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Chips - Broteinheiten
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Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 12:54:45 | IP (Hash): 1468086696
Cracktros schrieb:
Dirk_B. schrieb:
Hallo Elfe,
Leider sind vermeintlich oder erwiesen gute CGM Systeme für den T2 zunächst mal nicht erreichbar. Ich habe aus Spaß mal den Vertriebspartner des Eversense Systems (AccuCheck) angefragt was das denn kosten würde. Da ich dachte das so 4 Transmitter, Sender und die Software nicht die Welt kosten würden.
5400.- kostet die Versorgung für ein Jahr.:(
Liebe Grüße
Dirk
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Zuckerkrank
Bei der Genehmigung von CGMs spiet nicht der Diabetes Typ eine Rolle sondern die Bahandlungsart. Wer mit ICT oder CSII behandelt wird muss unabhängig vom Diabetes Typ, die gleiche Prozedur überstehen um solch ein Gerät, von der Krankenkasse finanziert zu bekommen.
Moin Pascal,
Das ist zumindest die Aussage die ich mehrheitlich im Netz finde. Aber das mag ja nicht unbedingt stimmen. Aber ich befürchte das der T2er auch im Gesundheitssystem als "ist ja nicht so schlimm wenn der erstmal seine Pillen hat." betrachtet wird.
Ich hatte/habe auch bei meiner Diabetologin immer das Gefühl als wenn sie mich mit meinem Diabetes nicht ernst nimmt. Frei nach dem Motto: Der T2er kippt nicht sofort aus den Schuhen wenn ich ihm kein Insulin gebe. Das geht alles erstmal billiger mit Pillen und Ernährung und da kann man BZ Schwankungen in Kauf nehmen. Und das ist auch für den Arzt einfacher zu Managen. Er gibt mir einmal eine voll durch die KK gesponserte Schulung mit dem Schwerpunkt Ernährung, schreibt mir ein Orales Medikament auf und ich habe eine risikofreie Therapie mit dem ich den HBA1c recht zuverlässig senke. Das kann er/sie dann in die Liste als therapiert eintragen und BZ Schwankungen vernachlässigt man.
Ich Leide ja nun seit einem Jahr der therapie hauptsächlich an den starken Schwankungen meines BZ bei einem "guten" 1c. Jedesmal wenn ich meiner Diabetologin sagte "Ich will diesen extremen NBZs und den Anstiegen nach dem Essen zwischen 180-250 entgegenwirken bis ich mit meinem Gewicht das Ziel erreiche eine bessere BZ Steuerung vielleicht auch wieder ohne oder sehr wenig Insulin zu haben, kam das "der 1c ist aber gut" Argument.
Ihr Argument welches ich auch immer wieder hörte war "Ach Herr B. wir haben hier in der Praxis Patienten die haben einen BZ von 600mg/dl. Das ist hoch."
Was meine Diabetologin für sich falsch gemacht hat war, das sie mir aufgrund dessen das ich Insulinpflichtiger Diabetiker bin (zu der zeit zwar nur Basal) 600 Messstreifen pro Quartal aufgeschrieben hat und ich den Ehrgeiz hatte damit meinen BZ Verlauf auch zu verfolgen.
Letztlich akzeptiert die KK und der Arzt das ein 1c von 7,5 als i.O. ist egal wie dieser (in meinen Augen immer noch zu hohe Wert) zustande kommt.
Wenn man nun auf die Genehmigung eines CGM für den t2er zurückkommt dann sagt sich die Kasse "ne, der kann einen akzeptablen 1c diesseits eines Hypos ohne Probleme erreichen. Da reicht das normale messen und schließlich gibt es ja auch noch das FLS (egal wie das funktioniert. Die Kassen haben das zugelassen).
Fazit. CGM für den T2er halte ich Genehmigungsverfahren für schwierig. Vor allem wenn der Arzt das nicht zu 100% unterstützt.
LG
Dirk
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Zuckerkrank -
am 18.02.2018 16:29:48 | IP (Hash): 86435343
[quote=Dirk B.;96490]Ihr Argument welches ich auch immer wieder hörte war "Ach Herr B. wir haben hier in der Praxis Patienten die haben einen BZ von 600mg/dl. Das ist hoch."[/quote]
Was sie nicht so ausdrücklich tatsächlich damit sagt: Das sind alles 2er. 1ner wären da längst tot. Für 2er ist hoher BZ mithin laaange nicht halb so schädlich wie für 1ner. Gleich schädlich für beide sind nur Hypos, aber wo die 2er höhere BZs so gut ab können, stellen wir die doch einfach so hoch ein, dass ihr BZ immer weit über ner möglichen Hypo verläuft. Dadurch kommen die ja nie zu nahe an ne gefährliche weil ketoazidotische Obergrenze wie die 1ner.
Für 1ner gilt als normal ein Zielbereich nüchtern und vor den Mahlzeiten von 100-140mg/dl und kein Limit dazwischen und als besonders scharfe Einstellung der Zielbereich von 80-120 und in der Spitze nach dem Essen nicht über 200. Aber Hypos kommen bei der scharfen Einstellung oft viel zu oft vor, und es gibt bislang kein Behandlungsschema, mit dem der Arzt ein Verhalten/Einstellung zur scharfen Einstellung ohne Hypos vorgeben könnte.
Deswegen mag ja bis heute auch niemand fachoffiziell sagen, dass der völlig gesunde BZ im Rahmen der Vorgaben für Schwangerschafts-Diabetes für einen Prädiabetiker und einen T2 in den ersten Jahren nach seiner Diagnosereife ideal wäre. Weil es dafür keine Verhaltensvorgaben gibt und weil es alle traditionellen Grundsätze der Diabetes-Behandlung mit dem 2er, der seinen BZ enger als ein 1ner führen sollte, voll auf den Kopf stellen würde.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 18.02.2018 16:56:25 | IP (Hash): 935573561
Solange Folgeschäden nicht betrachtet werden, solange ist die Aussage von Jürgen durchaus logisch. Menschen mit T1D ohne Remmision würden ohne Insulin Werte oberhalb von 240 mg/dl nicht lange aushalten ohne ins Koma zu verfallen. Einige halten es nur einige Stunden aus andere einige Wochen.
Anders ist es wenn ein Wennig Insulin von Aussen zugeführt wird, es geht einen zwar sehr, sehr schlecht , aber ein 500 Wert lässt einen nichr aus den Latschen kippen. -
Cracktros
Rang: Gastam 18.02.2018 16:59:33 | IP (Hash): 935573561
Übrigens: Wenn es den Ärzten um die Kosten gehen würde, würden Sie schneller Insulin Verschreiben denn, dass belastet nicht ihr Bouget. -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 17:24:08 | IP (Hash): 1468086696
Hallo Jürgen,
Ob sie da nun T2er meint weiß ich nicht aber ich gehe mal davon aus. Obwohl ich 600mg/dl bei einem behandeltem T2 Diabetes schon beeindruckend finde außer man provoziert das.
Was bei der großzügigen Handhabung der BZ Steuerung herumkommt kann ich meinem Fall gerade erfahren. Ich war im Mai 2017 beim Augenarzt ohne das man eine Retinopathie feststellen konnte. Und ich weiß das die Untersuchung zweimal nacheinander im Abstand von 2 Wochen durchgeführt wurde. In der Reha im Spätsommer bin ich auch bei Augenarzt gewesen wegen einer Bindehautreizung der hat nach meinem Hinweis auf Diabetes auch noch mal auf den Hintergrund geschaut und nichts festgestellt. Anfang Februar auf einmal eine zwar noch leichte - mittlere aber gut erkennbare Retinopathie auf dem rechten Auge.
Ich bin ziemlich sicher wenn ich Ende 2016 so wie damals angedacht gleich mit ICT begonnen hätte wäre das meiner Meinung nach nicht soweit gekommen.
Ich habe nun seit dem ich Bolus in Eigenregie einsetze bereits einen deutlich verbesserten 7 Tage Durchschnitt als in den Wochen des vergangenen Jahres. Ich achte nun noch mehr aufs Essen um die Insulinmengen nicht ausarten zu lassen.
Die Gleichgültigkeit meiner Diabetologin in der Vergangenheit K**zt mich einfach nur an.
Viele Grüße
Dirk
PS.: Meine früher beschriebenen Augenprobleme rühren aus einer Form des grauen Stares bei der die Linse nicht außen sonder in der tiefe getrübt ist (so erklärte es der Arzt). Das ist somit nicht diabetisch bedingt aber da durch sehe ich alles wie durch eine Milchglasscheiben auf dem linken Auge.
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Zuckerkrank -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 18:22:42 | IP (Hash): 1468086696
Cracktros schrieb:
Übrigens: Wenn es den Ärzten um die Kosten gehen würde, würden Sie schneller Insulin Verschreiben denn, dass belastet nicht ihr Bouget.
Es kann auch sein das es da mit um die Verantwortung der Diabetologin geht. Metformin, vielleicht auch noch Basal kann auch der "dümmste" Patient nach einer kurzen Einweisung händeln. Da braucht er nur auf die Uhr zu schauen den PEN nicht zu hoch dosieren und Spritzen und Tabletten schlucken. Risiko für den Patienten sehr überschaubar. Risiko des Arztes was vergessen oder falsch erklärt zu haben oder den Intellekt seines Patienten überschätzt zu haben geht gegen null.
Ein weiterer Grund ist natürlich auch die Einstellung des T2ers zu seiner Krankheit. Alleine das Messen des BZ oder der Gedanke an Spritzen und dann noch unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren war seinerzeit in der Schulung das schlimmste was sich meine Mitgeschulten vorstellen konnten. Und da war man durchaus um einiges Jünger sowie auch in meinem Alter.
Und ich denke das ist keine Binsenweisheit das ein Therapie nur dann funktioniert wenn auch der Patient die akzeptiert und sich der compliance unterwirft.
Die Bolus Dosen die mir meine Diabetologin verordnet hat sind schon ein wenig niedlich.
Zunächst sollen sie nach einem festen Schema gespritzt werden
M M A
BZ 100-140 2 2 0
BZ 141-180 3 3 2
BZ 181-220 4 4 3
BZ +220 5 5 4
Also die Liste sagt BZ von bis, dann morgen - mittags und Abends. Das habe ich mal versucht am ersten Tag. Also keine messbare Wirkung gegenüber kein Insulin. Zumal ich den BZ über 150-160 vor dem Essen gar nicht mehr haben will.
Liebe Grüße
Dirk
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Zuckerkrank -
am 18.02.2018 19:10:02 | IP (Hash): 86435343
Engagierte Augenärzte pflegen bei ersten Anzeichen einer diabetischen Retinopathie dazu zu raten, die BZ-Schwankungen zwischen Tief vor und Hoch nach dem Essen auf ein gesundes Maß von 40 bis maximal 60mg/dl zu begrenzen. Klar, auch so weit wie möglich auf die gesunde BZ-Höhe überhaupt, aber ein HBA1c um 6,5 mit kleinen gesunden Schwankungen soll da sehr viel besser sein als 6 und drunter und Schwankungen um 80-100 oder größer.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 19:35:07 | IP (Hash): 1468086696
Hallo Jürgen,
Genau da will ich hin. Ich hatte schon geschrieben das ich zunächst mal eine flachere Kurve auf einem Niveau unter 160-150 anstrebe. Danach sehen wir weiter. Im Moment scheine ich das auch recht schnell und ohne großen Aufwand zu erreichen. Ab und an habe ich noch mal eine kurze Spitze um 220 weil ich mich mit dem SEA vertan habe. Da werde ich wohl noch ein bisschen üben müssen.
Viele Grüße
Dirk
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Zuckerkrank -
Dibein
Rang: Gastam 19.02.2018 16:16:47 | IP (Hash): 1468086696
Das Libre für ein Quartal genehmigt. Die Diabetologin hat zwar nur ein Starterset aufgeschrieben aber das war wohl kein Problem.
LG
Dirk
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Zuckerkrank -
am 19.02.2018 17:44:58 | IP (Hash): 511479117
Super. Wenn Du kein Selbstzahler bist, ist das im Kassenhintergrund auch bei Dir ne Übernahme für 1 Jahr. Die schickt Abbott dann nur in mehreren Häppchen mit jeweils 30€ oder so Zuzahlung.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 19.02.2018 19:31:25 | IP (Hash): 1468086696
hjt_Jürgen schrieb:
Super. Wenn Du kein Selbstzahler bist, ist das im Kassenhintergrund auch bei Dir ne Übernahme für 1 Jahr. Die schickt Abbott dann nur in mehreren Häppchen mit jeweils 30€ oder so Zuzahlung.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Das mit der Jahresverordnung wäre schon mal nett. Ich hoffe das ist so. Ich zahle nun für 7 Sensoren und das Lesegerät 34,99.
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Zuckerkrank -
Elfe
Rang: Gastam 20.02.2018 17:51:54 | IP (Hash): 343489494
Dirk_B. schrieb:
Die Bolus Dosen die mir meine Diabetologin verordnet hat sind schon ein wenig niedlich.
Zunächst sollen sie nach einem festen Schema gespritzt werden
M M A
BZ 100-140 2 2 0
BZ 141-180 3 3 2
BZ 181-220 4 4 3
BZ +220 5 5 4
Also die Liste sagt BZ von bis, dann morgen - mittags und Abends. Das habe ich mal versucht am ersten Tag. Also keine messbare Wirkung gegenüber kein Insulin. Zumal ich den BZ über 150-160 vor dem Essen gar nicht mehr haben will.
Hallo Dirk,
solche unsäglichen Schemas habe ich hier im Forum auch von anderen 2ern gelesen, die Mahlzeiteninsulin in die Hand gedrückt bekommen, ohne irgendwelche Hintergrundinformation, wie damit umzugehen ist.
Sieht so aus, als würde Korrekturregel zum Reduzieren des Eingangsblutzuckers (Anfangsannahme: 1 Einheit reduziert BZ um 50 mg/dl) mit nur 1 Einheit der KH-Berücksichtigung (+ Biorhythmus) vermaggelt.
Reicht natürlich nicht, wenn Mahlzeit 4 - 6 KE enthält.
Da scheinen die Ärzte irgendwie 'zu vorsichtig' zu sein (s. S. 154)
https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3972424_Landgraf_Typ-2-Diabetes__7__Online-PDF.PDF
"Oberstes Gebot jeder Insulintherapie ist die Vermeidung von schweren Unterzuckerungen und einer signifikanten Gewichtszunahme. Dies bedeutet eine Strategie nach dem Motto „Start low“ (z.B. mit einer Insulindosierung von 0,1–0,2 Einheiten/kg Körpergewicht/Tag ..."
Im Absatz darüber steht allerdings auch
"Meist sind Überzeugungsarbeit zur Akzeptanz einer Injektionsbehandlung und ein(e) ausführliche(s) Schulung/Training des Patienten notwendig."
Die Schulung sollte dann aber auch wirklich behandeln, wie mit dem Mahlzeiteninsulin umzugehen ist.
Finde die Vermengung BZ mit Körpergewicht zur Insulindosis ebenfalls unmöglich.
In erster Linie geht es m. E. um Kontrolle und Einhaltung gesunder BZ-Werte.
Daß durch Insulin auch wirklich KHs in den Stoffwechsel aufgenommen werden (anstatt über Urin jenseits der Nierenschwelle auszuscheiden) ist nur logisch.
Wie auch bei Nichtdiabetikern ist bei Abnehmplänen die Energiebilanz zu berücksichtigen, insgesamt über alle Nährwerte.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 20.02.2018 17:59:41. Grund: Korrektur Text -
Dibein
Rang: Gastam 20.02.2018 23:02:00 | IP (Hash): 1468086696
Hi Elfe,
Ich werde das mit den Informationen die ich mir zusammen gesucht und den Tipps die ich mir aus den Foren zusammenfrage angehen.
Mein Reden war ja auch immer das ich mir über die Gewicht Risiken im Zusammenhang mit dem Essen völlig im klaren bin.
Ich habe habe wie ein Schallplatte meinen Wunsch nach einer besseren BZ Führung unabhängig vom guten 1c runtergeleiert.
Ich hätte gerne eine Schulung zur ICT mitgemacht. Ich ärgerte mich in meiner allgemeinen Schulung schon das die Basalversorgung die ich ja zu derzeit schon hatte. Gar nicht besprochen wurde weil ich der einzige war der Insulinpflichtig war.
Das verlinkte PDF werde ich mir morgen mal zur Brust nehmen. Ich fand das schon interessant was ich auf der von dir genannten Seite gelesen habe.
Liebe Grüße
Dirk
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Zuckerkrank -
am 02.10.2018 20:03:54 | IP (Hash): 2042943765
Es IST so, dass ich - wenn zuerst morgens 9 und abends 3,5 spritze - pro BE 1,5 spritze.
Und dann spritze ich 7 in der früh, und momentan GAR NIX abends - dann pro BE 1.
Fakt ist, dass sich das sehr wohl zusammen verändert. Logischerweise. Wer das nicht begreift, hat ein Logik-Problem.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Elfe
Rang: Gastam 03.10.2018 18:13:16 | IP (Hash): 1505651263
Na, so 'logisch' ist das Ganze nicht.
Oder hast du deinen IE/BE-Faktor gewürfelt ?
Um diese anzupassen, gibt es nachvollziehbare Handlungsweisen, rein Wertebezogen.
Muss ständig Faktoren anpassen aufgrund irgendwelcher nicht so offensichtlichen biologischen Vorgänge. -
am 04.10.2018 17:22:04 | IP (Hash): 1885107402
Na, vielleicht liegt das ja auch nur an mir.