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Tierisches Insulin - reine Glücksache, wenn der Doc es nicht vergessen hat

  • Anonüm

    Rang: Gast
    am 26.12.2008 20:24:11
    "Dreck am Stecken" ist gut - wer ständig lügt
    (mal Mann, mal Frau, mal Rollifahrer, mal Rechts-
    anwalt, mal Ärztin, mal Typ1, mal Typ2, mal OAD,
    mal Insulin, mal Landau, mal Rostock, mal in
    USA, mal in China, Alter von 16-66 Jahre, von
    115 Nicks ganz zu schweigen), kann nicht
    erwarten, dass man ihr noch glaubt. Wer sich
    Artikel aus dem Netz holt und bewusst verfälscht
    (Arzt impft ohne Patientenwissen - sie macht eine
    erzwungene Behandlung mit Humaninsulin
    daraus [nur 1 von vielen Bsp.]) muss sich also
    über die Reaktionen der Anderen nicht wundern
    oder gar "erregen". Ich habe übrigens ein aktuelles
    Foto von ihr gefunden:
    www.bildercache.de/bild/20081226-191035-125.jpg
    Ich wünsche allen (die hoffentlich ein ruhiges
    Weihnachten hatten) einen guten Rutsch. von Anonüm
  • Anke

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 07:44:06
    @Anonüm:

    ...alle Achtung ,meinst du nicht auch ,das soviel Darstellung deiner selbst einer pathologischen Untertreibung gleichkommt ?
    www.bildercache.de/bild/20081226-191035-125.jpg
    von Anke
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 27.12.2008 20:35:24
    Danke!

    "diesen Problemen rumplagen lassen, sind gelinde gesagt SCHLAFMÜTZEN! Auch wenn es nur seltene Fälle betrifft, MUSS tierisches Insulin im Hinterkopf bleiben! Wenn du, Volker, deinen Arzt darauf gebracht hast, weil du wiederum zufällig eine andere Betroffene kennengelernt hast, hast du großes Glück gehabt. Aber es kann/darf/sollte doch KEINE Glücksache sein, ob man das richtige Insulin erhält (mit dem man auch hilfreiche Hypo-Feelings hat) oder zufällig bei einem "ausgeschlafenen" Doc gelandet ist. - Der Arzt MUSS wissen, dass es neben den Standard-Insulinen HI/AI auch immer noch die tierischen Insuline gibt!" von Daniela