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Verdacht Typ 1
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am 14.02.2018 12:02:47 | IP (Hash): 578971217
Und wo sieht wer da Unterzucker???
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 14.02.2018 12:04:08 | IP (Hash): 991063678
Hallo Pasi,
so viel ist 100%ig sicher: Mit dem bisschen Prädiabetes hat die unerklärliche Abnahme nichts zu tun. Nach der Ursache dafür müsst ihr unbedingt weiter suchen.
Für den Prädiabetes drücke ich die Daumen, dass sich daraus nichts schlimmes entwickelt. Regelmäßige Kontrolle ist sinnvoll. Sucht euch dafür am besten von vornherein einen kompetenten Diabetologen.
Alles Gute für deinen Sohn, Rainer
Bearbeitet von User am 14.02.2018 12:04:52. Grund: . -
am 14.02.2018 12:47:20 | IP (Hash): 1715180925
Typ 1-Prädiabetes?
Und er hat mit Gewicht verloren ohne Ketoazidose?
Und was soll er im Krankenhaus engmaschig testen lassen? - Den BZ könnt ihr auch zu Hause bestimmen...
Mich interessiert der Name der Klinik immer mehr!
Sollte der Junge mit "Verdacht auf T1" entlassen worden sein und wird "engmaschig einbestellt" kann man staunen...
PS.
Was war überhaupt der Grund für den oGTT?
Sucht man auch nach MODY?
Weil: Typ 1 ist ist heutzutage recht einfach festzustellen. Da braucht's so einen Zirkus drumrum nicht.
Viel Stress für die Eltern und für Jungs in der Pubertät gibt's nichts schöneres als so ein durcheinander.... :(
PPS.
...den Verwandschaftsgrad habe ich nicht verstanden... direkte Verwandschaft, also Oma?
Bearbeitet von User am 14.02.2018 13:07:03. Grund: PPS -
am 14.02.2018 16:55:28 | IP (Hash): 1968806990
Also dann hole ich mal weiter aus.
Die Klinik ist die Oberschwabenklinkk St. Elisabeth. Seine Diabetologin ist dort auch.
Der Ogtt wurde veranlasst da die Gewichtsabnahme nicht erklärlich war. Ja seine Oma( Meine Schwimu) und der Zwillingsbruder von seinem Dad haben beide Typ 1 im Teenageralter bekommen. Seine Oma wurde vor 15 Jahren Bauchspeichel und Nierentransplantiert.
In die Klinik kam Pascal gestern mit Typ 1 Diagnose.
Er wurde heute entlassen mit der Aussage er säße auf einem Pulverfaß wo jederzeit hochgehen kann.
Pascal muss nun mehrmals täglich BZ messen.
Soll auf Ernährung achten.
Er muss am 8.3 wieder zur Diabetologin.
In 3 Monaten soll der ogtt wiederholt werden.
Sie sagten heute da man den ogtt gemacht habe sei eben im sehr frühen Stadium gesehen worden das die Bauchspeicheldrüse anfängt zu mucken.
Hätte der Test gestern nicht statt gefunden dann wäre Pascal irgendwann demnächst mit sehr hohen BZ Werten eingeliefert worden.
Für uns ist das gerade alles etwas viel.
LG
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am 14.02.2018 17:19:12 | IP (Hash): 396518082
Hallo Pasi,
das stimmt aber nur, wenn auch Diabetesantikörper festgestellt werden. Da die Bestimmung 5...10 Tage dauert, dürfte dafür noch kein Ergebnis vorliegen. Da wird es dann wirklich noch mal spannend. -
am 14.02.2018 17:31:03 | IP (Hash): 1968806990
Genau dieser Wert ist nächste Woche irgendwann da.
Es wurde noch ein Wert abgenommen der länger dauert bis er feststeht. Mir fällt nur nicht mehr ein wie der hieß.
Was positives hat das ganze Ja, wir können uns jetzt langsam mit dem ganzen Thema Diabetes anfreunden und werden wenn es dann mal akut wird, nicht so überfahren wie die meisten Menschen bei denen es plötzlich auftritt.
LG Yvonne -
Cracktros
Rang: Gastam 14.02.2018 18:11:54 | IP (Hash): 1744877765
Als ich 5 war, war der Zusammenhang von AK und dem Risiko innerhalb einer bestimmten Zeit einen Typ 1 Diabetes zu entwickeln noch nicht eindeutig genug um eiene Risikoprognose abzugeben. Vor 23 Jahren haben sich die Ärzte dadurch beholfen, dass sie ein abgespecktes oGGT durchführten und den HOMA -Index bestimmten. Ein echter oGGT wäre , für Prä-Diabetiker Typ 1, zu riskant. Dieses Ergebniss wurde abgeglichen mit den AKs, Die vorhersagen waren aber nicht so präzise wie sie mit den modernen Methoden möglich sind. Und in der heutige Zeit bedarf es keines oGGTs.
Mit den veröffentlichten Werten sehe an keiner stelle die absolute Sicherheit der Existenz eines Diabetes und noch unsicherer ist die Diagnose Typ 1 Diabetes.
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DO NOT FEED THE TROLL!!!
Bearbeitet von User am 14.02.2018 18:13:46. Grund: - -
am 14.02.2018 18:52:51 | IP (Hash): 578971217
Ich würde die Weißkittel weiter für die auffällige Gewichtsabnahme löchern, die sich definitiv nicht aus einem quasi prädiabetischen Zusammenhang erklären lässt.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 14.02.2018 23:28:58 | IP (Hash): 819219708
Oh, das kommt mir gerade alles so bekannt vor ...
Habe zu uns gerade schon in einem anderen Thread geschrieben. Verdacht auf Typ 1, ebenso starke Gewichtsabnahme. Bis dahin Typ 2 mit oraler Behandlung, nun Insulin vor jeder Mahlzeit + Basal.
Test läuft auf Antikörper gegen Glutamatdecarboxylase und Tyrosinphosphatase.
LG
Anke -
am 15.02.2018 08:33:29 | IP (Hash): 2108455638
Hallo Yvonne!
Die Klinik ist in Sachen Adipositas aufgestellt, von Diabetologie ist da keine Rede... Daher auch die Neigung zu oGTTs...
Den Gewichtsverlust kann man nicht mit den Blutzuckerwerten erklären, dazu müsste der Stoffwechsel erst mal entgleisen. Da ist Dein Sohnemann noch meilenweit von entfernt!
Wenn die Tests Antiköper nachweist, würde ich den oGTT verweigern! Warum soll man denn gestresste Betazellen so dermaßen reizen? Und was sollen die Testwerte denn Anzeigen?
Sobald die Betazellen untergehen steigt der Blutzucker sowieso an. Da muss man nicht so dermaßen nachhelfen.
Typ 1 unterscheidet sich so eindeutig vom "volksbekannten" Typ 2, ich würde mich, schon aufgrund Deiner Berichte, nach einer anderen Praxis umschauen. Am Besten auf Kinderdiabetologie spezialisiert, Dein Sohnemann steckt in der Pubertät, da ist der gewöhnliche Dok im Krankenhaus schnell überfordert.
Bearbeitet von User am 15.02.2018 08:34:33. Grund: .