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Frust auf und wegen Diabetes
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René Behrens
Rang: Gastam 05.10.2008 02:11:50
Hey alle hier!
Bin neu hier und auf suche nach gleichgesinnten. Habe seit 14 Jahre Typ 1 Diabetes(26,m) und lebe in Berlin. Kenne aber keinen mit dem ich darüber mal quatschen könnte. Welche die es nicht haben verstehen es ja nicht richtig. Würde mich freuen wenn sich einige bei mir melden würden. Also verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!!! von René Behrens -
Lis
Rang: Gastam 06.10.2008 13:42:25
Und nun? Worüber willste denn nun quatschen? Erzähl mal:-) von Lis -
René Behrens
Rang: Gastam 06.10.2008 18:43:28
Hab zur Zeit tierisch viel Streß und deshalb nur probleme mit dem Zucker (zu hoch oder zu tief). Gibt es irgendeinen Weg das wieder hinzubekommen? Den Streß hab ich erstmal weiter. Das zieht sich noch ein paar Wochen. Nur Streß und Zucker nicht in Ordnung ist doppelt schwer. Also was machen??? von René Behrens -
Sabine
Rang: Gastam 07.10.2008 16:00:50
Hallo,
wenn Du Lust hast kannst Du Dich gerne bei mir melden. Wohne ebenfalls in Berlin und bin auch regelmäßig extrem frustriert wegen meinen Diabetes Typ I (bin 28 und habe das seit fast 20 Jahren). Ich habe allerdings auch noch keine Lösung parat ;-), bin aber auf der Such. Würde mich freuen, wenn Du Dich meldest.
MfG Sabine -
ralph
Rang: Gastam 11.10.2008 18:19:57
hallo,
weshalb hast du streß?wenn du quatschen willst-schreib einfach, vielleicht gibts für dich tipps oder lösungen:-)
gruß ralph -
René
Rang: Gastam 13.10.2008 19:02:15
Streß hab ich im privaten und beruflichen Umfeld und der ist im moment einfach zu viel für mich. Deswegen hab ich auch erstmal das Essen umgestellt (weniger). Damit ist schonmal ein Punkt kleiner den man nicht ganz so richtig kontrollieren konnte. Ich weiß ja das man sich vom Streß frei machen soll weil er ja auf den Zucker geht aber das ist nicht immer so einfach.
Grüße von René -
Mad
Rang: Gastam 19.10.2008 00:50:40
Hi !
Stress und DM beißen sich gerne, weil Stress vom DM ablenkt.
Solange du dem Stress Vorrang gibts, wird sich das nicht ändern.
Keine Veränderung OHNE Veränderung!
unbequem, aber logisch.
Es gibt IMMER einen (oder sogar mehrere) Gründe für schlechte Werte.
Kleiner Tipp:
Wenn du die testabstände verkürzt, läßt sich besser nachvollziehen, was gerade Einfluß haben könnte.
Ernährungsmäßig schlage ich mehr ballaststoffe,gesundes Eiweiß und langkettige Kohlenhydrate vor, um den BZ ewas stabiler zu bekommen.
Keine Stutenweissbrötchen, Süßigkeiten oder MC Dreck Futter,
lieber selber Mahlzeiten machen, dann weißt du, was drin ist, weniger Stress mit der berechnung also.
Meeresfrüchte sind viel Eiweiß, die sollten längerfristig abgespritzt werden.
Konkretere Situationen -> konkretere Antworten....
und Berlin hat bestimmt viele SHG für DMler!
Vielleicht nimmst du dir die Zeit, dich dort mal ab und zu mit Gleichgesinnten auszutauschen?
Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.
Viele Grüsse!
Mad -
Tom
Rang: Gastam 21.10.2008 16:43:31
Hi Rene,
auch, wenn es unbequehm ist, es wird dir nichts Anderes übrig bleiben, als step by step den privaten UND beruflichen Stress zu klären. Und zwischen den Aktionen Entspannung zu erlernen. Setz dich hinund mach eine Checkliste, was du am nächsten Tag erledigen willst. Schreib mal das Für und Wider einiger Dinge zu Papier und setz Prioritäten.-Es sei denn, du hast eine 2. Gesundheit als Reserve in der Tasche. von Tom -
Linda (27)
Rang: Gastam 22.10.2008 00:10:22
Hi rene!!
Ich heiße linda und habe auch seit 22 jahren diabetis...leider bekam vor 6 jahren sämtliche folgeerkrankungen...
Vielleicht hast du ja lust etwas zu schreiben..
LG.Linda von Linda (27) -
René
Rang: Gastam 24.10.2008 22:11:07
1. Bin jetzt langsam auf dem Weg alles wieder in den Griff zubekommen. Hat länger als ein monat gedauert aber egal. Das mit der Liste hat sogar funktioniert. Damit war man irgendwie gezwungen was zu tun. Sonst hab ich mir immer gesagt kannst auch morgen machen und das hat sich gezogen.
2. Hab ja auch schon recht lange Zucker aber bis jetzt habe ich noch keine Folgeerkrankungen oder besser gesagt ich denke ich habe keine. Sind die wirklich so schlimm wie man immer liest und alles auf einmal? Kannst ja auch auf die E-mailadresse schreiben wenn du das nicht so öffentlich schreiben möchtest. Wäre aber schon wenn du uberhaupt antworten würdest. von René -
Tom
Rang: Gastam 27.10.2008 15:03:11
Hi Rene,
ich bin stolz auf dich:-)
Spätfolgen müssen nicht, aber können eintreten und das Schlimme daran ist: Sie sind nicht rückgängig zu machen. Sie kommen sicher nicht aufeinander. Glaub mir, ich habe in der Klinik ältere Leutchen gesehen mit schwarzen Zehen und schwarzen Füßen, Folgen des nicht gut behandelten Diabetes. Die Amputation erfolgt bis 20 cm unter das Kniegelenk, nicht nur die Zehe. Die Schmerzenvor der OP müssen fürchterlich gewesen sein, denn die Patienten bekamen Schmerzmittel ohne Begrenzung, auch danach, sogenannte Phantomschmerzen haben über 80% der amputierten Patienten.
Und ich möchte mir auch nicht vorstellen, dass meine Nieren versagen oder ich blind würde....du sicher auch nicht. ICH denke immer dran, wenn ich vielleicht in Versuchung geraten könnte, meinen derzeit guten BZ-Wert durch eine Verlockung riskieren zu können. Und ich sage ir, DM ist eine Krankheit, die man gut handeln kann, es gibt menschen, die schlagen sich mit ganz anderen Sachen herum, da dürfen/müssen wir eigentlich sehr bescheiden sein....
Liste machen ist immer gut. Oder in den Kalender einschreiben, was man sich an bestimmten Tagen vornimmt.
Und man darf auch mal ein Tief haben, aber manmuss nicht gleich zu Psychologen flitzen, weil die einen sicher noch bekloppter machen, als man in der Situation schon ist. Du hast etwas getan, DAS ist wichtig. Du hast einen Anfang gemacht! von Tom -
Elisa Welz
Rang: Gastam 10.02.2009 21:47:43
Ich bin nun schon seid 5 jahren pumpenträger und bin im Moment im 3.Ausbildungsjahr zur Diätassistentin, falls jemand was mit dem Begriff anfangen kann.
Meines wissens muss ich das ganze wiedersprechen. Bei streß spielt die Ernährung keine wesentliche Rolle.
Am meisten sind die Hormone schuld die bei langzeitigem Stress freigesetzt werden, und somit den Stoffwechsel negativ beeinträchtigen können. So sind hohe BZ_ Werte auch bei Infektionen nicht auszuschließen.
Trotzdem, wie richtig beschrieben, sollten viele Ballaststoffe und wenig fett zu sich genommen werden. wenn möglich viel trinken, damit ein weiterer anstieg verhindert werden kann und vorsicht bei den Korrekturen, meistens überspritzt man sich und kommt demzufolge in eine Hypoglykämie. von Elisa Welz -
René Behrens
Rang: Gastam 12.02.2009 21:14:49
Das Problem ist jetzt gelöst. Hab mir von meiner Ärztin eine Kur verschreiben lassen. Zweck auffrischung. Das Problem war einfach das ich durch den Streß den Zucker nicht richtig behandelt hatte nur so flüchtig nebenbei und da ist es ja kein wunder. von René Behrens -
fernow sandra
Rang: Gastam 28.02.2009 16:46:05
Hallo an alle mal, hab mich jetzt hier ein bißchen durchgelesen. Ich habe seit meinem 6. Lebensjahr DM1, seit Geburt das Hyperkinetische Syndrom, dazu eine paradoxe Wirkung auf Medikamente u. seit über 20 Jahren Epilepsie, also ich bin relativ ausgelastet, aber trotz allem eigentlich immer gut drauf. Habe zum Glück bisher nicht eine Folgeerscheinung (laut Diabetologe bin ich sogar sehr gut erhalten geblieben ggg) u. das soll auch so bleiben. Dazu muß ich sagen, das die Ärzte hier in BRD doch relativ (zumeist) unterbelichtet über DM denken, USA is da ein bißchen fitter drauf. Mein Hausarzt sagt immer, der beste Arzt für einen Diabetiker ist der Diabetiker selber, was in meinem Fall stimmt. Ich habe z.B. wenn ich nen Hypo hab keinerlei Heißhunger, Schwitzen, Zittern noch sonst was, ich werde einfach nur müde! Bei Hypi bekomme ich Heißhunger, was viele Ärzte nicht nachvollziehen können, da es ja laut Lehrbuch NICHT sein kann.
Naja aber nu mal zum Leben mit DM, ich habe egal wo ich hingehe immer ne halbe Apotheke dabei (auch wg. den andere Krankheiten) u. es interessiert mich null was andere denken wenn ich nun halt mal mein Zucker messen muß, egal wo! Da wurde ich auch schon darauf angesprochen, ob ich das jetzt hier und jetzt machen muß? Menschheit %-)
Meine Freunde sind darauf gedrillt, falls ich wirklich mal, egal jetzt wegen was für einer meiner Krankheiten haben sollte, mir auch dementsprechend zu helfen.
Ich weiß, das es sehr lästig sein kann (manchmal) aber ich denke da mal so, WAS wäre ich ohne Insulin??? Also kümmere ich mich sehr gerne um mich! Ich spritze und esse wann ich Hunger habe (oder die Zeit dazu) und das ist täglich anders. Vielleicht ist es genau deswegen so gut um mich bestellt mit den Folgeerscheinungen weil ich mich noch nie stur nach diesem 5x am Tag pünktlich essen und Spritz-Ess-Abstand gerichtet habe? Warum soll ich spritzen und essen wenn ich keinen Hunger habe???
Ich kann nur jedem raten, probiert euch aus! Mein Vater hat auch DM1, stur nach Schema, heute ist er auf einem Auge blind, beide Beine weg u. 3 Finger!
Euch allen viel Glück
LG Sandra von fernow sandra1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
vio
Rang: Gastam 01.06.2009 20:16:52
oh man wenn ich mir den letzten beitrag durchlese,bekomm ich angst:( hab seit 10jahren diabetes und komm mal gut und mal weniger gut mit klar...! immoment ist es weniger gut und ich überlege auch ob ich eine kur beantrage..einfach alles wieder "neu" lernen,in der hoffnung ich komme besser mit klar und bin dann wieder selbstbewusster,und dann könnte es ja auch wieder mit den kerlen klappen:p
ich bewundere leute die so diszipliniert mit ihrer krankheit umgehen,und super gute werte ahben! mir gehts einfach nur auf den sack...klar falsche einstellung,weiss ich ... aber hab eben keine motivation...wenig leute die mich eben richtig verstehen! von vio -
René Behrens
Rang: Gastam 01.06.2009 20:54:25
Ne Kur ist aber wirklich nur zur Auffrischung des Wissens da. Die Werte sind da super nur es läuft alles nach Schema-F ab und das ist ja im normalen Leben nun mal nicht so. Mir hast es nichts gebracht! Werde es auch nicht nochmal machen. Außerdem jeder hat mal schlechte Werte. Bei mir sogar so das das Gerät garnicht mehr eine Zahl anzeigen kann. Aber nur ganz selten!!! Aber wie vorher schon mal stand: Es ist eigentlich egal ob die Werte nun gut oder schlecht sind die Gefahr besteht immer das Folgeerkrankungen auftreten. Ich hab mich damit abgefunden und werde es so nehmen wie es ist. Ich will jetzt leben und nicht jeden Tag mir gedanken machen was wäre wenn. von René Behrens -
vio
Rang: Gastam 01.06.2009 22:57:53
ja klar das folgeerkrankungen immer passieren können ist klar... dia hab ich jetzt schon..bin so eine die überall "hier" schreit! ich muss mich ja auch nur mal zwingen mich regelmäßig zu messen..das wäre ja schon mal was,die werte ins tagebuch zuschreiben ist ja nicht so schwierig die sind ja immer noch gespeichert:P
oh aber werte die dein meßgerät nicht mehr anzeigt,is ja auch net so super...vergessen zu spritzen,wa:)
naja werd mal sehen mit der kur, wenn sie nichts bringt,dann wars eben nur nen urlaub:) von vio -
René Behrens
Rang: Gastam 02.06.2009 00:44:15
Das mit dem Messen hab ich mir wirklich nach der Kur zur Aufgabe gemacht. Schaffe jetzt so 4 mal am Tag. Früher war das fast schon die Woche. Hab so nach gefühl gelebt. Ging aber auch so irgendwie. Aber jetzt ist schon einfacher. Nur aufschreiben tu ich immernoch nicht. Werde es auch nicht machen. Sehe da keinen Sinn drin. Schließlich muß ich ja den Zucker so anpassen das es zum Leben klappt und nicht die Ärztin. Hab einen sehr unregelmäßigen Tagesablauf(Schichtdienst). Die Ärztin toleriert das auch solange mein Hb1c nicht über 7,5 ist. Vergesse nie zu Spritzen.Der hohe Wert kommt nur manchmal wenn ich Heißhunger auf Süßes habe. Dann stopf ich mir ne Menge rein und das zu schätzen ist meistens recht schwer. von René Behrens -
vio
Rang: Gastam 02.06.2009 22:07:41
okay mein arzt würde kein tagebuch führen nciht tolerien,allein schon wegen der pumpe um die zubeantragen,aber das aufschreiben ist so eine sache,die mich tierisch nervt,obwohl es ja nicht schwer wäre sich jeden abend mal hinzusetzten und alles aufzuschreiben...
naja...aber solange dein hba1c in ordnung ist ist ja super...durch meine ständigen schwankunge liegt meiner leider bei 9...:( aber eben leider auch durch viele krankheiten im moment...naja..bin aber am arbeiten das der besser wird...!
erstmal sehen was mein doc zu einer kur sagt! von vio -
René Behrens
Rang: Gastam 02.06.2009 22:44:23
Bei mir war das mit der Kur kein Problem. Sie hat sofort ja gesagt und gleich in ner Klinik angerufen und innerhalb ner Woche hat ich Post von denen. Krankenkasse sagte auch sofort ja. Und wie ich auf Kur gehört habe kann man alle 2 Jahre einen machen.
Ne Pumpe kommt bei mir nicht in frage. Spritze mich liebe als so was zu tragen. Aber da hat jeder eine andere Meinung. Auch wenn es mit Pumpe einfacher sein soll den Zucker in den Griff zubekommen. von René Behrens -
Tom
Rang: Gastam 03.06.2009 11:04:08
Hallo rene,
und wenns wieder mal eng wird, wieder mal eine kleine Liste machen mit den Prioritäten.
Negativer Stress treibt den BZ nach oben. von Tom -
Daniel
Rang: Gastam 12.06.2009 03:53:23
Hallo,
habe mich jetzt durch alle Beiträge durchgelesen und kann nur den Hut vor all den Leute zielen, die die Selbstdisziplin zur ständigen Kontrolle aufbringen können.
Habe Typ 1 Diabetis seit dem 3. Lebensjahr (bin jetzt 22 Jahre alt) und obwohl ich damit aufgewachsen bin, ist bei mir mittlerweile der Punkt angelangt wo ich einfach mal Urlaub davon will.
Geht natürlich nicht. Weiß ich auch.
Frühe habe ich recht viel Alkohol gedrunken, wo ich dann die Tatsache das ich Diabetis habe, ausgeblendet habe. Dies kam zwar selten vor, aber es kam eben vor. Mittlerweile habe ich mich ganz dem Alkohol abgeschworen. Außer vielleicht mal nen Glas Wein.
Mein Problem ist eigentlich, das ich ständig irgendwelche Schwankungen habe. Dann klappt es wieder 2 Wochen, weil ich mal ein bischen Ruhe habe und dann bin ich entweder im Prüfungsstress (Studium) oder halt irgend ein anderer Stress oder halt einfach nur mal ne Geburtstagsfeier. Und der Blutzucker ist dann wieder Hoch. Danach dauert es wieder bis er sich wieder einpenndelt.
Vorallem das der Blutzucker dann Hoch ist, ärgert mich so sehr, das ich dann erstmal weniger Bock habe, mich um mein Diabetis zu kümmern. Das geht dann manchmal soweit, das ich mich einfach nicht Messe, damit ich den schlechte Wert nicht sehe. Ich weiß das es dumm ist, weil ich ja die Augen vorm Problem verschließe und nichts dagegen tue. Aber irgendwie will es nicht in mir Rein, die Sache beim Schipf zu packen, da noch viele andere Probleme auf mich warten, die mich vom Problem Diabetis ablenken.
Zum Teil liegt das natürlich auch an meinem unregelmäßgen Leben. Aber ich finde es ansich gut, ein unregelmäßges Leben zu haben. Nur ich schaffe es nicht, es mit meinem Diabetis zu vereinbaren.
Vielleicht hat ja wer von euch einen Rat wie man es am besten macht?
von Daniel -
Wiederholung
Rang: Gastam 12.06.2009 12:35:39
Die Story kommt mir aber bekannt vor, die haben wir doch hier schon mal gelesen.
Weißt du, warum ich dir die Story nicht glaube? Wer 19 jahre Diabetes hat, ist vielleicht nicht alle Probleme los, ABER: er kann das Wort Diabetes richtig schreiben.
Was du tun sollst?
Nichts. Sag Bescheid, wenn die Nieren im Ar. sind oder man dich amputiert hat. Du kennst dein Problem und tust dennoch nichts. Was erwartest du? Einen Babysitter?
Such dir einen Psychologen, wenn du alleine nicht klar kommst und hol dir professionelle Hilfe, FALLS die Geschichte da oben wahr ist. von Wiederholung