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Genehmigung für Pumpe und CGM

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    Mitglied seit: 24.03.2018
    am 25.03.2018 18:55:07 | IP (Hash): 112155415
    Nein um gottes Willen nicht in eine Hypo spritzen. Der BZ hat sich in der letzten Zeit bei Korrekturen sehr oft so verhalten.
    Daher habe ich das so beschrieben. Ich korrigiere ja nicht gleich extrem damit ich eben nicht in die hypos runtsche. Ich hab da schon Geduld und nehme Werte von 250 dann auch mal hin und bin am korrigieren. Ich habe persönlich auch lieber etwas hoch den Wert als zu tief. Ich hatte vor 3 Jahren schon mal ne Hypo wahrnehmungsstörung und bin mit einer Schulung da gut eingestellt worden. Seitdem empfinde ich tiefe Werte als gefährlicher.

    Die Beratung sagte ich soll an solchen Tage nicht 3 Korrektur versuche machen sondern gleich kräftig beim zweiten Versuch.
    Die Korrektur Faktoren wurden daraufhin schon im ca November angepasst. Durch die Anpassung gab es hypos ohne Ende und wird sind zurück auf manuelle Korrekturen gegangen. Ich glaube in dem Zusammenspiel kam das CGM das erste mal ins Gespräch
  • Cracktros

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    am 25.03.2018 19:23:26 | IP (Hash): 58050323
    Wie ist es wenn du nichts isst? Also, wie gut ist deine Basalratenprogrammierung?
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    am 25.03.2018 19:26:29 | IP (Hash): 301597929
    [quote=Melinda ;96988]Da ich aber hypos nicht merke und aus hypers erst nach Stunden rauskomme. Denke ich das CGM könnte diese Probleme lösen. Es gibt von FreeStyle ein Lesegerät für ein CGM System. Die das Libre als Messgerät sondern ein CGM Lesegerät vom Abbott Hersteller. Das ist eben für Diabetiker ohne Pumpe. [/quote]

    Nein! Den Navigator2 hat Abbott Ende letzten Jahres vom Markt genommen.

    Ohne Pumpe gibt es DEXCOM G4, G5 und demnächst G6, Eversense von Roche
    und das Guardian Connect von Medtronic.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 25.03.2018 20:16:30 | IP (Hash): 209299184
    HeikeOV schrieb:
    [quote=Melinda ;96988]Da ich aber hypos nicht merke und aus hypers erst nach Stunden rauskomme. Denke ich das CGM könnte diese Probleme lösen. Es gibt von FreeStyle ein Lesegerät für ein CGM System. Die das Libre als Messgerät sondern ein CGM Lesegerät vom Abbott Hersteller. Das ist eben für Diabetiker ohne Pumpe.



    Nein! Den Navigator2 hat Abbott Ende letzten Jahres vom Markt genommen.

    Ohne Pumpe gibt es DEXCOM G4, G5 und demnächst G6, Eversense von Roche
    und das Guardian Connect von Medtronic.[/quote]

    Also, ich habe keine Ahnung wie es in anderen Praxen läuft, aber in der, mich behandelnden Praxis, ist so etwas Thama beim Arztgespäch, oder beim Gespräch mit der Dia-Beraterin.
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    am 25.03.2018 20:36:15 | IP (Hash): 1768090246
    [quote=Melinda ;96987] (da man ja die Wirkung abwartet bis 3 Std bei Fiasp) [/quote]
    Finde die Klammern niedlich. Aus meiner Sicht umschließen sie den Schlüssel zum Problem. Denn da steht, dass Du den Wirkverlauf vom Fiasp bei Dir noch nie ausgetestet hast. Du weißt also gar nicht, um wie viele mg/dl 1 IE davon in welcher Zeit senkt, womöglich noch morgens, mittags, abends und in der Nacht völlig verschieden???

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 25.03.2018 20:49:30 | IP (Hash): 112155415
    Die ist soweit akzeptabel. Ich hab das Dawn Phänomen. Und seit einiger Zeit auch einen enormen Anstieg ab 21 Uhr. Das habe ich mit der basal aber einigermaßen in Griff bekommen. An sehr schlechten Werten am Abend wo keine Korrektur anschlägt messe ich nachts.
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    am 25.03.2018 20:56:35 | IP (Hash): 112155415
    Ja die Wirkung von fiasp habe ich detailliert beobachtet. Wir hatten die bolus abgaben so dosiert, dass diverse zuckerarten abgedeckt werden mit Berücksichtigung der fette. Aber verzögerte bolusabgaben halfen absolut null. Ich stehe dann mit hohen Werten da und korrigiere mich dämlich.

    Aber ich kann mir gut vorstellen das die Wirkung sehr schwanken kann. Ich denke aber, dass ich das durch das Libre gut rausgefunden habe. Ich habe damals immer mal zu früh korrigiert das war aber noch bei humalog und pen.
    Beim fiasp hatte ich die Wirkung von Anfang an im Blick.
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    am 25.03.2018 21:00:31 | IP (Hash): 301597929
    Hallo Melinda,
    ich glaube, du hast falsche Erwartungen an das CGM.

    Du schreibst, dass die der Aufwand mit FGM und Pumpe zu hoch war. Der Aufwand mit CGM wird höher sein.
    Das Teil möchte mindestens zweimal täglich kalibriert werden (Dexcom G6 soll ohne auskommen).
    Es piept, wenn du zu hoch oder zu niedrig bist - kann man zwar deaktivieren, aber dann ist das GGM sinnlos.
    Du musst die Daten regelmäßig analysieren und Basalrate und Faktoren entsprechend anpassen. Ohne ist das CGM sinnlos.

    Du denkst, es könnte deine Problem lösen. Das kann es nicht. Es weist dich nur auf Probleme hin. Die Lösung muss von dir kommen.

    Der Smartguard und die Hypoabschaltung können Hypos wirklich effektiv reduzieren. Aber nicht solche, die von zu großen Korrekturen verursacht werden. Das Insulin, was drin ist, wirkt...
    Bis der Smartguard wirklich gut läuft, ist Beobachten und Einstellen notwendig. Bei vielen klappt das nie so ganz.

    Ich verwende die Enlites jetzt schon seit 3 Jahren dauerhaft. Bei mir arbeitet der Smartguard wirklich gut. Nachts macht der seinen Job selbstständig. Tagsüber brauche ich einen Alarm beim Wiedereinschalten, um dann mit `nem kleinen Bolus einen zu starken Anstieg abzufangen.


    Bearbeitet von User am 25.03.2018 21:53:58. Grund: dämliche Autokorrektur...
  • Cracktros

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    am 25.03.2018 21:33:21 | IP (Hash): 58050323
    Melinda,

    etwas was mir zum nachdenken Anlass gibt, ist die Äußerung: "Leider bisher ohne Erfolg. Der hba1c ist ja in Ordnung aber der Aufwand dafür ist langsam nicht mehr tragbar."
    Ja, eine Insulinpumpentharapie ist zu beginn sehr aufwändig und man muss sich auf neues einlassen.
    Meiner Erfahrung nach nutzen Ärte/innen oder Diabetesberater/innen Gespräche zur Einstellung von Bolus, Korrektur oder Basal um eine Auffrischung der Grundlagenschulung durchzuführen. Und wenn ein neues Messverfahren oder eine Pumpe ansteht, dann werden auch die einzelnen Geräte, durch meine Ärztin, mal nebenbei, dargestellt. Und später auch genauer, mit der Dia-Beraterin Besprochen. Das ist eigentlich alles Schulung.

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    am 25.03.2018 21:50:34 | IP (Hash): 112155415
    Naja das der Aufwand mit dem CGM hoch sein wird ist mir klar. Ich bin aber an solchen Sachen prinzipiell interessiert und wenn ich dann damit Erfolge erziele dann bin ich da auch voll dabei. Ich habe ja selbst jetzt nach 1,5 Jahren ohne erfolgreiche Einstellung noch Motivation. Mir ist inzwischen auch klar, dass die Krankheit unberechenbar ist und ich damit klar kommen muss.
    Es wurde von den Ärzten ja bisher auch noch so viel probiert sodass das es immer Hoffnung gab das Problem der Werte zu lösen. Aber dem ist jetzt nicht so. Und ich finde die hypos die an Intensität stetig zunehmen sehr bedrohlich. Und die Erwartungen an das CGM sind schon da, da ja damit geprallt wird hypos in den Griff zu bekommen.
    Ich geh an neue Hilfsmittel immer erstmal neutral ran und ziehe dann nach paar Wochen Bilanz.