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Typ-2-Diabetes - wie man es in 2 Monaten loswerden kann?
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am 25.05.2018 17:24:35 | IP (Hash): 2144821229
danke, Rainer, schließe mich voll an :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 25.05.2018 18:57:38 | IP (Hash): 757056448
Ich habe meinen Beitrag gelöscht. Eine Diskussion in der jemand in seinem Glauben und seiner Behauptung bestärkt wird DAS ER DIABETES HEILEN KANN kann obwohl sowohl Rainer und Jürgen zumindest zu Anfang noch eine Heilung ausgeschlossen haben ist mir zu blöd.
Viele Grüße
Dirk
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Zuckerkrank
Bearbeitet von User am 25.05.2018 19:14:58. Grund: Beitrag gelöscht -
am 25.05.2018 19:11:30 | IP (Hash): 2144821229
Die Tendenz scheint immer offensichtlicher dahin zu gehen, den Zustand eines Diabetes ohne Medis bis HBA1c 6 und Nüchtern-BZ bis 100 nach 1 Jahr als Remission zu bezeichnen und mit 5 Jahren Remission zur Heilung zu befördern. Wenn Du Hans Lauber fragst, ist sein Diabetes "wech", und die Größen der Fachzunft, mit denen er immer zusammen aufzutreten pflegt, nicken dazu eifrige Zustimmung.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Dibein
Rang: Gastam 25.05.2018 19:18:03 | IP (Hash): 757056448
hjt_Jürgen schrieb:
Die Tendenz scheint immer offensichtlicher dahin zu gehen, den Zustand eines Diabetes ohne Medis bis HBA1c 6 und Nüchtern-BZ bis 100 nach 1 Jahr als Remission zu bezeichnen und mit 5 Jahren Remission zur Heilung zu befördern. Wenn Du Hans Lauber fragst, ist sein Diabetes "wech", und die Größen der Fachzunft, mit denen er immer zusammen aufzutreten pflegt, nicken dazu eifrige Zustimmung.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Ja und was denkst du? Ist Diabetes nun Heilbar?
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Zuckerkrank -
Cracktros
Rang: Gastam 25.05.2018 19:44:35 | IP (Hash): 518534254
Rainer schrieb:
Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(
Es ist halt die Frage was man als "erfolgreich" bezeichnet?
Das senken des BZ als Momentaufnahme, oder der Gesamtgesudheitszustand über mehrer Jahrzehnte?
Bearbeitet von User am 25.05.2018 19:45:44. Grund: - -
Elfe
Rang: Gastam 25.05.2018 19:56:12 | IP (Hash): 587854662
Rainer schrieb:
Zeitiger anfangen, solange die BSD noch in der Lage ist, relativ viel eigenes Insulin auszugeben. Das beste ist, wenn man gleich nach der Diagnose damit beginnt, so wie Alex das gemacht hat. Bei mir und wahrscheinlich auch bei Jürgen fehlten zu diesem Zeitpunkt entsprechende Infos.
Mein Wunsch ist es, dass möglichst viele diese Informationen zur richtigen Zeit bekommen. Wer welche Information wann und wie benutzt, ist dann die eigene Sache von jedem einzelnen. Es gibt keinen Grund, jemanden einzureden, dass nur Low Carb oder nur DGE-Ernährung (a la Frau Elfe) oder sonstwas gesund und diabetesgeeignet sind. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Es gibt aber erst recht keinen Grund, jemanden wie Alex P. den Weg ausreden zu wollen, den er erfolgreich beschritten hat. Sorry, aber das finde ich einfach daneben. :=(
@Rainer
War ja klar, daß ich als 'Elfe' wieder von dir abgewatscht werde.
Stimmt nicht, dein Schubladendenken DGE, sondern sofort zu Mahlzeiteninsulin angepasst, wovon du gar nicht betroffen bist!
Auch falsch, davon auszugehen, daß bei Typ 2, weniger Insulin ausgeschüttet wird.
Kann sogar sein, daß mehr als zuviel vorhanden ist, aber nicht mehr wirkt.
Gewichtsabnahme deshalb zuerst.
Und unterschiedliche Medikamente mit unterschiedlichen Wirkmechanismen:
- bessere Wirkung von körpereigenem Insulin
- mehr Insulinausschüttung
- ausscheiden von BZ über Urin
Wer bereits Mahlzeiteninsulin spritzen muss, handelt anders, als jemand, der per Ernährung darauf angewiesen ist, einen möglichst gleichmäßigen Blutzuckerverlauf zu haben.
Schnelle KHs meiden so oder so, gute Mahlzeitenzusammenstellung beachten, aber KHs unbedingt meiden zu müssen oder auf Tagessumme zu sehen, ist unnötig.
Ein Ammenmärchen ist, die Bauchspeicheldrüse in Zukunft in irgendeiner Weise beeinflussen zu können. Wenn die genetisch schlapp macht, ist das so zu akzeptieren.
Im Gegensatz zu dir, hatte ich viele Informationen schon vorher.
In 2er-Linie aufgewachsen, sozusagen bestens vorbereitet.
Die Großeltern kochten viel Gemüsegerichte, Süßigkeiten waren für uns Enkel die Ausnahme.
War auf erwarteten 2er Diabetes bestens vorbereitet, schlank - Ernährung - Sport.
Und dann LADA, sofort Mahlzeiteninsulin, Jahre später dann Bauchspeicheldrüse komplett kaputt.
Muss auf KH und Fette achten, ausgewogen auch bzgl. anderer Bestandteile.
Alex in seinem Selbstversuch von dir ermutigen zu wollen, finde ich voll daneben!
Da haben sich schon viele Fachleute mit beschäftigt, muss man sich nicht als Einzelmensch als bahnbrechender Erfinder mit brüsten.
Per Publikationen, auch im Internet, lässt sich vieles dazu lesen.
Allerdings muss man da 'Spreu vom Weizen'* trennen.
*Redewendung (ohne KH-Gehalt, Weizen angeblich meiden zu müssen)
https://www.openthesaurus.de/synonyme/die+Spreu+vom+Weizen+trennen -
Cracktros
Rang: Gastam 25.05.2018 20:14:44 | IP (Hash): 518534254
Ich habe nichts grundsätzliches gegen Low Carb einzuwenden.
Mir geht nur
a) die Frage im Kopf herum ob man nicht den Teufel mit dem Belzebub austreibt: wenn jemand z.B. auf LC setz und deswegen den Verzehr von roten Fleisch hochsetz, setz er damit auch das Risiko auf das entstehen eines Darmkrebses hoch.
b) Die Darstellung von LC als Wundermittel auf den Geist. Das ist es nicht!!!
Bearbeitet von User am 25.05.2018 20:21:11. Grund: - -
am 26.05.2018 09:15:57 | IP (Hash): 2003657703
Ein beginnender T2, der mit LC etwas abnimmt und dann sein neues Gewicht hält, lässt von seinem vor der Veränderung normalen DGE-Teller auf die Dauer praktisch nur die Stärke-KHs weg, und schon nehmen Fleisch- und Gemüse-Anteil an seiner Ernährung gigantisch zu. Und bei Grillabenden im Feier- und Fress- und Trinkkreis langen die meisten von uns halt zu so viel mehr als normal zu wie sie können ;)
Wenn er dann wirklich die Fleischmenge permanent erheblich erhöht, zeigen ihm das Waage und BZ bald zunehmend an :(
LC ist kein Wundermittel, sondern für viele Betroffene eine Möglichkeit, mit ihrem beginnenden T2 Defekt der Fehlsteuerung von Glukose- und Insulin-Ausgabe so auszukommen, dass ihr BZ ohne Medis im völlig gesunden Rahmen verläuft. Und es hat den Anschein, als wenn der Defekt damit in seiner weiteren Entwicklung nennenswert gebremst und in diesem Status umso länger gehalten werden könnte, je früher man damit anfängt und je konsequenter man sich dran hält.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
Cracktros
Rang: Gastam 26.05.2018 11:15:22 | IP (Hash): 1411980631
Die Darstellung dieser Diät, durch den Ersteller, zeugt von Askese, im fleischlichen Dingen, und übermäßige Anstrengung, in der Vermeidung von Bewegung. Praktisch im Schlaf hat die Heilige LC Ernährung ein Wunder vollbracht. Findet ihr nicht auch, oder?;-)
Bearbeitet von User am 26.05.2018 11:16:27. Grund: - -
am 26.05.2018 11:33:24 | IP (Hash): 680443141
[quote=Dirk B.;97930]
NEIN!!! Dein Ziel war es den Diabetes ZU HEILEN! Lies bitte genau was DU geschrieben hast!! Siehe dein Aussage: Hier nochmal:
[/quote]
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Nein nein und noch einmal nein. Lesen Sie meine vorherigen Einträge.
Mein Ziel nach schlechten Ergebnissen von Bluttests war es, alle Ergebnisse zu verbessern, nicht nur BZ und ich haben es in einem Monat geschafft
Alle Ergebnisse sind wieder normal
Und einige sagten, dass ich bis zum Ende dieser Behandlung nicht leben werde und ich werde BZ nur mit dieser Diät verbessern
Und einige sagten, dass andere Ergebnisse im Bluttest weiterhin schlecht sein werden
Aber irgendwie haben diese Vorhersagen nicht funktioniert, denn die Ergebnisse des Bluttests, den ich nach einem Monat mit der Diät gemacht habe, waren sehr gut.
Außerdem möchte ich sagen, dass diese Diät kein Opfer für mich ist
Ich habe nur 20g Kohlenhydrate pro Tag gegessen, um BZ und TRI schnell runter zu bekommen
Jetzt esse ich Kohlenhydrate 50-60g pro Tag und diese Menge ist genug für mich ohne irgendwelche Opfer
Das Hauptziel, wie in dem Thema, wird realisiert werden,
Alles, was ich noch habe, ist die Insulinresistenz zu senken
Wird es funktionieren, wird sich die Zeit zeigen
Ich möchte meinen Morgen BZ auf das niedrigere Niveau von 70-75 bringen und sie für ein Minimum von ein oder zwei Monaten halten
Ich habe zwei Ideen, um dieses Ziel zu erreichen:
1. Sport auf einem Intervall, mindestens 3 Stunden pro Tag
oder
2. Ein Fasten auf dem Wasser selbst für mindestens 14 Tage und maximal 21 Tage
Ich bin eher zu Punkt 2 geneigt
Vielleicht ist es ein radikales Konzept für einige Leute und ich sage sogar, dass es nicht für jeden ist und ich kann es niemandem empfehlen
Ich beschreibe hier nur meine Erfahrung, aber ich bin kein Arzt und ich empfehle niemandem etwas
Jeder kann Schlüsse ziehen
Bearbeitet von User am 26.05.2018 11:41:17. Grund: f