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Widerspruch zu Diagnose und Behandlung

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    am 28.12.2020 16:57:49 | IP (Hash): 442665703
    @Rainer: danke für den Hinweis :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 12.01.2021 12:06:11 | IP (Hash): 717796243
    Hallo zusammen:

    "Die langsame Steigerung der Metformindosis. also da langsame Einschleichen, dient ausschließlich dazu, dass die anfänglichen Magen- und Darmprobleme möglichst gering bleiben."

    Nach Auskunft meines Augenarztes sollte die Menge an Metformin, zu mindestens am Anfang, nicht mehr als 1500 mg betragen.
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    am 12.01.2021 23:06:24 | IP (Hash): 2030118512
    Und was sagt Dein Augenarzt zu den Magenverkleinerungen und -umgehungen, mit denen der BZ innerhalb einer Woche von irgendwo um 400 mg/dl auf um 100 sinkt? Bei vielen tausend Menschen pro Jahr seit längst über 10 Jahren?

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 18.03.2021 13:48:02 | IP (Hash): 385273895
    Hallo,

    so ganz kann ich Deine Beschwerden nicht ganz nachvollziehen. Ich wurde als Notfall mit einem BZ von über 500 ins KH eingeliefert, bekam als erstes Insulin, dann die nächsten Tage Metformin mit langsamer Steigerung, bin jetzt dabei, Insulin abzubauen, habe auch den größten teil schon los.
    Aber, ich merkte, dass bei mir etwas im argen lag an den Augen, weil ich plötzlich verschwommen sah. Und das lag am erhöhten BZ (nicht an irgendwelchen Medikamenten). Dadurch verklebt die Retina und als sich langsam der BZ senkte, kam meine Sehstärke wieder zurück.

    Bei Dir liest es sich so, als ob Du Deine Docs für deren Behandlung (den richtigen Behandlungsansatz hast Du ja abgelehnt) jetzt im nachhinein verantwortlich machen willst. Vielleicht aber liegt die Verantwortung durch Deine Ablehnung von Insulin allein bei Dir ....?
    Denke mal darüber nach.

    Gruß,
    Biggi