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Überzucker bei normalen Zuckerwerten?
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am 16.07.2018 20:49:05 | IP (Hash): 1669997721
Hallo,
ich habe eindeutige Überzuckersymptome bei normalen Zuckerwerten, die Symptome sind: süßer Geschmack im Mund, schlechte Hautdurchblutung, süßer Schweiß (ist das ein Überzuckersymptom?) , allerdings habe ich öfter eine Hämolyse, ev kann es sich um Messfehler handeln? Zudem geht es bis hin zu epileptischen Krämpfen. Der "Überzucker" lässt sich durch Hitze auch auslösen, ist das normal?
MFG -
am 16.07.2018 22:59:37 | IP (Hash): 99145714
Solche Symptome hab ich in all den Jahren noch nicht gehabt.
Und das hohe BZ-Werte süßen Geschmack oder Schweiß verursachen hab ich noch nie erlebt oder gehört....
Mir Diabetes wird das nicht allzuviel zu tun haben. -
Cracktros
Rang: Gastam 17.07.2018 00:24:33 | IP (Hash): 2056254716
Klingt alles ganz wirr---brrrr -
robbi
Rang: Gastam 17.07.2018 08:50:31 | IP (Hash): 1813703259
Lest einmal was er im Insulinclub schreibt und die Antworten die er bekommen hat.
https://www.insulinclub.de/index.php?page=Thread&threadID=30669&pageNo=1
Wenn solche Links nicht erlaubt sind, bitte einfach löschen.
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am 17.07.2018 10:02:12 | IP (Hash): 427672183
Mal zum süßen Geschmack. Wenn der BZ gesunde 100mg/dl ausweist, ist bei diesem Menschen genau 1 Gramm Glukose in jedem Liter Blut. Normal ist dabei kein süßer Geschmack. Aber Du schreibst ja auch von Überzucker, also z.B. 300mg/dl, also 2 Gramm Glukose mehr als normal pro Liter Blut. Was diese Differenz geschmacklich bewirken kann, kannst Du selbst testen, indem Du 3 Gefäße mit jeweils 1 Liter Leitungswasser füllst und in dem einen 1 Gramm Glukose auflöst, im zweiten 2 Gramm und im dritten 3 Gramm. Glukose, nicht Zucker! Und dann versuchst Du mal, dazwischen süße Unterschiede zu schmecken.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 17.07.2018 10:08:11 | IP (Hash): 1945943069
hjt_Jürgen schrieb:
Mal zum süßen Geschmack. Wenn der BZ gesunde 100mg/dl ausweist, ist bei diesem Menschen genau 1 Gramm Glukose in jedem Liter Blut. Normal ist dabei kein süßer Geschmack. Aber Du schreibst ja auch von Überzucker, also z.B. 300mg/dl, also 2 Gramm Glukose mehr als normal pro Liter Blut. Was diese Differenz geschmacklich bewirken kann, kannst Du selbst testen, indem Du 3 Gefäße mit jeweils 1 Liter Leitungswasser füllst und in dem einen 1 Gramm Glukose auflöst, im zweiten 2 Gramm und im dritten 3 Gramm. Glukose, nicht Zucker! Und dann versuchst Du mal, dazwischen süße Unterschiede zu schmecken.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Wobei dieses Beispiel hinkt: Er trinkt nicht das Blut, sondern hat einen "süßlichen Schweis" und einen Süßen Geschmack im Mund...hmmmm...ja... ich würde sagen Googlewissen und entweder Trollen oder Paranoia -
am 17.07.2018 11:53:00 | IP (Hash): 427672183
Das mit dem Hinken versteh ich nicht so ganz, denn offensichtlich geht der Fragesteller doch davon aus, dass der zuviele Zucker aus dem Blut im Speichel zu schmecken und im Schweiß zu riechen geht. Hab nur mal auf den Hintergrund der tatsächlichen Mengen bei den üblichen BZ-Werten hingewiesen.
In sonem Forenbeitrag hab ich auch schon von sooo viiiel Zucker im Blut bei ner Tante oder Oma gelesen, dass man das richtige sehen konnte, wie sirupartig dickflüssig das mit den 400mg/dl war. Is natürlich Quatsch, dickflüssig von 4 Gramm Zucker pro Liter Blut ist schlicht Schwachsinn. Und sorry, aber so sehe ich das auch bei Geschmack und Geruch.
Viel interessanter ist die Aussage in einem der Insulinclubbeiträge zu nem täglichen Gesamtumsatz an Wasser von 10 und mehr Litern. Ob der was mit Blutzucker zu tun haben könnte, müsste sich auch bei gestörten roten Blutkörperchen mit billigen Urinteststreifen einfach überprüfen lassen.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
Cracktros
Rang: Gastam 17.07.2018 12:00:29 | IP (Hash): 1945943069
Was auch immer dieser Beitrag soll: Wenn im Blutplasma die grösste Menge an Glucose zu finden ist und diese Menge x Glucose ist, dann ist an anderen Stellen, wie Haut oder Speichel, die Menge -um nicht homöopathisch zu sagen- wesentlich geringer.
Bearbeitet von User am 17.07.2018 12:17:10. Grund: Verdeutlichung -
am 17.07.2018 12:27:10 | IP (Hash): 232902603
10 Liter Trinkmenge - das hat sich erst später ergeben.
Und bei den geposteten BZ-Werten kann das nicht vom "Zucker" kommen.
Aufallend ist die Frage nach Sehstörungen bei hohen BZ... Nach dem Motto:
Plötzlich Sehstörungen bei 180 Zucker.
Da möchte jemand gerne Zucker haben. Zu den anderen Selbstdiagnosen würde das prima passen... -
Cracktros
Rang: Gastam 17.07.2018 18:46:58 | IP (Hash): 1790136300
Ich Frage mich eher was Grundlage einer Diskussion für Menschen mit Diabetes sein sollte, die nicht den Hobby-Arzt spielen wollen? -
am 18.07.2018 11:47:19 | IP (Hash): 1836346965
Meine Frage war ja nicht ob das mit einem Blutzucker von 150 vereinbar ist, sondern ob das bei einem Blutzucker einer typischen Überzuckerung vereinbar ist mit einem wesentlich höheren Zucker. Die Plasmaviskusität lasse ich jetzt mal messen, ev auch die Blutviskusität.
Natürlich kanns auch was ganz anderes sein, aber mti den Teststreifen ist zumindest im Mund und in der Nase Zucker nachweißbar, im Mund mag das normal sein, in der Nase allerdings nicht, zumidnest dann nicht, wenn sich kein Liqour in der Nase befindet.
Ich werde onehin bald den Insulintest machen, dann wissen wir es ja .... und heute wollte ich 5mal den Bluzucker messen, es klappte nicht, weil das Blut zeronnen ist und nicht von dem Messgerät aufgesaugt werden konnte, das ist ja auch nicht normal.
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am 18.07.2018 12:25:48 | IP (Hash): 692719743
Mit welchen Teststreifen hast Du denn im Mund und in der Nase getestet?
Den Teststreifen für unsere BZ-Testgeräte saugen neben Blut auch Cola oder Limo, ich kann mir nicht erklären warum das bei Deinem Blut nicht funktionieren soll.
Was genau ist denn ein Insulintest und was soll der bringen?
Ganz billig ist das nicht - zahlst Du solche Untersuchungen selbst?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 18.07.2018 15:01:24 | IP (Hash): 2095028318
Mit den normalen elektronischen kann in Mund und Nase nix gemessen werden, weil deren Programme nur auf Messen im Blut und nicht im Rotz eingestellt sind. Ebenso die visuellen, die sich verfärben. Die verfärben sich auch bei allen möglichen anderen Konstellationen, aber generell auch nur mit dem Blutzucker und nicht mit Glukose in irgend einer anderen Zusammensetzung.
Hab übrigens vor gut 25-30 Jahren in einem Lebensabschnitt, als vor allem auch der Geruch noch wichtig registriert wurde, nie selbst was süßlich gerochen oder einen Hinweis darauf bekommen, obwohl ich die Jahre beständig mit 300-500mg und HBA1c um 15 unterwegs gewesen bin. Und wenn ich bei dem Überzucker häufig was süßliches geschmeckt hätte, hätte mich die Diagnose Diabetes nicht halb so kalt erwischt.
Damals hab ich gelernt, dass hoher Blutzucker mit ausreichend Insulin außer entsprechend der Zuckerausscheidung Pinkeln (unser Kamerad müsste seinen Überzucker doch eigentlich jeden Morgen im Urin mit Urinteststreifen(!) messen können) und dem daraus folgenden Durst keinerlei akute Symptome macht. Ohne ausreichend Insulin sorgt er innerhalb von Stunden für ne Ketoazidose, also für eine erhebliches Vielfaches der Menge an Kotonen (unser Freund hier schreibt irgendwo von Ketogenen), mit der ein Mensch, der fastet oder sich ketogen ernährt, ganz normal völlig gesund lebt. Ein paar Keto(ge)ne im Blut sind also überhaupt kein Hinweis auf irgend einen diabetischen Ansatz.
Mir will auch nicht einleuchten, was da welche Viskosität bedeuten soll. Denn wie flüssig auch immer bemessen wir den Blutzucker nach der Menge Glukose pro Liter Blut. Ok, mit mehr Festbestandteilen haben wir im Vollblut einen leicht niedrigeren Wert als im Plasma vom selben Blut, und wenn das Blut noch etwas dünnflüssiger wäre, wäre da auch noch einmal eine Abweichung in ähnlicher Größenordnung denkbar, aber weit vom hier suggerierten Rahmen von 100mg/dl und mehr.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 24.07.2018 19:38:19 | IP (Hash): 1756593042
Hallo,
in der Nase habe ich mit den Urinteststreifen gemessen, diese werden auch von Sanitätern verwendet um zu messen ob Hirnfüssigkeit austritt, normales Nasensekret schlägt nämlich nicht an.
Es gibt im Prinzip 2 Tests um zu messen ob was mit dem Zucker nicht stimmt, einmal eine Nüchternzuckermessung mit Insulin, danach Zucker konsumieren, da gibts ja ne Normmenge beim Zuckertest, danach nochmal Zucker und Insulin (am besten auch Cortison und Adrenalin) und schauen ob das Insulin ausreichend ansteigt. Desweiteren kann man zuvor und danach die Blut und Plasmaviskusität messen.
Der andere Test wäre, einfach KH zu sich nehmen, gemäß den Broteinheiten Insulin aufziehen und dann schauen ob es wieder zu den Zuckersymptomen kommt, oder, wenn diese auftreten (Überzucker kann ja auch durch Adrenalin/Stress ua vorkommen) leicht mit Insulin andosieren und schauen obs besser wird oder man in einen Unterzucker schlittert.
Dass man das natürlich nur unter Aufsicht machen sollte, ist klar.
Die einzig andere Alternative wäre ein Zucker PCR, aber das ist dann schon schwer zu bekommen und ob es da Normwerte gibt, das weiß ich nicht,
Im Urin ist reg Zucker leicht positiv, bei den Urinstreifen.
Die andere Frage ist ja auch, ist es eine Zuckerstoffwechselkrankheit, dann könnte ebenfalls Insulin Therapeutisch helfen, Das müsste mann dann vorsichtig antesten,
Das größte Risiko sehe ich darin, sollte meine These stimmen und eine hämolytische Problematik die Werte verfälschen, dass es extrem schwer ist das Insulin richtig zu dosieren. Das wäre wie ein Diabetiker, der Insulin nach Gefühl spritzt, das geht doch gar nicht sicher, oder? Wie macht ihr das, wenn ihr mal im Wirtshaus was bestellt? Da habt ihr ja keine BE, also einfach immer Zucker messen und dann spritzen nach Zuckerwert?
Da hätte ich noch eine Frage, unterscheidet man bei langkettigen KH wie Vollkornbrot und kurzkettigen , beim Insulin? -
am 24.07.2018 22:05:59 | IP (Hash): 454995912
Ganz ehrlich:
Du brauchst dringend Hilfe.
Im Nachbarforum schreibst Du unter anderem von einem MS-Forum...
Hast Du schon Mal darüber nachgedacht, dass Du Hypochondrie haben könntest?
Zum Thema Insulin: Ich kann mir nicht vorstellen dass Du da so einfach rankommst. Bei Deinen Vorstellungen kann das nur übel enden...
Sei mir nicht böse. -
am 24.07.2018 23:09:51 | IP (Hash): 1756593042
Derartige Vorurteile haben mir genug irreversible Schäden eingebracht, und dass ich schwer organisch krank bin, haben mir schon genug Ärzte gesagt, das schrieb ich auch schon. Im übrigen ist jeder 2te diagnostizierte Hypochonder tatsächlich organisch krank und nicht wenige erleiden massive körperliche Schäden.
Das Insulin liegt im Kühlschrank und ist aus der Apotheke, das ist nicht schwer zu bekommen. Das ist das zweite Vorurteil in einem Beitrag. Allerdings kann ich mir nichts im KH spritzen, da fliege ich sofort raus. So gefährlich ist das mit den Insulin nicht, da sind die Medis die ich bekomme gefährlicher. -
am 24.07.2018 23:39:24 | IP (Hash): 454995912
Insulin ist rezeptpflichtig.
Ohne Rezept gibt keine Apotheke Insulin heraus.
Und Du scheinst keinen Plan zu haben wie man Insulin anwendet...
Und warum sollte man Die die Anwendung von Insulin im KH untersagen - wenn doch ein Arzt (oder wenigstens Tierarzt) Dir das Medikament verschrieben hat?
Gewiss tappen Ärzte häufig im Dunkeln und kommen nicht gleich auf die korrekte Diagnose.
Was aber nicht bedeutet, dass gegoogelte Symptome = Erkrankung bedeuten.
In Deinem Fall:
Keine typischen Symptome bei klaren BZ-Werten.
Im Insulinclub wurde dazu auch schon passend geschrieben....
Und warum gehst Du nicht einfach zum Diabetologen?
Fachlich ist da mehr zu holen als in Foren - zumal wirklich niemand Deine Hypothesen bestätigen kann ;) -
am 24.07.2018 23:51:16 | IP (Hash): 1756593042
Man hat mir das Insulin nicht im KH verschrieben, die gehen hier rein nach Leitlinien und da gibts Insulin nur, wenn der BZ Belastungstest pos ist, der Urinteststreifen zählt bei denen nichts. Ich glaub eh, den KH Aufenthalt hätte ich mir sparen können. Mal schauen. Vielleicht kann ich sie aber noch zu einem BZ Belastungstest überreden, wobei der Hba1C vermutlich wieder neg ist und dann wird nichts weiter gemacht, bei dem Wert weiß ich aber, dass er hämolyseempfindlich ist.
Beim Diabetologen habe ich eh einen Termin, aber der wird sicher genauso nach Leitlinien gehen (hab eh schon mit einen telefoniert). Laut den super Ärzten habe ich seit Monaten perfekte Leberwerte und dennoch habe ich jetzt ne Lebervergrößerung und einen Leberschaden, soviel zu den tollen Blutwerten. Der Blutzuckerwert man bei einem gesunden Blut sehr gut sein, aber wenn was beim Blut nicht passt traue ich den Werten wenig, diese sind nämlich durchaus empfindlich.
Ich hab Insulin noch nie angewandt und mich auch noch nicht eingelesen, aber das mache ich natürlich, bevor ich das mache. Aber hierbei kannst du mir gerne praxistipps geben, wenn es da besondere Tipps gibt,
Bearbeitet von User am 24.07.2018 23:52:56. Grund: Nachtrag -
am 25.07.2018 00:09:28 | IP (Hash): 454995912
Soso.
T1 ist sofort Insulinpflichtig.
Da Du keinerlei Anzeichen hast oder was von Antikörpern schreibst fällt das aus.
Gestationsdiabetes - das hätte man wohl schon gemerkt.
T2 auf Insulin ist Therapiehoheit des Arztes.
Die Anwendung von Insulin geschieht auf ärztliche Anweisung - geübte Insulinpflichtige stellen sich dann selbst ein.
Du schaffst das natürlich mit "einlesen"?
Mal was für die Nacht:
Vielleicht hast Du ja zusätzlich noch eine Mody.
Dein Vertrauen in Ärzte ist nicht sonderlich hoch, aber sieh es mal so: Wenn man unbedingt krank sein möchte hilft einbilden sehr gut.
Das ist auch bewiesen.
Und da Du direkt nach einer Anleitung für den Gebrauch von Insulin gefragt hast:
Ich bin hier raus.
Lass bitte die Selbstmedikationen und Selbstdiagnosen. Über kurz oder lang löst Du damit echte organische Probleme aus. Und das wird dann richtig hart. -
am 25.07.2018 01:39:09 | IP (Hash): 1756593042
Mein Vertrauen in Ärzte ist berechtigt gering, die haben es solange auf die Psyche geschoben, obwohl die Messergebnisse von Anfang an Pathologisch waren, dass ich mit Mitte 20 ne Pflegestufe beantragen muss. In den Gebieten in denen ich mich eingelesen habe weiß ich, dass jede 2te Aussage des Arztes durch renommierte Studien in Science Mag usw längst wiederlegt wurden. Die Leitlinien in der Neurologie sind dermaßen veraltet, dass es unglaublich ist.
Wenn ich einen Arzt hätte, der mir interessiert weiterhilft, dann würde ich zu den gehen, da ich diesen aber nicht finde, muss ich eben selber schauen was ich machen kann. Mit einer unbehandelt letalen Krankheit, brauche ich von den NW von Insulin keine Angst haben, zumal der Nutzen erheblich sein könnte. Das Risiko bei einer Behandlung drauf zu gehen ist immer da, mit und ohne Arzt, ich kenne jemanden der bei einer Routinecolo durch Darmdurchbruch gestorben ist ... man muss Nutzen/Risiko abwägen. Dass meine Krankheit ohne Behandlung letal ist, weiß man ja, insofern wäre ich bescheuert, wenn ich nichtmal ein Medi was in den BB Kreisen ein Standardtmedi ist und noch dazu eines der Risikoärmsten, bei möglichen deutlichen Nutzen.
Wenn du mir nicht helfen willst, auch ok, aber warum beteiligst du dich dann an dem Thread?
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am 25.07.2018 08:08:59 | IP (Hash): 53046138
Kann das sein, dass Du meinst, dass Du zwar in Deinem Blut 150 mg/dl misst, aber tatsächlich 300 mg/dl hast, weil der Zucker schneller als bei mir durch die Wände Deiner Pipelines entweicht?
Aber das macht er bei mir auch. Deswegen können wir ja auch mit unseren kontinuierlichen Messgeräten unseren Blutzucker bestimmen. Deren Fühler stecken normal in keiner Pipeline, sondern im Unterhautfettgewebe. Und da messen diese Fühler die Glukose, nachdem sie die Blutgefäße verlassen hat.
Vom Blut bis ins Gewebe dauert der Weg so etwa 10-20 Minuten, aber abgesehen von der in dieser Zeit möglichen relativ kleinen Differenz kann jeder von uns überall im Gewebe seines Körpers die Glukose in der selben Konzentration messen wie im Blut, wenn er das denn will. Da gibt es keine gesunden oder kranken Barrieren.
Kein flüssig gelöster Stoff im Blut brauch in unserem menschlichen Organismus länger als ne halbe Stunde zur Verteilung bei gleicher Konzentration bis in die äußersten Finger- und Zehenspitzen.
UND wo Du den Schweiß ansprichst: Schweiß schmeckt bei allen Menschen deutlich salzig. Kann zur Zeit in ganz D jeder wenigstens bei sich selbst ausprobieren. Wir haben nämlich nach Deiner Überzucker-Theorie ALLE mächtig Übersalz ;)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 25.07.2018 08:28:35 | IP (Hash): 1756593042
Also wenn ich Überzucker habe, dann weiß ich natürlich nicht warum dem so ist, solange das nicht abgeklärt wird, ebenso wie ich nicht weiß warum die Messung nicht passt. Aber den Messungen im Finger trau ich eben nur bedingt, ich hatte einen Hkt bis zu 21 oder so gemessen, der Arzt meinte bei dem Hkt wäre ich schon Tod, gemessen wurde aber mehrfach, ich habe auch Vasospasmn der feinsten Gefäße, vielleicht kennt ihr das Rynaudysndrom, das habe ich auch, daneben aber auch Probleme mit den kleinen Gefäßen. Vielleicht kann auch das den Zucker verfälschen? Am Ende ist es eh spekulation und ich werden den Zuckertest machen.
Selbst wenn der Wert von 150 stimmen sollte, es mit aber bei 150 schlecht geht und bei 70-80 wesentlich besser, was soll dagegen sprechen, den Wert immer so nieder zu halten? Bei Menschen mit Herzklappe wird die Gerinnung ja auch künstlich sehr viel niederer gehalten, wie bei gesunden, insb wenn ne Glykosestoffwechselkrankheit im Raum steht, würde ich das als therpaeutische Idee in Betracht ziehen.
Warum sollte man beim Überzucker versalzen sein? Da hat man doch ne erhöhte Salzausscheidung durch den vielen Urin, also komMTS dann ja wenn eher zu Salzmängel. Das mit dem Schweiß kann ich mir auch nicht erklären, denkbar wäre tatsächlich ein Nierenschaden und die Niere kann nicht genug Zucker abbauen, wie im Blut zirkuliert, dann wird es ausgeschwitzt, genauso wie der Schweiß bei kaputter Leber stinkt oder bei einer Vergiftung. Dass mein Schweiß brutal süß riecht hat mir die KS auch bestätigt. Aber woher das kommt wusste sie natürlich auch nicht. Sie meinte Bakterien etc, was ich aber nicht glaub, da das immer nach KH Mahlzeit kommt.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 08:31:37. Grund: Nachtrag -
am 25.07.2018 08:41:16 | IP (Hash): 333658126
Abklärung schrieb:
Also wenn ich Überzucker habe, dann weiß ich natürlich nicht warum dem so ist, solange das nicht abgeklärt wird, ebenso wie ich nicht weiß warum die Messung nicht passt. Aber den Messungen im Finger trau ich eben nur bedingt, ich hatte einen Hkt bis zu 21 oder so gemessen, der Arzt meinte bei dem Hkt wäre ich schon Tod, gemessen wurde aber mehrfach, ich habe auch Vasospasmn der feinsten Gefäße, vielleicht kennt ihr das Rynaudysndrom, das habe ich auch, daneben aber auch Probleme mit den kleinen Gefäßen. Vielleicht kann auch das den Zucker verfälschen? Am Ende ist es eh spekulation und ich werden den Zuckertest machen.
Selbst wenn der Wert von 150 stimmen sollte, es mit aber bei 150 schlecht geht und bei 70-80 wesentlich besser, was soll dagegen sprechen, den Wert immer so nieder zu halten? Bei Menschen mit Herzklappe wird die Gerinnung ja auch künstlich sehr viel niederer gehalten, wie bei gesunden, insb wenn ne Glykosestoffwechselkrankheit im Raum steht, würde ich das als therpaeutische Idee in Betracht ziehen.
Warum sollte man beim Überzucker versalzen sein? Da hat man doch ne erhöhte Salzausscheidung durch den vielen Urin, also komMTS dann ja wenn eher zu Salzmängel. Das mit dem Schweiß kann ich mir auch nicht erklären, denkbar wäre tatsächlich ein Nierenschaden und die Niere kann nicht genug Zucker abbauen, wie im Blut zirkuliert, dann wird es ausgeschwitzt, genauso wie der Schweiß bei kaputter Leber stinkt oder bei einer Vergiftung. Dass mein Schweiß brutal süß riecht hat mir die KS auch bestätigt. Aber woher das kommt wusste sie natürlich auch nicht. Sie meinte Bakterien etc, was ich aber nicht glaub, da das immer nach KH Mahlzeit kommt.
Sorry, aber im zitierten Beitrag steht sehr viel Unsinn über BZ-Werte/Nierenschwelle,
dazu kommen weitere Erkrankungen...
Und süßen Diabetiker-Schweiß gibt es ebensowenig wie süßes dickes Diabetikerblut.
Du brauchst dringend einen Psychiater. -
am 25.07.2018 08:50:48 | IP (Hash): 1756593042
Also du kannst gerne erklären was Unsinn ist, zu sagen "alles Unsinn" bringt genau gar nichts. Jedoch triffst du selber eine Falschaussage, nämlich, dass das Blut nicht Hyperviskusitär ist beim Diabetis, das ist es nämlich, sonst hätte man keine Organschäden.
Ich war auch ganz am Anfang beim Psychiater, sogar bei einem Prof einer recht großen Uniklinik, der hat sich die Befunde angesehen und dann nur gemeint, das ich eine seltene Krankheit habe und damit zu den Zentren für seltene Krankheiten gehen muss, was ich natürlich gemacht habe, aber die haben bisher auch noch nicht gefunden was ich habe.
Wenn du mir aber, ohne auch nur einen Befund zu kennen, eine Psychiatrische Krankheit attestieren willst, rein aus einem nichtmal begründeten Vorurteil, und dann auch nem Prof für Psychiatrie widersprechen willst, dann ist ja jede Diskussion weiter sinnlos. Du kannst gerne weiter mit deinem Vorurteil leben, Vorurteilsbeladen zu leben lässt sich ja gut, mit meiner Krankheit leider weniger.
Eine Begründung für den Schweiß habe ich ja geliefert...
Bearbeitet von User am 25.07.2018 08:52:32. Grund: Nachtrag -
robbi
Rang: Gastam 25.07.2018 08:56:28 | IP (Hash): 1813703259
Warum Antwortet Ihr dem Kerl immer wieder, der hat sich doch bestimmt schon X mal eingepisst vor lachen, wie Ihr hier auf seinen Knopfdruck abgeht.
Einfach ignorieren, dann gibt er Ruhe und erreicht nicht das was er will. -
am 25.07.2018 09:04:31 | IP (Hash): 1756593042
Wer nicht helfen will, der muss auch nicht antworten, frage ich mich auch, warum man jemanden antwortet, dem man entweder nicht glaubt oder nicht helfen will...? -
am 25.07.2018 09:07:32 | IP (Hash): 333658126
robbi schrieb:
Warum Antwortet Ihr dem Kerl immer wieder, der hat sich doch bestimmt schon X mal eingepisst vor lachen, wie Ihr hier auf seinen Knopfdruck abgeht.
Einfach ignorieren, dann gibt er Ruhe und erreicht nicht das was er will.
Entweder Troll oder Hypochonder.
Und gute Unterhaltung... Jetzt kommen Organschäden vom dicken Zuckerblut.
Man kann noch was lernen! ;))) -
am 25.07.2018 09:15:52 | IP (Hash): 333658126
Abklärung schrieb:
Wer nicht helfen will, der muss auch nicht antworten, frage ich mich auch, warum man jemanden antwortet, dem man entweder nicht glaubt oder nicht helfen will...?
Du willst keine Hilfe,
Du willst Bestätigung.
Werte um 150 merkt keiner,
und erhöht Urinausscheidung (so wie man das ergoogeln kann) hat man dann auch nicht.
Insulin kann man nicht einfach kaufen.
Wie heißt denn Dein Insulin? -
am 25.07.2018 09:18:25 | IP (Hash): 53046138
Abklärung schrieb:
Selbst wenn der Wert von 150 stimmen sollte, es mit aber bei 150 schlecht geht und bei 70-80 wesentlich besser, was soll dagegen sprechen, den Wert immer so nieder zu halten?
Mal ganz konkret: Was hindert Dich dran, das für Dich selbst systematisch auszuprobieren? Wenigstens zuerst mal so weit, wie das ohne Medis möglich ist?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 09:19:57. Grund: ERgänzung -
Cracktros
Rang: Gastam 25.07.2018 10:23:14 | IP (Hash): 1140009156
Leute,
die Gesamte Diskussion ist Hirnrissig.
Für das Geschilderte "Messproblem" gibt es Umrechnungskoeffizienten sowohl hier, als auch im Insulinclub behauptet er, er wurde von Kapazitäten untersucht und die hätten nichts gefunden. Klar, wo nichts ist, da kann auch nichts gefunden werden.
Mich erinnert es an einen Troll der sich schon mal breit gemacht hatte.
wünsche ich euch viel Spaß bei Hoby-Arzt spielen.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 10:24:53. Grund: - -
am 25.07.2018 10:40:46 | IP (Hash): 1756593042
Wie bekomme ich den den BZ runter ohne Medis? Sport geht muskulär nicht, nur halt die Physio, die bringt aber den Zucker nicht runter. Ballaststoffe nehme ich schon zum Essen dazu. Viel mehr fällt mir grad nicht ein.
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am 25.07.2018 10:46:51 | IP (Hash): 1756593042
Cracktros schrieb:
Leute,
die Gesamte Diskussion ist Hirnrissig.
Für das Geschilderte "Messproblem" gibt es UmrechnungskoeffizienMten sowohl hier, als auch im Insulinclub behauptet er, er wurde von Kapazitäten untersucht und die hätten nichts gefunden. Klar, wo nichts ist, da kann auch nichts gefunden werden.
Mich erinnert es an einen Troll der sich schon mal breit gemacht hatte.
wünsche ich euch viel Spaß bei Hoby-Arzt spielen.
Du liest einfach selektiv, ich habe schon geschrieben, dass Kapazitäten meine Beschwerden objektivierten, nicht aber herausfinden wollten woher sie kommt bzw durchaus eine Abklärung machen, aber immer nur sehr wenig, wenn du es genau wissen willst steht die aktuelle Diagnise Muskeldystrophie DD Mitochondriae Myophatie. Kannst gerne mal googeln was das ist. Wobei das einfach Fehldiagnosen sind, nennt man in der Fachsprache Verlegenheitsiagnosen, Verdachtsdaignosen habe ich noch einige mehr, aber das würde den Rahmen sprengen (Motoneuronenkrankheit, Autimmunkrankheit usw usw).
Wie auch immer. die Ärzte hier sind zwar nicht sehr kommunikativ was sie machen, aber sie machen zumindest mal einiges an Untersuchungen und sind sehr interessiert, vielleicht komme ich ja hier weiter.
Wenn jemand noch weitere Infos haben möchte was bei der Zuckerproblematik rauskommt, kann er mir gerne eine PN schicken, wer ernsthaft helfen will bekommt auch die Originallbefunde und Messwerte, auf eine sinnlose Diskussion lasse ich mich hier nicht mehr ein. Es gibt genug anderes über das man seine Vorurteile ausbreiten kann. Dazu habe ich keine Lust und dann kann ich auch gleich die Leitlinien zur Diabetis lesen oder mit meinen befreundeten BB ler reden.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 10:51:41. Grund: Nachtrag -
am 25.07.2018 10:58:41 | IP (Hash): 53046138
Abklärung schrieb:
Wie bekomme ich den den BZ runter ohne Medis? Sport geht muskulär nicht, nur halt die Physio, die bringt aber den Zucker nicht runter. Ballaststoffe nehme ich schon zum Essen dazu. Viel mehr fällt mir grad nicht ein.
http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf Zeigt ganz einfach, wie's im Prinzip geht, orientiert an solchem gesunden Verlauf https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Glucose-insulin-day-german.svg und wenn Du weniger hohe Spitzen haben willst, musst Du halt austesten, mit welchen Portionen wovon Du da hin kommst. Gutes Gelingen!
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 25.07.2018 11:06:51 | IP (Hash): 1756593042
Danke, am testen bin ich schon, leider müsste ich wegen der Fäulnisflora im Darm KH haltig essen und hier kurzkettige KH, da das Ammoniak im Darm vermutlich die Leber geschädigt hat, Fett ist ebenso bei Leber schlecht. Das ist eine ziemliche Zwickmühle. Noch vor ein paar Monaten konnte ich ganz normal essen, was da wieder im Körper passiert ist. Ich bin mir sicher, das ist von der nicht behandelten massiven Hämolyse gekommen, seither habe ich die Probleme. Zuvor hab ich einfach normal gegessen... -
Cracktros
Rang: Gastam 25.07.2018 11:23:01 | IP (Hash): 1140009156
Du trollst, im Netz, nur rum.
Im Insulinclub habe dich doch schon fast alle auf ignore gestellt. Einfach klick und gut ist. Schade, dass es das hier nicht gibt.
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am 25.07.2018 12:02:39 | IP (Hash): 1756593042
Wenn du das glaubst, was du ja glauben kannst, dann lies den Thread nicht? Wenn du zwanghaft einen Thread liest, den du nicht lesen möchtest, dann wäre das eine Zwangsstörung.
Ich trolle im übrigen keineswegs und wer mir wirklich helfen will, der kann gerne Originalbefunde/ Bilder und Videos bekommen, dann steht es außer Frage, dass ich mir überhaupt nichts ausdenke. Ich versteh eh nicht, wie man auf einen Thread eingeht, wenn man meint es wäre ein Troll. -
Cracktros
Rang: Gastam 25.07.2018 12:28:05 | IP (Hash): 1486656578
Hast du dich nun beruhigt? Aufregung, ist gar nicht gut für deine Gesundheit, bei diesem Wetter. Du bist auf einem Diabetes Forum und kommst mit ergoogleten Wissen, über Dibetes, daher. Dann, sollen Diagnosen vorhanden sein, die nichts mit Diabetes zu tun haben. Was erwartest du als N ichtdiabetiker hir? Such einen Arzt der dier helfen kann. Bevorzugt einen Psychologen.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 12:46:17. Grund: . -
am 25.07.2018 12:52:50 | IP (Hash): 1756593042
Also entweder ich trolle oder ich brauch einen Psychologen, du schreibst auch in jedem Beitrag was anderes. Psychologen helfen bei psychologischen Krankheiten, wenn jemand bspw in einem Forum Threads liest, die er nicht lesen möchte, dann kann da ein Psycholge helfen. Wenn man eine komplexe Multisystemische Krankheit hat, dann eher weniger.
Ich hätte mir, wie ich schon schrieb, einen Erfahrungsaustausch über Zuckerstoffwechselprobleme erhofft, man muss kein Diabetes haben, um Probleme mit dem Zuckerstoffwechsel zu haben,
Einen Arzt der sich mal mehr zeit nimmt suche ich schon lange, wenn ich den hätte, müsste ich mir nicht selber Wissen anlesen.
Aber das ist jetzt mein letzter Beitrag dbzgl, es gibt ja BB Foren die sich bestens mit Insulin auskennen, da werd mir wohl besser geholfen (nein ich meine nicht das verlinkte exBB). Ich dachte nur erst, Diabetiker hätten hier mehr Wissen und Hilfsbereitschaft,
Bearbeitet von User am 25.07.2018 12:57:26. Grund: Nahtrag -
Cracktros
Rang: Gastam 25.07.2018 12:58:55 | IP (Hash): 1486656578
Wie gesagt, die Aufregung bei dieser Hitze tut dir nicht gut. Kühl dich mal ein wenig ab, liebe Michaela.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 13:03:06. Grund: . -
am 25.07.2018 16:56:24 | IP (Hash): 53046138
Hey, kann das sein, dass unser Freund hier meint, dass der zuviele Zucker in seinem Gewebe entsteht und sein zu dickes Blut den nicht schnell genug aufnimmt (deswegen immer die zu kleine Anzeige) und nicht schnell genug zu den Nieren transportiert und die das nicht schnell genug ausscheiden, so dass er das auch noch mit üblem süßem Gestank ausschwitzen muss?
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 25.07.2018 18:22:57 | IP (Hash): 1756593042
Das wäre auch eine Erklärung, kann man ausschließen, indem man den Zuckertest zusammen mit einem Viskusitätstest macht. Insb würde mich interessieren, ob ich generell ein Problem mit Hypophyse habe und dadurch ev durch den Zuckerpeak ein hoher Cortisol stimuliert wird, dieser kann das Blut dann auch eindicken und ggf dann zu dem Problem mit dem Zuckerstoffwechsel führen bzw eher zu dem Problem das typisch für die Hypoviskusität ist. Ich habe heute ein Labor gefunden, welches das macht, ist zwar in einem anderen Land, aber die halten den Test für sehr sinnvoll. Wenn eine Hyperviskusität des Blutes gesichert ist, wird man von keinem KH entlassen, bis man weiß was die Ursache ist.
Es gibt halt leider ganz viel komplexe Krankheiten die sehr seltsame Sachen machen, eine Bekannte ist massiv dehydriert gewesen, bei normalen Hkt, was ich erst auch nicht glauben konnte, doch das wurde dann durch den OA bestätigt, erst nächsten Tag sind die Werte nachgezogen. Es wurde hier der Blutwert auch verfälscht.
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am 25.07.2018 18:36:32 | IP (Hash): 1460448181
Jürgens Antwort war sehr stark ironisch gemeint.
Es passt voll zu deinen absurden Ideen, dass du es ernst nimmst und als mögliche Erklärung gelten lässt. :lol: -
am 25.07.2018 18:43:41 | IP (Hash): 454995912
hjt_Jürgen schrieb:
Hey, kann das sein, dass unser Freund hier meint, dass der zuviele Zucker in seinem Gewebe entsteht und sein zu dickes Blut den nicht schnell genug aufnimmt (deswegen immer die zu kleine Anzeige) und nicht schnell genug zu den Nieren transportiert und die das nicht schnell genug ausscheiden, so dass er das auch noch mit üblem süßem Gestank ausschwitzen muss?
Jupp. Genau das möchte er/sie so bestätigt haben.
Bei dem was mittlerweile so alles auf den Tisch gekommen ist haben wir folgendes Bild:
Ärzte sind durch die Bank weg faul und ungenau.
Deshalb diagnostiziert man selbst und
organisiert sich auch gleich passende Medis.
Die natürlich neue Symptome bringen...
Aktuell möchte er/sie einen Fahrplan für Insulin (welches wissen wir noch nicht), welches aus dubiosen Quellen stammt.... Wahrscheinlich vom Bodybuilder-Kumpel.
Dummerweise ist das abgelesen "Wissen" so dermaßen lücken- und fehlerhaft, da kann man dann auch Mal Glukose ausschwitzen.
Ich mag gar nicht daran denken wenn da wirklich Mal KRANK - und das ernsthaft - ansteht.
Ob es ihm/ihr damit besser geht?
Ich glaube nicht. -
am 25.07.2018 18:53:15 | IP (Hash): 1756593042
Zucker kann sich sehr wohl ins Gewebe einlagern und zwar bei Glyokosespeicherkrankheiten, wenn man dann schwitzt, schwitzt man auch Zucker aus, da dies, genauso wie bei einer Vergiftung, im Gewebe vorliegt. Da diese aber zumindest nicht extrem wahrscheinlich ist, muss es andere Erklärungen geben.
Wer gar keine Ahnung hat wie seltene Krankheiten in den Zentren für seltene Krankheiten entstehen, der braucht sich doch auch nicht in einer solchen Diskussion beteiligen. -
am 25.07.2018 19:05:01 | IP (Hash): 454995912
Du meinst bestimmt Glukose.
Und die paddelt natürlich auch im Gewebe Rum.
Süßlicher Schweiß weißt eher auf eine Entzündung hin.
Vielleicht kommt Dein ganzer Ärger von den Mandeln oder vom Blinddarm...
Die einfachen Möglichkeiten sind oft die Besten.... ;))
Blinddarm würde auch Deine Gase erklären. -
am 25.07.2018 19:12:37 | IP (Hash): 1756593042
An eine Entzündung habe ich auch erst gedacht, da ich 2 Entzündungsquellen im Mund habe (2 kaputte entzündete Zähne), aber der süße Schweiß ist explizit nur beim Konsum von KH, was ja wieder untypisch ist. Wobei mir klar ist, dass natürlich Bakterien primär Zucker verstoffwechseln. Die Zähne werden eh bald saniert.
Der Blinddarm passt bei mir, das wurde schon mittels Abdomen CT ausgeschlossen.
Bei einer Glykosespeicherkrankheit lagert sich Zucker direkt ein, normal wird Zucker im Gewebe zu ATP durch die Mitos verarbeitet, wobei natürlich eh die Mito auch im Raum steht. Aber da ist das Laktat neg, also ist das eher unwahrscheinlich,
Die Darmgase kommen von einer Dysbiose, die sich ua wegen den Antibiotika wegen den Zähnen verstärkt haben wird.
Insulin habe ich das Novorapid.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 19:18:50. Grund: . -
am 25.07.2018 19:20:51 | IP (Hash): 454995912
Abklärung schrieb:
aber der süße Schweiß ist explizit nur beim Konsum von KH, was ja wieder untypisch ist. Wobei mir klar ist, dass natürlich Bakterien primär Zucker verstoffwechseln.
Dazu muss dann aber deutlich mehr Glukose über das Blut ins Gewebe kommen.
Gerade Nierenschwelle reicht da nicht!
Und: Glukose in geringen Mengen riecht man nicht im Schweiß oder Urin.
Würde das gehen hätten würde es nicht
Diabetes Mellitus = Honigsüßer Durchfluss
heißen.
Rate mal was Ärzte früher gemacht haben um die Zuckerkrankheit zu diagnostizieren.
Tipp: Nichts mit Nase. -
am 25.07.2018 19:22:58 | IP (Hash): 454995912
Das Novorapid gibst Du Deinem Bodybuilder-Kumpel zurück. Dafür nimmst Du Dein Geld wieder.
Bevor Du Dich noch blöde spritzt. -
am 25.07.2018 19:46:01 | IP (Hash): 1756593042
Ja so stehts im Lehrbuch,
Jedenfalls wird durch den Zucker auch eine epileptische Aktivität getriggert, warum auch immer, die mit Antiepileptika behandelt wird, hier hätte ich die Hoffnung diese absetzen zu können.
Alleine die Medis die ich bekomme haben schon mehr Risiko, wie ne einmalige Insulinspritze. Gerade wenn ich das beim Arzt mache. Gezahlt habe ich für das Insulin nichts...
Erstmals werde ich aber eh D Ribose testen, das senkt bei mir den Zucker eh auch ordentlich. Das mache ich gleich morgen mal, die Apotheke ist eh um die Ecke. Mal sehen ob die das haben.
Bearbeitet von User am 25.07.2018 19:51:34. Grund: ... -
am 15.08.2018 15:00:22 | IP (Hash): 531662821
Stress erhöht unseren Blutzucker mitunter. In gewissen Situationen ist das ok, denn so sind wir in der Lage in brenzlichen Situationen adäquat zu handeln. Ein Beispiel hierfür wäre ein Unfall, wo wir regieren müssen um zu überleben. Deine Leber hat ein Speicher den er dann freigibt. So ne Art Energiespeicher. Aber so enau kenn ich mich da nicht aus aber mir scheint das du chronisch gestresst bist und immer wenn du eine Intrige seitens Ärzte vermutest oder dem doofen Blutzuckermessgeräten e.c.t net traust und weiß der Geier was noch alles schief läufte überzuckerst du. Ich hoffe das der Termin beim Diabetalogen dich weiter bringt und das nötige vertrauen zu ihm aufbaust, denn so pauschal kann man eigentlich nix zu sagen.
LG