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Hilfe... ogtt Test

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 01.12.2017
    am 01.12.2017 07:38:38 | IP (Hash): 1881622393
    Habe vor einem Monat ogtt machen lassen.
    Das waren die Werte:
    Nüchtern: 107
    1h: 203
    2h: 153

    Diagnose der Ärztin Diabetes Typ 2.
    Laut ogtt Grenzwerten im Internet ist der 2h wert zwischen 140-199 Prädiabetes aber noch kein Diabetes.

    Zudem Messe ich den BZ zu Hause. Nach einer Kohlenhydrat Mahlzeit liegen meist meine Werte unter 100. Auch der Nüchternwerte zwischen 75-85.

    Auch vor dem ogtt hatte ich wirklich täglich süßes gegessen und auf nichts geachtet.

    Bitte helft mir
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    am 01.12.2017 14:52:23 | IP (Hash): 2108455638
    Kitty87 schrieb:

    Zudem Messe ich den BZ zu Hause. Nach einer Kohlenhydrat Mahlzeit liegen meist meine Werte unter 100. Auch der Nüchternwerte zwischen 75-85.




    Hi!

    Du hast die Diagnosekriterien knapp gerissen – und das oGTT-Zeug ist eine echte Belastungsprobe.

    Freu Dich doch einfach über Deine sonst guten Werte, optimiere die Teile 1) Ernährung und 2) Bewegung – was willst Du mehr? Von sowas träumen Millionen Diabetiker!

    Ob Du Dich jetzt Prädiabetiker oder echter, richtiger Diabetiker nennen willst – mach wie Du willst.
    Das einzige was wirklich zählt ist den BZ im Zaum zu halten. Und das dürfte in Deinem Fall jetzt nicht so das große Problem darstellen, oder?

    Viele Grüße
    Andy
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.12.2017 17:32:20 | IP (Hash): 653075480
    was redest du denn für einen mist typ 1er?
    du hast die diagnosekriterien knapp gerissen? mit 150 nach 2h??????
    schonmal gesehen dass sie dort hätte über 200 sein müssen?
    Wirklich traurig was hier erzählt wird
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 01.12.2017 18:09:24 | IP (Hash): 733045329
    Kitty87 schrieb:
    Diagnose der Ärztin Diabetes Typ 2.




    Liebe Michaela,

    widersprichst Du der Ärztin?
    Du warst wohl bei dem Termin mit.... ;))


    Was genau ist denn Dein Rat bei den immernoch guten Werten?
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.12.2017 18:30:05 | IP (Hash): 1938833493
    Hallo Kitty,

    ab 140 - 199 mg/dl bist du erstmal nur im 'gelben Bereich' (siehe Abb. 1), mit "Aufklärung über Diabetesrisiko, Lifestyle-Intervention, Behandlung von Risikofaktoren. Erneute Risikobestimmung und HbA1c nach 1 Jahr".
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2016/dus_2016_S2_Supplement_Praxisempfehlungen_M%C3%BCller-Wieland_Definition__Klassifikation_und_Diagnostik_des_DM_Online-PDF.pdf

    Kennst du deinen aktuellen HbA1c-Wert als zusätzlichen Parameter ?
    War dieser ev. Grund für Durchführung des oGTTs ?

    Deine selbst gemessenen BZ-Werte sind jedenfalls ein Traum, zumal nach kohlenhydratreicher Mahlzeit, wie du schreibst und Nüchternwerte sowieso
    (der ärztliche bestimmte Nüchternwert zu Beginn des oGTT ist kein 'echter', da einige Zeit nach Aufstehen und Aufregung durch Stresshormone durch pünktlich sein und Ergebniserwartung des Tests den BZ ansteigen lassen).

    So kleine Maßnahmen, wie Zucker-Getränke/-Bonbons/-Fruchtgummi mengenmäßig einschränken und bewusster Essen reicht m.E. schon.
    Ist übrigens nicht Diabetes-spezifisch, sondern wird für alle Menschen empfohlen.
    http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/

    Gruß Elfe
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.12.2017 18:46:00 | IP (Hash): 653075480
    ich sehe es so wie elfe 1er
    klar, sachlich und an den diagnosekriterien der ddg gehalten; dass du dich bei den Dingen geeigneter fühlst als die experten ist in diesem Forum ja nichts neues.
    Danke elfe für deinen konstruktiven kommentar
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 01.12.2017 19:07:40 | IP (Hash): 733045329
    Liebe Michi,

    hier schreibe Betroffene auf Fragen von Betroffenen.
    Ich persönlich zweifel die Diagnose der Ärztin - im Gegensatz zu Dir - nicht an.
    Aber ich freue mich, dass Du der Möglichkeit, durch Stress einen erhöhten Nüchtern-BZ zu haben, zustimmst.

    Weder Du noch ich wissen warum in diesem Fall Diabetes diagnostiziert wurde.

    Könntest Du bitte ärztliche Aussagen akzepieren und aufhören, hier im Forum Diagnosen zu stellen?

    Hier geht es um's Leben mit Diabetes, beschränke Dich doch bitte auf dieses Thema. Bis jetzt war diesbezüglich von Dir hier NULL zu lesen.
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    am 01.12.2017 19:08:40 | IP (Hash): 1881622393
    Danke für die Antworten. Wieso nennen denn das schon die Ärzte als Diabetes Typ-2? Zudem habe ich schon 5 kg abgenommen.

    Mein langzeitzuckerwert lasse ich nächste Woche am Donnerstag messen.

    Ich hab die Ärztin wegen den Werten, die ich zu Hause gemessen habe, angesprochen. Sie sagte nur, dass es Diabetes Typ 2 ist, egal was die Werte zu Hause zeigen. Der Test hatte es schließlich gezeigt!

    Sie hat mir keine Medikamente verschrieben. Therapie: Gewichtsverlust

    Aber hätte ich nicht als Diabetiker Typ 2 nach dem Essen auch noch erhöhte Werte gehabt?

    Also ist wohl der „gelbe Bereich“ Insulinresistenz/Prädiabetes? Wie es überall im Internet steht beim Ogtt Grenzwerte.

    Danke schon im Voraus
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    am 01.12.2017 19:15:12 | IP (Hash): 733045329
    Hi Kitty!

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Deine Ärztin ordentlich auf die Pauke haut um das ganze bei Dir gleich vom Start weg in die richtigen Bahnen zu lenken.

    Sie kennt gerade bei Typ 2er ganz andere Werte, die von den Patienten mit Achselzucken akzepiert werden.

    Du hast mit dem echt frühen Therapiestart die Chance, etliche Jahre ohne schlechte Werte zu verbringen!

    Denn: Leider werde viele Diabetiker erst an Folgeschäden erkannt.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 01.12.2017 20:14:28 | IP (Hash): 1938833493
    Hallo Kitty,
    nein, du bist kein Diabetiker.
    Statt 'auf Pauke hauen' lt. TypEinser würde ich persönlich eher die Formulierung 'Alarmglöckchen' bevorzugen.
    Daß deine Ärztin im Grundsatz das auch meint, siehst du an 'Therapie Gewichtsverlust', ohne anderes an Medikamenten.
    Gewicht ist m.E. nur ein oberflächlicher Risikofaktor, deine Messwerte sind da schon besser zur Einschätzung geeignet - auch wenn Handgeräte nicht so genau sind wie im Arztlabor.

    Der Langzeitwert wird zeigen, wie sich die BZ-Werte gesamt über 2-3 Monate wirklich auswirken (unabhängig von Nüchternsein und Aufregung).

    Gruß Elfe
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 01.12.2017 20:44:44 | IP (Hash): 653075480
    wohltuende Sachlichkeit elfe, ich wünschte die würde hier auch jemand anderes an den tag legen anstatt immer diagnostizieren zu wollen :(
    Lass Dich nicht verrückt machen Kitty
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    am 01.12.2017 23:07:23 | IP (Hash): 733045329
    Michael74 schrieb:
    wohltuende Sachlichkeit elfe, ich wünschte die würde hier auch jemand anderes an den tag legen anstatt immer diagnostizieren zu wollen :(
    Lass Dich nicht verrückt machen Kitty



    Michael74 schrieb:
    was redest du denn für einen mist typ 1er?
    du hast die diagnosekriterien knapp gerissen? mit 150 nach 2h??????
    schonmal gesehen dass sie dort hätte über 200 sein müssen?
    Wirklich traurig was hier erzählt wird




    Liebe Michaela, wenn Du mich stalken und provozieren möchtest mach bitte einen eigenen Thread auf.


    @Kitty

    Die Diagnose Deiner Ärztin zählt.
    Auf welcher Basis kann uns hier erstmal egal sein - Deine Werte sind prima, Medikamente nicht nötig - und gesunde Ernährung + Bewegung sind heutztage eh ein oft gehörter Tipp.

  • Rang: Anfänger
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    am 02.12.2017 03:23:27 | IP (Hash): 1881622393
    Ich werde mich hier nächste Woche melden wegen den HbA1c Tests.
    Zudem besteht auch Kinderwunsch. Da wollte sie dann keine Medikamente geben.
    Nur ich verstehe nicht, wenn ich Typ 2 sein soll, warum die BZ Werte im normalen Bereich sind :/
    Gestern wurde bei mir eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt.

    Ich kann es aus den antworten nicht ganz verstehen. Einer sagt Diabetes anderer sagt gerade noch so an der grenze zu Typ 2.

    Aber trotzdem vielen lieben dank an alle. Mit dem Langzeitzuckerwert melde ich mich noch :)
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    am 02.12.2017 10:30:22 | IP (Hash): 733045329
    Kitty87 schrieb:
    Diagnose der Ärztin Diabetes Typ 2.



    Hallo Kitty!

    Diese Aussage stammt von Deiner Ärztin!

    Hier im Forum kann Djr niemand was anderes sagen oder gar diagnostizieren - wir sind keine Ärzte und kennen die Anamese nicht.

    Was Dich eher weiterbringt als "Diagnose-Tipps" hier im Forum ist eine Zweit-Meinung bei einem anderen Arzt! Idealer Weise bei einem Diabetologen. Ein Besuch dort hätte auch den Vorteil einer umfassenden Aufklärung über das wie und warum einer eventuellen Bestätigung Deiner Diagnose - oder Du verlässt die Praxis als Stoffwechselgesunde. Mit den BZ-Werten... ;)
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 03.12.2017 01:21:08 | IP (Hash): 1938833493
    @TypEinser
    Diagnosegrenzen zum Diabetes sind ganz klar gesetzt, dafür braucht's keine ärztliche Übersetzung !
    Kitty ist im Prä = Vor-Bereich.
    Alle angegebenen Werte des oGTT nüchtern und 2 h zeigen das an.
    Daß Kittys eigen gemessene Werte von der Ärztin so einfach weggewischt wurden, finde ich absolut unmöglich.
    Mein Diabetologe bespricht mit mir (bin bereits INSULINER, Diagnose eindeutig) jedenfalls BZ-Werte anhand meiner Aufzeichnungen, Mitarbeit/-denken des Patienten durchaus notwendig/gefordert.
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    am 03.12.2017 03:47:50 | IP (Hash): 1071059307
    @Elfe

    Im Einleitungstext steht klipp und klar Diabetes Typ 2. Ärztlich festgestellt.

    Warum? Keine Ahnung. Aber irgendwas hat Frau Doktor dazu bewogen.

    Deshalb gibt's für Kitty nur einen richtigen Tipp: Eine Zweitmeinung beim Fachmann.

    Jede Wette: Kittys HbA1c liegt bei 5,2.


    Da können wir hier Leitlinien zitieren wie wir wollen: Diagnosen stellt der Arzt.
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    am 03.12.2017 03:47:51 | IP (Hash): 1071059307
    Elfe schrieb:

    Daß Kittys eigen gemessene Werte von der Ärztin so einfach weggewischt wurden, finde ich absolut unmöglich.
    Mein Diabetologe bespricht mit mir (bin bereits INSULINER, Diagnose eindeutig) jedenfalls BZ-Werte anhand meiner Aufzeichnungen, Mitarbeit/-denken des Patienten durchaus notwendig/gefordert.



    Den Teil mit den ignorierten Top-Werten finde ich nicht?

    Und es ist wirklich toll, dass Du als Insulinpflichtige mitdenkst. ;-)
    Mein Diabetologe sieht seit Jahren keine Aufzeichnungen mehr, da reicht das ausgelesene Testgerät. Einzelne Ausrutscher hinterfragen spart er sich - verschätzen gehört gerade bei Typ 1 mit dazu.
    Ich persönlich kann jedem Insulinpflichtigen nur raten, permanent selbst an seiner Einstellung zu arbeiten. Wie sonst soll man sich schon im Urlaub in der Ferne zurechtfinden?
    Die kurze Zeit beim Quartalstermin kann man auch gezielt mit einem Fragenzettel nutzen.


    Um zum Thema zurückzukehren:

    Kitty hat Top-Werte. Vielleicht erfahren wir den Grund für die T2-Diagnose. Oder auch nicht.
    Da lohnt es nicht, sich hier die Köpfe heiß zu schreiben...
    Bearbeitet von User am 03.12.2017 04:13:07. Grund: .
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 04.12.2017 00:42:37 | IP (Hash): 1938833493
    TypEinser schrieb:

    Den Teil mit den ignorierten Top-Werten finde ich nicht?

    Kitty hat Top-Werte. Vielleicht erfahren wir den Grund für die T2-Diagnose. Oder auch nicht.
    Da lohnt es nicht, sich hier die Köpfe heiß zu schreiben...


    Hallo TypEinser,

    Kitty87 schrieb:

    Zudem Messe ich den BZ zu Hause. Nach einer Kohlenhydrat Mahlzeit liegen meist meine Werte unter 100. Auch der Nüchternwerte zwischen 75-85.


    Kitty87 schrieb:
    Wieso nennen denn das schon die Ärzte als Diabetes Typ-2? Zudem habe ich schon 5 kg abgenommen.
    Ich hab die Ärztin wegen den Werten, die ich zu Hause gemessen habe, angesprochen. Sie sagte nur, dass es Diabetes Typ 2 ist, egal was die Werte zu Hause zeigen. Der Test hatte es schließlich gezeigt!

    Sie hat mir keine Medikamente verschrieben. Therapie: Gewichtsverlust

    Aber hätte ich nicht als Diabetiker Typ 2 nach dem Essen auch noch erhöhte Werte gehabt?


    Möchte das Gegenteil von 'Köpfe heiß schreiben', sondern COOL down und Sachlichkeit einbringen.
    Kitty stellt genau die richtigen Fragen.
    OGTT-Werte sind unterhalb der Diagnosegrenze, die eigen gemessenen Werte 100 mg/dl nach KH-reichen Mahlzeiten und Nüchternwerte um die 80 mg/dl sind super (trotz eingerechneter Ungenauigkeit der Handmessgeräte).
    Lediglich Übergewicht steht im Raum - als Vorurteil, Aussage 'der Test hat gezeigt' stimmt nicht.

    Auch den Begriff 'Prädiabetes' gibt es in den Leitlinien nicht, entweder ja oder nein.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 04.12.2017 00:44:09. Grund: Formatierung
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    am 04.12.2017 07:56:55 | IP (Hash): 2108455638
    Hallo Elfe!

    Sachlichkeit ist genau das, was diese Forum braucht.

    Und wenn alle Sachlich bleiben, dann stellt man hier keine DIagnosen, oder?

    Kitty schreibt eindeutig die Diagnose der Ärztin – da brauche ich nicht weiter diskutieren.
    Worin die Motive der Ärztin liegt, diese Diagnose zu stellen kann keiner von uns wissen!


    Ich persönlich kann da nur raten, eine Zweitmeinung einzuholen. Beim Facharzt.


    Natürlich steht auch Dir frei, ärztliche Aufgaben hier im Forum wahrzunehmen.. aber dieses Forum ist mehr zu Tipps von Diabetikern an Diabetikern da, rein sachlich gesehen ;-))
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    am 04.12.2017 09:26:59 | IP (Hash): 633855048
    Kitty87 schrieb:
    Habe vor einem Monat ogtt machen lassen.
    Das waren die Werte:
    Nüchtern: 107
    1h: 203
    2h: 153

    Diagnose der Ärztin Diabetes Typ 2.
    Laut ogtt Grenzwerten im Internet ist der 2h wert zwischen 140-199 Prädiabetes aber noch kein Diabetes.


    Medizinischen Hokuspokus gibt es da keinen: Für Diabetes Typ2 gibt es als Diagnose-Kriterien nur und ausschließlich die BZ/HBA1c-Grenzwerte. Dabei ist allerdings jedem Arzt und allen Kennern der Materie klar, dass es sich im weiten Bereich darunter, der allgemein Prädiabetes genannt wird, um nichts grundlegend anderes handelt, sondern nur um graduell etwas mehr oder weniger von den selben Fehlfunktionen.

    Also hat die Themenstarterin entgegen der ärztlichen Ansage mit den oGTT-Werten, die sie angegeben hat, keinen diagnosereifen Diabetes, aber die passende Sammlung an Fehlfunktionen in der graduellen Entwicklung dahin.

    Und wer in der Situation schon darauf aufmerksam wird und anfängt, sich gezielt und systematisch mit Essen und Bewegen so zu verhalten, dass der BZ möglichst 24/7 im völlig gesunden Bereich verläuft und Normalgewicht erreicht und erhalten wird, hat gute Chancen, die weitere Entwicklung der Fehlfunktionen zu begrenzen und vielleicht sogar ein Stück weit zurück zu drehen und sich mit diesem Verhalten ohne Medis den gesunden Blutzucker und häufig auch gesunden Blutdruck und gesunde Blutfette für viele Jahre und Jahrzehnte und wahrscheinlich sogar ein langes Leben lang zu erhalten.

    Thematisch dazu passend gab’s vor ein paar Tagen auch diesen Spiegel-Artikel http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/diabetes-und-ihre-vorstufen-bleiben-in-deutschland-oft-unentdeckt-a-1177152.html

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Elfe

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    am 04.12.2017 19:08:01 | IP (Hash): 1938833493
    Hallo TypEinser,

    Mit Zweitmeinung einholen, hast du natürlich recht.

    :-o Siehst du das so, daß ich mir 'ärztliche Aufgaben' anmaße ? Nicht meine Absicht :-o.

    Ersetze mein Wort 'sachlich' durch logisch.
    Wüsste nicht, aufgrund der Diagnose-Kriterien, was eine Ärztin da noch hinein geheimsen will.

    'Mit'denken ist in der Ärztelandschaft durchaus wichtig und blindlings glauben, tue ich schon lange nichts mehr.
    Als Sonderfall konsultiere ich hier ambulant über Jahre Fachärzte (gefühlt für jedes Organ einen sogen. Spezialisten) und die Profs. an den Unikliniken lagen komplett daneben.

    Außerdem halte ich die Vertrauensbasis zwischen Patient und Arzt für sehr wichtig.
    Zeit nehmen, Fragen beantworten, erklären - warum was sein muss auch verstehen können.

    Um auf Kitty zurückzukommen: So dermaßen von der Ärztin abgewatscht zu werden, wäre für mich ein Grund zum Arztwechsel.
    Ob eine Diagnose 'Diabetes' im Raum steht oder sich Kitty selbst als Prädiabetiker sieht, ist m.E. neudeutsch Wording.
    Gewichtsabnahme als alleinige Therapie zu verschreiben, zeigt doch Oberflächlichkeit der Ärztin.
    Ernährungsempfehlungen wären zusätzlich angebracht.

    Bringe hier meine Erfahrungen ein, mehr nicht.

    Gruß Elfe
    @Jürgen
    Der Spiegelartikel ist auch nur oberflächlich als Ermahnung auf Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel auf Typ 2 bezogen, gibt es zuhauf.
    Unterarten wie Mody oder LADA u.a. werden nicht benannt.
    Kann dennoch vorkommen, muss aufwendig bestimmt und therapiert werden.
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 04.12.2017 19:49:30 | IP (Hash): 633855048
    Der in keiner Weise substanzielle und lediglich graduelle Unterschied zwischen Prä- und Diabetes ist klar?

    Stimmt für den Spiegelartikel, und da hatte ich Dir mehr Quellenlesen zugetraut, z.B. norbert.stefan@med.uni-tuebingen.de

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    Bearbeitet von User am 04.12.2017 19:53:31. Grund: Ergänzung
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 05.12.2017 00:58:56 | IP (Hash): 1938833493
    @Jürgen
    Muss keine Quelle lesen von Dr. Prof. Irgendwer, wenn Grundthese/Thema nur so Allgemeines beinhaltet.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 05.12.2017 06:54:31 | IP (Hash): 653075480
    Das ist doch was Jürgen, ich und die Diabetologen ständig sagen; wegen dieser geradlinigkeit ist es Blödsinn einen Diabetes durch einen hba1c ausschliessen zu wollen.
    Gruß
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 05.12.2017 18:11:11 | IP (Hash): 906545136
    Hallo Michael,
    dein Trauma HbA1c verfolgt dich persönlich °~°.
    OGTT ist Thema !

    Selbst dieser Spiegelartikel berichtet per 2er-Risiken mehrere Parameter (Ernährung, Bewegung, Gewicht, Blutdruck, familiäre Disposition).
    HbA1c-Wert wird nicht allein herangezogen in ärztlicher Beurteilung, in GesaMTSicht werden weitere Untersuchungen wie oGGT angeordnet zur Diagnose
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_M%C3%BCller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 05.12.2017 18:13:26. Grund: Ergänzung
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    am 05.12.2017 19:10:10 | IP (Hash): 740101740
    Was beim Typ2 den Blutzucker über gesund ansteigen lässt, ist vor dem Überschreiten von jedem irgendwie gesetzten Diagnose-Grenzwert das selbe, wie nach dem Überschreiten. Nur graduell zugenommen bekommt es mit dem Überschreiten den eben mit diesem Überschreiten definierten Namen Diabetes.

    Wenn aufgrund irgendwelcher Zahlen Diabetes ausgeschlossen wird, dann kann sich so ein Ausschluss nur völlig logisch ausschließlich auf eben diese Zahlen beziehen, und keine davon, weder HBA1c noch oGTT, kann etwas über die Möglichkeit oder Unmöglichkeit eines (weiteren) Ansteigens und Überschreitens von Diagnose-Grenzwerten sagen.

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    am 11.12.2017 17:18:52 | IP (Hash): 390302118
    Hallo Leute,

    habe heute das Ergebnis von HbA1c Test bekommen.

    HbA1c liegt bei 5,1 !!!!

    Ich verstehe nur Bahnhof jetzt
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    am 11.12.2017 17:40:29 | IP (Hash): 327442965
    Kitty87 schrieb:
    Habe vor einem Monat ogtt machen lassen.
    Das waren die Werte:
    Nüchtern: 107
    1h: 203
    2h: 153




    Und jetzt ein HbA1c von 5,1.

    Bist Du sicher, dass Du die Regeln VOR dem oGTT eingehalten hast?
    Der HbA1c ist ein Rückblick auf mehrere Wochen Blutzuckerspiegel und entspricht eher Deinen zwischendurch getesteten Werten.

    Bin mal gespannt ob der oGTT wiederholt wird....
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    am 11.12.2017 17:44:06 | IP (Hash): 1358454122
    War da noch jemand zur selben Zeit wie Du und hat nen oGTT machen lassen?

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    am 11.12.2017 18:46:34 | IP (Hash): 390302118
    Mir wurde es noch nicht mal gesagt, wie ich mich vor dem Test ernähren soll. Wie ich schonmal sagte, dass ich, bevor ich den Test gemacht hatte, täglich gut süses gegessen habe.
    Gut ich habe aber auch nach dem ogtt 5,6 kg runter.
    Wie einer geschrieben hat, könnte das alles auch die Aufregung gewesen sein. Ich habe eh noch nächstes Jahr ein Termin bei der Ärztin. Bin mal gespannt wie sie sich dazu äußert. Wie die andere Ärztin bestimmt mit der Aussage: „der ogtt hat es ja gezeigt!
    Oder die würde sagen, da ich etwas abgenommen habe, hat es sich eingependelt“

    Bin echt gespannt.

    Da bin ich mir nicht sicher, ob da noch einer einen ogtt an dem Tag noch gemacht hatte.
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    am 11.12.2017 20:35:06 | IP (Hash): 1722093966
    Hallo Kitty,

    Glückwunsch zu dem 5,1-er HbA1c. Dieser gute Wert unterstreicht, dass deine selbst gemessenen BZ-Werte nicht so falsch sein können. Bleibe trotzdem bei deinen Bemühungen zur weiteren Abnahme oder zumindest zum Halten des erreichten Gewichts, sonst könnten die Kilos (mit einem Jojo-Zuschlag) schnell wieder drauf sein und der BZ wieder nach oben gehen.

    Wenn die Diabetologin nächstes Jahr wieder einen oGTT machen will, dann iss unbedingt vorher 3 Tage lang mindestens 150g KH. Wenn du das nicht tust, dann reagiert der BZ zu stark auf die oGTT-Lösung und es würden falsche zu hohe Werte rauskommen.

    Alles Gute und weiter viel Erfolg, Rainer
  • Michael74

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    am 12.12.2017 13:00:48 | IP (Hash): 388762362
    Hi Kitty.....Siehe mal bei onmeda im forum..dort findest du eine frau bei welcher der niedrige hba1c auch nicht zum ogtt passt......dies ist beim hba1c keine Seltenheit..
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    am 12.12.2017 13:18:22 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Hi Kitty.....Siehe mal bei onmeda im forum..dort findest du eine frau bei welcher der niedrige hba1c auch nicht zum ogtt passt......dies ist beim hba1c keine Seltenheit..




    Hallo Michael / Michaela / Tatjana / Thomas!

    Auffallend ist ja auch, das sich die Fälle ähneln wie ein Ei dem anderen... so als ob da ein und derselbe Schreiberling am Werke ist.

    Und da Du ja mit Mehranmeldungen geübt bist...


    Und jetzt mal eine andere Story als "Angst":
    Was genau soll der Kreuzzug gegen Diagnoseverfahren?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.12.2017 13:23:33 | IP (Hash): 388762362
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hi Kitty.....Siehe mal bei onmeda im forum..dort findest du eine frau bei welcher der niedrige hba1c auch nicht zum ogtt passt......dies ist beim hba1c keine Seltenheit..




    Hallo Michael / Michaela / Tatjana / Thomas!

    Auffallend ist ja auch, das sich die Fälle ähneln wie ein Ei dem anderen... so als ob da ein und derselbe Schreiberling am Werke ist.

    Und da Du ja mit Mehranmeldungen geübt bist...


    Und jetzt mal eine andere Story als "Angst":
    Was genau soll der Kreuzzug gegen Diagnoseverfahren?





    Kitty hat doch ganz andere Werte als die andere person
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    am 12.12.2017 13:25:40 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hi Kitty.....Siehe mal bei onmeda im forum..dort findest du eine frau bei welcher der niedrige hba1c auch nicht zum ogtt passt......dies ist beim hba1c keine Seltenheit..




    Hallo Michael / Michaela / Tatjana / Thomas!

    Auffallend ist ja auch, das sich die Fälle ähneln wie ein Ei dem anderen... so als ob da ein und derselbe Schreiberling am Werke ist.

    Und da Du ja mit Mehranmeldungen geübt bist...


    Und jetzt mal eine andere Story als "Angst":
    Was genau soll der Kreuzzug gegen Diagnoseverfahren?





    Kitty hat doch ganz andere Werte als die andere person



    Ich rede nicht von Kitty, ich rede von Deinen Sockenpuppen.

    Du wurdest jetzt oft genug erwischt, lass es doch einfach mal sein.
  • Lala

    Rang: Gast
    am 12.12.2017 13:49:48 | IP (Hash): 589120702
    Den Beitrag in dem anderen Forum kenn ich zwar nun nicht, aber bei mir sieht es doch auch sehr ähnlich aus. Ogtt dreimal im Grenzbereich, HbA1c-Wert super, jetzt sogar noch weiter runter bei mir. Es ist wohl keineswegs eine Seltenheit, dass Ogtt und HbA1c-Wert scheinbar nicht "zusammen passen", der HbA1c-Wert ist letztlich nichts besseres als eine Art Mittelwert, man kann mit ihm nicht erkennen ob z.B. jemand Blutzuckerspitzen hat die recht schnell wieder sinken oder ob der Blutzucker in starken Schwankungen verläuft solange kein Extrem zu lange anhält. Die irreversible Glykierung findet ja erst nach einigen Stunden statt. Auf eigentlich jeder Diabetesinfoseite steht zudem auch, dass ein normaler HbA1c-Wert daher noch kein Garant für einen einwandfreien Blutzucker ist (während ein schlechter natürlich immer einen schlechten Blutzuckerverlauf anzeigt).
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 12.12.2017 13:58:42 | IP (Hash): 2108455638
    Lala schrieb:
    Es ist wohl keineswegs eine Seltenheit, dass Ogtt und HbA1c-Wert scheinbar nicht "zusammen passen", der HbA1c-Wert ist letztlich nichts besseres als eine Art Mittelwert,



    Das wird doch schon ganz schön selten sein.

    Diabetologen kennen etliche BZ-Tagebücher, deren Inhalt so überhaupt nicht zu den aktuellen HbA1c passen können.

    Und meine Erfahrung zeigt, dass auch "kurze" BZ-Spitzen durchaus den HbA1c beeinflussen:
    Nämlich in der Zeit des Anstieges bis zum return in den Zielbereich. Wer nach einer Stunde eine 185 misst, hat 2 Stunden lang erhöhte Werte, und die sieht man eben doch.

    Will ich HbA1c um 5,3, dann darf ich mir keine Spitze über 140 mg/dl leisten – und ein oGTT ist eine ganz andere Nummer als die normale Ernährung! Der oGTT ist genau darauf ausgelegt, die Betazelle zu reizen! Sowas passiert im Alltag dann doch nicht in der Form, oder?

    Mal eine andere Frage: Hast Du aus dem Umstand, etwas höhere Werte 1 Stunde nach oGTT-Start zu haben, eine Änderung im Lebensstil eingeleitet?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 12.12.2017 14:04:51 | IP (Hash): 2108455638
    Lala schrieb:
    Auf eigentlich jeder Diabetesinfoseite steht zudem auch, dass ein normaler HbA1c-Wert daher noch kein Garant für einen einwandfreien Blutzucker ist (während ein schlechter natürlich immer einen schlechten Blutzuckerverlauf anzeigt).




    Na, wenn er das eine nicht kann, dann das andere doch logischerweise auch nicht, oder? ;-)

    Die Messverfahren werden immer genauer, und Diabetologen haben da dann noch den Referenzwert des Labors. Der sagt was über die Genauigkeit aus. Das wird hier grundsätzlich ausgeblendet und gerne vergessen. Andererseits ist ein oGTT auch nicht immer genau. Stichwort: Arztkittel-Effekt. Und dann gibt es noch Fehlverhalten vor dem oGTT.
  • Michael74

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    am 12.12.2017 14:09:03 | IP (Hash): 388762362
    Lass es sein lala....dies will hier keiner hören...mache die selbst einen gefallen und behalte es für dich....ansonsten wirst du hier genauso angegangen wie einst pures oder nun ich
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    am 12.12.2017 14:15:17 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Lass es sein lala....dies will hier keiner hören...mache die selbst einen gefallen und behalte es für dich....ansonsten wirst du hier genauso angegangen wie einst pures oder nun ich



    Lieber Michael I Michaela I Thomas I Tatjana,

    es ist ein Unterschied, ob man hier Erfahrungen austauscht oder andere Leute verunsichern wil – so wie DU.
    Gerade in Diagnosedingen ist es Sache des Arztes, verschiedene Werte zur Diagnose heranzuziehen und auszuwerten.

    Warum so manche Diagnose zustandekommt können wir hier überhaupt nicht wissen.
    ABER: Ein Durchschnittswert der letzten Wochen und Tagesprofile können nicht soweit auseinanderdriften wie das hier manche darstellen. Ist ein bisschen so wie das neue Auto vom Nachbarn... die Kiste verbraucht nix, aber der Tankwart kann seit der Nachbar das Auto hat alle 3 Wochen Urlaub machen....
    Bearbeitet von User am 12.12.2017 14:16:41. Grund: .
  • Michael74

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    am 12.12.2017 15:49:10 | IP (Hash): 1876792377
    Wenn man nicht mehr weiter weiss und lustig sein möchte.....oh Wei oh wei
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    am 12.12.2017 15:54:51 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    Wenn man nicht mehr weiter weiss und lustig sein möchte.....oh Wei oh wei




    Du brauchst Dich nicht entschuldigen oder so.

    Halte einfach Dein versprechen und lass die posterei rund um den HbA1c.

    Was macht eigentlich Dein T2? Läuft's?
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    am 12.12.2017 16:15:10 | IP (Hash): 1901210369
    TypEinser schrieb:
    Will ich HbA1c um 5,3, dann darf ich mir keine Spitze über 140 mg/dl leisten



    Wie konnte ich dann postprandiale Werte von teilweise 250 haben und trotzdem einen hba1c von 5.1 bescheinigt bekommen?

    Informier' dich doch lieber erstmal, bevor du so einen Unsinn postest.

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 12.12.2017 16:24:12 | IP (Hash): 2108455638
    Hi Joralo!

    Du hattest ja mal ein Schreiben gepostet mit Deinen Werten – hast Du das noch zur Hand?

    Ich schaue gerne mal meine alten Tagebücher durch, vielleicht finde ich ja auch solche seltsamen Dinge ;-))
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.12.2017 16:26:29 | IP (Hash): 388762362
    joralo schrieb:
    TypEinser schrieb:
    Will ich HbA1c um 5,3, dann darf ich mir keine Spitze über 140 mg/dl leisten



    Wie konnte ich dann postprandiale Werte von teilweise 250 haben und trotzdem einen hba1c von 5.1 bescheinigt bekommen?

    Informier' dich doch lieber erstmal, bevor du so einen Unsinn postest.





    Hi joralo
    Auch dir gebe ich den Tipp es zu lassen....wenn du Werte wie du hier postest wirst du fertig gemacht von typ einser
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    am 12.12.2017 16:28:03 | IP (Hash): 2108455638
    @ Michael

    Deine IP... Dein Router resetet sich ständig, schau mal ob da was nicht stimmt.... ;))
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.12.2017 16:41:50 | IP (Hash): 388762362
    TypEinser schrieb:
    @ Michael

    Deine IP... Dein Router resetet sich ständig, schau mal ob da was nicht stimmt.... ;))



    Wow jetzt bin ich auch noch joralo
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.12.2017 16:45:06 | IP (Hash): 388762362
    Es macht hier keinen Sinn mehr......wie meldet man seinen Account ab?