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Victoza/ Übelkeit

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 06.05.2018
    am 06.05.2018 13:58:55 | IP (Hash): 687222766
    Hallo , bin neu hier .
    Hätte eine Frage , nimm die 2. Woche Victoza.
    1. Woche 0,6 und 2. Woche 1,2 .
    Nebenwirkung sind starke Übelkeit, Gewicht geht runter , kann auch kaum was essen.
    Aber die Übelkeit macht mir schon zu schaffen.
    Gibt’s es Tropfen oder ähnliches gegen die Übelkeit. Wer hat eine Tip für mich .
    Lg Manu
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 06.05.2018 14:10:48 | IP (Hash): 1660869981
    Hallo Manu,

    der einfachst Tipp wäre, dass du noch ein paar Wochen bei 0,6 bleibst und erst auf die volle Dosis umsteigst, wenn du dich wirklich an Victoza gewöhnt hast. Manchmal bleibt auch nichts anderes übrig, als dauerhaft bei 0,6 zu bleiben. Vielleicht reicht das für dich sogar schon aus.

    Von Mittelchen, die die Nebenwirkungen erträgliche machen, ist mir nichts bekannt. Du kannst dir ja mal hier die Erfahrungen mit Trulicity durchlesen, die sind vergleichbar. Vielleicht hat dort jemand etwas über ein Mittelchen gegen die Übelkeit geschrieben.
    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11316/Erfahrungen-mit-DulaglutidTrulicity-von-Eli-LillyGLP-1-Agonist

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 06.05.2018 16:34:30. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 10.05.2018 19:30:44 | IP (Hash): 670949411
    Hallo Manu,
    das Medikament wird in erster Linie beworben, beim Abnehmen zu helfen - BZ-Beeinflussung wohl auch.
    Da jedoch in Kombination auch andere Medikamente empfohlen werden, scheinen die BZ-Werte eher weniger zu beeinflussen.

    Dieses Medikament beinhaltet als Wirkstoff einen sogen. GLP-1-Rezeptor-Agonisten.
    Trulicity wurde hier im Forum besonders besprochen per Nebenwirkungen und Absetzen.
    http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=GLP-1-Rezeptor-Agonisten

    Übelkeit ist ein absolutes Ausschlusskriterium (für Medikamente allgemein), würde diesem Dings maximal 3 - 4 Wochen Zeit geben.
    Werbeaussage 'verlangsamt Magenentleerung' kannst du auch per Lebensmittel-Zusammensetzung erreichen: Ballaststoffe per Rohkost, Leinsamen, Flohsamen - ev. auch per sogen. 'Sättigungskapseln'.
    Ist zumindest Nebenwirkungsfrei, weil nicht so tiefgreifend in den Stoffwechsel eingegriffen wird, sondern Sättigungsgefühl auf Volumen beruht, was so gegen die Magenwände drückt und vermittelt: Satt.
    Positiv ist außerdem. daß diese Ballaststoffe den Stuhlgang fördern, per unverdaulich.

    Habe wegen Übelkeit MCP-Tropfen verschrieben bekommen (mittlerweile abgesetzt).
    Werden aktuell kritisch gesehen, per Nebenwirkung - zusätzlich !
    http://flexikon.doccheck.com/de/Metoclopramid

    Per bewusster Lebensführung lässt sich schon viel bewirken.
    Medikamente dann, wenn's denn sein muss.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 10.05.2018 19:41:01. Grund: Ergänzung
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    am 10.05.2018 20:34:07 | IP (Hash): 799795145
    Hallo Manu,

    die Schreiberin hat weder eine Ahnung von Typ2-Diabetes noch von den Diabetes-Mediakementen, Sie offferiert dir hier lediglich ihre schlecht recherchierten Google-Ergebnisse.

    Victoza und die anderen GLP1-Mimetika können den BZ sehr gut senken, wenn dafur noch ausreichend Eigeninsulin vorhanden ist. Bei vielen Typ2-Diabetikern ist das gegeben. Die verzögerte Magenentleerung ist keine Werbeaussage, sondern ein wesentlicher Teil des Wirkmechanismus.

    Ignoriere das unwissende Geschreibsel, sieh dir die Erfahrungen der anderen mit Trulicity an und beobachte weiter Wirkung und Nebenwirkung bei dir selbst. Das ist die bessere Grundlage für deine Entscheidung.

    Alles Gute, Rainer
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 06:17:09. Grund: .
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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 10.05.2018 21:07:24 | IP (Hash): 1120964600
    @ Elfe

    ich verstehe nicht warum du dich zu einem Medikament äußerst, was Du nie benutz hast. Kannst Du mir sagen welche Erfahrungen damit hast?
    Bearbeitet von User am 10.05.2018 21:08:19. Grund: -
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    am 10.05.2018 23:02:52 | IP (Hash): 84101416
    Hallo,

    also Manu hatte nach einem Mittel gefragt, dass Ihr gegen die Übelkeit helfen könnte, was sie dann bekommt sind mehr oder weniger unverblümte Ratschläge, ein Medikament abzusetzen, dass ihr doch mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Arzt verordnet hat.,

    Finde so etwas sehr bedenklich, um nicht zu sagen fahrlässig. Auch Rainer's Rat sie solle vielleicht wieder auf die Einschleichdosis zurückgehen, sollte sie ja zumindest vorher mit ihrem Arzt besprechen.

    Also Manu, bitte zum Arzt gehen und die Probleme mit der Übelkeit schildern. Vielleicht reagierst Du z. B. auf Metformin nicht mit diesen Problemen. Also man hat meistens mehrere Optionen, die sollte Dir aber dein Doc offerieren und nicht die Forums"heilige" Elfe

    Grüße

    Udo

    PS: Das Einzige natürliche Mittel gegen Übelkeit das ich kenne und selbst schon erfolgreich angewendet habe ist Ingwer.
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  • Bild User
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    am 11.05.2018 08:16:19 | IP (Hash): 1128275234
    Zu Deiner Info:
    Victoza sorgt für mehr Ausgabe vom eigenen Insulin gezielt nach dem Essen, so lange sich diese Ausgabe noch erhöhen lässt. Damit werden dann weniger hohe BZ-Spitzen erreicht.
    Metformin sorgt für das beständige Bremsen der Glukose-Ausgabe der Leber und damit vor allem für einen niedrigeren Nüchternwert.

    In der Selbsthilfe wie auch in diesem Forum findest Du seit Jahren die Erfahrung, dass Übelkeit anfänglich mit einer ganzen Reihe von Medis beobachtet und die Zeit der Eingewöhnung oft mit kleineren Dosen erleichtert werden kann. Warum wir das nicht als Tipp weitergeben sollten, will sich mir nicht so recht erschließen, denn die Weitergabe von nützlichen Erfahrungen ist doch der Hauptsinn von soner Online-Selbsthilfegruppe, oder?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 11.05.2018 09:52:27 | IP (Hash): 857514211
    Bits&Bytes schrieb:
    Hallo,

    also Manu hatte nach einem Mittel gefragt, dass Ihr gegen die Übelkeit helfen könnte, was sie dann bekommt sind mehr oder weniger unverblümte Ratschläge, ein Medikament abzusetzen, dass ihr doch mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Arzt verordnet hat.,

    Finde so etwas sehr bedenklich, um nicht zu sagen fahrlässig. Auch Rainer's Rat sie solle vielleicht wieder auf die Einschleichdosis zurückgehen, sollte sie ja zumindest vorher mit ihrem Arzt besprechen.

    Also Manu, bitte zum Arzt gehen und die Probleme mit der Übelkeit schildern. Vielleicht reagierst Du z. B. auf Metformin nicht mit diesen Problemen. Also man hat meistens mehrere Optionen, die sollte Dir aber dein Doc offerieren und nicht die Forums"heilige" Elfe

    Grüße

    Udo

    PS: Das Einzige natürliche Mittel gegen Übelkeit das ich kenne und selbst schon erfolgreich angewendet habe ist Ingwer.



    ich denke auch das die Tipps hier durchaus gegeben werden können und dürfen. Natürlich sollte der Betroffene seinen Wunsch auf Therapieanpassung mit dem Arzt besprechen. Was in Bezug auf das erneute einschleichen des Medikaments mit der Anfangsdosis sowieso nur mit dem Arzt geht da er die erforderlichen Injektionen verordnen muss. Und wenn das ein Automatikpen wie bei Trulicity ist kann man die Menge der Einheiten nicht manuell beeinflussen.
    Ich meine auch das ein Patient der sich auch in einem Forum um seinen Diabetes bemüht auch so mündig ist um zu entscheiden wie er mit den gewonnenen Informationen umgeht.

    Viele Grüße

    Dirk

    PS.: ich sehe gerade das der Anwender die Dosis bei diesem Medikament doch beeinflussen kann da es sich um einen normalen Fertigpen mit Dosiereinstellung handelt.
    ---
    Zuckerkrank
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 09:58:00. Grund: PS
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    am 11.05.2018 12:33:35 | IP (Hash): 1962602026
    Bits&Bytes schrieb:
    Auch Rainer's Rat sie solle vielleicht wieder auf die Einschleichdosis zurückgehen, sollte sie ja zumindest vorher mit ihrem Arzt besprechen.


    Hallo B&B,

    ich bin automatisch davon ausgegangen, dass die Fragerin mögliche Veränderungen in der Therapie mit ihrem Arzt bespricht. Der Hinweis war dafür gedacht, dass sie diese Frage bei ihrem Arzt ansprechen sollte.

    Du hast aber Recht, man kann diesen Hinweis nicht oft genug geben. Damit das nicht mehr vergessen werden kann, habe ich ihn in meiner Signatur untergebracht.


    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 11.05.2018 20:01:16 | IP (Hash): 670949411
    Hallo Manu,

    ob Dir meine Zeilen helfen oder nicht, bitte selbst entscheiden.

    Habe dir bestens auf deine Frage geantwortet:
    Übelkeit ist - für mich jedenfalls - ein Ausschlusskriterium, bei einem Medikament.
    Ob einschleichen hilft ?

    Hatte auch mit Übelkeit zu kämpfen, aber anderer Grund.
    Die MCP-Tropfen (wie geschrieben) dagegen, die ich über Jahre genommen habe, stehen mittlerweile auf der roten Liste !
    Deshalb - meine Warnung davor.

    Möchte Einwände gegen mich als 'Elfe' für Dich kommentieren:
    2er Diabetes kenne ich sehr wohl, mit familiären Umfeld über mehrere Generationen und auch im Bekanntenkreis (beschrieben + bekannt hier im Forum, eigentlich).
    Zugegeben, bin selber ein später 1er (LADA), ein Exot im persönlichen Umfeld.
    Dennoch haben beide Diabetes-Formen eines gemeinsam: BZ-Kontrolle !
    Die Patientenbetreuung sehe ich als 1er durchaus ausführlicher, was so KH-Einschätzung angeht u.a..

    Bin seit Diagnose angewiesen auf Insulin
    Also kein Victoza. (Die anderen Schreiber - so weit ich das überblicken kann - auch nicht.)

    Traue mir dennoch zu, eine Einschätzung dazu geben zu können.
    Beruht auf meinem Beruf, wo ich chemische Substanzen eben auch per Verhalten in einem Organismus beurteilen muss. Gibt dazu ganz klare Kriterien, die sich per Datenlage erkennen lassen.

    Aufgrund dessen, versuche ich beides in Einklang zu bringen.
    Auch in der Diabetes-Behandlung.
    Hinterfrage dazu jedes Medikament, was ich nehmen soll.
    Aktuell ist mir gelungen per Argumentation beim Arzt, Medikamentation beeinflussen zu können.

    Wie gesagt, Deine Entscheidung.
    Gruß Elfe

    Ärgerlich: Habe nicht vor, ein Bewerbungsschreiben abgegeben zu müssen - in einem Forum.
    Nur weil bes. zwei LCHF-Vielschreiber meinen, sie könnten dieses Forum dominieren.
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 20:14:00. Grund: Ergänzung
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    am 11.05.2018 20:48:03 | IP (Hash): 1128275234
    Elfe schrieb:
    Nur weil bes. zwei LCHF-Vielschreiber meinen, sie könnten dieses Forum dominieren.


    ???

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  • Elfe

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    am 12.05.2018 00:21:53 | IP (Hash): 670949411
    Hallo Jürgen,
    genau, meine dich von einen der beiden.

    Du hast mehrere Foren längere Zeit mit deiner LCHF-These gefüllt.
    Was stört dich dein Geschwätz von gestern, Kohlenhydrate hast du mittlerweile getestet - passt, gar nicht so schlimm, wie du zwischenzeitlich dachtest, per Insulin für dich mittlerweile sowieso gut handhabbar.

    Grundsätzlich wird eine These durch Versuche und Recherche unterstützt.
    Aber nicht, nur was in vorgefasster Meinung passt, wird per externer 'Bestätigung' akzeptiert, was nicht passt, in die Tonne gekloppt.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 12.05.2018 00:47:29. Grund: Korrektur Text
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    am 12.05.2018 09:59:16 | IP (Hash): 757960725
    .
    Bearbeitet von User am 12.05.2018 12:27:16. Grund: .
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    am 12.05.2018 10:57:56 | IP (Hash): 244304189
    Elfe schrieb:
    Was stört dich dein Geschwätz von gestern, Kohlenhydrate hast du mittlerweile getestet - passt, gar nicht so schlimm, wie du zwischenzeitlich dachtest, per Insulin für dich mittlerweile sowieso gut handhabbar.


    Habe 3 Jahre VLCD gelebt und seit nun anderthalb Jahren das Fett als Hauptenergieträger gegen KHs ausgetauscht und dabei beobachtet, dass sich nichts geändert hat. Das Gewicht ist gleich geblieben, meine alltäglichen Aktivitäten sind gleich geblieben, mein HBA1c schwankt nach wie vor bei den halbjährlichen Tests zwischen 4,7 und 5, mein alltäglicher BZ-Verlauf bewegt sich nach wie vor die weitaus meisten von 24 Stunden im Bereich von 70-140, und mein alltäglicher Gesamtbedarf an Insulin bewegt sich nach wie vor bei 30-40 Einheiten Apidra und Lantus.

    Statt frei nach Geschwätz von gestern so drüber weg zu schnoddern könntest Du doch mal einen ernsthaften Versuch machen, mir meine eigentlich ein bisschen widersprüchlichen Erfahrungen ein bisschen sachlich zu erklären, oder?

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    Bearbeitet von User am 12.05.2018 10:59:32. Grund: Ergänzung
  • Cracktros

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    am 12.05.2018 14:03:49 | IP (Hash): 630510344
    Hallo Jürgen,

    ich wage mal einen Versuch der Erklärung, wie gesagt es ist nur ein Versuch.

    Du bist lang genug INSULINER um zu wissen wie man mit dem Zeugs umgeht. Von daher ist für dich das Insulinieren kein Thema. Deine Stoffwechsel ist so, dass er mit ICT gut in den Griff zu kriegen ist. Mit VLCD konntest du an Gewicht verlieren, wodurch du weniger Insulin benötigst. Der sehr niedrige HbA1C hilft dir, die bekannt Kohlehydratfreisezung, bei Typ-2, der Leber zu minimieren wodurch du weitere Insulineinheiten einsparst. Die Umstellung der Diät, auf eine andere Diät lässt dein Gewicht nicht weiter ansteigen, sondern hält es, da es immer noch eine Diät ist.
    Bearbeitet von User am 12.05.2018 14:12:06. Grund: -
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    am 12.05.2018 14:23:21 | IP (Hash): 244304189
    Siehste, da hab ich einen kapitalen Bock geschossen: klar hab ich mit VLCD angenommen, so um die 25kg über etwa ein halbes Jahr, und das dann über 3 Jahre mit LCHF - hatte ich eigentlich schreiben wollen - und den genannten Parametern gehalten.

    Und ok, ich richte mich mit meinem Essen nach meinem Gewicht, aber bei BMI 24 Diät?

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    Bearbeitet von User am 12.05.2018 14:27:16. Grund: Ergänzung
  • Cracktros

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    am 12.05.2018 15:05:42 | IP (Hash): 895811763
    Die Kritik am BMI ist doch #ausgelutzt.
    Viel wichtiger ist die Frage, ob die wechsel, der Diäten dich davor schütz dem Jojo-Effekt zu Opfer zu fallen?

    Was ich auch noch spannend finde ist der C-Peptid Status.
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    am 12.05.2018 15:26:31 | IP (Hash): 244304189
    Geht nicht um Kritik, sondern schlicht darum, dass ich noch lange nicht untergewichtig bin und dass Du die passende Futtermenge für's Halten schon als Diät bezeichnest. Wer kein Jojo mag, muss sich halt mengenmäßig mit dem begnügen, was zum Gewichthalten reicht, und zwar völlig egal von was.
    Mit LCHF hab ich auch locker und ohne jedes Überfressgefühl wieder in die Richtung auf den alten Jürgen durchstarten können. Hat in den Jahren durchaus einige Male gereizt, und das geht mit meiner gegenwärtigen Essenszusammensetzung genauso gut.

    Das mit dem C-Peptid würd mich auch interessieren, aber nicht so sehr als Status wie als Verlauf. Denn nach mehreren Tagen im sehr engen gesunden Bereich kann ich beobachten, wie Kleinigkeiten kleinere Anstiege machen so statt erwarteter 30-40mg/dl nur so um 20mg/dl und dass die dann öfter mal nicht einfach wie sonst bei mir normal waagerecht weiter verlaufen, sondern ohne Apidra wieder ein deutliches Stück weit absinken. - Is aber meistens mit nem neuen Sensor und da häufigeren Nüchternwerten um 100 erstmal wieder wech :(

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    Bearbeitet von User am 12.05.2018 15:27:50. Grund: Ergänzung
  • Cracktros

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    am 12.05.2018 15:48:57 | IP (Hash): 145397513
    An manchen Stellen diskutiert die Wissenschaft den Jojo -Effekt als Reaktion auf einen Mangel, z.B. auf Mikronähstoffe, und vermutet, dass ein Wechsel der Eßgewohnheiten dem entgegen wirkt. Aber bewiesen ist noch nichts. Es mangelt an unabhängigen, sauberen Langzeitsstudien. Die meisten Forscher die in diesem Bereich tätig sind, sind kompromittiert da sie mit den Diäten Geld verdienen und nicht mit der Forschung.
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 12.05.2018 19:56:21 | IP (Hash): 244304189
    Sorry, aber wenn mir außer den abgeschmolzenen Kilos nix fehlt und stattdessen mit dem Abschmelzen ne erhebliche Portion Vitalität zugewachsen ist, ich viel weniger als alle Jahre zuvor krank bin und alle Blutwerte immer im grünen Bereich gemessen werden, kann ich nicht glauben, dass mir essensmäßig was fehlen könnte, auch wenn ich ab und zu Spaß an Mehr hätte. - Hab bis jetzt noch keinen Jojo erlebt, der nicht mit mehr als zum Halten des Gewichts gefüttert worden wäre ;)

    Und Langzeitstudien in der herkömmlichen Form, dass sich die TeilnehmerInnen über Jahre an sehr enge Vorgaben halten - egal ob Essen oder Bewegen oder was sonst noch - halte ich für extrem weltfremd.

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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 15.05.2018 00:45:40 | IP (Hash): 670949411
    hjt_Jürgen schrieb:
    Elfe schrieb:
    Was stört dich dein Geschwätz von gestern, Kohlenhydrate hast du mittlerweile getestet - passt, gar nicht so schlimm, wie du zwischenzeitlich dachtest, per Insulin für dich mittlerweile sowieso gut handhabbar.


    Habe 3 Jahre VLCD gelebt und seit nun anderthalb Jahren das Fett als Hauptenergieträger gegen KHs ausgetauscht und dabei beobachtet, dass sich nichts geändert hat. Das Gewicht ist gleich geblieben, meine alltäglichen Aktivitäten sind gleich geblieben, mein HBA1c schwankt nach wie vor bei den halbjährlichen Tests zwischen 4,7 und 5, mein alltäglicher BZ-Verlauf bewegt sich nach wie vor die weitaus meisten von 24 Stunden im Bereich von 70-140, und mein alltäglicher Gesamtbedarf an Insulin bewegt sich nach wie vor bei 30-40 Einheiten Apidra und Lantus.

    Statt frei nach Geschwätz von gestern so drüber weg zu schnoddern könntest Du doch mal einen ernsthaften Versuch machen, mir meine eigentlich ein bisschen widersprüchlichen Erfahrungen ein bisschen sachlich zu erklären, oder?



    Hallo Jürgen,
    diese, zugegeben flapsige Redewendung, meint ja eher, Meinung von gestern zählt nicht mehr und behaupte nun das Gegenteil.

    Eine wirkliche Erklärung erwartest du von mir vermutlich nicht, wohl eher vorführen.
    Versuche es dennoch mal.

    Für meine Begriffe hast du dich viel zu lange und zu intensiv mit LCHF befasst.
    Deine Formulierung 'Hauptenergieträger' in Verbindung mit KHs mittlerweile zuzulassen, zeigt eher Grundunverständnis zum menschlichen Stoffwechsel.
    Du hast doch selbst fleißig über dein Lieblingsorgan - die Leber - recherchiert und gesehen, daß dort Energie in Form von Zucker gespeichert wird, der bei Bedarf ausgeschüttet wird.

    Auch wenn per Nahrung keine KHs zugeführt werden, findet der Prozess trotzdem innerlich statt.

    Im übrigen ist die Ernährung nur eines deiner Maßnahmen.
    Du hast an Gewicht verloren, körpereigenes Insulin wirkt besser.
    Du bewegst dich viel, 1 h/d und korrigierst bereits bei BZ 140.
    Da machen die paar KHs, die du mittlerweile zulässt, nicht viel aus.
    Zumal ich davon ausgehe, daß du diese nicht pur verputzt, sondern eher als Beilage zu Hauptmahlzeiten.

    In den heutigen Ernährungsempfehlungen für Diabetiker sind KHs keineswegs verboten.
    Die schnell verfügbaren KHs (Getränke) sind weiterhin negativ, zwischendurch irgendetwas als Snack einzuverleiben, ebenso.
    Wer bereits Insulin spritzen muss, lässt dies sowieso.

    In Hauptmahlzeiten kombiniert mit Eiweiß, Fett und Ballaststoffen sind KHs für Diabetiker durchaus handhabbar.
    Wer KHs komplett ausschließt, vernachlässigt den Vitamingehalt der Lebensmittel.
    War mein Problem, schlimme Blutwerte - hatte demzufolge viele einzelne Ernährungspläne, die ich zusätzlich zur BZ-Steuerung übereinbringen musste.

    BZ ist für mich auch schwierig einstellbar, immer noch sensibel auf äußerliches Insulin.
    180 mg/dl als Nierenschwelle ist da so meine persönliche Meinung, habe auch weit höhere Werte, die sich, rechtzeitig korrigiert, im HbA1c-Wert nicht wirklich zeigen.

    Bin unter diesen Umständen mit um die 6 ganz zufrieden.

    Untergewichtig war ich auch: 'Diät' - Fett, hohe Fettstufe bei Milchprodukten, Sahne, fettes Fleisch.

    Habe aus diesen Gründen ein anderes Verständnis zu Ernährung und BZ-Steuerung.
    Bearbeitet von User am 15.05.2018 00:50:31. Grund: x
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    am 15.05.2018 09:47:32 | IP (Hash): 699696807
    Elfe schrieb:
    Deine Formulierung 'Hauptenergieträger' in Verbindung mit KHs mittlerweile zuzulassen, zeigt eher Grundunverständnis zum menschlichen Stoffwechsel.
    Du hast doch selbst fleißig über dein Lieblingsorgan - die Leber - recherchiert und gesehen, daß dort Energie in Form von Zucker gespeichert wird, der bei Bedarf ausgeschüttet wird.

    Auch wenn per Nahrung keine KHs zugeführt werden, findet der Prozess trotzdem innerlich statt.


    Also egal wie viel von was ich esse wird in meinem Organismus immer gleich viel Glukose pro Tag verarbeitet?

    ----------------------------------------------
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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 15.05.2018 18:53:41 | IP (Hash): 670949411
    Hallo Jürgen,
    nein, ganz so einfach würde ich das nicht ausdrücken.
    Die Menge, was an Glukose in Leber und Muskulatur gespeichert werden kann, ist wohl eine eigene persönliche Eigenschaft.

    Wenn jedoch aus verschiedenen Gründen die Glukose aufgebraucht wurde, werden die Speicher wieder aufgefüllt, sei es durch KHs aus Nahrung oder aus den Körperreserven = größere Menge an Glukose wird verarbeitet.

    Eben deshalb müssen, bes. insulinpflichtige Diabetiker, ggfs. den Blutzucker nach einer bes. starken Sporteinheit bis in den Folgetag beobachten, solange kann die Wirkung andauern.

    Hier bitte weiterlesen -
    Das Kapitel 'Sport' mit Begriffen 'Carbo-Loading' und 'Kohlenhydrat-Mast' enthält jedoch Lebensmittel, die wir als Diabetiker z.T. lassen sollen, bzw. einschränken müssen.
    Nur als Warnung, nicht daß dir schon beim Lesen schlecht wird ;-)
    http://www.glykogenspeicher.de/
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    am 15.05.2018 20:31:34 | IP (Hash): 699696807
    Würdest Du eine HP von hjt_Jürgen als als zuverlässige Quelle in einer Diabetes Diskussion angeben wollen? - Laaangsam. Denn Du argumentierst hier gerade mit der HP von einem Arkadi Huppertz - ohne jeglichen Nachweis irgendeiner Kompetenz - nicht einmal Diabetes-Betroffener.

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    Bearbeitet von User am 15.05.2018 20:34:01. Grund: Ergänzung
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 16.05.2018 18:24:38 | IP (Hash): 670949411
    Dann suche dir doch eine eigene zuverlässige Quelle, der du glaubst.

    Erklärt den Glukosestoffwechsel mehr für Sportler wie auch andere Fitnessseiten,
    ähnlich auch https://de.wikipedia.org/wiki/Glykogenspeicher oder siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Glykogen

    Warum soll ich eine gute Erklärung verwerfen, nur weil sie von Sportlern kommt, die sich aus anderem Hintergrund dem Thema widmen?
    Kannst auch gerne im Biobuch nachschlagen oder dich als Gasthörer in einer Uni einschreiben und Vorlesungen lauschen.

    Warum muss Quelle bitteschön ein Diabetiker sein ?
    Meinst du, der eigentliche Stoffwechsel funktioniert auf einmal anders und wir sind mutiert zu einer eigenen Spezies ?!?
    Die Blutzuckerautomatik arbeitet nicht mehr so genau und braucht Unterstützung per angepassten Lebensstil und ist nicht so ganz einfach per Dosierung von äußerlich gegebenen Insulin.

    Aktuelle Kampagnen greifen die allgemeinen Maßnahmen zur Vorsorge auf bzgl. Ernährung, Bewegung, Körpergewicht.
    Als diagnostizierte Diabetiker (ev. per genetischer Veranlagung) wissen wir spätestens, daß dies wirklich wichtig ist und bleibt.

    P.S.: Machst du dir bei anderen Zipperleins, die per Tablettendosierung gut behandelbar sind, auch solche Gedanken?
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    am 16.05.2018 19:24:40 | IP (Hash): 1428331127
    Ok, ich akzeptiere, dass Du der Seite gerne glaubst. Hab sie gelesen, aber keinen einzigen Hinweis darauf gefunden, warum ich während meiner Jahre mit 2-3 BEs pro Tag genau so viel Insulin gebraucht hab wie nun seit mehr als einem mit 12-16? Und wenigstens als Versuch einer Erklärung hattest Du mir die doch anempfohlen, oder?

    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 16.05.2018 19:26:11. Grund: Korrektur
  • Cracktros

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    am 17.05.2018 09:39:47 | IP (Hash): 602794236
    @Jürgen,

    es ist ja nicht so, dass Insulin nur benöirtgt wird um KH zu verarbeiten die von Aussen zugefügt werden, sonder auch von KH die der Organismus herstellt. Nicht vergessen sollte man auch; gespeicherte Energie hat -so zu sagen- ein Haltbarkeitsdatum. Ist das Datumabgelaufen werden gespeicherte Fette und Proteine abgebaut und weiterverarbeitet.

    Eine logische Erklärung were also;
    Du verspeist genausoviel KH direkt wie der Organismus zuvor produzieren hat.
    Bearbeitet von User am 17.05.2018 12:15:20. Grund: -
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    am 17.05.2018 10:55:14 | IP (Hash): 1076129120
    Insulin wird gebraucht
    + für neu eingefüllte Glukose zu ihrer ersten Verarbeitung in der Leber und da dann
    -für a) zusammen mit bedarfsabhängiger direkter Weitergabe von Glukose in den Blutkreislauf
    -für b) Speichern als Glykogen von dem, was nicht direkt weitergegeben wird
    -für c) Umformen und Speichern als Triglyzeriede von dem, was zu viel für den Glykogen-Speicher ist.
    ++ für das Glykogen, was die Leber in den Nüchternzeiten nach Bedarf in den Kreislauf entlässt
    +++ für die Glukose, die aus der beständigen Glukoneogenese in Leber und Nieren in der selben Art wie für neu eingefüllte

    Beim Abbrechen von glukogener Ernährung (Hungern, Fasten, bewusste Ernährungsumstellung) kann die Glukoneogenese für 1-2 Tage so hoch fahren, dass sie einen großen Teil der nun eben nicht mehr von außen zugeführten Glukose ersetzt. ABER die Glukoneogenese kostet so viel Eiweiß, beim Hungern Muskelmasse, dass unsere Vorfahren damit auch kurze Hungerperioden von 14 Tagen kaum überlebt hätten. Daher stellt sich parallel zur vermehrten Glukoneogenese der weit überwiegende Teil aller Zellen unseres Organismus auf die energetische Nutzung von Fett um, so dass schon nach wenigen Tagen 40g Glukose pro Tag für all die wenigen Verbraucherzellen ausreichen, die sich weder aus Ketonen noch freien Fettsäuren versorgen können.

    Nur, was wolltest Du mir mit Deinem Hinweis wirklich schreiben?

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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 17.05.2018 12:01:30 | IP (Hash): 602794236
    Entschuldige, dass ich scheinbar nicht so präzise war, um verständlich zu sein.

    Logisch ist, wenn du mit beiden Formen der Ernährung den selben Verbrauch hast, dass auch beide Formen der Ernährung insgesamt zu dem selben Blutzuckeranstieg (Ergänzung: Abläufe im Orgebismus den selben Insuliverbrauch) führen würden. Folglich müsste man sich fragen; ob die Theorie, dass nur 40 g KH pro Tag produziert wird stimmen kann?

    Alternativ ist zu hinterfragen ob es noch zu berücksichtigende Produktion von Eigeninsulin gibt und welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.

    Wissenschaft ist durch geringe ideologische Meinungsäußerung geprägt. Stimmen Ergebnisse von Beobachtungen nicht mit Theorien überein, stimmt auch die Theorie nicht. Alternativ könnte der Aufbau des Versuches hinterfragt werden.

    Wobei mich interessiert was das Ganze mit der Ausgangsfrage zu tun hat?
    Bearbeitet von User am 17.05.2018 12:59:15. Grund: Ergänzung
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    am 17.05.2018 15:21:32 | IP (Hash): 1076129120
    Spätestens seit Deinem ersten Beitrag in diesem Fred hat der absolut nix mehr mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun und sich zu einer völlig anderen entwickelt, wobei ein bisschen vom Spannungsfeld Typ1:Typ2 offensichtlich durchläuft ;)

    Dass Wissenschaft durch geringe ideologische Meinungsäußerung geprägt sei, halte ich für einen frommen Wunsch. Das viele Eisen im Spinat und die Lebensleistung eines Ancel Keys https://de.wikipedia.org/wiki/Ancel_Keys setzen da nur 2 offensichtliche von unendlich vielen weiteren großen Fragezeichen.

    Wo ich mit meinen 2 grundverschiedenen Ernährungsformen bei völlig gleichem Rahmen aus Gewicht und alltäglichen Aktivitäten und gleichem BZ-Rahmen über Jahre mit gleich viel Insulin auskomme, muss in meinem Organismus manches anders ablaufen, als die bisher gängigen Theorien dazu liefern.
    Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund, dass ich beim gleichen wie meinem aktuell alltäglichen BE-Umsatz vor 20 Jahren meine INSULINER Karriere mit 140-160 IEs alltäglich gesamt im Rahmen von HBA1c 7und angefangen hab. Ok, mit mehr Gewicht. Aber wo ich damals noch mit nur einem Stock locker ne Stunde laufen konnte, kaum mit weniger Bewegung als heute.

    Klar will ich mir bei aller Individualität nicht einbilden, dass mein Ding hier völlig einzigartig wäre. Ganz bestimmt gibt es allein in D wenigstens einige hundert Betroffene mit nahezu gleichen und einige tausend mit erstaunlich ähnlichen Erfahrungen. Nur bewegen wir uns im Bereich von HBA1c 6 und niedriger unterhalb jeder Studien-Schwelle. Fortlaufend umfassendes Protokollieren und Vergleichen möglichst vieler solcher Protokolle würde da sehr viele interessante neue Aufschlüsse geben und neue Optionen eröffnen.
    Zeitgemäß stelle ich mir dafür die Companion App https://plus.google.com/u/0/105354254756585536961/posts/JBWRw3jhRmi auf dem Smartphone vor:
    Damit erfasse ich auf jeweils einen Blick alles, was ich esse und trinke, auf jeweils eine Eingabe alles, was ich an Medis nehme, über den Bewegungssensor fortlaufend alles, was ich körperlich mache, und ideal über den Blauzahn-BZ-Sensor fortlaufend den BZ-Verlauf dazu. Das ganze fortlaufend optimierend aufbereitet, so dass die App mir noch sehr viel zutreffender als ich bei allem Fleiß und bei aller Sorgfalt und richtigen Schätzer- und Rechnerei mit Blick auf das Stück Kuchen hier auf meinem Teller angeben kann, wie viele Einheiten Apidra ich dafür am besten spritze, wenn ich mich gleich anschließend ne Stunde im Garten beschäftige. Auch wenn ich die Sorte Kuchen noch nie gegessen hab, aber die App kennt unter den tausend ähnlichen Fällen im Bestand einige, deren Esserfahrung sie schon erfasst hat und so praktisch an mich weitergeben kann.

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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 17.05.2018 17:51:29 | IP (Hash): 602794236
    Na, na, na .... als ob mein Betrag der 1. war der aus dem Rahmen fiel.

    Und um nun einen Schlusspunkt zu setzen.

    Punkt.
  • Elfe

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    am 18.05.2018 01:21:14 | IP (Hash): 670949411
    Hallo Jürgen,
    du kannst immer noch nicht lassen, dich als Maschine - Modell Auto wahrzunehmen.
    Nahrung oben rein, beobachten mit allem möglichen technischem Aufwand, wie !nur! Blutzuckerverlauf ist.

    Auch Cracktros hat versucht, dir zu erklären, daß ein Organismus eben so nicht funktioniert.
    Wenn die Energie der zugeführten Nahrung nicht ausreicht, greift der Stoffwechsel auf Reserven zurück und bildet über Umwege die Glukose, die für lebenswichtige Versorgung notwendig ist - Auto mit Reservekanister sozusagen.

    Was du dir ansonsten zusammen gereimt hast, bzgl. 'Vorfahren und Eiweiß kosten, Fettnutzung' ist doch die Verteidigung der LCHF-Meinung.
    An biologischen Grundlagen bist du nicht wirklich interessiert.

    Du fühlst dich vermeintlich sicher mit Werte-Überwachung.
    Konsequent wären da Nutzung von Insulinpumpe und CMG.
    Cracktros ist da als Anwender ein besserer Ratgeber als ich.

    Eine App für KH-Schätzung nutzen zu wollen, um ein Stück Kuchen essen und auch noch ne Stunde Gartenarbeit einrechnen zu können - da erwartest du zuviel.
    Da werden nur irgendwelche Algorithmen per Module verdrahtet.
    KH-Gehalt- und kcal-Energie-Verbrauch-Daten sind frei verfügbar.
    Auf BZ-Wirkung eher nicht.
    Bearbeitet von User am 18.05.2018 01:23:38. Grund: Korrektur Text
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    am 18.05.2018 07:58:17 | IP (Hash): 1360644486
    Elfe schrieb:
    Wenn die Energie der zugeführten Nahrung nicht ausreicht, greift der Stoffwechsel auf Reserven zurück und bildet über Umwege die Glukose, die für lebenswichtige Versorgung notwendig ist - Auto mit Reservekanister sozusagen.


    Stimmt zu 100%. Das ist das wirksamste Rezept zum Abnehmen. Nur nehme ich seit 4 Jahren nicht ab. In den 3 Jahren LCHF und jetzt seit einem mit KHs statt Fett als Hauptenergieträger nehme ich also genau so viel Energie auf, wie mein Organismus braucht bzw. verbraucht :)

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    am 18.05.2018 09:13:55 | IP (Hash): 1552368147
    hjt_Jürgen schrieb:
    Elfe schrieb:
    Wenn die Energie der zugeführten Nahrung nicht ausreicht, greift der Stoffwechsel auf Reserven zurück und bildet über Umwege die Glukose, die für lebenswichtige Versorgung notwendig ist - Auto mit Reservekanister sozusagen.


    Stimmt zu 100%.



    Meinst du das ernst Jürgen???

    Das stimmt in der Simplifizierung nicht einmal zu 10%.
    Bearbeitet von User am 18.05.2018 09:14:48. Grund: .
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    am 18.05.2018 09:24:22 | IP (Hash): 1360644486
    Da steht lebenswichtige Versorgung. Bedeutet für mich die um 40g/Tag für die Zellen, die ausschließlich auf Glukose angewiesen sind und die ja dafür auch überhaupt kein Insulin brauchen. Und da kann ich aus meiner Sicht bedenkenlos voll zustimmen :)

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    am 18.05.2018 11:06:43 | IP (Hash): 1552368147
    Dann lies dir die Aussage noch mal genau durch:

    Elfe schrieb:
    Wenn die Energie der zugeführten Nahrung nicht ausreicht, greift der Stoffwechsel auf Reserven zurück und bildet über Umwege die Glukose, die für lebenswichtige Versorgung notwendig ist - Auto mit Reservekanister sozusagen.

    Ein einigermaßen passendes Bild wäre bestenfalls der Umstieg auf ein Auto mit Elektroantrieb, bei dem noch ein kleiner zusätzlicher Benzintank für die Standheitzung benötigt wird.

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    am 18.05.2018 11:27:15 | IP (Hash): 1360644486
    Elfe und Autotechnik? - Und überhaupt, was soll das im hier zur Diskussion stehenden Zusammenhang? Wenn die Energie der zugeführten Nahrung nicht ausreicht, nehme ich ab. Aber seit 4 Jahren nehme ich weder ab noch zu. Also kann die zugeführte Energie nur passen - Ergänzung: also recht genau ausreichen :)

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    Bearbeitet von User am 18.05.2018 11:28:04. Grund: Ergänzung