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Byetta Funktionsweise
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Claus
Rang: Gastam 16.10.2008 15:18:08
Hallo
Ich habe jahrelang Insulin gespritzt, Metformin und Novonorm gefuttert, weil ich DM Typ 2 bin.
Jetzt nehme ich den dritten Tag Byetta und Metformin. Bisehr sind die befürchteten Nebenwirkungen ausgeblieben (Klopf klopf klopf auf Holz).
Mein werte sind jedoch noch nichtso, wie ich mir das wünsche. Deshalb habe ich zwei Fragen und ich hoffe Ihr könnt mir bei den Antworten helfen:
1. Ich sol das Byetta zweimal am Tag spritzen, morgens zum Frühstück und abends (meine Hauptmahlzeit, berufsbedingt). Die Wirkunsweise von Byetta zu diesen beiden Mahlzeiten ist mir bekannt, aber was ist mit einer dritten Mahlzeit, die dazwischen liegt? Wirkt da Byetta noch oder nicht?
2. Braucht der Körper eine Umgewöhnungszeit von Insulin auf Byetta? Werden die Werte mit der Zeit besser oder sollte eigentlich gleich mit Behandlungsbeginn mit Byetta ein Erfolg auftreten?
Ich danke schonmal vorweg alen, die mir helfen und Grüsse alle die meinen Beitrag lesen ganz herzlich. von Claus -
Jürgen
Rang: Gastam 16.10.2008 16:35:34
Moin Claus,
Byetta stellt den Signalweg wieder her, auf dem Glukose durch Magen und Darm bei Deinen Beta-Zellen Insulin bestellt, so dass das bei ihrem Übertritt in den Blutkreislauf dann passend bereit steht. Dafür soll die Spritze morgens und abends einen möglichat gleichbleibenden Spiegel bereitstellen, so dass der Signalweg praktisch rund um die Uhr funktioniert.
Kann Byetta natürlich nur, wenn bei Dir noch genügend Empfänger für das Signal existieren und ausreichend funktionieren, wenn Du also noch genügend Beta-Zellen hast, die ausreichend Insulin produzieren können. Ob dem so ist, müsstest sofort messen können, wenn Du Essen und Medis wie vorher machst und dann die Werte 1 Stunde und 2 nach dem Essen mit Byetta und ohne vergleichst.
Byetta steht in dem dringenden Verdacht, existierende Beta-Zellen zu schonen und zu fördern und u.U. sogar ihre Neubildung anzuregen. Das funktioniert umso besser, je weniger BZ über 140 mg/dl hinausragt, denn über 140 gilt als lähmend bis giftig für Beta-Zellen. Da ein Typ2 erst die Diagnose-Schwellen überschreitet, wenn etwa 80% seiner Betazellmasse tot ist, und weil Du schon ne längere Karriere mit Betezellquetschern und Insulin hinter Dir hast, wäre ich eher erstaunt, wenn Byetta bei Dir nennenswert funktioniert. Trotzdem
Daumendrück, Jürgen -
Tom
Rang: Gastam 21.10.2008 16:18:16
Hallo Claus, ich habe vor Byetta auch Insulin gespritzt. Ergebisn: ein HBA1C von 12,5 %. In Byetta sah ich eine große Cahnce, die sie sich -abgesehen von der enormen Gewichtsabnahme- erst mal nicht bestätigte: Werte über 10 stabil aber eben gleichbleibend hoch. Erst mit der Gabe von 2x2 mg Glimepirid sanken die BZ_Werte. rapide.
Ich empfehle dir, nur 2 Mahlzeiten täglich einzunehmen, die 3. durch etwas Obst oder Gemüse oder einer Buttermilch zu ersetzen.
Byetta nur zu den Hauptmahlzeiten.
Lass dich nicht verrückt machen, wenn die Glimepiridgegner auftauchen. Byetta schont und reanimiert die Betazellen. Glimepirid regt die BSD an, etwas zu tun. Überwacht wird das Ganze durch das Labor. Unter allgmein oder auch hier wird ausreichend über Byetta geschrieben. Nebenwirkungen wie Übelkeit sind nach 14 Tagen weg. Also durchhalten und nicht zu früh aufgeben.
http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/1239623/read.html
Gutes Gelingen. von Tom -
Claus
Rang: Gastam 21.10.2008 21:18:30
Erstmal THX für die Antworten.
Nebenwirkungen sind bisher ausgeblieben. Ich nehme ja erstmal die 5er Dosis und meine Nüchternwerte sind mir noch zu hoch (zwischen 140 und 200). Werden die sich bessern, wenn ich die Dosis auf 10 erhöhe? Müsste ja eigentlich so sein...oder??
Achja, auf die Gewichtsabnahme warte ich immer noch, trotz Sort. Na, wird auch noch.... von Claus -
Jürgen
Rang: Gastam 22.10.2008 02:30:13
Noch mal ausdrücklich:
Wenn kein eigenes Insulin mehr oder zu wenig produziert wird, ist da keine oder nicht mehr ausreichend Wirkmöglichkeit für Byetta.
Byetta ersetzt kein Insulin! Nur, wenn noch welches produziert wird, kann es diese Produktion verbessern. von Jürgen -
Lis
Rang: Gastam 22.10.2008 13:43:29
@Jürgen: Der Diabetologe wird Claus sicher Byetta nicht in der Konstellation verordnen, wenn kein Eigeninsulin mehr da ist. Also mach Claus nicht unnötig verrückt. von Lis -
Jürgen
Rang: Gastam 22.10.2008 15:04:04
Würde ich logisch auch so sehen. Aber die eigene und die Erfahrung aus vielen Selbsthilfe-Gruppen und Foren sagt ganz einfach: Die meisten Verordnungen von Diabetologen erfolgen nach dem Versuch-&-Irrtum-Prinzip: Wenn Verordnung 1 nicht funtkioniert wird Verordnung 2 ausprobiert usw. usw.
Der Dok hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht vorher untersucht, ob überhaupt noch eigenes Insulin in vielleicht ausreichendem Maße produziert wird. Warum auch? Wenn Byetta nicht funktioniert, bekommt der Patient halt wieder Insulin. So einfach ist das. Was soll das mit Verrücktmachen zu tun haben? von Jürgen -
Claus
Rang: Gastam 22.10.2008 20:32:15
THX Liz,
ich denke auch mein Doc weiss was er mit mir anstellt. von Claus -
Wilfried
Rang: Gastam 22.10.2008 22:45:14
Hallo und guten Abend,
ich habe 6 Wochen an einer Bayettastudie mitgewirkt. Zuerst 2 x 5er Portionen, jeweils morgens und abends, dann die 10er Portionen im selben Rythmus gespritzt. Ich hatte von Anfang an, schon morgens nach der ersten Tasse Tee, Sodbrennen ohne Ende. Also über den Tag verteilt immer irgendwelche Tabletten dagegen gelutscht. Ich kenne sonst diese Probleme überhaupt nicht, und habe dann die Sache mit dem Bayetta sein gelassen. Bayetta ist übrigens kein Insulin, sondern ein sogenanntes Exenatide. Es wird gewonnen aus dem Gila-Monster, einer Echse die in der Sonorawüste vorkommt, wenn ich mich nicht stark irre. Man kann von dem Zeug auch wirklich nicht unterzuckern, da muss man keine Angst haben.
Dazu kommt außerdem, dass ich über die gesamte Zeit, meine normale Menge an Humalog und Lantus weiter spritzen musste. Sinngemäß wurde mir das so erklärt, dass durch die lange Zeit der Basis/Bolus Behandlung, nur noch wenige Betazellen zur Verfügung standen und das Bayetta die restlichen aktivieren sollte.
Es ist wohl so, das etwa 50% der Studienteilnehmer mit dem Zeug nicht zurecht kommen oder es unwirksam ist.
Viel mehr kann ich dazu nicht sagen, denn für mich war die Sache "Bayetta" damit abgehakt. Im Moment wird viel über ein neues, schnellwirkendes Humaninsulin geschrieben, dass in 2009 die Marktreife bekommen soll. Es heißt "VIAjectTM" und ich denke, mit ein wenig googeln bekommt man bestimmt Infos.
Einen schönen Fußballabend wünscht,
Wilfried -
thomas2002
Rang: Gastam 23.10.2008 01:40:04
http://www.biodel.com/pipeline/viaject.htm von thomas2002 -
Tom
Rang: Gastam 24.10.2008 13:54:25
Hallo Wilfried, du hast an einer Byetta-Studie mitgewirkt? Sorry, aber wer hat diese Studie in Auftrag gegeben, wenn man fragen darf? Lilly? Oder dein Hausarzt oDer Diabetologe? Byetta ist mit Insulin NICHT zugelassen.
(Du hast an einer Studie teilgenommen und kannst noch nicht mal den Namen des Medikamentes korrekt schreiben? Sowas macht mich immer sehr misstrauisch.)
Das Sodbrennen, das du beschreibst, bekommt man locker mit etwas Haushaltsnatron weg, das kostet 49 Cent im Markt.
Die überteurerten Krimskramstabletten aus der Apotheke helfen meist nicht, nur dem Apotheker mit Geld.
Mich würde sehr interessieren, wer der Auftraggeber der Studie war.
Und: 6 Wochen sind keine relevante Zeit für so ein Medikament. Und das Tier ist auch nicht das Gila-Monster..sichkaputtlach.. von Tom -
Tom@Claus
Rang: Gastam 24.10.2008 13:58:06
Hallo Claus,
die Werte sollten nach dem Umstieg (nach 4 Wochen) auf 10 mcg noch besser werden. Bei mir waren sie das nicht, erst durch Glimepirid. Aber dann drastisch nach unten.
Ich habe auch Byettaner gelesen, die bei nur 5 mcg geblieben sind in Absprache mit dem Arzt.
Die Gewichtsabnahme funktioniert NUR bei eingeschränkter BE-Menge. Wer weiter isst wie vorher, wird auch nicht abnehmen. von Tom@Claus -
mellitus
Rang: Gastam 24.10.2008 14:14:57
Byettaist in Kombination mit Insulin (noch)nicht zugelassen, weil es keine Studien gibt.
Nichtsdestotrotz verordnen einige Diabetologen diese Therapie bisweilen mit großem Erfolg. von mellitus -
Tom
Rang: Gastam 27.10.2008 14:40:44
@mellitus. Dann war es keine Studie, sondern ein hübsches schwarzes Experiment des Diabetologen, am Ende vielleicht sogar eines Hausarztes!, der das IRGENDWIE abrechnet, denn die KK übernehmen die Kosten nicht. Sie wären auch lebensmüde, wenn sie das tun würden (Regressausschluss). Aber nimmst du die Erzählung eines DMlers ernst, der angeblich an einer Studie teilgenommen hat und nicht mal den Namen des Medikamentes schreiben kann? Ich nicht. Sorry. von Tom -
Wilfried
Rang: Gastam 28.10.2008 21:25:59
Hallo Tom,
wie schön für Dich, dass Du Byetta richtig schreiben kannst. Ansonsten habe ich zu Deiner Antwort nicht viel zu sagen. Sie ist weder richtig, noch kostruktiv.
Ich denke, es muss wohl jeder für sich entscheiden, wie lange er "Natron für ein paar Cent" zu sich nimmt oder auch nicht. Vor allen Dingen freuen sich auf die Dauer die Magenschleimhäute ungemein darüber.
.
Außerdem bin ich immer skeptisch, ob man Leuten die schon alles wissen, überhaupt antworten soll.
Und weil der Tom so gerne lacht, hier ein paar Zeilen, die ihm dabei behilflich sind. ______________________________
Die breite Verwendung des Hormons scheitert aber daran, dass es innerhalb weniger Minuten durch das Enzym DPP-4 (Dipeptidylpeptidase-4) abgebaut wird. Zufällig entdeckte man Anfang der 90er-Jahre im Speichel der nordamerikanischen Gila-Krustenechse die Substanz Exendin-4, die im Körper wie GLP-1 wirkt. Ihr synthetisches Äquivalent Exenatide hat strukturelle Ähnlichkeit mit GLP-1, bindet an den gleichen Rezeptor wie das natürliche Substrat, wird aber nicht durch DPP-4 abgebaut.
(Auszug aus der Pharmazeutischen Zeitung)
________________________________
Jetzt weiß der Tom aber warum das Zeug ein "Exenatide" ist, aber ob ihm das hilft.
Der Wilfried wünscht allen einen schönen Abend, sagt Tschüss und lacht (über wen wohl:o)) -
Grünkohl
Rang: Gastam 29.10.2008 20:58:52
Hey Wilfried, diese Skeptiker immer!
>>Außerdem bin ich immer skeptisch, ob man Leuten die schon alles wissen, überhaupt antworten soll.<<
Aber selbstverständlich, mit einem freundlichen
"Ja, da hast du Recht". Und wo Tom Recht hat, hat er Recht. Was ist denn nun mit der Studie, nach der
er fragte und keine Antwort erhielt? Und selbst
unsere Grossmütter wussten, was gut gegen
Sodbrennen ist - NaHCO³...von "Dauergebrauch"
war übrigens nie die Rede. Ausserdem bist du
der Erste, der über Sodbrennen nach Byetta klagt.
Vielleicht liegt es an deinem Tee... :-) ! Und noch
Einen zum Schluss. Zitat: "und lacht (über wen wohl:o))" - hier wird nur über eine gelacht, die sich
redlich darum bemüht, nicht Ernst genommen zu
werden (Name + Nicks sind bekannt!)
Gruss Grüni
von Grünkohl -
Franziska
Rang: Gastam 30.10.2008 17:52:50
... es gibt aber wenigstens schon Studien, die begonnen haben zu Exenatide kombiniert mit Glargin:
http://www.clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT00765817?term=exenatide&rank=38
von Franziska -
Wilfried
Rang: Gastam 31.10.2008 18:29:56
Hallo Grünkohl,
es war schon der Frühstückstee, nach dem ich dieses Unwohlsein in Verbindung mit Sodbrennen bekommen habe und nicht der sogenannte "Udo Jürgens Tee". Übrigens ging das weiter über den ganzen Tag. Es wurde das nicht besser, sondern dann äußerst lästig.
Ich wollte damals einfach an diesem Byettaprogramm teilnehmen, weil ich die tollsten Sachen von bekannten Diabetikern gehört hatte. Da war von Gewichtsreduzierung die Rede, nie wieder Unterzuckerungen, zweimal stechen und alles ist paletti usw. Also hat man mir bei meinem Diabetologen zwei Bögen mit ein paar allerwelts Fragen zum Ausfüllen gegeben. Ich habe meine Kreuzchen gemacht, hatte mein Byetta und das auch noch kostenlos. Schon als man mir dann mitteilte, dass die Menge an Humalog und Lantus unverändert weiter gespritzt werden muss, habe ich gestutzt. Bei der Menge an Insulin, die ich über Jahre schon spritze, ist es nicht mehr möglich einfach die Insulindosis einzustellen, so die Erklärung. Zumindest habe ich es so verstanden.
Das Ganze ist ja locker schon 6 Monate her und ich habe das Thema abgehakt. Außerdem komme verdammt nicht mehr auf den Namen dieses "Sponsors". Ich werde das aber gerne nachreichen, sobald ich Kontakt mit meinem Zuckerdoktor hatte. Jetzt interessiert mich das nämlich auch wieder, denn was für einen Grund sollte ich haben, darüber Unsinn zu schreiben.
Ein schönes Wochenende alle miteinander,
Wilfried -
klausdn
Rang: Gast -
Tom
Rang: Gastam 04.11.2008 14:18:07
Hi Wilfried,
ich finde es weiterhin als absurd, dass man den Namen eines Medikamentes nicht mal richtig schreiben kann, an dessen Studie man ANGEBLICH teilgenommen haben will.
Du wirst nicht mal genau wissen, WAS das war, woran du teilgenommen hast. Und das ist mehr als dumm, sorry.
Ich nehme Byetta jetzt seit März, das Sodbrennen ist nach einiger Zeit vollkommen weg.
Ich wundere mich, über das ,was du schreibst, weil dein Arzt seinen "Auftraggeber" seinem Patienten niemals nennen würde. Ruf bei Lilly an und Frage nach Studien mit Byetta und Insulin. Und die werden dir sagen, dass Byetta und Insulin zusammen NICHT vorgesehen sind.
Meine Leberwerte haben sich seit Byetta extrem verbessert, meine BZ-Werte sind in einem guten Bereich. In den USA wird Byetta erfolgreich seit 2005 verordnet. Sieh im Internet nach, da stehen Hunderte von positiven Patientenberichten drin.
Dein Sodbrennen am morgen kann noch von der Mahlzeit am Abend her rühren, das muss mti dem Tee ÜBERHAUPT nichts zu tun haben. Ich wiederhole mich sicher, aber, wer BYetta nimmt, MUSS seine Mahlzeiten mengenmäßig unbedingt reduzieren, mindestens um 50%. Und man muss langsam essen.
Und ich nehme lieber eine Messerspitze Haushaltsnatron als den teuren Tablettendreck aus der Apotheke.
Nach 4 Wochen kannst du dir über Byetta KEIN Urteil erlauben. Ich kapier nicht, weshalb Patienten jammern, dann aber Therapien nach 2 Tagen abbrechen, nur, weil sie nicht bereit sind, dem Körper die zeit einzuräumen, sich auf neue Medikamente einzustellen (Das gilt jetzt nicht für dich). Einen Neuwagen fährst du doch auch schonend.
Es wäre sicher ein leichtes gewesen, du hättest in deinen Unterlagen nachsehen können, denn bei einer medizinischem Studie bekommt man sicher einen Vertrag in die Hand. Wie gesagt, am Ende war es ein schönes schwarzes Experiment deines Arztes....denn Lilly benötigt keine Sponsoren.
Ehe du dir ein weiteres Urteil erlaubst, mach dir die Mühe und recherchiere gründlich. von Tom -
klausdn
Rang: Gastam 06.11.2008 00:07:47
es ist sinnlos solchen schwaflern die garnicht wissen wovon sie reden zu antworten.
echte zulassungsstudien werden unter anderen bedingungen gemacht.
also märchen wie immer -
Grünkohl
Rang: Gastam 06.11.2008 11:43:57
Aber schön zu lesen - von denen, die dafür Zeit
haben und es beschäftigt die Schreiber und
hält sie von anderen "Dummheiten" ab... -
Lis
Rang: Gastam 06.11.2008 12:13:23
Hi Wilfried, was ist denn in dem Tee so alles drin? Es ist bekannt, dass manche Sorten Sodbrennen auslösen. von Lis