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Resistente Stärke und Brot

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    am 15.03.2019 12:52:01 | IP (Hash): 1360641936
    Hallo,

    beim Abkühlen von Kartoffel/Nudeln/Reis bildet sich ja (wie bekannt) resistente Sträke, so dass beim wieder Auffwärmen die Kartoffeln/... besser verstoffwechselt werden (also der BZ "geringer" ansteigt).

    Trifft das auch auf Brot zu? Also wenn ich gefrohrenes Brot auftaue/toaste, wird das dann auch besser verstoffwechselt wie frisches?
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    am 15.03.2019 15:09:14 | IP (Hash): 911660086
    Vielleicht probierst Du's mal ein bisschen systematisch aus? Allerdings wirklich schön genau, denn der weniger hohe BZ-Anstieg, an dem das festgemacht wird, beträgt gerade mal an die 10%. Also 100g Kartoffeln wirken nach dem Abkühlen und wieder Aufwärmen wie 90g Kartoffeln. Vielleicht findest Du bei Brot ja auch so eine Veränderung?

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    Mitglied seit: 14.06.2017
    am 15.03.2019 16:48:02 | IP (Hash): 1947214985
    Hallo Jürgen,

    danke für deine Antwort.
    Aber warum glaubst du das ich diesen Beitrag geschrieben habe?
    Damit mir jemand (du) Antwortet ich soll das mal schön selber testen?
    Nein, dann bräuchte ich mir die Mühe (diesen Beitrag zu posten) nicht zu machen!
    Vielleicht hat das ja schon jemand getestet oder irgendwo darüber gelesen,
    so daß ich mit "seiner" Antwort etwas anfangen kann und eben NICHT
    selber eine aufwendige Testreihe starten muß.

    *kopfschüttel*

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    am 15.03.2019 17:33:23 | IP (Hash): 911660086
    Vorsicht, Dir könnte beim Kopfschütteln schwindelig werden ;)

    1. Sind um 10% weniger BZ-Erhöhung ein Fliegenschiss im Rahmen der üblichen Teststreubreite. Deswegen hat die resistente Stärke auch nur wenige eingeschworene Anhänger.
    2. können 10 Menschen mit Diabetes auf die gleichen 2BE über ne Streubreite von über 100mg/dl völlig verschieden reagieren, so dass was die eine misst, allenfalls zur Tendenz passen kann, die ein anderer damit beobachtet, und man eh selbst testen muss, wie's halt bei einem selbst funzt ;)

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 15.03.2019 17:56:20 | IP (Hash): 1853499897
    Hallo r2d2,

    welch seltsamer Begriff für mein Verständnis 'Resistente Stärke'.
    Beim ersten Suchen nach dem Begriff auf einer Website gelandet, die 10 % Minderung der verwertbaren Kohlenhydrate verspricht.
    Die zweite Aussage zu Hülsenfrüchten ist dort sogar vollkommen falsch.
    Durch Erhitzen wird die Stärke teilweise so aufgeschlossen, daß diese sogar Blutzucker steigernd ist.

    Beispiel mit Umgang von Mahlzeiteninsulin:
    Tiefkühl-Hülsenfrüchte wie Erbsen werden per Insulin nicht berücksichtigt,
    bei Erbsen-Konserven wird das Abtropfgewicht mit KH-Angabe gegengespritzt,
    auch bei Hülsenfrüchteneintopf beachte ich die KH-Angabe per Insulinmenge.

    Finde da Begriffe wie 'kristallin' aberwitzig in dem Zusammenhang, so chemisch gesehen.

    Falls davon überhaupt was stimmen täten würde, wären 10 % weniger zu vernachlässigen.
    So genau sind weder unsere Waage, Blutzuckermessgerät, KH-Angaben schon mal gar nicht.
    Selbst mit meinem Halbschrittpen kann ich 10 % weniger nicht berücksichtigen.

    Da gelten auch so die allgemein gültigen Rundungsregeln, zusätzlich zum Biorhythmus per Insulinempfindlichkeit:
    Morgens und abends aufrunden, mittags und nachts abrunden.

    Gruß Elfe