12:59:40 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    Hatte mit nem deutlichen Mehrbedarf gerechnet entsprechend dem, was ich während der ketogenen Zeit z.B. für nen ausnahmsweisen Apfel gebraucht hatte. Aber für die Dosis kann ich heute bei gleichem nachesslichem Verlauf 2-3 von den gleichen Äpfeln essen. Und statt ketogen 1 EL Haferkleie kann ich heute 2-3 EL Haferflocken essen.

    Was ich aber besonders interessant finde: Kappe postprandiale Spitzen in der persönlichen Tradition mit 150-200 Stehaufmännchen nach dem Essen. Ketogen haben die für eine nur noch leicht ansteigende und dann schön abrundende Hügelkuppe gesorgt, und dann ist die Kurve im Rahmen der folgenden halben Stunde brav gesunken.

    Glukogen ist da keine abgerundete Hügelkuppe, sondern da bricht der Anstieg spitzenmäßig schon nach etwa 80-100 Wiederholungen (war ketogen noch gar nix zu sehen) ab und ist bei 150 schon deutlich im Sinken. Hab jeden Tag mehrmals Spaß dran :)

    Konkreter zur Frage: Hab ketogen viel rohes und gekochtes und geschmortes vorwiegend Gemüse gegessen und dazu Fleisch und Wurst und Käse und Eier und... und reichlich Öl im Salat und täglich 30-40 IE Insulin gesamt gebraucht.
    Heute esse ich zum Gemüse Haferflocken und Kartoffeln und Reis, unterwegs zum großen Salatteller auch gern das Brot, das ich früher immer liegen gelassen hatte, und brauche nach wie vor 20-40 IE Insulin insgesamt pro Tag.

    Manchmal natürlich auch etwas mehr, so wie zum Ende der Sommerferien, als ich einen halben Zentner lecker reife Zwetschgen zu Pflaumenmus verarbeitet hab ;)

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.




    Ist das Gesamtinsulin oder nur der Bolus ?

    Wenn es hoch kommt spritze ich pro Tag 16 Einheiten, meist weniger.
    Bei Faktor 1:4 sind das 4 BE.

    allerdings 2 mal 20 Lantus, also 56 zusammen.

    Da kannst du dir ausrechnen wieviel Insulin ich brauche bei 10 BE pro Tag, das wären allein 40 IE Bolus.
    Und 10 BE, also 120 g KH ist nichtmal HC.

    Bei mir ginge das nicht, ich würde massig Insulin brauchen, was ja mit den 40 Lantus ohnehin schon der Fall ist.
    Bin aber gerade am Testen ob unter 100kg nicht auch 2 x 18 gehen.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.10.2017 13:27:36 | IP (Hash): 957359969
    "...und täglich 30-40 IE Insulin gesamt gebraucht"

    Was an dem "gesamt" war schlecht zu lesen? - Ok, das 2. Mal 20-40 waren die 20 ein Verschreiber. 20 hatte ich nur mal ein paar Tage während meiner aktiven Abnehmphase.

    Hatte vor der Umstellung die selbe Erwartung wie Du: Erheblich mehr Bolus! Hat sich mit dem seeehr viel geringeren Bedarf pro BE und dem sehr viel direkteren Ansprechen auf Bewegung als völlig unbegründet herausgestellt.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 489
    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 02.10.2017 15:55:21 | IP (Hash): 688584431
    hjt_Jürgen schrieb:
    "

    Hatte vor der Umstellung die selbe Erwartung wie Du: Erheblich mehr Bolus! Hat sich mit dem seeehr viel geringeren Bedarf pro BE und dem sehr viel direkteren Ansprechen auf Bewegung als völlig unbegründet herausgestellt.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.



    Wie darf ich mir das vorstellen ?

    Bei Glucogener Ernährung sinkt der Bedarf an Insulin pro BE, und der Körper reagiert besser auf Bewegung ( BZ - -)
    So verstehe ich das jedenfalls.

    Mag sein, dass dies bei T2 funktioniert, bei T1 garantiert nicht, oder nicht bei mir.
    Je mehr Glucose man sich reinschaufelt um so schlechter reagiert der Körper auf Insulin.
    Bsp: Esse ich zum Frühstück Hefezopf mit Marmelade ist dieser Tag versaut und der nächste auch. Bin laufend am korrigieren und der BZ ist schwer zu beruhigen.

    Unter Glucogener Ernährung verstehe ich den Löwenanteil durch KH zu decken, oder verstehe ich das falsch ?

    Bei ketogener Ernährung ist es jedenfalls Fett/ Eiweiß.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.10.2017 18:28:37 | IP (Hash): 957359969
    1. Nicht als Bekehrungsversuch missverstehen!

    2. Ich hau mir nix rein. Mein Spielbereich ist der zwischen 70 und 140, wobei 50 und 180 1mal in 2-3 Tagen vorkommen können und 200 vielleicht 1mal in 2 Wochen.
    Mein noch immer gewohntes Maß für BE/IE hab ich immer noch aus der ketogenen Zeit. Spritze und esse und wundere mich ne Stunde bis 2 weiter, wieviel mehr Apfel oder so noch zusätzlich in den Bolus passt.

    Den Hefezopf würde ich(!) auf 2 Portionen aufteilen oder halt bei passender Dosierung damit rechnen, dass es meinen 180ger Deckel lupft - oder direkt im Anschluss an’s Essen ne Stunde Radeln starten.
    Und bitte bei Mengenvergleichen immer wieder berücksichtigen: Ich bin 70, und da begrenzt die Waage die Hefezöpfe lange vor dem Appetit :(

    Und JA, mit dem Ernährungs-Wechsel von sehr wenig KHs zu sehr wenig Fett hab ich praktisch instantan eine gewaltige Verringerung meines Insulinbedarfs pro BE erfahren. Und NEIN, ich glaube nicht, dass meine Muskelzellen in dem Maße mehr Glukose aufnehmen, sondern ich glaube, dass meine Leber in dem Maße mehr Glukose puffert. Und ich hab keine Idee dazu, ob dieses vermehrte Puffern jetzt Typ2-spezifisch ist oder bei Typ1 auch möglich sein könnte.

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.