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Diabetes nach Geburt
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Elfe
Rang: Gastam 24.01.2018 19:35:02 | IP (Hash): 949507462
Hallo md,
dein oGTT war doch per 1/2 h-Wert o.k.
Du machst dir Gedanken um den hohen Nüchternwert beim Arzt.
Bitte Bedenken, daß dies gar kein echter Nüchternwert ist.
Du bist schon länger auf den Beinen, hast Kind versorgt, dich selbst auf den Weg gemacht ... .
Verschiedenste Stresshormone sind z. B. Gegenspieler des Insulins, die den Nüchternwert beim Arzt verfälschen können, auch andere Stoffwechselvorgänge spielen eine Rolle.
Daß dein Messgerät zu niedrig misst, kann sein.
Da du nunmehr beim Diabetologen in Behandlung bist, könntest du dein Messgerät mit dem genaueren Laborgerät vergleichen.
Du bereitest dein Messgerät per Sensor vor und nimmst Probe aus selben Blutstropfen wie für Laborgerätbestimmung.
Die Abweichung lässt sich dann gut erkennen.
Daß du eine Neigung zur Insulinresistenz zeigst, ist gar nicht erwiesen.
Bei Schwangerschaftsdiabetes sind noch andere Körperstoffe verantwortlich.
Habe von Kollegin sogar nicht mehr benötigtes Mahlzeiteninsulin aufgebraucht, was von ihr nicht mehr benötigt wurde.
Wenn du schon die allgemeinen = normalen Ernährungsempfehlungen der DGE beachtest, kannst du gut vorsorgen
http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/
Der HbA1c-Wert ist insgesamt eine gute Kontrolle, unabhängig von Einzelwerten, die unnötig verängstigen.
Gruß Elfe