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bin neu im Diabetiker Club
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am 21.10.2019 10:19:09 | IP (Hash): 1927180519
Guten Morgen liebe Gemeinde,
ich bin neu im Diabetiker Typ 2 Club. Mein HAusarzt hat im Mai 2019 bei mir Diabetes diagnostiziert. Mein Langzeitzucker lag im Mai bei 6,0 , im Juli bei 6,0 und im August bei 5,9. Nächste Messung ist im Dezember. Bis Mai habe ich mich überwiegend ohne Fleisch, aber mit vel Kartoffeln, Nudeln Reis und Brot ernährt. Sowie fast täglich 1 Liter Cola tagsüber und abends 1 Liter Bier getrunken. Ich habe meine Ernährung im Mai komplett auf Low Carb umgestellt und Null Zucker, Null Alkohol umgestellt.. Inzwischen wiege ich 21 kg weniger. Muss keine Blutdruckmedikamente mehr nehmen. Diabetes Medikamente nehme ich auch nicht. Ich messe regelmäßig morgen meinen Nüchternzuckerwert. Im September lag der Wert bei 70 - 80. Seit einer Woche liegt der Wert bei 60 - 70. Heute Morgen war der Wert bei 57. Ist das nicht zu wenig? Sollte ich besser Diabetes Medikamente verschreiben lassen? Mein Hausarzt ist leider z Zt in den Ferien. Mit dem kann ich das nicht besprechen.
Vielen Dank für Zuhören.
Gruß
I.M. Keller
Bearbeitet von User am 21.10.2019 10:19:55. Grund: Ergänzung -
am 21.10.2019 10:56:21 | IP (Hash): 1456991216
Unterzucker fängt ohne Zuckermedis offiziell bei 50 mg/dl an. Alle Zuckermedikation hat als erstes Ziel den niedrigeren Blutzucker.
Aber erstmal Glückwunsch zu Deiner tollen Umstellung! Du hast zwar noch immer den Typ 2, und der würde Deinen Blutzucker mit sogenannt normal gesund ausgewogenen Essen mit vielen KHs auch sehr schnell wieder über gesund ansteigen lassen. Aber wie Du’s jetzt machst, ist das völlig gesundes Leben mit Deinem Typ 2 in kompletter Remission. Also 24/7 völlig gesunder Blutzucker-Verlauf ohne Medikamente :)
Daumendrück für Weiterso!
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
Bearbeitet von User am 21.10.2019 10:58:01. Grund: Ergänzung -
am 21.10.2019 15:45:55 | IP (Hash): 799802576
Hallo IM Keller,
der BZ kann, wenn man keine Diabetes-Medikamente nimmt, die den BZ aktiv senken (Insulin, SHs) und solange man sich wohl fühlt, nicht zu tief sinken. Du brauchst wirklich keine Angst vor zu niedrigen Werten zu haben.
Weiter viel Erfolg, Rainer -
Michael74
Rang: Gastam 21.10.2019 16:10:05 | IP (Hash): 36339311
Mit welche bz Werten bist du denn überführt worden, denn nur mit dem lz Wert von 6,0 ist das nicht möglich.ein nbz ohne Medis bei 70 ist schon heftig bei einem diagnostizierten diabetiker🤔
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
am 21.10.2019 19:58:10 | IP (Hash): 1456991216
Beim Typ 2 haben wir keinen irgendwie organisch eindeutig definierbaren Defekt wie beim Typ 1 die abgestorbenen Beta-Zellen. Bei uns ist offenbar das Zusammenspiel einer Vielzahl von Regelkreisen, das ungestört unter allen Umständen vollautomatisch für den BZ-Verlauf im gesunden Rahmen sorgt, mehr oder weniger gestört. Damit verläuft unser Blutzucker mit der Zeit immer höher, wenn wir ihn lassen.
Wenn wir das nicht wollen, können die meisten von uns ihren zunehmenden Bluthochzucker mit dem systematisch gezielten Einsatz von Essen und Bewegen nicht nur am weiteren Ansteigen hindern, sondern auch noch Jahre nach der Diagnosereife (vorher sowieso) mit wenig bis keiner Zuckermedikation in den völlig gesunden BZ-Rahmen zurückdrehen und darin halten.
Bekanntestes und von der Fachmedizin voll anerkanntes Beispiel: Hans Lauber und "Fit wie ein Diabetiker". Macht er inzwischen seit über 10 Jahren so.
Leider hat die DDG bisher versäumt, die Möglichkeit des gesunden Lebens mit Typ 2 wenigstens als Alternative zur chronisch progredienten Krankheit konkret zu benennen. Und damit darauf aufmerksam zu machen, dass auch Betroffenen mit seit Jahren HBA1c 7-8 und mehr gelingen kann(!), ihren BZ ohne Medis allein mit ihrem persönlich passenden Ess- und Bewegungs-Verhalten in den völlig gesunden Bereich zu senken und darin mit etwas Glück für Jahre oder sogar für immer zu halten. Dem Themenstarter dafür weiter Daumendrück ;)
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
Michael74
Rang: Gastam 21.10.2019 21:16:35 | IP (Hash): 800837063
Danke für deine Antwort Jürgen, welche ich von dir schon gefühlte hundertmal gelesen habe. Ich möchte gerne wissen mit welchen Werten er überführt wurde, daher verstehe ich deine Antwort nicht🙄
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
am 21.10.2019 21:34:24 | IP (Hash): 1456991216
Ich habe nicht Dir geschrieben, sondern dem Themenstarter im Keller. Für den ist allein wichtig, wie gut und lange er auf seine Art zurecht kommt, und nicht, an welchen Werten Du seine Diagnose warum aufgehängt wissen oder anprangern willst.
Und wieso überführt? Haben Betroffene, deren Blutzucker über einen der Diagnose-Grenzwerte ansteigt, irgend eine Ungesetzmäßigkeit begangen?
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
Elfe
Rang: Gastam 22.10.2019 18:35:28 | IP (Hash): 486585565
@Michael
Schad', nicht so, wie von dir erhofft ;-)
Diagnose steht noch gar nicht, siehe 'keine Medikamente notwendig'.
Bei LZ 6 greift eben, oberhalb von 5,7, sich so erste Ermahnungen anhören zu müssen, auf Lebensstil zu achten.
@Jürgen
BZ-Werte sind als Einzelwert einheitlich unabhängig vom Diabetes-Typ zu sehen,
Umgang damit auch nicht so unterschiedlich - auf Essen/Bewegung müssen auch 1er achten, mehr als 2er, meine persönliche Ansicht. -
Michael74
Rang: Gastam 23.10.2019 14:39:59 | IP (Hash): 800837063
Sag mal Elfe, bist du wirklich so engstirnig, wie schon in anderen Diskussionen gesehen, oder soll das witzig sein. Ich vermute mal stark ersteres bei dir. Als erstes solltest du mal die Überschrift lesen, denke nach 10 Minuten begreifst du was dort steht. Danach gehst du zu Satz 1.....upps da steht ja das diabetes diagnostiziert wurde. Jetzt wäre eigentlich Die Zeit wo du deine Lebensgeschichte zum hundertstenmal runterrattern kannst.
Weiterhin alles gute für dich.
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
Elfe
Rang: Gastam 23.10.2019 16:04:35 | IP (Hash): 486585565
@Michael
'Engstirnig' und fehlende Empathie ist ja wohl dir zuzuordnen :-(
Natürlich habe ich den Text vom Themenstarter gelesen und sogar verstanden ;-)
Sich mit Diabetes Typ 2 zu beschäftigen bzgl. Ernährung ist bei HbA1c von 6 die erste Maßnahme des Arztes. Und dann wird überprüft, ob die erste Maßnahme schon greift.
Das Wort 'diagnostiziert' lege ich dabei nicht auf Goldwaage !
In den Anfangswochen mit so einem Befund beschäftigt sich man noch nicht mit Diagnosegrenzen - ev. erst, wenn Medikamente notwendig werden.
Das eigentliche Anliegen des Themenstarters lag übrigens in der Frage, ob BZ 57 mg/dl bei ihm schon Unterzucker bedeuten.
Ohne BZ-Senker ist das nicht der Fall (s. Jürgen und Rainer).
Erst bei manchen Medikamenten muss man auf so tiefe Werte achten, als Puffer eigentlich. -
Michael74
Rang: Gastam 23.10.2019 17:01:09 | IP (Hash): 800837063
Elfe schrieb:
@Michael
Schad', nicht so, wie von dir erhofft ;-)
Diagnose steht noch gar nicht, siehe 'keine Medikamente notwendig'.
Bei LZ 6 greift eben, oberhalb von 5,7, sich so erste Ermahnungen anhören zu müssen, auf Lebensstil zu achten.
@Jürgen
BZ-Werte sind als Einzelwert einheitlich unabhängig vom Diabetes-Typ zu sehen,
Umgang damit auch nicht so unterschiedlich - auf Essen/Bewegung müssen auch 1er achten, mehr als 2er, meine persönliche Ansicht.
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
Michael74
Rang: Gastam 23.10.2019 17:07:27 | IP (Hash): 800837063
Diagnose steht noch garnicht...siehe keine Medikamente notwendig. Original wortlaut elfe🤯🤔
Also hat man erst diabetes, wenn man Medikamente nehmen muss...... . .. Interessant, Interessant.
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung.
Und dann muss man sich also Ermahnungen anhören und auf seinen Lebensstil achten. Komisch, konnte mein Arzt, bei meiner Diagnose garnicht sagen. Bei 73kg auf 180cm Körpergröße und gesunder Ernährung war das schwer. Aber was rege ich mich auf, ich lese einfach deine Texte nicht mehr, wobei lustig ist es schon manchmal, auch wenn du dich wieder mit Jürgen in die wolle bekommst.😁 -
Elfe
Rang: Gastam 23.10.2019 18:01:36 | IP (Hash): 486585565
Diagnose steht nicht lt. HbA1c-Wert.
Und die Grenzwerte zur Diagnose stehen dann bei den Betroffenen nicht im Fokus, sondern eher, was darf ich noch essen.
Sehe das gerade wieder im persönlichen Umfeld, wo er ganz COOL sich auf seine Ehefrau verlässt, die ich gerade etwas einzubremsen versuche per 'strenger' Diät.
Zitate aus dem Zusammenhang reißen und nach seinem Gusto zu missbrauchen, ist echt schlimm :-0
Bearbeitet von User am 23.10.2019 18:03:19. Grund: + -
Michael74
Rang: Gastam 23.10.2019 18:57:05 | IP (Hash): 800837063
Also der arzt diagnostiziert diabetes und dann kommt die elfe aus dem internetforum und erklärt mit hba1c 6,1 steht dass nicht fest. Vielleicht begreifst du mal das ein hba1c nichts mirt der diagnose zu tun hat. Sein arzt wirds wohl wissen. Meine Herren so .............kann man doch nicht sein :(
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
am 23.10.2019 22:05:10 | IP (Hash): 1806222776
Aaaa hahaha unser Doktor Möchtegern , unser HbaTroll ist wieder da ! :-D Wie schön. Na Michi? Wie wars denn in Trollhausen? Wieder zurück ?
Hach, wir haben Dich so vermisst.... jede Nacht lag ich weinend auf seidenem Laken und frug den Himmel.... Herr, wo ist er... wo ist unser Hba-Poltergeist...
Bussi Bussi :-) -
Elfe
Rang: Gastam 24.10.2019 18:03:51 | IP (Hash): 486585565
Hallo Angsthäsin,
verstehe dich mit deinen ironischen Zeilen ;-)
Meine jedoch, daß Micha das nicht versteht - denn dafür brauchst auch was an Grips ;-)
Habe den so abgestempelt als Hypochonder, der sich einbildet, Diabetiker zu sein (Quellenangabe 'sein Arzt angeblich', dürftig).
Hat er doch tatsächlich mal ein paar Daten herausgehauen: Körpergewicht zur Größe - 73 zu 180.
Und !?
Könnte nur eine Ursache sein.
Bei mir waren Körpergewicht zur Körpergröße sofort Ausschlusskriterium zum Typ 2 (untergewichtig).
BZ hoch und HbA1c größer 8 - was bei Michael noch nicht gemessen wurde !?
Also aufpassen, was sich sonst noch an Messwerten ergibt.
Solche Zickigkeit verprellt die Neu-User:
I.M. Keller hat sich bisher leider auf unsere Antworten nicht gemeldet - was doch eigentlich unser Anliegen hier ist.
Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 24.10.2019 18:35:09. Grund: + -
am 24.10.2019 19:12:07 | IP (Hash): 163832076
Elfe schrieb:
Hallo Angsthäsin,
verstehe dich mit deinen ironischen Zeilen ;-)
Meine jedoch, daß Micha das nicht versteht - denn dafür brauchst auch was an Grips ;-)
Habe den so abgestempelt als Hypochonder, der sich einbildet, Diabetiker zu sein (Quellenangabe 'sein Arzt angeblich', dürftig).
Hat er doch tatsächlich mal ein paar Daten herausgehauen: Körpergewicht zur Größe - 73 zu 180.
Und !?
Könnte nur eine Ursache sein.
Bei mir waren Körpergewicht zur Körpergröße sofort Ausschlusskriterium zum Typ 2 (untergewichtig).
BZ hoch und HbA1c größer 8 - was bei Michael noch nicht gemessen wurde !?
Also aufpassen, was sich sonst noch an Messwerten ergibt.
Solche Zickigkeit verprellt die Neu-User:
I.M. Keller hat sich bisher leider auf unsere Antworten nicht gemeldet - was doch eigentlich unser Anliegen hier ist.
Gruß Elfe
Hallochen liebe Elfie,
ja Du hast vollkommen recht. Ich finde ja auch dass dieser "Michel" längst aus dem Forum gebannt gehört.
Solche User vertreiben in der Tat Neuuser, die sich in einer für die unsicheren Situation befinden.
Es ist halt die Crux der heutigen Zeit, wo wirklich jeder aber auch jeder einen Internetzugang hat, leider.
Ich lese deine, Rainers und auch Jürgens Beiträge immer sehr gerne. Sie sind informativ, höflich, interessant und hilfreich.
liebe Grüße und ganz liebe Gedanken
:-) -
Michael74
Rang: Gastam 25.10.2019 12:06:41 | IP (Hash): 800837063
Elfe schrieb:
Hallo Angsthäsin,
verstehe dich mit deinen ironischen Zeilen ;-)
Meine jedoch, daß Micha das nicht versteht - denn dafür brauchst auch was an Grips ;-)
Habe den so abgestempelt als Hypochonder, der sich einbildet, Diabetiker zu sein (Quellenangabe 'sein Arzt angeblich', dürftig).
Hat er doch tatsächlich mal ein paar Daten herausgehauen: Körpergewicht zur Größe - 73 zu 180.
Und !?
Könnte nur eine Ursache sein.
Bei mir waren Körpergewicht zur Körpergröße sofort Ausschlusskriterium zum Typ 2 (untergewichtig).
BZ hoch und HbA1c größer 8 - was bei Michael noch nicht gemessen wurde !?
Also aufpassen, was sich sonst noch an Messwerten ergibt.
Solche Zickigkeit verprellt die Neu-User:
I.M. Keller hat sich bisher leider auf unsere Antworten nicht gemeldet - was doch eigentlich unser Anliegen hier ist.
Gruß Elfe
Das kann doch nicht dein Ernst sein. Jetzt diagnostizierst du bei allen schlanken Diabetikern einen lada. Das ist wirklich gefährlich was du hier machst, bitte unterlasse das. -
Elfe
Rang: Gastam 25.10.2019 17:41:59 | IP (Hash): 486585565
@Michael
du hast das Prinzip dieses Forums nicht verstanden, die im Regelfall ihre eigenen Erfahrungen schreiben und die sind so bei mir.
Deine Missinterpretation auf 'ALLE' ist Deins, nicht meins.
Übergewicht stellt nur einen Grund dar, daß das körpereigene Insulin nicht mehr richtig wirken kann.
Und da ich selber bei Diagnose in Diabetes-Praxis - meine Hausärztin hatte mittags BZ von 400 mg/dl gemessen - wie ein Häufchen Elend da war, haben die mir sofort einen Insulin-Pen in die Hand gedrückt - upps.
Mit Diabetes Typ 2 bin ich durch die Großelterngeneration vertraut und aufgewachsen, habe dann auch damit irgendwann mal irgendwie gerechnet.
Aber nicht so früh und schon gar nicht Typ 1.
So genau konnte man damals aber mangels Labor-Technik gar nicht unterscheiden.
Ev. war mein Großtantchen doch Typ 1, so schlank und wieselig unterwegs und sich trotzdem eisern an ihre Essenvorgaben hielt und brav die Tabletten schluckte.
Heutzutage haben wir dank des technischen Fortschrittes die Möglichkeit, den Grund für hohe Blutzuckerwerte zu finden.
Bei Typ 2 reicht ev. Gewichtsabnahme, mehr auf Ernährung zu achten, bes. überflüssige zuckerhaltige Getränke u.a.m. …, im weiteren Verlauf ev. orale Medikamente, um die Wirkung des körpereigenen Insulins zu unterstützen.
Bei Typ 1 kann man sich den Umweg der Tablettenkur schenken, weil die insulinbildenen Zellen zu Grunde gehen und nach & nach durch externes ersetzt werden muss. -
am 25.10.2019 19:48:26 | IP (Hash): 1102039476
Elfe schrieb:
@Michael
Heutzutage haben wir dank des technischen Fortschrittes die Möglichkeit, den Grund für hohe Blutzuckerwerte zu finden.
Bei Typ 2 reicht ev. Gewichtsabnahme, mehr auf Ernährung zu achten, bes. überflüssige zuckerhaltige Getränke u.a.m. …, im weiteren Verlauf ev. orale Medikamente, um die Wirkung des körpereigenen Insulins zu unterstützen.
Du wirfst Grund=Ursache für Bluthochzucker und die Möglichkeit, ihn zu senken, recht munter in einen Topf.
Wenn Übergewicht Typ 2 macht, warum sind denn dann nicht wenigstens die Hälfte aller Übergewichtigen Typ 2er? Warum nicht wenigstens die Hälfte all derer, die mit Kränen aus ihren Wohnungen geholt werden müssen, weil sie auf keiner Trage mehr durch die Tür passen?
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;) -
Michael74
Rang: Gastam 25.10.2019 21:28:43 | IP (Hash): 800837063
hjt_Jürgen schrieb:
Elfe schrieb:
@Michael
Heutzutage haben wir dank des technischen Fortschrittes die Möglichkeit, den Grund für hohe Blutzuckerwerte zu finden.
Bei Typ 2 reicht ev. Gewichtsabnahme, mehr auf Ernährung zu achten, bes. überflüssige zuckerhaltige Getränke u.a.m. …, im weiteren Verlauf ev. orale Medikamente, um die Wirkung des körpereigenen Insulins zu unterstützen.
Du wirfst Grund=Ursache für Bluthochzucker und die Möglichkeit, ihn zu senken, recht munter in einen Topf.
Wenn Übergewicht Typ 2 macht, warum sind denn dann nicht wenigstens die Hälfte aller Übergewichtigen Typ 2er? Warum nicht wenigstens die Hälfte all derer, die mit Kränen aus ihren Wohnungen geholt werden müssen, weil sie auf keiner Trage mehr durch die Tür passen?
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
Danke Jürgen, aber ich denke, dass wird bei ihr such keine Auswirkungen haben. Es wird einfach immer wieder und wieder ihre Lebensgeschichte erzählt und auf andere übertragen.
Auch wenn sich die Ideen und Vorschläge meinerseits sehr professionell und logisch anhören, ersetzen sie nicht den Gang zum Doktor, um sich dies bestätigen zu lassen; sie dienen nur einer ersten Beratung. -
am 25.10.2019 22:09:11 | IP (Hash): 1102039476
Elfe schrieb:
@Michael
Heutzutage haben wir dank des technischen Fortschrittes die Möglichkeit, den Grund für hohe Blutzuckerwerte zu finden.
Bei Typ 2 reicht ev. Gewichtsabnahme, mehr auf Ernährung zu achten, bes. überflüssige zuckerhaltige Getränke u.a.m. …, im weiteren Verlauf ev. orale Medikamente, um die Wirkung des körpereigenen Insulins zu unterstützen.
... steht da, und heißt tatsächlich WAS in Bezug auf Abnehmen?
Wenn ein T 1 abnimmt, isst er weniger, und für dieses Wenigeressen braucht er ganz klar weniger Bolus.
Offenbar nicht so beim T 2. Klar isst der auch weniger, wenn er abnimmt, aber dafür braucht er nicht weniger Insulin - warum eigentlich nicht? - sondern sein körpereigenes Insulin wirkt besser - sehr logisch!
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Alle Aussagen bezüglich Diabetes und Behandlung in diesem Beitrag sind mutmaßlich, denn ich bin kein Arzt. Genauso wie ich von einem mutmaßlichen Mörder schreiben muss, wenn ich gesehen hab, wie einer einen anderen erschossen hat. Denn zum Mörder darf den nur zum entsprechenden Ende eines ordentlichen Verfahrens ein ordentlicher Richter ernennen ;)
Bearbeitet von User am 25.10.2019 22:12:23. Grund: Ergänzung -
Elfe
Rang: Gastam 27.10.2019 00:44:23 | IP (Hash): 486585565
hjt_Jürgen schrieb:
Du wirfst Grund=Ursache für Bluthochzucker und die Möglichkeit, ihn zu senken, recht munter in einen Topf.
Wenn Übergewicht Typ 2 macht, warum sind denn dann nicht wenigstens die Hälfte aller Übergewichtigen Typ 2er? Warum nicht wenigstens die Hälfte all derer, die mit Kränen aus ihren Wohnungen geholt werden müssen, weil sie auf keiner Trage mehr durch die Tür passen?
@Jürgen
Nö, schon wieder eine Unterstellung des Allwissenden Diabetes-Gurus, für den du dich hälst.
Du vermangelst und vereinfachst, mit ganz unmöglichen Behauptungen und Quellen, mit Textbausteinen aus der Tiefe deines Dateiordners, die du je nach dem ausgräbst, wider besseren Wissens und praktischen Erfahrungen (z.B. Low Carb - mehr Carb dann doch, Libre über alles - doof wg. Hautreaktion) und grundsätzlich falsch, dem BZ hinterher zu essen - oh weia, BZ über deinen sogen. gesunden Bereich über 140 mg/dl - und mit deinen Insulinen kannst du offensichtlich immer noch nicht umgehen.
Du hast eine These und suchst alles mögliche zusammen, um diese These zu unterstützen.
Wissenschaftlich ist das genau anders rum: Erst Messwerte und dann versuchen, Erklärung zu finden.
Im praktischen Leben sind wir gesundheitsdatentechnisch darauf angewiesen.
Für alles mögliche verlassen wir uns auf Daten des Blutbildes.
Dabei auch BZ und Langzeitwert, die für mich eine Richtschnur bedeuten.
Ab 180 mg/dl = Nierenschwelle werde ich persönlich nervös, mein Diabetologe/Internist jedoch nicht.
Im Gegenteil, soll nicht so 'scharf korrigieren und höhere BZ-Werte 'zulassen' wg. Hypo-Problemetik, die du auch in Selbstweisheit verharmlost.
Diabetes ist für mich in erster Linie eine genetische Veranlagung.
Übergewicht kann ev. ein Grund sein, einer von vielen !
Bearbeitet von User am 27.10.2019 00:53:27. Grund: Text