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Eigenes Müsli treibt BZ in die Höhe

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    am 24.06.2019 13:44:09 | IP (Hash): 205442007
    Hallo zusammen,

    habe heute mal gemessen, wie meine Werte bei folgendem selbstgemixten Müsli (am Abend vorher zusammengerührt) ausfallen:

    50g Wildheidelbeeren (= 3,05g Kh)
    10g Weizenkeime (= 3,35g Kh)
    10g Haferflocken (= 5,87g Kh)
    10g Haferkleie (= 5,50g Kh)
    10g Whey Erdbeere (= 0,40g Kh)
    50g Milch (= 2,40g Kh)
    150g Joghurt (= 6,45g Kh)

    In Summe also 27,02g Kh. Der 1h-Wert lag bei 199, der 2h-Wert bei 195 und der 3h-Wert bei 156.

    Das das sooooo hoch ausfällt und soooooooo lange den BZ hoch hält hätte ich nicht gedacht.
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    am 24.06.2019 16:10:34 | IP (Hash): 182730528
    Versteh gar nicht, was Du daran auszusetzen hast? Ist doch immer noch im Rahmen einer guten Diabetes-Therapie ;)

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
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    am 25.06.2019 06:38:37 | IP (Hash): 205442007
    hjt_Jürgen schrieb:
    Ist doch immer noch im Rahmen einer guten Diabetes-Therapie ;)

    Meinst du das jetzt ernst?
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    am 25.06.2019 09:26:50 | IP (Hash): 109098037
    Für die Remission in der DiRECT-Studie, die seit 2 oder 3 Jahren in GB läuft, wird ohne Medis morgens nüchtern unter 126 mg/dl als Ziel erreicht gefeiert und dazu HBA1c unter 6,5.
    Zielbereich einer guten INSULINER-Behandlung ist vor den Mahlzeiten 100-140 mg/dl und HBA1c im 7ner Bereich.
    Zielbereich einer scharfen Insuliner-Behandlung ist vor den Mahlzeiten 80-120 und in den Spitzen danach unter 200 mg/dl.

    Dagegen meine praktische Erfahrung bei mir selbst und bei vielen Selbsthilfe-Beispielen: Wer das normal immer höhere Ansteigen des BZ und des Bedarfs an immer mehr Medikation für Jahre und vielleicht sogar für immer vermeiden will, steuert seinen BZ 24/7 mit den Verlaufsspitzen bei max 140-160, mal bis 180 mg/dl. Wichtigste Mittel dazu die gezielte Auswahl und Portionierung der Einverleibungen und dazu ggf. direkt die entsprechend ausreichende Bewegung.

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    Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)