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Befragung: Blutzuckermessgeräte
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am 11.05.2018 14:49:05 | IP (Hash): 179810240
JonathanMueller schrieb:
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Lieber Jürgen,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du scheinst da ein Experte zu sein :)
Dass sich in den nächsten Jahren in Richtung Technik etwas bewegen vl. sogar etwas Großes bewegen wird halten wir von unseren bisherigen Einsicht für durchaus möglich.
Momentan geht es halt aus unserer Sicht erstmal um eine Einsicht aus der Nutzersicht.
Hast du die Befragung beantwortet? Ich glaube deine Fachkenntnisse können sehr hilfreich sein :)
Grüße
Ich bin zwar nicht der Jürgen, aber Deine Antwort verrät mir:
Deine Forschungsgruppe hat noch keinen Diabtiker, der auf ein BZ-Testgerät angewiesen ist, aus der Nähe gesehen.
Es ist doch gar nicht die Frage, ob unsere aktuellen Geräte was taugen.
Und es ist auch gar nicht die Frage, ob da irgendeine BEKLOPPTE Konnektivität gut ist oder nicht – solange Hersteller eigene Plattformen bevorzugen ist das Ergebnis eurer sehr einfachen und sehr wenig gehaltvollen Studie ein Vergleich von VW Golf, Opel Astra, Ford Focus und irgendeiner anderen Schlurre... wie Jürgen schon schrieb.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.05.2018 14:59:33 | IP (Hash): 1100151873
TypEinser schrieb:
JonathanMueller schrieb:
Magst du nicht vielleicht doch die survey beantworten? GENAU darum geht es uns: herauszufinden wie zufrieden Nutzer mit den heutigen Möglichkeiten sind.
Dazu braucht es im Ernst so eine Studie?
Es gibt genau 2 Testkisten, die eine halbwegs annehmbare Tagebuchfunktion haben.
ALLERDINGS: Um da irgendwas ausdrucken zu können bricht man sich gehörig einen ab...
Woran das liegt kann man ganz einfach sagen:
Da möchten "Profis" ein Gerät vermarkten und gleichzeitig Strukturen schaffen, notwendiges Zubehör inklusive "spezieller" Kabel verkaufen zu können.
Da bleib ich dann – wie so viele – bei Papier und Bleistift (und das nur wenn man unbedingt muss).
JonathanMueller schrieb:
Inwieweit man besser vernetzte Systeme entwickelt und inwieweit das dann angenommen wird, darum geht es uns auch in der Umfrage.
Wozu wieder ein System? Das geht aus dem Fragebogen ja nun auch nicht hervor...
Und außerdem: Wo liegt genau das Problem, eine EINFACHE Anbindung an einen dusseligen Drucker bereitzustellen, die die schon fertig formatierten Daten ganz einfach ausdruckt?
Heutzutage können auch einfachste Datenbanken so dermaßen viel – mir kann keiner erzählen sowas ist nicht möglich. Doch halt, die One Touch-Kiste war vor JAHREN dazu schon in der Lage. ;)))
Zu Deiner Umfrage:
Schreib einfach eine Seite: Die aktuellen Blutzucker-Testgeräte sind ganz prima, haben weniger Funktionen als ein gewöhnlicher Taschenrechner, Diabetiker freuen sich über eine geringe Abweichung –
und jeder, der ein Smartphone halbwegs bedienen kann wundert sich, warum man sich bei einem medizinischen Hilfsmittel, das man jeden Tag mehrmals nutzt nicht mit Funktionen ausstatten kann, die man zur Therapieführung braucht. Hierzu ein Hinweis: Der Hersteller, der als erster ein deutlich vebessertes "Accu Chek EXPERT" auf den Markt bringt wird Teststeifen-Verkaufs-König.
Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
Kannst du die survey beantworten?
Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren. -
am 11.05.2018 15:00:19 | IP (Hash): 1128275234
Die dienstälteren unter uns können locker mit jedem Diabetologen auf gleicher Augenhöhe über ihren Diabetes und ihre Medikation und Therapie diskutieren, sind also wirklich Experten.
Hier mal ein bisschen aufgedröselter, wie ich mir son Companion vorstelle https://plus.google.com/u/0/105354254756585536961/posts/JBWRw3jhRmi
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.05.2018 15:04:47 | IP (Hash): 1100151873
TypEinser schrieb:
JonathanMueller schrieb:
[
Lieber Jürgen,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du scheinst da ein Experte zu sein :)
Dass sich in den nächsten Jahren in Richtung Technik etwas bewegen vl. sogar etwas Großes bewegen wird halten wir von unseren bisherigen Einsicht für durchaus möglich.
Momentan geht es halt aus unserer Sicht erstmal um eine Einsicht aus der Nutzersicht.
Hast du die Befragung beantwortet? Ich glaube deine Fachkenntnisse können sehr hilfreich sein :)
Grüße
Ich bin zwar nicht der Jürgen, aber Deine Antwort verrät mir:
Deine Forschungsgruppe hat noch keinen Diabtiker, der auf ein BZ-Testgerät angewiesen ist, aus der Nähe gesehen.
Es ist doch gar nicht die Frage, ob unsere aktuellen Geräte was taugen.
Und es ist auch gar nicht die Frage, ob da irgendeine BEKLOPPTE Konnektivität gut ist oder nicht – solange Hersteller eigene Plattformen bevorzugen ist das Ergebnis eurer sehr einfachen und sehr wenig gehaltvollen Studie ein Vergleich von VW Golf, Opel Astra, Ford Focus und irgendeiner anderen Schlurre... wie Jürgen schon schrieb.
Die Nachricht war an den User "Jürgen" gerichtet :)
Ich habe keine medizinischen Background, aber doch: natürlich habe ich BZ-Messgerät aus der Nähe gesehen :) Und mir auch die Pieksfunktion erklären lassen, daher meinte ich ja bereits: ich kann mir vorstellen, dass das eher ein leidiges Thema ist. Wenn man z.B. bis zu 7mal am Tag messen muss, stelle ich mir das Ganz sehr unschön und unpraktisch vor.
Mit der Nutzerumfrage versuchen wir herauszufinden, wie stand Heute die Situation ist und welche Funktionalität/Geräteeigenschaften wichtig sind. -
am 11.05.2018 15:12:48 | IP (Hash): 1128275234
JonathanMueller schrieb:
Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
Kannst du die survey beantworten?
Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren.
Selbst wenn hier 1.000 Piepels mitmachen würden, wäre das allenfalls die Hälfte der Kundschaft einer Diabetologen-Praxis und weniger als ein Fliegenschiss bezogen auf die Millionen Diabetiker allein in D. Wie lächerlich wollt Ihr euch mit Euren statistischen Spielereien machen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 11.05.2018 15:13:31. Grund: Ergänzung3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.05.2018 15:14:46 | IP (Hash): 179810240
JonathanMueller schrieb:
Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
Dann bitte UNBEDINGT die Fragen ändern.
Denn: Ich kann mein aktuelles Gerät ja nicht schlecht bewerten nur weil es einige Dinge nicht kann! Diese wurden mir ja auch nicht versprochen, das Gerät macht das was es soll.
JonathanMueller schrieb:
Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
Ähm.
Fachwissen.
Da haben wir ein Problem: Die Studie wird von Personen durchgeführt, die keinen Plan zum Thema Diabetes und Alltag eines Diabetikers haben.
Und natürlich habe ich Fachwissen. Wie sonst soll ich denn meinen Alltag bewältigen? Bei jedem neuen Blutzuckertest den Arzt anrufen?
Da liegt ja das große Problem: Ihr wollt mit der Studie einen Bedarf festellen, der mit der Studie gar nicht eruiert werden kann! Ganz einfach weil die Fragen ein postives Ergebnis für den aktuellen technischen Stand schon vorgibt.
Ein Tipp: Lest mal fleißig im Insulinclub.de zum Thema Blutzuckermessung und diesbezüglicher Hilfsmittel.
Dann nochmal ran an die Studie!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.05.2018 15:23:01 | IP (Hash): 179810240
JonathanMueller schrieb:
Die Nachricht war an den User "Jürgen" gerichtet :)
Ich habe keine medizinischen Background, aber doch: natürlich habe ich BZ-Messgerät aus der Nähe gesehen :) Und mir auch die Pieksfunktion erklären lassen, daher meinte ich ja bereits: ich kann mir vorstellen, dass das eher ein leidiges Thema ist. Wenn man z.B. bis zu 7mal am Tag messen muss, stelle ich mir das Ganz sehr unschön und unpraktisch vor.
Mit der Nutzerumfrage versuchen wir herauszufinden, wie stand Heute die Situation ist und welche Funktionalität/Geräteeigenschaften wichtig sind.
Das mit den Antworten dürfte so wohl kein Problem sein...
Medizinischer Background ist essentiell – schauen wir uns mal das aktuelle Angebot für Diabetiker an, sieht man deutlich: Da sind Techniker am werke, die zwar toll Messgeräte bauen können, aber vom Bedarf keine Ahnung haben.
Die Nummer mit dem Pieksen ist gar nicht so leidig wie Du denkst: Man kann doch eigentlich froh sein, überhaupt seinen Blutzucker messen zu können und somit halbwegs gesund Leben zu können!
Und bis zu 7 x täglich messen ist auch Unsinn: Es gibt Tage mit wenigen und Tage mit vielen Messungen. Unpraktisch ist da im Prinzip nichts. Aber verbessungswürdig.
Und da gibt es sooooooooo viele Vorschläge...
Ich weiß, Du brauchst für den Abschluss viele Teilnehmer, und außerdem wird nach der Umfrage eh nix weiter passieren – neue BZ-Geräte oder gar Innovatione werden wir keine sehen.
Und genau deshalb fülle ich den Bogen nicht aus: Du hast schlechte Recherche Betrieben.Wie willst Du was beweisen, wenn die Fragen schon ein Ergebniss vorgeben?2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 11.05.2018 15:29:27 | IP (Hash): 1100151873
hjt_Jürgen schrieb:
JonathanMueller schrieb:
Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
Kannst du die survey beantworten?
Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren.
Selbst wenn hier 1.000 Piepels mitmachen würden, wäre das allenfalls die Hälfte der Kundschaft einer Diabetologen-Praxis und weniger als ein Fliegenschiss bezogen auf die Millionen Diabetiker allein in D. Wie lächerlich wollt Ihr euch mit Euren statistischen Spielereien machen?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Danke für deine Antwort.
Natürlich können wir nicht alle Diabetiker in Deutschland befragen, das ist klar. Sobald wir jedoch mehr als 250 Antworten erhalten gilt diese Befragung als statistisch relevant.
Irgendwie muss man von der Stichprobe auf das große Ganze schließen, anders geht es nicht wirklich. Klar.
Keine statistische Spielerei ist hier angestrebt, wir möchten einfach nur herausfinden wie zufrieden bzw. unzufrieden Diabetiker sind mit den momentan verfügbaren Geräten und was besser sein könnte.
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am 11.05.2018 15:35:26 | IP (Hash): 1100151873
Dann bitte UNBEDINGT die Fragen ändern.
Denn: Ich kann mein aktuelles Gerät ja nicht schlecht bewerten nur weil es einige Dinge nicht kann! Diese wurden mir ja auch nicht versprochen, das Gerät macht das was es soll.
(Es gibt offene Felder in der Umfrage, da könntest du dann einfach deine Meinung bzw. Verbesserungsvorschläge einfügen. Wenn dir das wichtig ist)
Da haben wir ein Problem: Die Studie wird von Personen durchgeführt, die keinen Plan zum Thema Diabetes und Alltag eines Diabetikers haben. (Danke für die Annahme, ist nicht zutreffend.)
Und natürlich habe ich Fachwissen. Wie sonst soll ich denn meinen Alltag bewältigen? Bei jedem neuen Blutzuckertest den Arzt anrufen? (Die Frage habe ich nicht gestellt)
Da liegt ja das große Problem: Ihr wollt mit der Studie einen Bedarf festellen, der mit der Studie gar nicht eruiert werden kann! (Die Studie soll die Zufriedenheit/Wünsche der Nutzer festellen. Nicht mehr, nicht weniger). Ganz einfach weil die Fragen ein postives Ergebnis für den aktuellen technischen Stand schon vorgibt. (Nicht wirklich).
Ein Tipp: Lest mal fleißig im Insulinclub.de zum Thema Blutzuckermessung und diesbezüglicher Hilfsmittel. (Vielen Dank für den Tipp)
Dann nochmal ran an die Studie! -
am 11.05.2018 15:39:17 | IP (Hash): 1100151873
Das mit den Antworten dürfte so wohl kein Problem sein...
Medizinischer Background ist essentiell (haben wir im Team) – schauen wir uns mal das aktuelle Angebot für Diabetiker an, sieht man deutlich: Da sind Techniker am werke, die zwar toll Messgeräte bauen können, aber vom Bedarf keine Ahnung haben.
Die Nummer mit dem Pieksen ist gar nicht so leidig wie Du denkst: Man kann doch eigentlich froh sein, überhaupt seinen Blutzucker messen zu können und somit halbwegs gesund Leben zu können! (finde ich auch, geht aber eher darum ob und wie es besser gehen könnte)
Und bis zu 7 x täglich messen ist auch Unsinn (laut Arztbefragung nicht): Es gibt Tage mit wenigen und Tage mit vielen Messungen. Unpraktisch ist da im Prinzip nichts. Aber verbessungswürdig. (Genau da ist der wichtige Punkt: was wäre wünschenswert, was verbessert den Ablauf wirklich. Wie können Diabetiker einfach besser leben,)
Und da gibt es sooooooooo viele Vorschläge...
Ich weiß, Du brauchst für den Abschluss viele Teilnehmer, und außerdem wird nach der Umfrage eh nix weiter passieren (wenn wir das glauben würden, würden wir es nicht machen) – neue BZ-Geräte oder gar Innovatione werden wir keine sehen.(halte ich für unbegründet, es passiert eine Menge momentan in der Forschung und Entwicklung).
Und genau deshalb fülle ich den Bogen nicht aus: Du hast schlechte Recherche Betrieben.Wie willst Du was beweisen, wenn die Fragen schon ein Ergebniss vorgeben? (tun sie nicht, status quo könnte ja auch sein alles ist gut).
Aber ok, vielen Dank trotzdem für dein Feedback.