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Aussagekraft 50 OGTT bei Diabetes Typ 2

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    am 26.08.2018 20:26:40 | IP (Hash): 367150028
    Hallo zusammen,

    ich bin seit langer Zeit etwas beunruhigt wegen eines möglichen Diabetes (Typ 2). Ich komme mit meiner Vermutung jedoch nicht recht weiter und bitte euch um eure Meinung.
    Ich bin 35, schlank, normale Ernährung habe aber eine große Vorliebe für Süßigkeiten. Mein Vater hat im Alter (65 Jahre) einen Diabetes entwickelt.
    Seit vier Jahren (vermutlich schon länger) muss ich phasenweise sehr viel Wasserlassen. Nachts manchmal bis zu drei Mal, manchmal gar nicht. Es gibt Tage da muss ich 10 bis 15 Mal zur Toilette und das obwohl ich kaum Wasser getrunken habe (0,5 bis 1 Liter) und muss viel Wasser lassen (ca. 200 bis 400 ml). Ich kann nicht sagen, dass ich z.B. mehr Durst verspüre. Auch von Gewichtsverlust, Ausbleiben der Mens oder übermäßiger Abgeschlagenheit habe ich nichts bemerkt.
    Im letzten Jahr war ich schwanger, der 50 OGTT Test war unauffällig (108 mg/dl). Wie aussagekräftig ist solch ein Schwangerschafts-Diabetestest bezüglich eines Diabetes Typ 2 im Allgemeinen? Im Mai wurde im Rahmen einer allgemeinen Vorsorgeuntersuchung mein Glucosewert (nüchtern) bestimmt, 84 mg/dl. Vor ein paar Wochen habe ich diesen nochmal in einer Apotheke halbnüchtern bestimmen lassen, dieser war auch unauffällig.
    Der HbA1c wurde bei mir bisher nicht bestimmt, das wäre mein nächster Schritt in den kommenden Tagen.
    Wie ist eure Einschätzung meiner Situation? Ich bin stark beunruhigt, dass ich womöglich seit Jahren einen unentdeckten Diabetes Typ 2 habe. Ich frage mich zudem, wie es sein kann, dass ich diesen ohne größere familiäre Vorbelastung bereits mit Anfang 30 habe? Steckt dahinter vielleicht sogar noch mehr?
    Danke schon im Voraus für eure Meinungen.


    Viele Grüße

    Bonnie
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    am 26.08.2018 20:41:33 | IP (Hash): 1888024042
    Ein auffällig vergrößerter Wasserumsatz ist Kennzeichen eines weit fortgeschrittenen und sehr unzulänglich behandelten Diabetes mit Blutzuckerwerten 24/7 über 200mg/dl. Also keine Chance bei Deinen Blutzuckerwerten.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 26.08.2018 20:50:48 | IP (Hash): 367150028
    Hallo hjt_Jürgen,

    danke für deine Antwort. Nun verhält es sich bei mir ja so, dass ich nicht immer mit besagtem erhöhten Wasserumsatz zu tun habe. Es gibt auch Tage (Wochen?), da ist es meiner Erinnerung nach recht normal.
    Heute hatte ich allerdings wieder so einen Tag, der mich wundern lässt. Nachdem ich gestern schon sehr wenig getrunken hatte (ca. 0,5 L) und wohl leicht dehydriert war, habe ich heute mal in 4 Stunden 1,5 Liter getrunken. Dabei hätte ich eigentlich fast auf Toilette sitzen bleiben können. Hinzu kommt, dass ich jetzt recht ausgetrocknet bin (schrumpelige Finger, trockener Mund). Also, ganz in Ordnung scheint mir das nicht.


    Viele Grüße

    Bonnie
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    am 26.08.2018 21:07:03 | IP (Hash): 1288121494
    Wenn es Diabetes wäre, dann hättest du den immer und nicht nur phasenweise.

    Ich sehe es genau so wie Jürgen.
    Bearbeitet von User am 26.08.2018 21:52:51. Grund: .
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    am 26.08.2018 21:46:09 | IP (Hash): 1888024042
    Du hast recht. Das ist wahrscheinlich nicht in Ordnung. Also morgen zum Dok oder wenigstens zeitnah Termin machen!

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    am 26.08.2018 21:47:52 | IP (Hash): 367150028
    Hallo Rainer,

    danke für deinen Beitrag. Ich glaube euren Argumenten gern, zumal ihr in der Thematik mit Sicherheit weit mehr bewandert seit als ich (die hier lediglich ergoogeltes Wissen vorweisen kann).
    Trotzdem erscheint mir mein Wasserhaushalt natürlich suspekt. Ich lasse häufig mehr Wasser, als ich trinke. Entsprechend wirkt mein Körper dehydriert auf mich. Gesund kann das nicht sein. So recht komme ich mit der Problematik nicht weiter.


    Viele Grüße

    Bonnie
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    am 26.08.2018 21:56:21 | IP (Hash): 1266001075
    Nochmal nachgehakt: Kann denn ein Diabetes Typ 2 langfristig bzw. jahrelang vorliegen und trotzdem sind die Werte von Glucosetests normal?


    Viele Grüße

    Bonnie
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    am 26.08.2018 22:18:18 | IP (Hash): 12809260
    Bonnie schrieb:
    Nochmal nachgehakt: Kann denn ein Diabetes Typ 2 langfristig bzw. jahrelang vorliegen und trotzdem sind die Werte von Glucosetests normal?


    Viele Grüße

    Bonnie



    Ja und Nein.

    Nein: Diabetes definiert als (unbehandelt) zu hohe BZ-Werte kannst du nicht haben und gleichzeitig halt beim Glukosetest keine erhöhten Werte

    Ja: Die eingentliche Erkrankung ist eine eine sich entwickelnde Resistenz der Zellen gegen Insulin. Das kann passieren und dann ackert Deine Bauchspeicheldrüse und gibt wesentlich mehr Insulin ab als normal. Damit wird die Resistenz mit erhöhten Insulinmengen bekämpft und du merkst am Glukosetest nichts, weil eben deine Akkord-arbeitende BSD das noch ausgleicht. Aber dies führt dann nicht zu den Durst-Symptomen (da ja eben zu hohe Werte noch abgewendet werden und es genau diese hohen Werte sind, die die Niere zum Zuckerausscheiden und damit erhöhtem Durst anregt).
    Bearbeitet von User am 26.08.2018 22:18:48. Grund: .
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    am 26.08.2018 22:40:50 | IP (Hash): 1888024042
    Kann man einen zu hohen Blutdruck ohne hohen Blutdruck haben?

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    am 26.08.2018 22:49:56 | IP (Hash): 769229592
    Danke euch beiden für die Erklärungen. Bluthochdruck ohne Bluthochdruck wäre sicherlich ein medizinisches Phänomen und für einige Pharmariesen ein fetter Happen. :D
    Wenn nun also der Glucosetest aussagekräftig ist, auch bei Typ 2, wofür ist dann noch der HbA1c-Test nötig?
    Bearbeitet von User am 26.08.2018 22:50:29. Grund: Grammatik
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    am 27.08.2018 10:12:18 | IP (Hash): 1007549634
    Typ2 heißt über die dafür gesetzten Grenzwerte höher als gesunder Blutzucker - gemessen historisch zuerst am morgendlichen Nüchternwert und ggf. überprüft mit dem Zuckerwassertest oGTT. Dafür muss Patient morgens nüchtern in der Praxis antreten und beim oGTT nicht nur kurz besuchen, sondern da auch 2 Stunden plus Verwaltung absitzen.

    Wenn im Laufe der normalen Sprechzeit ein Arzt bei einem Patient den Verdacht auf Diabetes hat, musste der den früher für einen weiteren Besuch morgens nüchtern bestellen und ggf dann nochmal für den oGTT.
    Da hat der HBA1c-Wert den Vorteil, dass er unabhängig von kurzen direkten Einflüssen auf den Blutzucker wie gerade gegessen oder nüchtern oder wahnsinnig gestresst oder tiefenentspannt immer gleich funktioniert. Gilt allerdings erst seit einigen Jahren auch für die Diagnose seit die großen Diabetes-Gesellschaften sich weltweit auf weitgehend standardisierte Verfahren zur HBA1c-Bestimmung geeinigt haben.

    Diabetes Typ2 ist also höherer als gesunder Blutzucker, wenn er einen der für die Diagnose gesetzten Grenzwerte überschreitet. Einer reicht, denn sie liegen alle sehr weit über den Werten mit gesundem Blutzucker und sind im Verhältnis zueinander so gesetzt, dass sie einander meistens entsprechen.

    Und ganz ausdrücklich: die Grenzwerte sind willkürlich gesetzt und stehen nicht für irgendeine harte organische Schwelle, über der etwas deutlich anders wäre als darunter.


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    am 29.08.2018 20:45:08 | IP (Hash): 367150028
    Hallo,

    ich melde mich noch einmal. Ich habe inzwischen einen Glucose- und HbA1c-Test beim Arzt machen lassen, nüchtern, am Morgen. Ergebnis: Glucose 68, HbA1c 5,9.
    Am Telefon wurde mir gesagt, dass alles im Normbereich läge. Google ich den Referenzbereich des HbA1c-Test erhalte ich die Info, dass zwischen 5,7 und 6,4 zum oGTT geraten wird. Nun bin ich irritiert. Hat sich meine Arztpraxis geirrt oder habe ich falsch gegoogelt?
    (Bisher hatte ich leider vergessen zu erwähnen, dass ich seit ca. einem Monat Cortison nehme (Budenofalk, 3 x 3 mg. Möglich, dass das Cortison den Blutzucker beeinflusst?)

    Viele Grüße

    Bonnie
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    am 29.08.2018 21:24:46 | IP (Hash): 1156032968
    Ja, Cortison lässt den BZ ansteigen. Inden meisten Fällen normalisiert der BZ sich wieder, wenn das Cortison abgesetzt wird. Ist bei deiner Cortisoneinnahme ein Ende abzusehen?

    Sieh dir die Leitlinien der DGE zur Diabetes-Diagnose noch mal genau an. Bei einem HbA1c zwischen 5,7...6,4% wird nicht generell zum oGTT geraten. In diesem Bereich ist das HbA1c nicht ausreichend aussaefähig, deshalb soll einer der anderen Diagnoseparameter - Nüchtern BZ oder ogTT 2-Stunden Wert - herangezogen werden. Bei einem Nüchternwert von 68mg/dl ist das Ergebnis klar.

    Beste Grüße, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
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    am 29.08.2018 21:38:16 | IP (Hash): 367150028
    Hallo Rainer,

    danke für deine Antwort.
    Da der Glucosewert also niedrig genug war, weißt der leicht erhöhte HbA1c nicht auf Diabetes hin. Deshalb die Aussage der Praxis, dass alles im Normbereich liegt. OK, verstanden.
    Ein Ende der Cortisontherapie ist derzeit nicht absehbar. Ich nehme das Präparat aufgrund einer neu diagnostizierten Lymphozytären Kolitis. Was jedoch vorgesehen ist, ist eine schrittweise Reduktion auf 3 mg am Tag.


    Viele Grüße

    Bonnie
  • Michael74

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    am 31.08.2018 09:10:36 | IP (Hash): 296795987
    Wobei lieber jürgen, die unsicherheit des hba1c auch daran zu erkennen ist dass er bei schwangerschaften nicht zum einsatz kommt. Dir lieber rainer gebe ich recht dass ein nbz bei einem gemessenen hba1c immer ratsam ist.
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    am 31.08.2018 11:28:18 | IP (Hash): 1962602019
    Michael74 schrieb:
    Wobei lieber jürgen, die unsicherheit des hba1c auch daran zu erkennen ist dass er bei schwangerschaften nicht zum einsatz kommt.

    So ein Quatsch - typisch Michaela. :=(

    Die Gründe dafür, dass das HbA1c bei SS-Diabetes nicht angewendet werden kann, sind:
    - weil das HbA1c für die in der SS vorgesehenen sehr viel strengeren BZ-Grenzen nicht spezifisch genug ist und
    - weil bei einem schnellen Anstieg der BZ-Werte, wie er in der 2. SS-Hälfte durchaus häufig auftritt, eine Betrachtung des Durchschnitts der letzten 8..10 Wochen nicht sinnvoll ist.

    Mit Sicherheit oder Unsicherheit des HbA1c-Wertes hat das nicht das geringste zu tun, er ist lediglich zur Diagnose von SS-Diabetes aus den oben genannten Gründen ungeeigent. Mit ein bisschen Überlegung hättest du auch darauf kommen können - du solltest endlich anfangen zu überlegen, ehe du deinen Blödsinn raushaust.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 31.08.2018 14:31:36 | IP (Hash): 296795987
    Danke Rainer....spezifisch heisst übersetzt..nicht genau genug..danke dass du sies selbst nochmal erwähnt hast. Lieb von dir.
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    am 31.08.2018 16:21:06 | IP (Hash): 1408128152
    Du bestehst auf Deine GENAUE Diagnose Diabetes so, als wenn da eine Stufe existiere, vor deren Überschreiten alle Funktionen zuckermäßig völlig gesund ablaufen und mit deren Überschreiten wenigstens eine dieser Funktionen zuckermäßig völlig krank abläuft.

    Nur, wenigstens jeweils 10-20% über und unter den zur Diagnose Diabetes definierten Grenzwerten gibt es keinerlei auch mit genauesten Geräten und Verfahren irgendwie erkennbare gesündere oder krankere Funktionen.

    Das Genau, das Du hier beständig einforderst, gibt es schlicht nicht. Alle Diagnose-Grenzwerte sind physiologisch völlig willkürlich gesetzt und entsprechen in keiner Kombination und auch nicht in ihrer Summe einer irgerndwie erkennbaren Schwelle zwischen gesund und krank.

    Was daran ist für Dich so schwer zu verstehen?


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  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 01.09.2018 12:58:18 | IP (Hash): 454995912
    Michael74 schrieb:
    Wobei lieber jürgen, die unsicherheit des hba1c auch daran zu erkennen ist dass er bei schwangerschaften nicht zum einsatz kommt. Dir lieber rainer gebe ich recht dass ein nbz bei einem gemessenen hba1c immer ratsam ist.




    Jetzt hat man Dir es soooo oft erklärt - und Du hast es immer noch nicht verstanden.
    Was genau stimmt mit Dir nicht?

    HbA1c = Langzeitwert

    SS-Diabetes oder T1 = Manifestation innerhalb weniger Tage.

    Jetzt die Frage an dich:
    Unterschied wenige Tage vs. Langzeitwert Hba1c (mehrere Wochen)

    Michael74 schrieb:
    Danke Rainer....spezifisch heisst übersetzt..nicht genau genug..danke dass du sies selbst nochmal erwähnt hast. Lieb von dir.



    Lass dóch endlich den Unsinn. Du blamierst Dich schon oft genug als Tatjana bei onmeda...
  • Michael74

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    am 01.09.2018 13:10:24 | IP (Hash): 296795987
    Ich dachte ich sei michaela...jetzt soll ich auch noch tatjana von onmeda sein? Sorr y damit kann ich nicht dienen, die inhalte dieser dame gehen wirr hin und her wenn man es liest. Heute so morgenso. Ich hingegen bin ein konsequenter verfechter davon den hba1c in der diagnose abzuschaffen und sehe es ähnlich wie die ddg welche diesen wert ja schon requalifiziert hat.
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    am 01.09.2018 13:59:14 | IP (Hash): 454995912
    Michael74 schrieb:
    Ich dachte ich sei michaela...jetzt soll ich auch noch tatjana von onmeda sein? Sorr y damit kann ich nicht dienen, die inhalte dieser dame gehen wirr hin und her wenn man es liest. Heute so morgenso. Ich hingegen bin ein konsequenter verfechter davon den hba1c in der diagnose abzuschaffen und sehe es ähnlich wie die ddg welche diesen wert ja schon requalifiziert hat.




    Du hast dich als Michael, der eigentlich eine Michaela ist vorgestellt,
    schreibst den gleichen Duktus wie Tatjana bei onmeda,
    die DDG hat rein gar nichts geändert,
    und Dein einziges Motiv hier zu schreiben ist andere zu irritieren und zu verunsichern.

    Die Themenstarterin hat einen HbA1c von 5,9, hatte Kortison und der Arzt ist soweit zufrieden.

    Möchtest Du eine andere Diagnose stellen?
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