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Neue Ernennung zu Prä- oder Diabetes Typ 2?
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Elfe
Rang: Gastam 18.11.2019 01:11:28 | IP (Hash): 998462630
Klaro ;-)
Sarah, gibt doch genügend Informationsquellen die man lesen/hören/sehen kann in den klassischen Medien Zeitung/Radio/TV-Ratgeber einschl. Gesundheitstage, wo als erstes immer die BZ-Messung steht, wenn man sich denn einigermaßen für Ernährung interessiert.
Und die Warnung vor den sogenannten "Leeren Kohlenhydraten" ist überall präsent für Kinder, Gesunde, Erwachsene.
Blutzuckerspitzen sind allgemein für alle nicht so gut, weil nach Abfall durch den Unterschied des BZ Appetit geweckt wird.
Den BZ möglichst gleichmäßig zu halten ist ratsam, für Diabetiker sowieso, die spätestens dann mit der Nase darauf gestoßen werden, auf unnötige KHs in Zuckergetränken/Schnubbeln als überflüssige Angewohnheit zumindest mal zu überdenken.
Ausgewogene Hauptmahlzeiten sind da gar kein Problem, auch für Diabetiker nicht mit Tabletten oder Insulin, weil da werden die KHs in der BZ-Wirkung flankiert durch Eiweiß, Fett und Ballaststoffen.
Lohnt sich m. E., sich mit Ernährung allgemein zu befassen: Was passiert da eigentlich grundsätzlich.
Und Bewegung wird ja nun auch genügend angemahnt.
Nicht nur bzgl. Diabetes, sondern Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen (erhöht durch Diabetes, mal abgesehen zu anderen Spätfolgen Augen, Füße u.a.).
Nur über's Internet für Diabetes als Suchwort 'die Wunder-Diät/-Blümchen/-Tröpfchen' … zu finden oder vom Arzt verlangt, eigentliche Grundlagen erklären zu lassen … !? °~°
P.S.: Ein oGTT könnte Licht in deine Selbstdiagnose bringen, da wird wirklich bestimmt, wie dein Körper mit einer Zuckerlösung klarkommt.
Bearbeitet von User am 18.11.2019 01:15:19. Grund: P.S. -
am 18.11.2019 12:15:08 | IP (Hash): 890854493
Sahra schrieb:
Hallo,
also ich kann jetzt nur von meiner Erfahrung berichten. Eigentlich habe ich meinen Diabetes 2 selbst diagnostiziert,
Die Ärzte weder Hausarzt noch Internist noch Homöopathe haben meine Werte ernst genommen. Es fiel aber auch nicht der Begriff "Prädiabetes".
Es hängt was mich betrifft vielleicht damit zusammen, dass ich nicht übergewichtig bin. Aber ich habe hohe BZ Werte und dass die runter müssen war mir klar als ich gelesen habe was das für Langzeitfolgen haben kann. Übrigens wurde ich auch über Langzeitfolgen von keinem Arzt aufgeklärt.
Keine Ahnung warum das so ist, aber oft (nicht nur was meinen Fall betrifft) habe ich das Gefühl unser Gesundheitsytem ist ganz schön am Hund und man muss für sich selbst Verantwortung übernehmen und seine Krankheit selbst managen. Ich frage mich nur, was dann mit Menschen ist, die das aus welchen Gründen auch immer selbst nicht schaffen.i
Hallo Sahra,
mich würde interessieren wie hoch deine Werte bei der Selbstdiagnose waren. Wenn du es nicht öffentlich schreiben möchtest, kannst du auch eine PN schreiben, wenn es dir lieber ist.
Nicht, weil ich dir nicht glauben würde, sondern bei mir war es ähnlich, obwohl man bei mir Typ2 schon im Vorhinein zu mehr als 90% ausschließen kann, waren deutlich zu hohe Werte auf keinen Fall Diabetes und man müsse es auch nicht weiter abklären. Und ist dann auch kein Typ2 gewesen, sondern eine Sonderform und innerhalb keines Jahres komplett insulinpflichtig gewesen. Mittlerweile sind die Ärzte ganz still dazu, das hätten sie nie gedacht, etc...
Deshalb würde es mich interessieren, wie es bei dir war.
LG July
Bearbeitet von User am 18.11.2019 12:15:44. Grund: +