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HB-Wert gut, Nüchternwert schlecht
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am 14.12.2017 13:55:08 | IP (Hash): 2089457009
sorry habe ich übersehen,
Robi -
am 14.12.2017 14:50:50 | IP (Hash): 53046137
Niemand hat einen Plan davon, was nüchtern bis 120 oder 140 vielleicht über wie viele Jahre an Schaden machen können, wenn der BZ für den Rest vom Tag immer schön im unauffälligen Rahmen bleibt. Eine nennenswerte und dem BZ wirklich statistisch zuweisbare Schadenhäufigkeit gibt es erst langsam mit HBA1c über 6 und mit BZ häufiger mit Schwankungen in der Breite von 100mg/dl und mehr und einem nennenswerten Anteil von 24 Stunden über der Nierenschwelle, also über 160-180.
In Fällen mit Werten darunter wie Deinem geht es eher um das Verlangsamen bis Stoppen der fehlgesteuerten Prozessabläufe, die sich ungehindert selbst immer weiter verstärken und den BZ einfach immer höher treiben und dann zum Eindämmen des BZ zunehmend mehr Aufwand verursachen. Aber auch diese unbegrenzte Zunahme ist nicht unbedingt sicher. Wo die Betroffenen einen diagnostizierten Diabetes haben, hat sie so ungebremst stattgefunden. Aber wegen völlig fehlender Daten kann heute niemand sagen, ob nicht vielleicht bei 9 von 10 oder 99 von 100 Menschen wie Dir diese BZ antreibenden Prozesse von selbst noch unter den Diagnose-Grenzwerten mit dem Antreiben aufhören.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.