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Chips - Broteinheiten
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Dibein
Rang: Gastam 17.02.2018 09:24:51 | IP (Hash): 1468086696
Possi schrieb:
Soso.
[...]
MEINE Anfrage wegen Chips ging darauf aus, ob sich die Produktion der chips womöglich verändert hat, und die Angabe der KH nicht mehr stimmt.
Aber gut - nachdem du mir das nicht beantworten kannst, lassen wir das beiseite.
Eiweiß 10 dag = 1 BE ... das fragst einfach im AKH (Diabetes-Ambulanz) nach.
MfG, Possi
Moin Possi,
Schon zu Anfang des Threads wurde die Frage in soweit beantwortet das man zumindest davon ausgehen kann das die Hersteller von Gesetzeswegen her verpflichtet sind das möglichst genau auf der Verpackung anzugeben.
Elfe schrieb da "Kennzeichnung von KH-Gehalt u.a. auf Lebensmittelpackungen hat sich aufgrund gesetzlicher Vorgaben verbessert."
Wenn man das nun ganz genau wissen wollte dann bliebe es nur zum einen den Hersteller zu fragen ob seine Angaben auf der Packung stimmen. Die Antwort kann man glaube ich vorweg nehmen, Oder man lässt diese Chips in einem Labor auf ihren Nährstoffgehalt überprüfen. Bevor man das aus eigener Tasche tut kann man besser seinen Insulinbedarf für die Chips anpassen und vielleicht überprüfen ob es auch eine Veränderung bei deinem Insulinbedarf gegeben hat.
Wenn du in deinem Beispiel nun weniger Insulin für eine bestimmte Menge Chips brauchst würde ich als Laie als erstes vermuten das sie mehr oder ein anderes Fett zum Frittieren verwenden oder die Frittiertemperatur angepasst haben. Da war doch was wegen zu heiß und erhöhtes Krebsrisiko. Kann das auch bei Chips zutreffen? Daher würde der KH Gehalt annähernd gleich bleiben aber die Verzögerung weil die Fettzusammensetzung oder Wirkung anders ist vielleicht länger sein.
Aber das kann ich nur vermuten. Da wirst du als erfahrene Diabetikerin wohl schon selber dran gedacht haben.
Liebe Grüße
Dirk
PS.: https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article212614107/EU-aendert-Vorgaben-fuer-Herstellung-Pommes-Chips-und-Co.html da werden viele Hersteller schon vor Fristbeginn tätig werden.
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Zuckerkrank
Bearbeitet von User am 17.02.2018 09:48:21. Grund: ps -
Elfe
Rang: Gastam 18.02.2018 01:42:01 | IP (Hash): 343489494
Dirk_B. schrieb:
Genau da liegt auch mein Problem. Mit Basal alleine bekomme ich den NBZ gar nicht in den Griff völlig gleich wie ich es Dosiere oder wann ich das spritze. Auch bei mir sinkt der BZ ohne Bolus erst am frühen Nachmittag auf unter 160 wenn ich keine Mahlzeiten zu mir nehme. Der Versuch der Leber durch geringe KH Zufuhr Einhalt zu gebieten funktionierte auch nicht und der Anstieg aus den KH kam noch on Top. Alleine in der Nacht deckt das Basal gut ab. Tagsüber verhindert das Basal wohl nur das der BZ ohne Bolus an die 300+ geht.
Hast du mal einen Basaltest gemacht gibt es da was funktionierendes für den T2er? Ich möchte das gerne am Wochenende probieren um danach evtl. Spritzfaktoren für das Bolus zu ermitteln. Derzeit nehme ich Standortfaktoren. Das geht ohne Hypos und ich erreiche einen schnellen abfall der Werte nach einem Anstieg. Aber ich würde die Anstiege gerne noch besser abfangen.
Derzeit versuche ich bei den Mahlzeiten zunächst mal einfach zu berechnende KH zu verwenden. Experimente wie Döner oder Pizza verkneife ich mir erstmal.
Hallo Dirk,
kann dir nur aus 1er Ansicht antworten, aber zumindest was zum Umgang mit den Insulinen sagen.
NBZ hatte ich auch nur ungefähr im Griff. Passt für die Nacht (3 Uhr ist so ein Überprüfungszeitpunkt), jedoch ausgeprägter Morgenanstieg = 6 Uhr Wecker - BZ messen - mit 1-2 Einheiten Mahlzeit-Insulin wegspritzen.
Bolus passe ich in kleinen Schritten anhand der gemessenen Blutzuckerwerte an - KE mit Einheiten Insulin bedacht - müsste nach 3 h passen (Wirkungszeit des Insulins, dann auslaufend).
Ist der 3 h-BZ-Wert deutlich zu hoch (Reproduzierbarkeit 3 d), erhöhe ich den IE/BE-Faktor um 0,25.
Beispiel: 4 KE - erwarteter Blutzucker von 100 über 180 - mindestens 1 Einheit Insulin zu wenig = 1 Einheit geteilt durch 4 = 0,25 Faktor-Erhöhung.
Du sprichst Pizza an. Ein weiteres Problem, was die Verdauung/BZ-Wirkung betrifft.
Die Mahlzeiten-KHs und das Insulin müssen sich in der Blutbahn treffen, damit optimale Aufhebung eintritt. In der Schulung war die Pizza das Paradebeispiel für schwer verdaulich = bis zu 7 h, was zum schnellwirkenden Mahlzeiteninsulin gar nicht passt.
In der Regel sind so normale Mahlzeiten ganz gut zu händeln.
Einen Zeitpuffer gibt es in sofern, vor oder nach den Mahlzeiten zu spritzen.
Beispiel: Spritze 1,6 KE werktägliches Haferflockenmüsli vor Frühstück; Sonntags 5 KE Butterbrötchen, Ei und Bacon nach Frühstück.
Sinn der IE/BE-Faktorbestimmung ist, daß Einheiten Insulin auf KE/BE passt, im Verhältnis.
Hypo war auch so mein Schreckgespenst.
Ausgelöst durch die Schulungsreferentin - Drama: 50 mg/dl "nur kurzes Zeitfenster zum handeln".
Hatte zusätzlich noch einen Hypo-Kurs machen müssen (viele tiefe Werte) - gleiche Referentin: Hypogrenze dann bei 60 mg/dl.
Daß du die 80 mg/dl deutlich spürst, ist ein gutes Warnsignal.
Auch ich spüre sogar weiterhin in der Nacht zu tiefen BZ (vielleicht sogar besser als tagsüber abgelenkt durch dies und das): Unruhig, Herzklopfen, starkes Schwitzen - habe Traubenzucker in Reichweite, 1 KE einwerfen und dann erst messen.
Das Libre als technische Überwachung ist mir viel zu unsicher. Was hier User geschrieben haben mit Abweichung bis zu 50 mg/dl - Alarm vom Libre, blutiges BZ-Messgerät zeigt perfekten 100 mg/dl Zielwert an, u.a. Schwierigkeiten = ach nein.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 18.02.2018 01:47:23. Grund: Korrektur Schreibfehler -
am 18.02.2018 10:42:40 | IP (Hash): 86435343
Von einem einzelnen Pieks kann niemand wissen, ob der BZ bis dahin gerade angestiegen oder gesunken oder waagerecht verlaufen ist und daraus folgend, wie er wahrscheinlich die nächste halbe Stunde weiter verlaufen wird.
ABER das alles sieht jeder an jedem Libre Scan, und der geht sogar bei kaltem Winterwetter draußen durch dicke Winterklamotten. Finde ich besonders interessant für Anfänger, die ja noch kaum Vorstellungen davon haben, wie ihr BZ unter welchen Bedingungen wann verlaufen kann.
Ja, man muss die Libre-Anzeige halt für sich regelmäßig mit nem Pieks abgleichen, aber wer sich angewöhnt hat, das in ner waagerechten Zeit regelmäßig einmal am Tag zu tun, und damit weiß, um minus wieviel oder plus wieviel der Scan der Pieksanzeige entspricht, kommt damit selbst in so einem engen BZ-Rahmen wie meinem super zurecht.
Also weiter Daumendrück für’s Libre!
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 11:03:49 | IP (Hash): 1468086696
Hallo Elfe,
Danke für diese Beschreibung. Das deckt sich in etwa mit meinen Verläufen auch wenn ich da von einer ganz anderen Insulin Menge sprechen muss. Mein Aufsteh Bolus liegt bei 10IE dann steigt der BZ ohne KE auf ca. 145mg/dl. Im Moment reicht mir das auch wenn ich für die Zukunft ein tieferes Ziel anstrebe.
Was nun das Libre angeht:
Ich stimme im vollen Umfang zu das ich dieses nicht als standart BZ Meßgerät nutzen werde aber ich denke als Trendanzeige funktioniert das bis ich sehe wie das Insulin bei mir funktioniert.
Im Beispiel würde es mir darum gehen zu erkennen ob der BZ nach Bolus sinkt, immer noch steigt oder konstant bleibt. Dann kann ich entscheiden "BZ ist in einer Stunde wie erwartet gesunken und ich messe erst in 3h blutig."
Derzeit messe ich sehr viel. Davon ab das das auf die Meßstreifenmenge geht ist das auch für die Finger doof.
Leider sind vermeintlich oder erwiesen gute CGM Systeme für den T2 zunächst mal nicht erreichbar. Ich habe aus Spaß mal den Vertriebspartner des Eversense Systems (AccuCheck) angefragt was das denn kosten würde. Da ich dachte das so 4 Transmitter, Sender und die Software nicht die Welt kosten würden.
5400.- kostet die Versorgung für ein Jahr.:(
Liebe Grüße
Dirk
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Zuckerkrank -
Cracktros
Rang: Gastam 18.02.2018 11:39:50 | IP (Hash): 2134430082
[quote=Dirk B.;96488]Hallo Elfe,
Leider sind vermeintlich oder erwiesen gute CGM Systeme für den T2 zunächst mal nicht erreichbar. Ich habe aus Spaß mal den Vertriebspartner des Eversense Systems (AccuCheck) angefragt was das denn kosten würde. Da ich dachte das so 4 Transmitter, Sender und die Software nicht die Welt kosten würden.
5400.- kostet die Versorgung für ein Jahr.:(
Liebe Grüße
Dirk
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Zuckerkrank [/quote]
Bei der Genehmigung von CGMs spiet nicht der Diabetes Typ eine Rolle sondern die Bahandlungsart. Wer mit ICT oder CSII behandelt wird muss unabhängig vom Diabetes Typ, die gleiche Prozedur überstehen um solch ein Gerät, von der Krankenkasse finanziert zu bekommen. -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 12:54:45 | IP (Hash): 1468086696
Cracktros schrieb:
Dirk_B. schrieb:
Hallo Elfe,
Leider sind vermeintlich oder erwiesen gute CGM Systeme für den T2 zunächst mal nicht erreichbar. Ich habe aus Spaß mal den Vertriebspartner des Eversense Systems (AccuCheck) angefragt was das denn kosten würde. Da ich dachte das so 4 Transmitter, Sender und die Software nicht die Welt kosten würden.
5400.- kostet die Versorgung für ein Jahr.:(
Liebe Grüße
Dirk
---
Zuckerkrank
Bei der Genehmigung von CGMs spiet nicht der Diabetes Typ eine Rolle sondern die Bahandlungsart. Wer mit ICT oder CSII behandelt wird muss unabhängig vom Diabetes Typ, die gleiche Prozedur überstehen um solch ein Gerät, von der Krankenkasse finanziert zu bekommen.
Moin Pascal,
Das ist zumindest die Aussage die ich mehrheitlich im Netz finde. Aber das mag ja nicht unbedingt stimmen. Aber ich befürchte das der T2er auch im Gesundheitssystem als "ist ja nicht so schlimm wenn der erstmal seine Pillen hat." betrachtet wird.
Ich hatte/habe auch bei meiner Diabetologin immer das Gefühl als wenn sie mich mit meinem Diabetes nicht ernst nimmt. Frei nach dem Motto: Der T2er kippt nicht sofort aus den Schuhen wenn ich ihm kein Insulin gebe. Das geht alles erstmal billiger mit Pillen und Ernährung und da kann man BZ Schwankungen in Kauf nehmen. Und das ist auch für den Arzt einfacher zu Managen. Er gibt mir einmal eine voll durch die KK gesponserte Schulung mit dem Schwerpunkt Ernährung, schreibt mir ein Orales Medikament auf und ich habe eine risikofreie Therapie mit dem ich den HBA1c recht zuverlässig senke. Das kann er/sie dann in die Liste als therapiert eintragen und BZ Schwankungen vernachlässigt man.
Ich Leide ja nun seit einem Jahr der therapie hauptsächlich an den starken Schwankungen meines BZ bei einem "guten" 1c. Jedesmal wenn ich meiner Diabetologin sagte "Ich will diesen extremen NBZs und den Anstiegen nach dem Essen zwischen 180-250 entgegenwirken bis ich mit meinem Gewicht das Ziel erreiche eine bessere BZ Steuerung vielleicht auch wieder ohne oder sehr wenig Insulin zu haben, kam das "der 1c ist aber gut" Argument.
Ihr Argument welches ich auch immer wieder hörte war "Ach Herr B. wir haben hier in der Praxis Patienten die haben einen BZ von 600mg/dl. Das ist hoch."
Was meine Diabetologin für sich falsch gemacht hat war, das sie mir aufgrund dessen das ich Insulinpflichtiger Diabetiker bin (zu der zeit zwar nur Basal) 600 Messstreifen pro Quartal aufgeschrieben hat und ich den Ehrgeiz hatte damit meinen BZ Verlauf auch zu verfolgen.
Letztlich akzeptiert die KK und der Arzt das ein 1c von 7,5 als i.O. ist egal wie dieser (in meinen Augen immer noch zu hohe Wert) zustande kommt.
Wenn man nun auf die Genehmigung eines CGM für den t2er zurückkommt dann sagt sich die Kasse "ne, der kann einen akzeptablen 1c diesseits eines Hypos ohne Probleme erreichen. Da reicht das normale messen und schließlich gibt es ja auch noch das FLS (egal wie das funktioniert. Die Kassen haben das zugelassen).
Fazit. CGM für den T2er halte ich Genehmigungsverfahren für schwierig. Vor allem wenn der Arzt das nicht zu 100% unterstützt.
LG
Dirk
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Zuckerkrank -
am 18.02.2018 16:29:48 | IP (Hash): 86435343
[quote=Dirk B.;96490]Ihr Argument welches ich auch immer wieder hörte war "Ach Herr B. wir haben hier in der Praxis Patienten die haben einen BZ von 600mg/dl. Das ist hoch."[/quote]
Was sie nicht so ausdrücklich tatsächlich damit sagt: Das sind alles 2er. 1ner wären da längst tot. Für 2er ist hoher BZ mithin laaange nicht halb so schädlich wie für 1ner. Gleich schädlich für beide sind nur Hypos, aber wo die 2er höhere BZs so gut ab können, stellen wir die doch einfach so hoch ein, dass ihr BZ immer weit über ner möglichen Hypo verläuft. Dadurch kommen die ja nie zu nahe an ne gefährliche weil ketoazidotische Obergrenze wie die 1ner.
Für 1ner gilt als normal ein Zielbereich nüchtern und vor den Mahlzeiten von 100-140mg/dl und kein Limit dazwischen und als besonders scharfe Einstellung der Zielbereich von 80-120 und in der Spitze nach dem Essen nicht über 200. Aber Hypos kommen bei der scharfen Einstellung oft viel zu oft vor, und es gibt bislang kein Behandlungsschema, mit dem der Arzt ein Verhalten/Einstellung zur scharfen Einstellung ohne Hypos vorgeben könnte.
Deswegen mag ja bis heute auch niemand fachoffiziell sagen, dass der völlig gesunde BZ im Rahmen der Vorgaben für Schwangerschafts-Diabetes für einen Prädiabetiker und einen T2 in den ersten Jahren nach seiner Diagnosereife ideal wäre. Weil es dafür keine Verhaltensvorgaben gibt und weil es alle traditionellen Grundsätze der Diabetes-Behandlung mit dem 2er, der seinen BZ enger als ein 1ner führen sollte, voll auf den Kopf stellen würde.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 18.02.2018 16:56:25 | IP (Hash): 935573561
Solange Folgeschäden nicht betrachtet werden, solange ist die Aussage von Jürgen durchaus logisch. Menschen mit T1D ohne Remmision würden ohne Insulin Werte oberhalb von 240 mg/dl nicht lange aushalten ohne ins Koma zu verfallen. Einige halten es nur einige Stunden aus andere einige Wochen.
Anders ist es wenn ein Wennig Insulin von Aussen zugeführt wird, es geht einen zwar sehr, sehr schlecht , aber ein 500 Wert lässt einen nichr aus den Latschen kippen. -
Cracktros
Rang: Gastam 18.02.2018 16:59:33 | IP (Hash): 935573561
Übrigens: Wenn es den Ärzten um die Kosten gehen würde, würden Sie schneller Insulin Verschreiben denn, dass belastet nicht ihr Bouget. -
Dibein
Rang: Gastam 18.02.2018 17:24:08 | IP (Hash): 1468086696
Hallo Jürgen,
Ob sie da nun T2er meint weiß ich nicht aber ich gehe mal davon aus. Obwohl ich 600mg/dl bei einem behandeltem T2 Diabetes schon beeindruckend finde außer man provoziert das.
Was bei der großzügigen Handhabung der BZ Steuerung herumkommt kann ich meinem Fall gerade erfahren. Ich war im Mai 2017 beim Augenarzt ohne das man eine Retinopathie feststellen konnte. Und ich weiß das die Untersuchung zweimal nacheinander im Abstand von 2 Wochen durchgeführt wurde. In der Reha im Spätsommer bin ich auch bei Augenarzt gewesen wegen einer Bindehautreizung der hat nach meinem Hinweis auf Diabetes auch noch mal auf den Hintergrund geschaut und nichts festgestellt. Anfang Februar auf einmal eine zwar noch leichte - mittlere aber gut erkennbare Retinopathie auf dem rechten Auge.
Ich bin ziemlich sicher wenn ich Ende 2016 so wie damals angedacht gleich mit ICT begonnen hätte wäre das meiner Meinung nach nicht soweit gekommen.
Ich habe nun seit dem ich Bolus in Eigenregie einsetze bereits einen deutlich verbesserten 7 Tage Durchschnitt als in den Wochen des vergangenen Jahres. Ich achte nun noch mehr aufs Essen um die Insulinmengen nicht ausarten zu lassen.
Die Gleichgültigkeit meiner Diabetologin in der Vergangenheit K**zt mich einfach nur an.
Viele Grüße
Dirk
PS.: Meine früher beschriebenen Augenprobleme rühren aus einer Form des grauen Stares bei der die Linse nicht außen sonder in der tiefe getrübt ist (so erklärte es der Arzt). Das ist somit nicht diabetisch bedingt aber da durch sehe ich alles wie durch eine Milchglasscheiben auf dem linken Auge.
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Zuckerkrank