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neu diagnostiziert und nun totale Panik
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am 04.06.2020 08:22:48 | IP (Hash): 1106647557
Hallo,
Ohne BZ-senkende Medikamente, die mahlzeitenabhängig wirken, kannst du auch ohne Probleme Mahlteiten auslassen. Wie z.B. Metformin, das wirkt eher den ganzen Tag. Bei Insulin z.B. wäre dies etwas schwieriger.
Als Typ1er sollte man das theoretisch nicht machen. Funktioniert aber. Ich mache schon seit Jahren sozusagen Intervallfasten (kein Frühstück). Und das funktioniert jetzt auch mit Insulin gut.
Lg -
am 04.06.2020 08:24:34 | IP (Hash): 50128308
Moin,
ich schreib dir mal auf was ich so gemacht habe. Aber bitte beachten das es keine Beratung ist. Das hat bei mir funktioniert und jeder ist ein wenig anders (zu mir 186cm, 105kg, recht stämmig gebauter Kerl, 40 Jahre).
1.4. Einlieferung mit 23,7mmol
2.4. 17,7 (nüchtern)
5.4. 14,4 (nüchtern)
7.4. 10,9 (nüchtern)
14.9 7,9 (nüchtern)
28.4. 6,7 (nüchtern)
jetzt immer so um die 6 zum Abend 5 oder drunter.
hbac1 am 1.4. 11,9%
hbac1 am 15.5. 8,1
hbac1 geschätzt (14 Tage durchschnitt) 6, eher weniger da ich immer nach dem Essen messe.
Triglyceride am 1.4. 40
Triglyceride am 15.5 5
keine Ahnung wie das gerechnet wird in jedem Fall ist 1,5 wohl normal.
Diagnose: Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Bauchspeicheldrüse, Leber und Blut völlig verfettet. Leber und Nierenwerte wohl sehr schlecht.
Also erstmal einen Überblick verschaffen. Eigenes Blutbild mit Vitamin, Fett, Metalanalyse und noch ein paar andere Werte. Alles soweit Ok bis auf Vitamin D Mangel und Omega 3.
Therapiestart, Hab das dann doch ein wenig weitergetrieben wie es hier angeraten wird
Maßnahmen zum Blutzucker senken:
Kohlenhydrate unter 10g am Tag. Mehr Eiweiß und gute hochwertige Fette.
Viel Grüner Tee, Zimt, Apfelessig etc. alles was so landläufig hilft den Blutzucker zu senken.
Ergebnis nach 8 Wochen: Blutzucker reagiert jetzt fast normal bzw. passend zur Ketodiät. Großes Softeis (lass das so 200 Gramm sein) Vanille/Schoko geht der Blutzucker bis auf 8,5 und fällt dann nach 2 stunden wieder auf 6.
Maßnahme zum Leber, Blut und Bauspeicheldrüse entfetten
7 Tage maximal 300kcal (gab größtenteils nur hochwertige Eiweißshaks), eigentlich wollte ich richtig fasten, da kam dann aber ein Harnwegsinfekt dazwischen.
Letzte Woche war ich nochmal beim Sono und Blutbild. Nieren optisch ok. kein Fett mehr an der Leber und Bauchspeicheldrüse. Leberwerte sind Top. Nieren aber nicht. Also Leber regeneriert sich tatsächlich relativ schnell.
Blutdruck hat sich von alleine normalisiert. 150-110 auf 110-75.
Zum Bewegungsprofil: Bin eine faule Sau, nur am Wochenende fahren wir ein wenig Fahrrad sonst sitze ich im Büro. Bin von 111kg auf 105kg runter. Hab vor Diagnose aber schon 15kg abgenommen.
Kurz und knapp:
Leber und Bauspeicheldrüse entfetten und aufpeppeln.
Kohlenhydrate als Gift ansehen
Obst erstmal vermeiden (außer Beeren)
Wichtig in der Angfangsphase ist meiner Meinung nach ein schnelle Blutzucker senkung und der komplette Versicht auf Zucker bzw. Kohlenhydrate. Du hast in der Bauchspeicheldrüße sogenannte Beta Zellen, die sorgen für Insulin, die "brennen" bei überlasst langsam aus und können schwer bis gar nicht widerhergestellt werden. Normalerweise müsste man direkt Insulin extern zuführen um die "Last" von der Bauchspeicheldrüse zu nehmen. Insulinresistenz abbauen: Fettige Organe reagieren nicht so gut auf Insulin daher schnellstmöglich alles entfetten. Das leben ein wenig aktiver gestallten, mal mit dem Rad fahren und laufen wo man sonst das Auto genommen hat.
Zum Thema Ärzte: Also ich bin ja die Jahre eher selten da gewesen aber so grundsätzlich ist der Tenor das alles mit Tabletten geregelt wird. Je nach dem wann studiert wurde ist auch der Wissensstand.
Für zum Beispiel den Diabetologen (Der findet auch den Hbac1 von 7 bei meiner Schwiegermutter völlig Ok) und Nephrologen mache ich alles falsch. Auf die guten Blutwewerte wird da nicht eingegangen. Ernährungsberatung war ich da, die Dame hat sich für meine Tipps bedankt ( Für so ziemlich jedes Produkt was sie mir empfohlen hat konnte ich ihr ein besseres nennen).
Wie hier schon alle sagen, lass dich nicht verrückt machen. Das meiste bekommt man wieder hin bzw. so zurück gedreht das es das Leben kaum beeinflusst. Viel steht ja hier im Forum und Ich werde die Tage in meinen Thread auch nochmal ausführlicher berichten.
Viele Grüße
Ulf
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.06.2020 08:31:38 | IP (Hash): 1976082430
Hallo Neue :)
Ich bin hier nach 13 Jahren "Zuckererfahrung" auch wieder mal eine Antwortsuchende, deshalb möchte ich dir unbekannterweise nur erst mal eine Umärmelung schicken...
Aus seelischer Sicht hat es für mich Sinn gemacht, diesen "Riesenzuckerberg" in einzelne Steine aufzubrechen.
Einer davon war mein Gewicht. Ich hatte bei 1,57m (die hab ich immer noch^^) 94 kg. Und ich war Alkoholikerin. Das schwerste kam zuerst: ich habe Alkohol entzogen. Dann fing ich an prustend, jammernd und schnaufend an, ein paar Meter mit Walkingstöcken zu gehen.
Ich wollte unbedingt einen "Sport" (igitt! damals) der einfach ist.
Heute (13 Jahre später) halte ich schon lange lange ein Gewicht von um die 70 kg. Weil ich VOR dem laufen mittlerweile weiß, dass es mir hinterher super geht :)) Die Beine tun weh, aber der Rücken ist entspannt, das Herz pumpt gleichmäßig und die Endorphine tanzen ein bisschen Lambada, lächel...
Und wenn ich mich nicht raustraue (badhairday oder sonstiger Mist) dann steppe ich beim stricken oder laufe eine halbe Stunde vom Flur ins Wohnzimmer und zurück - wobei ich seit einiger Zeit auch ein Multifunktionslaufband (gebraucht, 70 Euro) habe. Mein bester Freund geworden, er heißt "Hirschi" ;)
Ich schicke dir einen Eimer Zuversicht :)
Netten Gruß, Ichso -
am 04.06.2020 09:08:14 | IP (Hash): 2120864078
Ihr alle seid so toll und eure Antworten helfen mir meine Panik in den Griff zu bekommen. Ich bedanke mich aufs Schärfste für Eure Tipps und euren Zuspruch!
An Ulf habe ich noch eine Frage...Nimmst du gar keine Medikamente und hast diese Werte alleine über die Ernährung erzielt? -
am 04.06.2020 10:26:57 | IP (Hash): 1078242125
@Ulf
Herzlichen Glückwunsch zum guten Gelingen :)
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
Bearbeitet von User am 04.06.2020 10:27:48. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.06.2020 11:40:01 | IP (Hash): 363003244
moep0815 schrieb:
Triglyceride am 1.4. 40
Triglyceride am 15.5 5
keine Ahnung wie das gerechnet wird in jedem Fall ist 1,5 wohl normal.
Wichtig in der Angfangsphase ist meiner Meinung nach ein schnelle Blutzucker senkung
@Ulf, das klingt bei dir sehr gut - Glückwunsch. :=)
Deine TG sind von anfangs wahnsinnigen 3500mg/dl immerhin schon auf 440mg/dl zurück gegangen. Am Ende solltest du unter 150 oder unter 100 (sehr gut) kommen, aber bei deiner Ernährung klappt das bestimmt.
Die schnelle Senkung des BZ am Anfang ist aus meiner Sicht nicht besonders wichtig, ich plädiere für stetige Senkung. Es gibt sogar Studien, nach denen eine zu schnelle Senkung nach der Diagnose das Risiko für PNP und Retinopathie erhöhen. Ich empfehle der Neuen deshalb eher, mit viel Ausdauer und Durchhaltevermögen ganz in Ruhe Schritt für Schritt zu gehen.
Beste Grüße, Rainer
Bearbeitet von User am 04.06.2020 17:03:32. Grund: .2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 04.06.2020 12:19:56 | IP (Hash): 157074327
Vor 5 Wochen habe ich mir mal Metform 850 "besorgt".
3 Tage mit 1 x am Abend 850 dann 4 Tage 1 x Abends und 1 x Früh. Unter Lowcarb entwickeln viele das Dawn-Phänomen (Unter dem Dawn-Phänomen versteht man bei Diabetikern einen Blutzuckeranstieg in den frühen Morgenstunden. Die Ursache dieses Anstieges ist ein relativer Insulinmangel, der durch die nächtliche Ausschüttung von Gegenspielern des Insulins bedingt ist.). Ich dachte das kriege ich damit in den Griff. Um 6 Uhr habe ich meistens 5,7-6 steigt bis 8-9Uhr auf 7-8mmol fällt dann gegen halb 12 wieder auf 5,5. Hab alles probiert (Frühsport, kaffee ohne milch, mit milch, nicht essen, schokolade essen, Gemüse essen,abends nicht gegessen, etc. ) wie festgenagelt die Kurve. Also Metform wieder abgesetzt. Mir waren die Nebenwirkungen auch zu heftig: extrem kalte Hände und Füße und der Magen hat ständig geblubbert.
So im Allgemeinen hat Metform den Blutzucker anfangs so im 0,5-1mmol runtergedrückt (Bilde ich mir zumindest ein) und die spitzen nach dem Essen abgeflacht. Davon hab ich aber eh ehr weniger bzw. negative Spitzen (Kohl mit Hack zum Beispiel. Vor dem Essen 6, nach 2 Stunden 5,4). Es mag mehr wirken wenn man mehr Zucker im Blut hat bzw. isst. Am Anfang hab ich wie gesagt eine Änderung wahrgenommen nach dem Absetzen sind die Werte aber so niedrig geblieben.
Bei vielen legt sich das mit den Morgenzucker auch nach einiger Zeit wenn sich das wieder eingespielt hat. Leber hat da sehr großen Einfluss drauf, deswegen ist es so wichtig die wieder aufzupeppeln bzw. zu entfetten.
Noch was zu den Messungen. Die Geräte sind alle Schätzeisen. Alles was ich so an besseren oder schlechteren Werten gemessen habe liegt auch in der Fehlertoleranz des Messgerätes, daher auch sehr ungenau. Da ich zur Zeit einen festen Essensplan habe und fast den selben Tagesablauf kann man die kurven aber recht gut vergleichen. Infekt im Körper +1 mmol, Pollenallergie zur Zeit extrem +1mmol auf der Kurve.
Ich habe 6 Wochen alles genaustens dokumentiert.
Welche Nahrung (inkl Inhaltsstoffe), welche Uhrzeit, Aktivität und viel gemessen (teilweise 20 mal am Tag). Man braucht halt Daten um zu analysieren. Lebensmittelallergien, Darmflora, Antinahrung (Gluten etc.) auch ein ganz großes Thema um die Sache ohne Medis in den Griff zu bekommen. Hört sich jetzt alles mega kompliziert an, ist es aber nicht. Einfach alles was irgendwie industriell verarbeitet wurde meiden (Fertiggerichte oder Cola etc). So natürlich wie nur möglich ernähren. Mit dem alter kann der Körper halt den ganzen Müll den man in sich rein stopft nicht mehr ausgleichen. Jetzt wo du als betroffener quasi involviert bist musste einfach mal drauf achten was Kinder so den Tag von Ihren Eltern bekommen. Bei mir im Freundeskreis sind da welche bei die hätten einen Blutzucker von 50 würde Ihr Körper das nicht noch so gut ausgleichen (funktioniert halt nur nicht auf dauer).
Zum Thema Remission:
Blutzucker auf normal zurückdrehen geht relativ einfach, siehst ja bei mir.
Wichtig ist die pflege der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Zum Glück reparieren die sich ganz gut von alleine. Das der morgendliche Blutzuckeranstieg verschwindet kann durchaus Jahre dauern, hatte ich zumindest gelesen.
Mittlerweilen finde ich die Diagnose Diabetes nicht so schlecht, es hat zumindest bewirkt das man bewusster mit sich umgeht. Die letzten 40 Jahre war mein Körper ein Rummelplatz und nun wird zum Tempel umgebaut :D Also sehe das eher als Chance
@hjt_Jürgen
Vielen Dank für die Blumen
@Rainer
Ja das hatte ich auch gelesen. Meine Ärztin hatte mir zu schnellen Senkung noch Fenofibrat mitgegeben. Hab Ihr erklärt, das ich das über die Ernährung in den Griff bekomme. Sollte ich aber unbedingt trotzdem nehmen. Hab die nach einer Woche dann sicherheitshalber wieder abgesetzt. Hab viel gegoogelt aber keine Studie zur Ketodiät und Fenofibrat gefunden. Beim Fettstoffwechsel brauchste ja mehr Cholesterin, was ja durch Fenofibrat gesenkt wird. Gott sei dank ist bei mir in der Firma nicht soviel los, das ich genug Zeit zum lesen habe. Meine Frau hat auch Myasthenia gravis (Autoimmun und unheilbar) und zieht bei meiner Ernährungsumstellung zwangsläufig mit. Ja, die konnte die Medikamente absetzen und alle Symptome sind kurioserweise verschwunden. Wieder die nächste Baustelle :D
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am 04.06.2020 12:28:59 | IP (Hash): 1078242125
Rainer schrieb:
Die schnelle Senkung am Anfang ist aus meiner Sicht nicht besonders wichtig, ich plädiere für stetige Senkung. Es gibt sogar Studien, nach denen eine zu schnelle Senkung nach der Diagnose das Risiko für PNP und Retinopathie erhöhen.
Wenn die schnelle Senkung mehr PNP und Retinopathie machen würde, wären das Hauptpunkte in jeder Kritik an bariatrischen OPs. Denn da läuft die Normalisierung/Senkung in ganzen 6-8 Tagen. Und auch bei DiRECT müssten schon erste Auffälligkeiten in der Art verzeichnet werden. Oder hab ich da was übersehen? Hast Du dazu vielleicht sogar nen konkreten Link?
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Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen (in der Spitze etwa ne Stunde danach max 140-160 mg/dl) passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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am 04.06.2020 16:09:45 | IP (Hash): 363003244
@Jürgen, deine Argumentation ist wieder mal "spitzenmäßig". Die bariatrisch operierten sind sowas von geschädigt, besonders was die Versorgung mit Mikronährstoffen betrifft, dass niemand so ein mögliches weiteres geringes Problem untersuchen wird. Außerdem lässt sich dafür überhaupt keine Vergleichsgruppe definieren. Das Problem einer Vergleichsgruppe dürfte auch bei den Patienten der DiRECT-Studie ein schwieriges Problem sein. Außerdem würden für eine Aussage darüber die nötigen Nachbeobachtungen fehlen. Hier der gewünschte Link, den du bisher wohl übersehen hast: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Neuropathie-bei-schneller-HbA1c-Senkung-245333.html
Hallo Neue,
du brauchst jetzt keine Angst vor zu schneller Senkung des BZ zu haben. Du bekommst dadurch nicht automatisch PNP, es steigt lediglich das Risiko dafür ein wenig. Nimm es einfach als weiteres Argument dafür, alles in Ruhe und mit Umsicht anzugehen - die Zeit hast du.
Alles Gute, Rainer
Bearbeitet von User am 04.06.2020 17:04:02. Grund: . -
am 04.06.2020 21:52:17 | IP (Hash): 1837692863
Rainer schrieb:
moep0815 schrieb:
Triglyceride am 1.4. 40
Triglyceride am 15.5 5
keine Ahnung wie das gerechnet wird in jedem Fall ist 1,5 wohl normal.
Wichtig in der Angfangsphase ist meiner Meinung nach ein schnelle Blutzucker senkung
@Ulf, das klingt bei dir sehr gut - Glückwunsch. :=)
Deine TG sind von anfangs wahnsinnigen 3500mg/dl immerhin schon auf 440mg/dl zurück gegangen. Am Ende solltest du unter 150 oder unter 100 (sehr gut) kommen, aber bei deiner Ernährung klappt das bestimmt.
Die schnelle Senkung des BZ am Anfang ist aus meiner Sicht nicht besonders wichtig, ich plädiere für stetige Senkung. Es gibt sogar Studien, nach denen eine zu schnelle Senkung nach der Diagnose das Risiko für PNP und Retinopathie erhöhen. Ich empfehle der Neuen deshalb eher, mit viel Ausdauer und Durchhaltevermögen ganz in Ruhe Schritt für Schritt zu gehen.
Beste Grüße, Rainer
Danke Rainer
Aber auch wirst Jürgen nicht stoppen können🤪